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Frauenfilm: Auswahl 2018

 

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Umfrageübersicht

 

StadtpolitikSPD-Rodgau beschließt Resolution zum Etat des Verteidigungshaushalts

Der SPD-Ortsverein Rodgau fordert in seiner Jahreshauptversammlung in einer Resolution die Bundestagsfraktion der SPD dazu auf, sich für eine Aufhebung des Beschlusses der Nato-Mitgliedsländer einzusetzen, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben. Eine Übergangsfrist von 10 Jahren wurde vereinbart.

Die Rodgauer Sozialdemokraten unterstützten in diesem Zusammen die Aussage von Außenminister, Sigmar Gabriel, die er auf der  Münchner Sicherheitskonferenz getroffen hat, in der er vor einer Aufrüstungsspirale warnt. Um diese Vereinbarung zu erfüllen, müsste Deutschland 2024 etwa 75 Milliarden Euro pro Jahr aufwenden, was fast einer Verdopplung des Verteidigungsetats gleichkommt. Eine konzeptionslose Erhöhung wird abgelehnt. Gefordert wird eine Strategie, die die Interessen und Ziele der Verteidigungspolitik klar definiert und zu der insbesondere eine vorausschauende Konfliktprävention gehört, die die Ursachen von Auseinandersetzungen im Vorfeld erkennt und mit viel Engagement entgegensteuert. Die dazu aufzuwendenden Kosten sind ebenfalls den Verteidigungsausgaben zuzuordnen und im Etat einzuplanen.

Es wird darauf hingewiesen, dass von vielen Experten eine einheitliche europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik gefordert wird, die frei von Bevorzugung einzelner Nationalinteressen und Lobbyisten weitaus weniger Kosten verursacht und effektiver sein könnte. Eine Vorbereitung der Truppe auf verstärkte internationale Zusammenarbeit wäre daher sinnvoll.

Hohe Verteidigungsausgaben allein gewährleisten weder Frieden noch Sicherheit. Sie erhöhen nur die Gewinne der Rüstungskonzerne und verhindern Investitionen in sinnvolle Infrastrukturprojekte, die sich in Zukunft auszahlen. Die Freiheit der Bundesrepublik Deutschland kann ohne Militär nicht geschützt werden. Die Ausstattung sollte so sein, dass die Soldaten und Soldatinnen vor Gefahren geschützt sind und ihre Aufgaben wahrnehmen können. Das ist aber kein Grund, die jetzt schon hohen Summen für die Verteidigung noch weiter zu steigern, besser wäre es, friedensstiftende und friedenserhaltende Maßnahmen in weit größerem Umfang finanziell zu unterstützen, als bisher.

 

Veröffentlicht am 21.06.2017

 

StadtpolitikKlimafreundliche Zukunft in Rodgau

Rodgau kommt, wenn es um die Reduzierung des Treibhauseffektes geht, im Bereich des Wohnens eine besondere Bedeutung zu. In der Regel denkt man beim Thema Energiewende und dem Einsatz erneuerbarer Energien zunächst an den Stromsektor. Viel entscheidender ist aber der Ersatz der fossilen Energien im Wärmebereich. Betrachtet man die Nutzenergie, so ist in Deutschland der Anteil der Wärme doppelt so hoch, wie der des Stroms. Da in Rodgau viel neu gebaut wird, ergeben sich im Bereich der Wärme, daher besondere Möglichkeiten.

Um diese Potenzial zu nutzen, beschloss die Jahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten einen Antrag zum klimafreundlichen Wohnen in Rodgau. Tenor dieses Antrags ist es, überall dort, wo es bereits heute schon sinnvoll ist, nachwachsende Rohstoffe einzusetzen. Durch die Umsetzung der neuen Standards im Wohnungsbau ist der Bedarf an Raumwärme drastisch zurückgegangen. Er beträgt heute nur noch ein Fünftel der noch vor zwanzig Jahren anzusetzenden Wärmemenge. Bei der Deckung dieses Restbedarfs sollten möglichst erneuerbare Energien wie solare Wärme und nachwachsende Rohstoffe Verwendung finden.

