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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - so kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

Topartikel OrtsvereineFamilienfest am 1. Mai

Zu unserem Familienfest am 1. Mai laden wir alle Rodgauerinnen und Rodgauer herzlich ein, den Beginn des Frühlings mit uns zu feiern.

Veröffentlicht am 23.04.2018

 

KommunalpolitikRodgauer Sozialdemokraten gegen Störung der Nachtruhe durch Verkehrslärm

Rodgauer Sozialdemokraten gegen Störung der Nachtruhe durch Verkehrslärm

Seit Jahren versucht der Magistrat der Stadt Rodgau die hessische Mobilitätsbehörde – „Hessen-Mobil“ davon zu überzeugen, dass der nächtliche Verkehrslärm in der Nähe der Verkehrsachsen A3 und B45 in der Nacht das Maß des Erträglichen übersteige. Um die Nachtruhe ihrer Bürger zu schützen, fordert die Stadt Rodgau eine nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Diese wurde von der Behörde mit der Begründung abgelehnt, dass es aufgrund ihrer Rechenmodelle nicht möglich sei, dass der Lärm den maßgeblichen Beurteilungspegel übersteige.

Die Rodgauer Sozialdemokraten wollen sich mit einer Ablehnung aufgrund theoretischer Rechenmodelle nicht zufriedengeben. Mit ihrer Ablehnung stellt sich „Hessen-Mobil“ einseitig auf die Seite der Autofahrer. Die Sozialdemokraten fordern anstelle pauschaler Rechenmodelle, eine Beurteilung der tatsächlichen örtlichen Belastung durch eine Lärmpegelmessung, in denen Lärmspitzenwerte nicht weggerechnet werden. Es geht bei nächtlichem Lärm nicht um Mittelwerte oder Lärmmodelle. Es geht um Schallspitzen, die durch Raser, Beschleunigungsvorgänge, Motorräder und besonders laute LKW vor Ort entstehen. Jede dieser Schallspitzen kann zur nächtlichen Ruhestörung und zum Aufwachen führen. Es ist aus Sicht der Sozialdemokraten daher unerlässlich, diese Vorgänge über einen gewissen Zeitraum zu verfolgen und danach eine Entscheidung über geeignete Gegenmaßnahmen zu beschließen.

Dass andere Entscheidungen möglich sind, zeigen viele Beispiele auf der BAB A3 bei der die hessische Mobilitätsbehörde „Hessen Mobil“ anders gehandelt hat. Die Aussage von „Hessen Mobil“ bezüglich der Unfallentwicklung am Hanauer Kreuz ist mehr als fahrlässig. Geschwindigkeitsbeschränkungen wie am Wiesbadener Kreuz wären auch hier mehr als angebracht. Prävention zur Unfallvermeidung gehört offensichtlich nicht zum Wortschatz von Hessen Mobil. Lieber nimmt man Unfälle in Kauf, um sie anschließend auf ihre Ursachen hin zu untersuchen. Besser wäre es, vorausschauend zu handeln.

Es kann nicht sein, dass eine Behörde, die vom grünen Minister Al-Wazir geführt wird, die Rodgauer hinhält und mit dem Hinweis auf Berechnungsmodelle und Unfallstatistiken weiterhin abzuspeisen versucht. Die Rodgauer Sozialdemokraten sind der Ansicht, dass in einer dicht besiedelten Metropolregion, wie dem Rhein-Main-Gebiet, eine Behörde sich nicht als Unterstützerin der Autolobby, sondern im Sinne von Paragraph eins der Straßenverkehrsordnung auf die Seite der Bürger stellen sollte. Sie sollte dafür Sorge tragen, dass die Anlieger der Straßen nicht „… mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt werden“.

Veröffentlicht am 04.04.2018

 

BundespolitikWiederbelebung des "Lohnabstandsgebots"

SPD-Rodgau fordert Erhöhung des Mindestlohns auf 13,20 Euro und Neugestaltung eines gesetzlichen Lohnabstandsgebotes.

Die SPD Rodgau hat schnell klar auf die Berichte der vergangenen Tage reagiert, nach denen in vielen Fällen Arbeitseinkommen unterhalb vergleichbarer HARTZ IV Leistungen liege.  In der Presse (siehe z.B. OP vom 20. März 2018) war berichtet worden, dass ein alleinverdienender Arbeitnehmer mit Partner und zwei Kindern einen Stundenlohn von 12,53 € erhalten müsse, um zumindest Hartz-IV –Niveau zu erreichen. Monatlich 1929 Euro netto für eine vierköpfige Familie seien schon als Hartz-IV-Leistungen zu niedrig und beschämend für ein Land, in dem andererseits Unternehmen steigende Milliardengewinne an Aktionäre ausschütten.

