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KommunalpolitikSPD sieht sich in ihrer Position bestätigt

Stellungnahme zum Fraktionswechsel

Der Wechsel von zwei Stadtverordneten und einem Magistratsmitglied von der ZmB zur FDP macht deutlich, dass die Einschätzung der SPD richtig war. Immer wieder hatten die Rodgauer Sozialdemokraten kritisiert, dass sich durch das häufige gemeinsame Abstimmungsverhalten von CDU, AfD und ZmB in der Stadtverordnetenversammlung ein Rechtsblock formiert.

„Die CDU ist mit ihrer Taktik gescheitert, AfD und ZmB als Mehrheitsbeschaffer zu benutzen, um den erfolgreich handelnden, hauptamtlichen Kräften im Magistrat Knüppel zwischen die Beine zu werfen“, so Jürgen Kaiser, Vorsitzender der SPD Rodgau, „auf die Dauer hatten Teile der ZmB-Fraktion offenbar keine Lust, gegen die eigene Überzeugung Politik mit CDU und AfD zu machen.“

Bereits in der ersten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nach der Wahl sorgte das gemeinsame Abstimmungsverhalten für große Empörung. Wissentlich ließ sich Frau Schweikart-Paul mit Hilfe der Rechtspopulisten zur Stadtverordnetenvorsteherin wählen. In ihrer Pressemitteilung gehen die drei ehemaligen ZmB-Mitglieder ganz konkret auf diesen Rechtsblock ein und nennen ihn als einen der Hauptgründe für ihren Wechsel.

Der Wechsel verschiebt auch die Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung. Eine Kooperation aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP sowie Rodgauer Liste scheint greifbar und hätte eine Mehrheit von drei Stimmen.

Gelassen auf die jüngsten Ereignisse reagiert der Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert: „Natürlich freuen wir uns über diese neue Option, möglicherweise doch noch eine stabile Mehrheit für unsere Stadt zu erreichen. Wir werden aber zunächst intensive Gespräche zu führen haben. Erst dann wird es Klarheit geben, ob es in dieser Konstellation möglich ist, an die erfolgreiche Arbeit der letzten fünf Jahre anzuknüpfen.“

Veröffentlicht am 11.10.2016

 

FraktionEin starkes Signal an die Region

SPD Rodgau besucht die neue Glaabsbräu

Seit nunmehr einem Jahr sind die frisch renovierten und teilweise neu errichteten Produktionsstätten der Brauerei Glaab im Betrieb. Ein guter Grund für die SPD Fraktion Rodgau, dieses traditionsreiche Unternehmen zu besuchen und einen Blick auf die runderneuerten Räumlichkeiten zu werfen, in denen zukünftig das Bier aus dem Hause Glaab gebraut wird.

Geschäftsführer Robert Glaab begrüßte die Fraktion und führte sie durch die Produktionshalle mit den großen Braukesseln. Investitionen von insgesamt 3,2 Millionen Euro sollen die regionale Brauerei zukunftsfähig machen. Dabei geht es besonders darum, auf die veränderten Kundenwünsche einzugehen. Nur ein gutes Pils zu brauen reicht heute nicht mehr. Es gibt eine hohe Nachfrage nach individuellen und charakterstarken Bieren. So war die Einführung des „Festbier“ im Jahre 2013 und des ersten Craftbiers „Hopfenlust“ ein voller Erfolg.

Auch auf dem Biermarkt herrscht ein großer Konkurrenzkampf. Große Brauereien kontrollieren den Markt und bieten weltweit ihre Produkte an. Als kleiner regionaler Anbieter ist es schwer dagegen anzukommen. Andererseits bietet der Trend zu Craftbieren mit einer kleineren Auflage auch lokalen Brauereien eine Chance. Voraussetzung diese auch nutzen zu können, sind gute Ideen und moderne Brauanlagen. Dass Glaab gute Ideen hat, das haben sie in ihrer über 250jährigen Firmengeschichte bewiesen. Mit dem Umbau stehen jetzt auch sehr moderne Brauanlagen zur Verfügung.