Veröffentlicht am 13.06.2017

 

StadtpolitikSPD-Rodgau: Schulsozialarbeit für alle Rodgauer Grundschulen

Unsere Gesellschaft verändert sich und das hat Auswirkungen auf unsere Kinder und damit auf unsere Schulen. Kinder werden in immer jüngerem Alter aus unterschiedlichen Gründen in der Schule auffällig. Sie bringen ihre familiären Probleme mit in die Grundschule, was häufig zu Verhaltensauffälligkeiten führt. Übersteigerter Medienkonsum und unzureichende Ansprache können Auslöser für eine problematische Kommunikationsfähigkeit von Kindern sein. Die Probleme, die schon die Kleinen haben, führen dazu, dem Unterricht nicht folgen zu können oder sich in eine Klassengemeinschaft nicht einzufügen. Um weiterhin einen geregelten Lernbetrieb aufrecht zu erhalten, ist es daher notwendig, auf die speziellen Bedürfnisse dieser Kinder sofort einzugehen.

Da dies heute bereits in den Grundschulen auftritt, diskutierte der SPD-Ortsverein Rodgau in seiner Jahreshauptversammlung einen Antrag, in dem eine Einführung der Schulsozialarbeit in der Grundschule gefordert wird. Der Antrag weist darauf hin, dass es wichtig ist, so früh wie möglich, sich abzeichnende Fehlentwicklungen zu erkennen und durch sozialpädagogische Betreuung auch denen einen Zugang zur Bildung zu ermöglichen, die Schwierigkeiten damit haben. Das hilft nicht nur einzelnen Kindern, sondern trägt auch dazu bei, positive Lernbedingungen für alle aufrecht zu erhalten.

Veröffentlicht am 06.06.2017

 

BundespolitikDiskussionsveranstaltung: „Globalisierung gerecht gestalten“

Unter dem Titel „Globalisierung gerecht gestalten“ hatte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann für den Wahlkreis 187 zu einem Informations- und Diskussionsabend nach Rodgau-Dudenhofen eingeladen. Als Gastredner zu dem Thema hatte er seinen Fraktionskollegen Dr. Sascha Raab mitgebracht, der sich als Experte im Rahmen der Bundestagsfraktion und der EU mit der Thematik auseinandersetzt.

Raabe stellte zu Beginn seiner Ausführungen einen Zusammenhang zwischen Freihandel und Entwicklungszusammenarbeit her: Freihandel kann eingesetzt werden, um Menschen und Rohstoffe auszubeuten, positiv gewendet aber auch, um durch fairen Handel Menschen Chancen für bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen.

Freihandel bedeutet für uns, die Absatzmärkte für unsere industriellen Produkte auszudehnen. Also im Prinzip nichts wovor man Angst haben müsste, weil er unsere Wettbewerbsfähigkeit und unseren Markt ausweitet. Es sei allerdings darauf zu achten, dass wir in den Regularien unsere Standards festlegen und nicht verwässern lassen. Das sei nicht immer leicht, weil Wirtschaftsverbände und Lobbygruppen das Instrument auch gerne mal nutzen würden, um unsere Standards aufzuweichen. Es sei daher wichtig, zugunsten von Arbeitnehmerrechten und der Umweltstandards die notwendigen Mehrheiten zusammen zu bekommen, was gegenüber der Union nicht immer einfach sei. Wenn wir im Land den erwirtschafteten Vorteil dann gerecht verteilten, hätte alle etwas davon. Was eigentlich nichts mehr mit der Globalisierung, sondern der nationalen Verteilungsgerechtigkeit zu tun hätte.

Veröffentlicht am 25.05.2017

 

OrtsvereineJahreshauptversammlung 2017 der Rodgauer Sozialdemokraten

SPD Rodgau wählt neuen Vorstand, ehrt verdiente Mitglieder und beschließt Anträge zur Schulsozialarbeit und klimafreundlichen Wärmeversorgung sowie eine Resolution zum Verteidigungshaushalt

In der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins-Rodgau am Mittwoch, dem 17. Mai, wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt. Neben erfahrenen Mitgliedern, werden im neuen Vorstand auch sechs neue Personen vertreten sein.

