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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - so kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

OrtsvereineTreffen der neuen Mitglieder

Der Trend zum Eintritt in die SPD ist auch bei den Rodgauer Sozialdemokraten zu spüren. In den letzten Wochen haben zehn neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Am ersten April waren die Neuen zum gegenseitigen Kennenlernen eingeladen. Sie wurden von Jürgen Kaiser unserem Vorsitzenden, von den Jusos: Alexandra Mieth und Leon Klein, Gisela Schmalenbach unserer stellvertretenden Vorsitzenden und von Patricia Knoll, der Geschäftsführerin der Fraktion begrüßt.
In lockerer Runde gab es reichlich Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen und sich über die Rodgauer Sozialdemokraten und ihre Kommunalpolitik zu informieren.

Veröffentlicht am 02.04.2017

 

Fraktion„Wir dürfen nicht warten, bis es zu spät ist!“

SPD-Rodgau will Sozialarbeit auch an Grundschulen

Für eine Einführung der Schulsozialarbeit schon in der Grundschule will sich die SPD-Rodgau stark machen. Die Erkenntnisse aus dem letzten Sozialausschuss, in dem genau dieses Thema behandelt wurde, bestätigt die Partei in ihrer Haltung.

„Die heutige Situation ist nicht mit derjenigen vor dreißig oder vierzig Jahren vergleichbar. Kinder werden heute nicht in der Pubertät zum ersten Mal auffällig, sondern häufig bereits in der Grundschule. Wir müssen früh gegensteuern und gerade Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen optimal begleiten, noch bevor sie überhaupt auf die schiefe Bahn geraten. Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen, dann ist es häufig zu spät, effektiv einzuschreiten“, so Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rodgauer Stadtparlament.

Veröffentlicht am 21.03.2017

 

OrtsvereineGemeinsam können wir es schaffen

Aufbruchstimmung beim politischen Aschermittwoch der Rodgauer Sozialdemokraten

Zum ihrem politischen Aschermittwoch trafen sich die Rodgauer Sozialdemokraten am Abend des Aschermittwochs zum Heringsessen in der Gaststätte der SGH in Rodgau-Hainhausen. Selten war die Stimmung so gut, wie an diesem Aschermittwoch. In Rodgau stellen die Sozialdemokraten einen beliebten und von der Zustimmung  der Bevölkerung getragenen Bürgermeister. Im Stadtparlament arbeiten sie erfolgreich in einer konstruktiven Mehrheit bestehend aus SPD, Grünen, FDP und Rodgauer Liste an der Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Rodgau. Der entscheidende Impuls für die gute Stimmung kam allerdings aus Berlin. Sigmar Gabriel ist es gelungen, mit einer geschickten Personalpolitik für den Sozialdemokraten Frank-Walter Steinmeier eine Mehrheit als Bundespräsident zu organisieren und mit Martin Schulz ist es ihm gelungen, einen aussichtsreichen Kandidaten für das Kanzleramt zu präsentieren.

Daran knüpfte auch der Gastredner in seinem politischen Beitrag an. Bundestagswahl und Wahlkampf standen im Mittelpunkt der Rede, zu der die Rodgauer SPD ihren Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Zimmermann eingeladen hatte. Wir sollten Wahlen ernster nehmen, so sein Einstiegsplädoyer. Wer aus Bequemlichkeit nicht zur Wahl geht oder unüberlegt wählt, dem kann es so gehen, wie Briten und Amerikanern, die am Tag nach der Wahl mit dem Brexit und Donald Trump aufwachten. Die Welt sei komplex, und die scheinbar einfachen Lösungen der Populisten führten durch Abschottung und Protektionismus langfristig zum Verlust von Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Dies gelte gerade für uns als innovative Exportnation. Zimmermann wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass gerade Martin Schulz als Europapolitiker über die zur Lösung der zukünftigen Probleme notwendige internationale Erfahrung verfüge. In einer globalisierten Welt sei ein solidarisches Europa unsere Zukunft.

Veröffentlicht am 06.03.2017

 

OrtsvereineKultour im Städel

Im Rahmen ihres traditionellen Kulturprogramms „Kultour“ hatten die Rodgauer Sozialdemokraten im Rahmen ihrer neunten Tour am 18. Februar 2017 zu einem Besuch des Frankfurter Städelmuseums eingeladen.

In einer großen Sonderausstellung beleuchtet das Museum unter dem Titel „Kampf der Geschlechter“ die künstlerische Auseinandersetzung mit den Geschlechterrollen im 19. Und 20. Jahrhundert. Anhand von Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie ließen sich die Besucher zeigen, wie kontrovers die Künstlerinnen und Künstler dieser Zeit auf die Veränderungen der Geschlechterrollen reagierten. Charaktereigenschaften wurden überzeichnet, Rollenbilder untermauert und gängige Klischees in Frage gestellt. Die Führung durch die Ausstellung gab einen kunsthistorischen Einblick in ein bis heute wichtiges gesellschaftpolitisches Thema. Sie war ein echtes Highlight, zu dem die freundliche und kompetente Führung einen wesentlichen Beitrag leistete.

 

Nach dem Städelbesuch trafen sich die Gäste  im "Gemalten Haus" in Sachsenhausen zum gemeinsamen Plausch über das Gesehene und zum gemütlichen Ausklang der Tour.

Eine weitere "Kultour" ist für Ende April oder Anfang Mai geplant. Die Vorbereitung läuft bereits. Das Ziel ist bereits angedacht aber noch nicht festgelegt. Zur endgültig Klärung ist noch eine Vortour geplant.

Veröffentlicht am 22.02.2017

 

OrtsvereineAppell an die stille Mehrheit der Demokraten

SPD-NEUJAHRSEMPFANG – Weltpolitik in Rodgau: Staatsminister Michael Roth zu Gast bei den Sozialdemokraten / „Wir müssen die Werte verteidigen, für die Amerika traditionell steht“ / Dank an die Ehrenamtlichen

Mit einem flammenden Plädoyer, sich für eine wehrhafte und aufrechte Demokratie zu engagieren, hat Europa-Staatsminister Michael Roth die Besucher des SPD-Neujahrsemp­fangs aufgerüttelt. „Wir müssen miteinander um den richtigen Weg streiten, aber respekt­voll. Geschichtsklitterung und Hassbotschaften müssen wir entschlossen entgegentreten“, appellierte Roth.

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der Rodgauer Sozialdemokraten ins Bürgerhaus Weiskirchen gefolgt. Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Kaiser konnte zahlreiche Vereinsvertreter und Mandatsträger begrüßen. Zu den Gästen gehörte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann. „Wahlen haben Konsequenzen“, sagte er in seinem Grußwort mit Blick auf die USA. Wer an der Wahlurne nur seinem Protest Ausdruck verleihe oder gleich ganz zu Hause bleibe, dürfe sich im Anschluss nicht über merkwürdige Ergebnisse wundern. Das musikalische Rahmenprogramm sorgte diesmal die Formation „Doppel(s)pass“.

Der Nordhesse Michael Roth ist seit 2013 Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt und damit einer der engsten politischen Vertrauten von Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Veröffentlicht am 21.01.2017

 

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