„Wir freuen uns, dass mit Glaabsbräu ein Traditionsunternehmen vor Ort investiert, sich klar zum Wirtschaftsstandort Kreis Offenbach bekennt und ihn damit weiter stärkt “, so der Rodgauer Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert, der als Kreisvorsitzender der SPD auch den ganzen Kreis Offenbach im Blick hat.

Veröffentlicht am 09.10.2016

 

FraktionModernste Lagerlogistik in Rodgau

Rodgauer SPD-Fraktion besucht die Firma Rhenus

„Das VGP-Gelände an der Kreisquerverbindung entwickelt sich hervorragend und zieht starke und innovative Unternehmen an“, erklärt Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD in Rodgau. Auf 220.000 qm Fläche sollen zukünftig mehrere hundert Menschen arbeiten – ein wichtiger Schritt für den Industrie- und Dienstleistungsstandort Rodgau. Einen Einblick in das Innenleben der riesigen Gewerbehallen konnten sich die Rodgauer Sozialdemokraten im Rahmen ihrer Ferienfraktionssitzungen verschaffen. In dieser Woche stand der Besuch der Rhenus an, die in Rodgau ein Logistikzentrum mit einem großen Lager für Roh-, Hilfs- und Wirkstoffe, Arzneimittel sowie medizinische Produkte betreibt.

Veröffentlicht am 22.08.2016

 

FraktionSPD-Ferienfraktion unterwegs

NABU informiert über Erhaltung von Artenvielfalt und Pflege von Grünflächen

Im Rahmen ihres Ferientermins am Montag, dem 01.August, nutzte die Fraktion der Rodgauer Sozialdemokraten die Möglichkeit, sich von der Abteilung des Naturschutzbund-Rodgaus über Biodiversität und deren Entwicklung in Rodgau informieren lassen. Unter fachlicher Führung von Josef Lach, Vorsitzender des NABUs, wurde durch die Gemarkungen Rodgaus geradelt. Anhand unterschiedlicher Beispiele machte Lach deutlich, wie wichtig selbst kleine Grünflächen für den Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt sind. „Mit bereits sehr einfachen Mitteln, zum Beispiel das möglichst späte Mähen von Straßenbegleitgrün kann das Überleben heimischer Arten gesichert werden“, erklärte Lach. Er machte deutlich, dass Saumbiotope oft zum falschen Zeitpunkt, viel zu häufig und meistens auch viel zu kurz geschnitten werden. Außerdem wird häufig viel zu großflächig gemäht. Bei der Pflege dieser Flächen kann durch Änderung des Vorgehens ohne weiteren Aufwand bereits sehr viel erreicht werden.

Veröffentlicht am 09.08.2016

 

PresseSPD für Stärkung der Beteiligung älterer Menschen

Die Lebenserfahrung und das hohe ehrenamtliche Engagement der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sind eine wichtige Ressource. Die SPD setzt sich deshalb für die Schaffung eines Seniorenbeirats ein, um ältere Menschen besser zu beteiligen. Damit kann die Stadt von ihrem Wissen und ihrem Einsatz profitieren.

Die Gesellschaft ist einem ständigen Wandel unterworfen. Menschen leben heute deutlich länger als noch vor einigen Jahrzehnten. Sie sind länger fit und beteiligen sich aktiv in zahlreichen ehrenamtlichen Positionen. Neben diesen aktiven älteren Menschen, wächst aber auch die Zahl der Senioren über 80 Lebensjahren. Eingeschränkte Mobilität, abnehmende soziale Kontakte und ein größeres Bedürfnis nach Hilfe kennzeichnen diese – auch als hochaltrig bezeichnete - Personengruppe.

Veröffentlicht am 20.06.2016

 

OrtsvereineSPD setzt auf Zusammenarbeit in der Sache

Sozialdemokraten diskutieren bei ihrer Jahreshauptversammlung die neuen Mehrheitsverhältnisse im Stadtparlament / Roman Horch für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt / Votum gegen Glyphosat

60 Jahre ist Roman Horch aus Hainhausen nun Mitglied der SPD. Seine Ehrung war der Höhepunkt der Jahreshaupt-versammlung der Rodgauer Sozialdemokraten am Mittwochabend, 1. Juni, im Bürgerhaus Nieder-Roden. Außerdem beschäftigten sich die zahlreich erschienenen Mitglieder an dem Abend mit den neuen Mehrheitsverhältnissen nach der Kommunalwahl und mit dem Thema umweltverträgliche Landwirtschaft.