Als Vorsitzender wurde Jürgen Kaiser in seinem Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreterinnen Gisela Schmalenbach, Jutta Dahinten und Ralf Kunert. Als Kassiererin wurde Ute Seib wiedergewählt und das Amt der Schriftführerin übernimmt neu Patricia Knoll. Als Pressesprecher wurde Reinhard Seyer gewählt. Als Beisitzer komplettieren den Vorstand: Ulf Berkefeld, Katharina Ebert, Mario Fritz, Günter Knoll, Kevin Massoth, Alexandra Mieth, Monika Przibilla, Melina Taylor und Stefan Vogler.

Im Bericht des Vorsitzenden, Jürgen Kaiser, wurde deutlich, dass der Zusammenschluss zu einem gemeinsamen Ortsverein, zu verstärkter Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung geführt hat, was sich sowohl in der politischen Arbeit, wie aber auch in gemeinsamen Aktivitäten, Festen und im Wahlkampf positiv auswirkt. „Das Interesse an der SPD-Rodgau nimmt zu, was aufgrund von steigenden Eintrittszahlen deutlich wird“ , so Kaiser.

Veröffentlicht am 21.05.2017

 

BundespolitikMartin Schulz, unser SPD-Kanzlerkandidat, am Freitag, dem 9. Juni, in Offenbach

 

Wir bitten um Anmeldung unter:

www.spd-hessen.de/schulz-in-offenbach

Anmelde-Code: 800

 

 

 

 

Veröffentlicht am 19.05.2017

 

BundespolitikDie Globalisierung gerecht gestalten

Einladung zu einem Informations- und Diskussionsabend am 24. Mai um 19.00 Uhr im Kolleg des Bürgerhauses in Rodgau-Dudenhofen

Unter dem Titel „Wir wollen die Globalisierung gerecht gestalten“ informieren Bundestagsabgeordneter Dr. Jens Zimmermann und sein Kollege Sascha Raabe über Fluchursachen und Zielsetzungen der Globaliserung.

Seit vielen Monaten dominiert die Flüchtlingspolitik die öffentliche Debatte. Leider kommen dabei die Fluchtursachen zu kurz. „Wir wollen deshalb darüber sprechen, wie die Herausforderungen der globalen Flüchtlingspolitik gemeistert und Fluchtursachen wirksam reduziert werden können“, erklärt Zimmermann. „Deshalb habe ich meinen Kollegen und Experten Sascha Raabe eingeladen. Er wird am Mittwochabend fundiert die nötigen Bausteinen einer gerechten Globalisierungspolitik darstellen.“

„Maßgebliches Ziel der SPD-Bundestagsfraktion ist es, den Menschen in ihren Heimatländern eine Perspektive zu ermöglichen. Das erfordert vielfältige und aufeinander abgestimmte Lösungsansätze“, ergänzt Sascha Raabe, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Hanau. „Es geht um Frieden und Konfliktprävention, um existenzsichernde Arbeit, Infrastruktur, den Aufbau von Gesundheitssystemen, die Einrichtung fairer Bildungs- und Ausbildungssysteme. Es geht auch um fairen Handel und faire Welthandelsverträge.“

Die öffentliche Diskussionsveranstaltung ist Teil der Reihe „Fraktion vor Ort“ der SPD-Bundestagsfraktion. Dabei geht es sowohl darum mit den Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle Themen zu sprechen als auch über die Forderungen und Vorhaben der Bundestagsfraktion zu informieren.

Hier finden Sie die Einladung zur Veranstaltung.

Veröffentlicht am 15.05.2017

 

OrtsvereineTrübes Wetter, gute Stimmung

SPD Rodgau trotzt bei ihrem Familienfest zum Tag der Arbeit dem Dauerregen / Redner Jens Zimmermann fordert gerechte Finanzierung des Gesundheitssystems

 

 

 

 

 

 

Trotz des regnerischen Wetters konnte die SPD-Rodgau am Maifeiertag auch in diesem Jahr zahlreiche Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Nieder-Roden begrüßen. Für die musikalische Unterhaltung sorgten einmal mehr Eva und Egon Roth mit ihrem "Duo Vital".

