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FraktionSPD Fraktion besichtigt Schutzgebiet nahe Dudenhofen

92/43/EWG (Flora – Fauna – Habitat) – hinter dieser sperrigen Bezeichnung versteckt sich eine europäische Richtlinie, die unsere heimische Tier und Pflanzenwelt schützen soll. Am vergangenen Montag machte sich die SPD Fraktion auf, um das Schutzgebiet „Reikersberg bei Nieder-Roden“ in der Nähe des Kalksteinwerks zu erkunden. An dieser Fläche lässt sich erkennen, welchen Einfluss die Richtlinie auch hier in Rodgau hat. Erläutert wurden die Zusammenhänge von Herrn Meier, einem sachkundigen Mitarbeiter des Amts für Ländlichen Raum.

Veroeffentlicht am_Datum 16.08.2010

 

BundespolitikMindestlohn ist sozial und gerecht

Wenn sozial ist, was gerecht ist, dann sind die Entwicklungen im Bereich der Niedrigstlöhne zutiefst unsozial. Wenn im Jahr 2008 mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland für ihre Arbeit brutto weniger als sechs Euro pro Stunde erhielten, ist dies beschämend für eine Wirtschaftspolitik, die sich mit dem Label der „sozialen Marktwirtschaft“ schmückt. Es bleibt aber nicht bei den sechs Euro, denn die Entwicklung geht dahin, dass der untere Rand immer weiter ausfranst. Viele Menschen werden mit einem Lohn von 4,75 Euro oder gar 3,42 nach Hause geschickt. Dies belegen die Ergebnisse der Forscher des Instituts für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen in ihrer neuesten Studie.

Veroeffentlicht am_Datum 27.07.2010

 

PresseBürgerentscheid klar gescheitert: Kooperation will Michael Schüßler wählen und Sparwillen zeigen

Das Ergebnis am letzten Sonntag war deutlich: Der Bürgerentscheid ist gescheitert. Damit geht auch die Taktik der CDU nicht auf. Sie versuchte die Stelle des erfolgreichen Stadtrats Michael Schüßler zu streichen und begründete das alleine mit ihrem angeblichen Sparwillen. Personen seien dabei nebensächlich. Mit dieser vorgeschobenen Argumentation hatten sie keinen Erfolg.

Veroeffentlicht am_Datum 08.07.2010

 

LokalpolitikErgebnis Bürgerentscheid

Die CDU hatte am Sonntag, den 4. Juli, mit dem von ihr initiierten Bürgerentscheid keinen Erfolg. Sie konnte die erforderliche Mindestanzahl der Stimmen nicht erreichen. Die geringe Wahlbeteiligung von 29 Prozent zeigt, dass viele Rodgauerinnen und Rodgauer nicht zur Wahl gegangen sind, was einer Abstimmung mit den Füßen gleichkommt.
Damit bleibt es, wie es die Stadtverordnetenversammlung beschlossen hat, bei einem hauptamtlichen Magistrat, der aus drei Personen besteht.
Die Rodgauer Sozialdemokraten sind zufrieden mit dem Ergebnis des Bürgerbegehrens.

Veroeffentlicht am_Datum 05.07.2010

 

PresseOffener Brief an die Bürgerinnen und Bürger Rodgaus

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

häufig wird beklagt, dass die Menschen zu wenig Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können. Durch den Bürgerentscheid am 04. Juli haben Sie die Möglichkeit, sich ganz direkt in die Politik der Stadt Rodgau einzubringen. Auf den Stimmzetteln werden sie gefragt, ob in Rodgau eine Stadtratsstelle gestrichen werden soll. Im Klartext bedeutet das: Wird die Stelle gestrichen, dann muss Stadtrat Michael Schüßler im Oktober die Koffer packen.

Veroeffentlicht am_Datum 24.06.2010