In seiner Laudatio auf Roman Horch hob der SPD-Vorsitzende Jürgen Kaiser hervor, dass dieser „sozialdemokratisches Urgestein“ sei. Beispielshaft habe er sich als Sozialdemokrat für Rodgau engagiert. Er tat dies zunächst viele Jahre als Gemeindevertreter in Hainhausen, später als Stadtverordneter im Rodgauer Parlament. Er war Vorsitzender der SPD-Hainhausen, in der Partei immer aktiv und hat im Verein und am Arbeitsplatz für die Sozialdemokratie geworben. Kaiser dankte Horch im Namen der Partei für seine jahrzehntelange Arbeit zum Wohle der Rodgauer Bürgerinnen und Bürger.

Veröffentlicht am 04.06.2016

 

StadtpolitikGutachten zum Weiterbau der Rodgau-Ring-Straße erst nach Planung des Baugebiets zw. Jügesheim und Hainhausen

Im Jahr 2013 hatte die Stadtverordnetenversammlung den Beschluss gefasst, die weiteren Planungen für die Rodgau-Ring-Straße bis 2020 auf Eis zu legen. Grundlage war ein Gutachten, das zum damaligen Zeitpunkt keine Notwendigkeit für einen Ausbau sah. Damit waren die Hoffnungen auf Fördermittel, ohne die der Weiterbau nicht möglich wäre, vom Tisch. Zwei Jahre später änderten sich die Vorzeichen jedoch, als die Kooperation mit ihrem Stadtentwicklungskonzept den Ausbau der Fläche zwischen Jügesheim und Hainhausen forcierte.

Wenn auf den jetzigen Wiesen und Äckern bald Menschen wohnen, dann müssen die sich daraus ergebenden Verkehrsströme genau prognostiziert werden. Möglicherweise werden auch Anpassungen der Infrastruktur notwendig, also auch der Ausbau von Straßen.

Bevor solche weitreichenden Projekte und teure Baumaßnahmen jedoch angegangen werden, sind verlässliche Zahlen notwendig. Bereits bei Verabschiedung des Stadtentwicklungskonzepts 2015 legte die damalige Kooperation fest, dass es einen städtebaulichen Wettbewerb zur Entwicklung der Fläche zwischen Hainhausen und Jügesheim geben solle.

Veröffentlicht am 25.05.2016

 

OrtsvereineOffene Mehrheiten im neuen Stadtparlament für eine konstruktive Politik

SPD Rodgau geht zunächst ohne Koalitionsbestrebungen oder feste Bündnisse mit anderen Parteien in die neue Legislaturperiode

 

Mit Selbstbewusstsein, Entschlossenheit und Augenmaß starten die Rodgauer Sozialdemokraten in die neue Legislaturperiode. Eine Koalition oder ein festes Bündnis strebt die SPD dabei zunächst nicht an. Bei einer gut besuchten Versammlung verabschiedeten die Mitglieder dazu einstimmig folgendes Votum: „Die SPD Rodgau wird auch in Zukunft die Politik der Stadt maßgebend prägen. Hierzu wird sie im Stadtparlament um Mehrheiten für ihre Inhaltlichen Positionen werben. Dabei wird sich auch die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den bisherigen Kooperationspartnern Bündnis 90/Die Grünen und FDP niederschlagen. Die SPD ruft alle politischen Kräfte im Stadtparlament – ausgenommen die AfD – dazu auf, an der Bildung von Mehrheiten für Sachentscheidungen konstruktiv mitzuwirken.“

Veröffentlicht am 22.04.2016

 

KommunalpolitikSPD zu Spekulationen über Sondierungsgespräche in Rodgau

„Unser Ziel ist es, eine stabile Mehrheit für Bürgermeister Jürgen Hoffmann zu formen“

Die Kommunalwahlen haben in Rodgau, wie in vielen anderen Kommunen, die Mehrheitsfindung sehr schwer gemacht. Mit der AfD ist eine Partei in das Rodgauer Parlament eingezogen, die ohne kommunalpolitisches Programm alleine mit populistischen Thesen zur Bundespolitik Stimmung gemacht hat. Die Zusammenarbeit mit dieser Partei wird deshalb zurecht von allen demokratischen Fraktionen ausgeschlossen.