Die Rede zum 1. Mai hielt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann. Er wies darauf hin, dass durch Martin Schulz Bewegung in die politische Landschaft gekommen sei und dass es jetzt im Wahlkampf um den Wettbewerb der Ideen gehe. Jetzt Farbe zu bekennen, gelte allerdings nicht nur für die SPD, wie viele immer forderten, sondern für alle Parteien. Die SPD als Programmpartei könne in diesem Zusammenhang aus einem großen Reservoir an Ideen schöpfen. Dazu zählten die unterschiedlichen Facetten der Gerechtigkeit: wie Chancengleichheit beim Zugang zur Bildung, Verteilungsgerechtigkeit, Fragen der Gleichstellung und Generationengerechtigkeit.

Veröffentlicht am 02.05.2017

 

OrtsvereineSPD-Kultour ins Ledermuseum

Rechtzeitig zum 100jährigen Jubiläum führte der Ausflug der 10. Kultour die 25 Teilnehmer ins Ledermuseum Offenbach - das einzige seiner Art in Deutschland und weiten Teilen der Welt.
Die spannende und vielseitige Führung gab einen Überblick über die Geschichte von Lederverarbeitung und -Nutzung. Geführt wurde die Gruppe durch die großzügigen Räume mit Exponaten aus aller Welt von einer Ethnologin der Universität Frankfurt. Es gab viel zu bestaunen und die Zeit verging wie im Flug.
 
Seinen Abschluss fand der gelungene Ausflug im Markthaus am Wilhelmsplatz, wo bei deftigem Essen und Äppelwoi in gemütlicher Runde  gespeist wurde.

Veröffentlicht am 28.04.2017

 

OrtsvereineTreffen der neuen Mitglieder

Der Trend zum Eintritt in die SPD ist auch bei den Rodgauer Sozialdemokraten zu spüren. In den letzten Wochen haben zehn neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Am ersten April waren die Neuen zum gegenseitigen Kennenlernen eingeladen. Sie wurden von Jürgen Kaiser unserem Vorsitzenden, von den Jusos: Alexandra Mieth und Leon Klein, Gisela Schmalenbach unserer stellvertretenden Vorsitzenden und von Patricia Knoll, der Geschäftsführerin der Fraktion begrüßt.
In lockerer Runde gab es reichlich Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen und sich über die Rodgauer Sozialdemokraten und ihre Kommunalpolitik zu informieren.

Veröffentlicht am 02.04.2017

 

Fraktion„Wir dürfen nicht warten, bis es zu spät ist!“

SPD-Rodgau will Sozialarbeit auch an Grundschulen

Für eine Einführung der Schulsozialarbeit schon in der Grundschule will sich die SPD-Rodgau stark machen. Die Erkenntnisse aus dem letzten Sozialausschuss, in dem genau dieses Thema behandelt wurde, bestätigt die Partei in ihrer Haltung.

„Die heutige Situation ist nicht mit derjenigen vor dreißig oder vierzig Jahren vergleichbar. Kinder werden heute nicht in der Pubertät zum ersten Mal auffällig, sondern häufig bereits in der Grundschule. Wir müssen früh gegensteuern und gerade Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen optimal begleiten, noch bevor sie überhaupt auf die schiefe Bahn geraten. Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen, dann ist es häufig zu spät, effektiv einzuschreiten“, so Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rodgauer Stadtparlament.

Veröffentlicht am 21.03.2017

 

OrtsvereineGemeinsam können wir es schaffen

Aufbruchstimmung beim politischen Aschermittwoch der Rodgauer Sozialdemokraten

Zum ihrem politischen Aschermittwoch trafen sich die Rodgauer Sozialdemokraten am Abend des Aschermittwochs zum Heringsessen in der Gaststätte der SGH in Rodgau-Hainhausen. Selten war die Stimmung so gut, wie an diesem Aschermittwoch. In Rodgau stellen die Sozialdemokraten einen beliebten und von der Zustimmung  der Bevölkerung getragenen Bürgermeister. Im Stadtparlament arbeiten sie erfolgreich in einer konstruktiven Mehrheit bestehend aus SPD, Grünen, FDP und Rodgauer Liste an der Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Rodgau. Der entscheidende Impuls für die gute Stimmung kam allerdings aus Berlin. Sigmar Gabriel ist es gelungen, mit einer geschickten Personalpolitik für den Sozialdemokraten Frank-Walter Steinmeier eine Mehrheit als Bundespräsident zu organisieren und mit Martin Schulz ist es ihm gelungen, einen aussichtsreichen Kandidaten für das Kanzleramt zu präsentieren.

