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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - so kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

BundespolitikZeit für mehr Gerechtigkeit

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 24. September ist Bundestagswahl. Unser Bundestagsabgeordneter Dr. Jens Zimmermann kandidiert erneut. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Stimme, damit Dr. Jens Zimmermann auch die nächsten vier Jahre den Kreis Offenbach  wirkungsvoll vertreten kann.

Vielleicht sind viele von Ihnen bereits an einem seiner drei Bürgerbüros in Dietzenbach, Erbach oder Groß-Umstadt vorbeigekommen. Seit vier Jahren hat unser Bundestagsabgeordneter dort für Sie die Türen geöffnet und ist für Sie ansprechbar. Wenn Dr. Jens Zimmermann nicht persönlich da sein kann, hilft auch sein Team gerne weiter.

Die Rodgauer Sozialdemokraten unterstützen ihren Kandidaten, Dr. Jens Zimmermann, um Gemeinsam mit ihm die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat dafür gesorgt, dass die Gemeinden und Städte Entlastungen und Geld vom Bund erhalten. Damit auch in Rodgau weiter in den Schulbau investiert werden kann, damit die Finanzierung des Nahverkehrs gewährleistet ist und damit in unsere Infrastruktur erhalten bleibt und ausgebaut werden kann.

Für die nächsten vier Jahre hat sich die SPD viel vorgenommen. Denn wir wollen anpacken für ein gutes Miteinander, für eine offene Gesellschaft, an der alle teilhaben können und für ein erfolgreiches Deutschland. Das Wichtigste aus unserem Wahlprogramm habe ich für wir zusammengestellt.

Die SPD sorgt für gute Arbeit und gerechte Löhne

Das haben wir schon erreicht:

Zum 1.1.2017 steigt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro auf 8,84 Euro. Die SPD hatte die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro zum 1.1.2015 in der großen Koalition durchgesetzt. Seit seiner Einführung erhalten deutschlandweit vier Millionen Beschäftigte mehr Lohn. Zum 1. April 2017 trat das neue Gesetz zur Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen in Kraft. Mit diesem Gesetz zur Arbeitnehmerüberlassung haben wir wichtige Verbesserungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen erreicht. Damit gilt das Prinzip: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

Das wollen wir anpacken:

Wer arbeitet, soll von seinem Lohn gut leben können. Wir wollen, dass die Löhne weiter steigen und Tarifbindung zum Normalfall wird. Frauen müssen für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn bekommen wie Männer.

Junge Menschen brauchen einen festen Job mit guten Bedingungen. Darum schaffen wir die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen ab. Wer seinen Job verliert, kann auf uns zählen: Unser Arbeitslosengeld für Qualifikation (ALG Q) unterstützt alle, die nach drei Monaten noch keinen neuen Job gefunden haben. Wir schaffen ein Recht auf Weiterbildung und verbessern damit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das ist in der digitalen Arbeitswelt von großer Bedeutung.

Industrie, Mittelstand, Start-up-Unternehmen, Dienstleistungen und Handwerk sind der starke Kern unserer Wirtschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze. Unsere verantwortungs-bewussten und mutigen Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen wir. Gemeinsam wollen wir Vollbeschäftigung schaffen. Mit Gewerkschaften und Unternehmen in starker Sozialpartnerschaft.

Unsere Familienpolitik unterstützt Eltern und Kinder unterstützen

Das haben wir schon erreicht

Mit Beginn des Jahres 2017 wurden Familienleistungen erhöht und verbessert: der Kinderfreibetrag, das Kindergeld, der Kinderzuschlag und der Unterhaltsvorschuss. Das neue ElterngeldPlus macht es für Mütter und Väter einfacher, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren. Der Bund wird 2017 die Rekordsumme von fast 2,5 Milliarden Euro in Kindertagesbetreuung – für die Betriebskosten, für Investitionen und für Qualität – investieren.

Das wollen wir umsetzen:

Moderne Familienpolitik bedeutet für mich Familien zu unterstützen. Dazu braucht es eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung. Kinder brauchen Zeit mit ihren Eltern. Familien brauchen Zeit füreinander. Deshalb wollen wir eine Familienarbeitszeit. Es soll Zuwendungszeiten für Kinder und Zeiten für pflegebedürftige Angehörige regeln. In beiden Fällen soll die finanzielle Unterstützung über ein neues Familiengeld erfolgen.