Veröffentlicht am 21.03.2016

 

PresseHeringsessen SPD-Rodgau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Aschermittwoch fand das traditionelle Heringsessen der SPD Rodgau im SKV Hainhausen statt. Die Gäste wurden von Ralf Kunert begrüßt, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtparlament und Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl am 06. März.

In seiner Rede vor vollbesetztem Haus hob Kunert die Erfolge der SPD in der laufenden Legislaturperiode hervor: „Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und unserem Bürgermeister Jürgen Hoffmann haben wir in den vergangenen fünf Jahren viel für Rodgau erreicht. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wollen wir fortsetzen. Nur mit einer starken SPD wird es gelingen, wieder eine Mehrheit für die pragmatische, soziale und zukunftsgerichtete Politik des Bürgermeisters und der Kooperation zu finden.“

Veröffentlicht am 15.02.2016

 

Ortsvereine„Haltung zeigen, die Gesellschaft zusammenhalten“

Die hessische SPD-Generalsekretärin Nancy Faeser ruft beim Neujahrs­empfang der Rodgau Sozialdemokraten zum Schulterschluss der demokra­tischen Parteien auf / Kritik am Kommunalen Finanzausgleich

„Haltung zeigen und die Gesellschaft zusammenhalten“ – unter dieses Motto stellte die hessi­sche SPD-Generalsekretärin Nancy Faeser ihre Rede beim Neujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten. Etwa 150 Parteimitglieder, Vereinsvertreter, Bürgerinnen und Bürger wa­ren auf Einladung der SPD ins Bürgerhaus Weiskirchen gekommen. Sie erlebten eine ebenso engagierte wie nachdenkliche Rednerin, die für ihre Ausführungen viel Beifall erntete. Für den gelungenen musikalischen Rahmen sorgte einmal mehr der Musikverein Weiskirchen.

Veröffentlicht am 29.01.2016

 

Kommunalpolitik15 Millionen Euro für bezahlbaren Wohnraum

SPD-Rodgau schärft ihr soziales Profil / Kommunalwahl­programm einstimmig beschlossen

Mit einem betont sozialpolitischen Programm und dem Selbstbewusstsein einer erfolgreichen Regierungspartei gehen die Rodgauer Sozialdemokraten in den Kom­munalwahlkampf. „Wir haben gemeinsam mit unserem Bürgermeister Jürgen Hoff­mann in den vergangenen fünf Jahren Verantwortung für Rodgau getragen. In dieser Zeit hat sich die Stadt sehr positiv entwickelt. Deshalb werben wir bei den Bürgern am 6. März für ein neues Regierungsmandat“, sagte der Ortsvereinsvorsitzende Jür­gen Kaiser zu dem von den Mitgliedern einstimmig beschlossenen Programm. Ralf Kunert, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtparlament und Spitzenkandidat für die Kommunalwahl, ergänzte: „Wir haben Rodgau in den vergangenen Jahren nach vorne gebracht.“

Veröffentlicht am 21.01.2016

 

Lokalpolitik„Sicherheitsgefühl und Verbindungen zwischen den Stadtteilen stärken“

Kooperation möchte "Bahnpädchen" besser beleuchten

Das Rodgauer „Bahnpädchen“ verbindet unsere Stadtteile von Nieder-Roden/Rollwald bis Weiskirchen entlang der Bahnlinie und wird von Fußgängern und Radfahrern gleichermaßen gerne genutzt. Neben diesem verbindenden Charakter zwischen den Stadtteilen bietet das Bahnpädchen eine sichere Alternative zu den Rad- und Fußgängerstrecken an den Hauptverkehrsstraßen –  zumindest am Tage. Bei Dunkelheit ist dieser Weg stellenweise nicht attraktiv.