Ganz und gar unakzeptabel sei ein solches Einkommen aber für einen voll Erwerbstätigen, der für seine Familie zu sorgen habe. Zwar könne und solle der Gesetzgeber nicht in die zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern geltende Tarifautonomie eingreifen, er sei aber gefordert, im Rahmen des Mindestlohnes gesetzliche Mindestanforderungen zu definieren. Die öffentlich berichteten Zahlen belegten hier ganz eindeutig, dass in den beschriebenen Fällen der derzeit geltende Mindestlohn von 8,84 Euro bei weitem unter Hartz IV Niveau liege. Also müsse dies schnell geändert werden und der Mindestlohn auf mindestens 13,20 € angehoben werden, so die Sozialdemokraten um deren Vorsitzenden Jürgen Kaiser und Fraktionsvorsitzenden und Landtagskandidaten Ralf Kunert.

Außerdem müsse das bis 2010 geltende sogenannte „Lohnabstandsgebot“ in neuer Form wiederbelebt werden. Hier schlagen Kuhnert und Kaiser vor, entsprechend der jeweiligen Hartz-IV Entwicklung zukünftig den Mindestlohn mit deutlichem Abstand zu den Hartz-IV Leistungen dynamisch zu erhöhen. Im Übrigen müssten die Gewerkschaften bei ihrem Kampf um gerechtere Löhne (siehe AMAZON) politisch und gesellschaftlich stärker unterstützt werden.

Veröffentlicht am 24.03.2018

 

OrtsvereineNachhaltige Wärme für klimafreundliches Heizen

 

 

Eine Abordnung interessierter Rodgauer Sozialdemokraten informierte sich am Samstag, dem 17. März, über den technischen Stand nachhaltiger Wärmeerzeugung. Hierzu statteten sie der Heizzentrale der Seniorenwohnanlage, „Franziskushaus“, in Urberach einen Besuch ab. Besonderheit ist, dass hier die Wärme von einer Anlage erzeugt wird, die mit Pellets befeuert wird. Die Anlage wird von der örtlichen Energiegenossenschaft (EnerGo) betrieben und wurde vor drei Jahren in Betrieb genommen. Volker Feldmann, Vorstandsvorsitzender der EnerGo, informierte die Besucher über den technischen Stand, die Handhabung sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile.

Die Anlage unterschreitet in allen Punkten bei weitem die Grenzen der vorgegebenen Emissionswerte. Eine effiziente Filteranlage sorgt für die Luftreinhaltung der Abgase. Feinstaub und Ruß werden zurückgehalten. Wobei die Feuerungstemperatur so hoch ist, dass nur sehr geringe Anteile von Ruß entstehen. Ökologisch gesehen bieten Pelletheizungen den großen Vorteil, dass sie kohlendioxidneutral arbeiten. Es wird nur so viel Klimagas an die Atmosphäre abgegeben, wie der Wald ihr vorher entnommen hat. Außerdem wächst das Holz nach und steht als Brennstoff somit überall und bei entsprechender Bewirtschaftung des Waldes zukunftssicher zur Verfügung. Die höheren Anschaffungskosten von Pelletheizungen gleichen sich durch stabile und niedrige Brennstoffkosten langfristig wieder aus.

Die Erfahrungen, die die EnerGo mit dieser Anlage gewonnen hat, sind durchaus positiv. Sie arbeitet zuverlässig, ist unkompliziert zu handhaben und erfüllt die finanziellen und ökologischen Anforderungen. Es ist bisher zu keinen nennenswerten Ausfällen, Störungen oder gar Pelletentzündungen gekommen. Die Beachtung der Qualität bei der Investition in den Heizkessel zeichnet sich jetzt im Betrieb durch besonders geringe Emissionen, hohen Wirkungsgrad, Zuverlässigkeit und komfortable Handhabung aus.

Die Sozialdemokraten zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Anlage. Mit Einsatz dieser Technik, könnte die Energiewende im Bereich des Wohnens voran kommen und auch in Rodgau dem Klimawandel entgegen gewirkt werden.

 

Bildunterschrift: Rodgauer Sozialdemokraten informieren sich über Möglichkeiten zur Erzeugung nachhaltiger Wärme im Rahmen einer Besichtigung der Pelletheizanlage der Seniorenwohnanlage „Franziskushaus“ in Rödermark-Urberach. Volker Feldmann, Vorstandsvorsitzender der EnerGo, informiert die Besucher über den technischen Stand, die Handhabung sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile.

 

 

 

Veröffentlicht am 19.03.2018

 

OrtsvereineSPD-Winterwanderung

Bei strahlendem Sonnenschein und winterlicher Temperatur wanderten über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Genossen und Freunde, in guter Stimmung durch die Rodgauer Gemarkung.

Mit einem launigen Zwischenstopp und Picknick am Wasserturm in Jügesheim erreichte die Gruppe nach gut drei Stunden Fußmarsch das Restaurant im Bürgerhaus Dudenhofen. Hier ging bei fröhlicher Unterhaltung in gemütlicher Runde ein wunderschöner Wintersonntag zuende.


Die beliebte Reihe der „SPD-Kultour“ wird im April fortgesetzt. Wann und wohin? Darüber werden wir hier, wider rechtzeitig informieren.

Veröffentlicht am 12.03.2018

 

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