Daran knüpfte auch der Gastredner in seinem politischen Beitrag an. Bundestagswahl und Wahlkampf standen im Mittelpunkt der Rede, zu der die Rodgauer SPD ihren Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Zimmermann eingeladen hatte. Wir sollten Wahlen ernster nehmen, so sein Einstiegsplädoyer. Wer aus Bequemlichkeit nicht zur Wahl geht oder unüberlegt wählt, dem kann es so gehen, wie Briten und Amerikanern, die am Tag nach der Wahl mit dem Brexit und Donald Trump aufwachten. Die Welt sei komplex, und die scheinbar einfachen Lösungen der Populisten führten durch Abschottung und Protektionismus langfristig zum Verlust von Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Dies gelte gerade für uns als innovative Exportnation. Zimmermann wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass gerade Martin Schulz als Europapolitiker über die zur Lösung der zukünftigen Probleme notwendige internationale Erfahrung verfüge. In einer globalisierten Welt sei ein solidarisches Europa unsere Zukunft.

Veröffentlicht am 06.03.2017

 

OrtsvereineKultour im Städel

Im Rahmen ihres traditionellen Kulturprogramms „Kultour“ hatten die Rodgauer Sozialdemokraten im Rahmen ihrer neunten Tour am 18. Februar 2017 zu einem Besuch des Frankfurter Städelmuseums eingeladen.

In einer großen Sonderausstellung beleuchtet das Museum unter dem Titel „Kampf der Geschlechter“ die künstlerische Auseinandersetzung mit den Geschlechterrollen im 19. Und 20. Jahrhundert. Anhand von Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie ließen sich die Besucher zeigen, wie kontrovers die Künstlerinnen und Künstler dieser Zeit auf die Veränderungen der Geschlechterrollen reagierten. Charaktereigenschaften wurden überzeichnet, Rollenbilder untermauert und gängige Klischees in Frage gestellt. Die Führung durch die Ausstellung gab einen kunsthistorischen Einblick in ein bis heute wichtiges gesellschaftpolitisches Thema. Sie war ein echtes Highlight, zu dem die freundliche und kompetente Führung einen wesentlichen Beitrag leistete.

 

Nach dem Städelbesuch trafen sich die Gäste  im "Gemalten Haus" in Sachsenhausen zum gemeinsamen Plausch über das Gesehene und zum gemütlichen Ausklang der Tour.

Eine weitere "Kultour" ist für Ende April oder Anfang Mai geplant. Die Vorbereitung läuft bereits. Das Ziel ist bereits angedacht aber noch nicht festgelegt. Zur endgültig Klärung ist noch eine Vortour geplant.

Veröffentlicht am 22.02.2017

 

OrtsvereineAppell an die stille Mehrheit der Demokraten

SPD-NEUJAHRSEMPFANG – Weltpolitik in Rodgau: Staatsminister Michael Roth zu Gast bei den Sozialdemokraten / „Wir müssen die Werte verteidigen, für die Amerika traditionell steht“ / Dank an die Ehrenamtlichen

Mit einem flammenden Plädoyer, sich für eine wehrhafte und aufrechte Demokratie zu engagieren, hat Europa-Staatsminister Michael Roth die Besucher des SPD-Neujahrsemp­fangs aufgerüttelt. „Wir müssen miteinander um den richtigen Weg streiten, aber respekt­voll. Geschichtsklitterung und Hassbotschaften müssen wir entschlossen entgegentreten“, appellierte Roth.