 

Damit alle die gleichen Chancen haben, muss Bildung kostenlos werden

Das wollen wir umsetzen:

Junge Menschen wollen ihren eigenen Weg gehen. Sie sollen die Zeit bekommen, um die eigenen Talente zu entdecken. Wir unterstützen sie dabei: mit Ganztagsschulen und modernen Berufsschulen. Weder Geld noch Herkunft dürfen eine Rolle spielen. Deshalb machen wir Bildung gebührenfrei. Und zwar von der Kita über die Ausbildung und das Erststudium bis zum Master und zur Meisterprüfung. Damit schaffen wir gleiche Chancen.

 

Veröffentlicht am 18.08.2017

 

FraktionSPD-Fraktion besucht Rodgauer Polizeiposten

Die SPD-Fraktion des Rodgauer Stadtparlaments, SPD-Mitglieder des ehrenamtlichen Magistrates und der SPD Ortsvereinsvorstand waren nach 2014 erneut zu Gast beim Polizeiposten in Rodgau-Dudenhofen. Der Leiter des Polizeipostens, Kriminalhauptkommissar Dieter Häser und seine Stellvertreterin, Polizeioberkommissarin Katja Prinz, begrüßten die Kommunalpolitiker und ermöglichten ihnen einen Einblick in die Aufgaben des örtlichen Polizeipostens. Die SPD-Politiker informierten sich ausführlich aus erster Hand über zurzeit anfallende Vorkommnisse und deren Aufarbeitung, sowie über die subjektive und objektive Sicherheit in der Stadt. Im Rodgauer Polizeiposten, der der Heusenstammer Polizeistation unterstellt ist, arbeiten zurzeit 15 Personen in den Sachgebieten:  Jugendkriminalität, Gewaltdelikte, Vermögen und Diebstahl an der Ermittlung von Straftaten im Bereich der Massenkriminalität. Aus der Diskussion wurde deutlich, dass die Kriminalstatistik für Rodgau keine Auffälligkeiten erkennen lässt. Beruhigend ist, dass in Bezug auf die Häufigkeit der Straftaten, Rodgau unter dem Durchschnitt des Kreises Offenbach liegt.

Der Fraktionsvorsitzende, Ralf Kunert, unterstrich die gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rathaus und die Bedeutung der Polizeipräsenz in der größten Stadt des Kreises. Kritisch beurteilte er jedoch die Personalpolitik des Landes. Es fehle nach wie vor an Personal für Präventionsmaßnahmen und es müssten daher vieler Orts Polizeidienststellen mit weniger gut ausgebildeten und kostengünstigeren Wachmannschaften aufgefüllt werden.

Die SPD-Politiker konnten sich bei Besichtigung der Räume davon überzeugen, dass der Umzug der Polizei im Jahr 2014 in das umgestaltete ehemalige Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr die richtige Entscheidung war. Dies bestätigte auch Herr Häser: „Die Räume sind zweckmäßig, hell und wir fühlen uns wohl.“

Bildunterschrift: Rodgauer Sozialdemokraten bei ihrem Besuch der örtlichen Polizei. Sie wurden begrüßt und informiert vom Leiter Herrn Dieter Häser (4. von rechts) und seiner Stellvertreterin Katja Prinz (1. von links).

Veröffentlicht am 12.08.2017

 

BundespolitikUnser Kandidat Dr. Jens Zimmermann

Veröffentlicht am 28.07.2017

 

FraktionSPD Fraktion besucht „Tante Emma e.V.“

Am 03.07.2017 besuchte die SPD Fraktion Rodgau im Rahmen ihrer Sommertour „Fraktion vor Ort“ „Tante Emma e.V.“, die seit 2010 in Kooperation mit umliegenden Supermärkten, örtlicher Geschäfte und Hofläden „überschüssige“, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel sammeln. Diese Nahrungsmittelspenden werden mithilfe eines von „Tante Emma e.V.“ konzipierten Verteilungssystems an Bedürftige weitergegeben. Alexander Rosskopf, Vorsitzender des Vereins, nahm sich über eine Stunde für die anwesenden Stadtverordneten der SPD Zeit und erklärte, wie es zur Gründung von „Tante Emma e.V.“ im Jahre 2010 kam, was sich seitdem alles getan hat, wie der Verein aufgebaut ist und gab eine Führung durch die Räumlichkeiten.