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der Rodgauer Sozialdemokraten ins Bürgerhaus Weiskirchen gefolgt. Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Kaiser konnte zahlreiche Vereinsvertreter und Mandatsträger begrüßen. Zu den Gästen gehörte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann. „Wahlen haben Konsequenzen“, sagte er in seinem Grußwort mit Blick auf die USA. Wer an der Wahlurne nur seinem Protest Ausdruck verleihe oder gleich ganz zu Hause bleibe, dürfe sich im Anschluss nicht über merkwürdige Ergebnisse wundern. Das musikalische Rahmenprogramm sorgte diesmal die Formation „Doppel(s)pass“.

Der Nordhesse Michael Roth ist seit 2013 Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt und damit einer der engsten politischen Vertrauten von Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Veröffentlicht am 21.01.2017

 

PresseNeujahrsempfang am 21.01.2017

Am 21.01.2017 laden wir um 11:00 Uhr zum Neujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten ein.

Hauptredner ist Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt.

In diesem Jahr wird der Neujahrsempfang musikalisch umrahmt von der Gruppe Doppel(s)pass.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Veröffentlicht am 05.01.2017

 

BundespolitikZimmermann mit herausragendem Votum

Im nächsten Jahr findet die Bundestagswahl statt. Die Sozialdemokraten im Wahlkreis 187, Odenwald, haben am 2. November ihren Kandidaten Dr. Jens Zimmermann nominiert. Zum Wahlkreis 187 gehören Städte und Gemeinden aus den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und Odenwald. Rund 200 Delegierte kamen in der Stadthalle in Groß-Umstadt zusammen, um ihr Votum abzugeben. Seit drei Jahren vertritt der gebürtige Umstädter Dr. Jens Zimmermann den Wahlkreis Odenwald im Deutschen Bundstag. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler schaffte es gleich zu Beginn seiner Amtszeit, einen Platz im Finanzausschuss zu erhalten und ist zudem Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. Er will auch 2017 wieder für die SPD kandidieren und war am Mittwochabend einziger Bewerber. Die Delegierten schicken Zimmermann mit Rückenwind in den Wahlkampf und nominierten ihn mit einer Mehrheit von 97,2 Prozent.

Veröffentlicht am 21.11.2016

 

Ortsvereine„Erfolgreiche Arbeit in der Großen Koalition, für 2017 viele Optionen“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann zum „Bericht aus Berlin“ bei den Rodgauer Sozialdemokraten / Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Rodgau

Zu den Themen Bundespolitik und zur Information über den Stand der Entwicklungen in der Stadtverordneten-versammlung traf sich der SPD-Ortsverein Rodgau am Dienstag, den 25. Oktober, zu einer Mitgliederversammlung im kleinen Saal des Bürgerhauses in Nieder-Roden. Eingeladen war Jens Zimmermann, der SPD-Bundesabgeordnete des Wahlkreises, um sich von ihm über die Bundespolitik und die Arbeit der großen Koalition informieren zu lassen. Die Versammlung war gut besucht. Viele Mitglieder waren gekommen, um sich zu informieren, Fragen los zu werden und mit ihrem SPD-Abgeordneten zu diskutieren.

Veröffentlicht am 27.10.2016

 

KommunalpolitikSPD sieht sich in ihrer Position bestätigt

Stellungnahme zum Fraktionswechsel

Der Wechsel von zwei Stadtverordneten und einem Magistratsmitglied von der ZmB zur FDP macht deutlich, dass die Einschätzung der SPD richtig war. Immer wieder hatten die Rodgauer Sozialdemokraten kritisiert, dass sich durch das häufige gemeinsame Abstimmungsverhalten von CDU, AfD und ZmB in der Stadtverordnetenversammlung ein Rechtsblock formiert.

„Die CDU ist mit ihrer Taktik gescheitert, AfD und ZmB als Mehrheitsbeschaffer zu benutzen, um den erfolgreich handelnden, hauptamtlichen Kräften im Magistrat Knüppel zwischen die Beine zu werfen“, so Jürgen Kaiser, Vorsitzender der SPD Rodgau, „auf die Dauer hatten Teile der ZmB-Fraktion offenbar keine Lust, gegen die eigene Überzeugung Politik mit CDU und AfD zu machen.“

Bereits in der ersten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nach der Wahl sorgte das gemeinsame Abstimmungsverhalten für große Empörung. Wissentlich ließ sich Frau Schweikart-Paul mit Hilfe der Rechtspopulisten zur Stadtverordnetenvorsteherin wählen. In ihrer Pressemitteilung gehen die drei ehemaligen ZmB-Mitglieder ganz konkret auf diesen Rechtsblock ein und nennen ihn als einen der Hauptgründe für ihren Wechsel.