„Tante Emma e.V.“ ist neben Nahrungsmittelspenden auf „Zeitspenden“, also tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, sowie auf Geldspenden angewiesen. Wenn es einem selbst nicht möglich ist, unter der Woche (montags, dienstags, donnerstags, freitags) vor Ort zur Hand zu gehen, so helfen auch Mitgliedschaften, die nur finanziell Hilfe leisten.

Täglich werden Unmengen an Nahrung in den Abfall geworfen, Lebensmittel gibt es im Überfluss, dennoch haben nicht alle Menschen tägliches Essen. „Tante Emma e.V.“ ist daher eine wichtige Einrichtung in Rodgau, die die SPD gerne unterstützt.

„Es ist an sich schade, dass Einrichtungen wie „Tante Emma e.V.“ ins Leben gerufen werden mussten, aber ein Segen, dass Sie da sind und sich unermüdlich für die Menschen einsetzen“, meint abschließend Patricia Knoll, Mitglied des Sozialausschusses.

 

 

Foto

(Bildunterschrift: Vorsitzender von „Tante Emma e.V.“ Alexander Rosskopf mit der Abordnung der SPD Fraktion Rodgau)

 

Veröffentlicht am 12.07.2017

 

StadtpolitikSPD-Rodgau beschließt Resolution zum Etat des Verteidigungshaushalts

Der SPD-Ortsverein Rodgau fordert in seiner Jahreshauptversammlung in einer Resolution die Bundestagsfraktion der SPD dazu auf, sich für eine Aufhebung des Beschlusses der Nato-Mitgliedsländer einzusetzen, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben. Eine Übergangsfrist von 10 Jahren wurde vereinbart.

Die Rodgauer Sozialdemokraten unterstützten in diesem Zusammen die Aussage von Außenminister, Sigmar Gabriel, die er auf der  Münchner Sicherheitskonferenz getroffen hat, in der er vor einer Aufrüstungsspirale warnt. Um diese Vereinbarung zu erfüllen, müsste Deutschland 2024 etwa 75 Milliarden Euro pro Jahr aufwenden, was fast einer Verdopplung des Verteidigungsetats gleichkommt. Eine konzeptionslose Erhöhung wird abgelehnt. Gefordert wird eine Strategie, die die Interessen und Ziele der Verteidigungspolitik klar definiert und zu der insbesondere eine vorausschauende Konfliktprävention gehört, die die Ursachen von Auseinandersetzungen im Vorfeld erkennt und mit viel Engagement entgegensteuert. Die dazu aufzuwendenden Kosten sind ebenfalls den Verteidigungsausgaben zuzuordnen und im Etat einzuplanen.

Es wird darauf hingewiesen, dass von vielen Experten eine einheitliche europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik gefordert wird, die frei von Bevorzugung einzelner Nationalinteressen und Lobbyisten weitaus weniger Kosten verursacht und effektiver sein könnte. Eine Vorbereitung der Truppe auf verstärkte internationale Zusammenarbeit wäre daher sinnvoll.

Hohe Verteidigungsausgaben allein gewährleisten weder Frieden noch Sicherheit. Sie erhöhen nur die Gewinne der Rüstungskonzerne und verhindern Investitionen in sinnvolle Infrastrukturprojekte, die sich in Zukunft auszahlen. Die Freiheit der Bundesrepublik Deutschland kann ohne Militär nicht geschützt werden. Die Ausstattung sollte so sein, dass die Soldaten und Soldatinnen vor Gefahren geschützt sind und ihre Aufgaben wahrnehmen können. Das ist aber kein Grund, die jetzt schon hohen Summen für die Verteidigung noch weiter zu steigern, besser wäre es, friedensstiftende und friedenserhaltende Maßnahmen in weit größerem Umfang finanziell zu unterstützen, als bisher.

 

Veröffentlicht am 21.06.2017

 

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