Der Wechsel verschiebt auch die Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung. Eine Kooperation aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP sowie Rodgauer Liste scheint greifbar und hätte eine Mehrheit von drei Stimmen.

Gelassen auf die jüngsten Ereignisse reagiert der Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert: „Natürlich freuen wir uns über diese neue Option, möglicherweise doch noch eine stabile Mehrheit für unsere Stadt zu erreichen. Wir werden aber zunächst intensive Gespräche zu führen haben. Erst dann wird es Klarheit geben, ob es in dieser Konstellation möglich ist, an die erfolgreiche Arbeit der letzten fünf Jahre anzuknüpfen.“

Veröffentlicht am 11.10.2016

 

FraktionEin starkes Signal an die Region

SPD Rodgau besucht die neue Glaabsbräu

Seit nunmehr einem Jahr sind die frisch renovierten und teilweise neu errichteten Produktionsstätten der Brauerei Glaab im Betrieb. Ein guter Grund für die SPD Fraktion Rodgau, dieses traditionsreiche Unternehmen zu besuchen und einen Blick auf die runderneuerten Räumlichkeiten zu werfen, in denen zukünftig das Bier aus dem Hause Glaab gebraut wird.

Geschäftsführer Robert Glaab begrüßte die Fraktion und führte sie durch die Produktionshalle mit den großen Braukesseln. Investitionen von insgesamt 3,2 Millionen Euro sollen die regionale Brauerei zukunftsfähig machen. Dabei geht es besonders darum, auf die veränderten Kundenwünsche einzugehen. Nur ein gutes Pils zu brauen reicht heute nicht mehr. Es gibt eine hohe Nachfrage nach individuellen und charakterstarken Bieren. So war die Einführung des „Festbier“ im Jahre 2013 und des ersten Craftbiers „Hopfenlust“ ein voller Erfolg.

Auch auf dem Biermarkt herrscht ein großer Konkurrenzkampf. Große Brauereien kontrollieren den Markt und bieten weltweit ihre Produkte an. Als kleiner regionaler Anbieter ist es schwer dagegen anzukommen. Andererseits bietet der Trend zu Craftbieren mit einer kleineren Auflage auch lokalen Brauereien eine Chance. Voraussetzung diese auch nutzen zu können, sind gute Ideen und moderne Brauanlagen. Dass Glaab gute Ideen hat, das haben sie in ihrer über 250jährigen Firmengeschichte bewiesen. Mit dem Umbau stehen jetzt auch sehr moderne Brauanlagen zur Verfügung.

„Wir freuen uns, dass mit Glaabsbräu ein Traditionsunternehmen vor Ort investiert, sich klar zum Wirtschaftsstandort Kreis Offenbach bekennt und ihn damit weiter stärkt “, so der Rodgauer Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert, der als Kreisvorsitzender der SPD auch den ganzen Kreis Offenbach im Blick hat.

Veröffentlicht am 09.10.2016

 

FraktionModernste Lagerlogistik in Rodgau

Rodgauer SPD-Fraktion besucht die Firma Rhenus

„Das VGP-Gelände an der Kreisquerverbindung entwickelt sich hervorragend und zieht starke und innovative Unternehmen an“, erklärt Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD in Rodgau. Auf 220.000 qm Fläche sollen zukünftig mehrere hundert Menschen arbeiten – ein wichtiger Schritt für den Industrie- und Dienstleistungsstandort Rodgau. Einen Einblick in das Innenleben der riesigen Gewerbehallen konnten sich die Rodgauer Sozialdemokraten im Rahmen ihrer Ferienfraktionssitzungen verschaffen. In dieser Woche stand der Besuch der Rhenus an, die in Rodgau ein Logistikzentrum mit einem großen Lager für Roh-, Hilfs- und Wirkstoffe, Arzneimittel sowie medizinische Produkte betreibt.

Veröffentlicht am 22.08.2016