„Bisher liegt das Bahnpädchen abends in vielen Bereichen im Dunkeln. Das ist uns schon lange ein Dorn im Auge“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Ralf Kunert.  „Wir wollen das Bahnpädchen sicherer und damit attraktiver für die Benutzung durch Fußgänger und Radfahrer machen, egal zu welcher Jahres- oder Tageszeit“.

Das Sicherheitsgefühl der Menschen könnte durch eine gute Beleuchtung positiv beeinflusst werden. Dunkle Orte sind häufig mit Ängsten verbunden und führen dazu, dass sie gemieden werden. Aber auch ganz real wird die Verkehrssicherheit durch einen gut ausgeleuchteten Weg verbessert. Für die SPD gute Gründe, sich für die Installation von Leuchtmitteln einzusetzen.

Veröffentlicht am 11.12.2015

 

KommunalpolitikProgramm- und Listenparteitag des SPD-Unterbezirks

Am Samstag, den 21. November, trafen sich die Sozialdemokraten des Landkreises Offenbach im Bürgerhaus in Rodgau-Weiskirchen zu ihrem Unterbezirksparteitag. Themen waren die Diskussion des Wahlprogramms und die Aufstellung der Liste für die Kandidatinnen und Kandidaten zur kommenden Kommunalwahl im Frühjahr 2016. Die Delegierten folgten den Vorschlägen des Vorstands und beschlossen mit großer Mehrheit das Wahlprogramm und die Reihenfolge der Personen für die Kreistagsliste.

Unsere Rodgauer Kandidatinnen und Kandidaten finden sie hier.

 

Veröffentlicht am 21.11.2015

 

BundespolitikBericht aus Berlin

Information unseres Bundestagsabgeordneten Jens

Zimmermann über seine Arbeit in Berlin

Viele interessierte Rodgauerinnen und Rodgauer waren gekommen, um sich vom SPD-Bundestags-abgeordneten Jens Zimmermann über seine Arbeit in Berlin informieren zu lassen.

Zentrales Thema war die Flüchtlingsproblematik. Er machte deutlich, dass man zwischen Menschen, die vor Krieg und Terror in ihrem Land flüchten und denen, die bei uns als politisch Verfolgte um Asyl nachsuchen, unterscheiden müsse. Die meisten Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak haben in den Lagern im Libanon, in Jordanien und in der Türkei Unterkunft gefunden und werden dort zum großen Teil vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen betreut. Die Situation dieser Menschen ist angesichts ihrer großen Zahl und ihrer provisorischen Unterbringung in Zelten ohnehin problematisch. Unerträglich wird die Situation aber dadurch, dass dem Flüchtlingshilfswerk die finanziellen Mittel für die Verpflegung ausgehen, weil viele Nationen ihre Finanzzusagen nicht einhalten. Zimmermann machte deutlich, dass es unter diesen Umständen verständlich ist, dass sich viele Menschen auf den Weg machen und weiter nach Europa ziehen.

Veröffentlicht am 17.11.2015

 

StadtpolitikOrtsgespräch in Rodgau-Weiskirchen

Ortsgespräch in Rodgau - Weiskirchen

Ortsgespräch des Rodgauer Bürgermeisters Jürgen Hoffmann am Bürgerhaus in Weiskirchen am Samstag, dem 19. September. Auch bei diesem Gespräch bestimmten die Anwohner mit ihren zahlreichen Wünschen, Problemen und Anregungen Inhalt und Verlauf der Diskussion.

Angesprochen wurde die Erhöhung der Grundsteuer. Jürgen Hoffmann konnte überzeugend darlegen, dass diese 2015 den Vorgaben des Landes Hessen geschuldet war. Er werde aber  als Folge davon einen ausgeglichenen Haushalt für 2016 vorlegen und damit sei sichergestellt, dass es eine erneute Erhöhung der Grundsteuer nicht gebe.

Die Umsiedlung des Nettomarktes an den neuen Standort am Bürgerhaus Weiskirchen wurde allgemein begrüßt, Bürgermeister Hoffmann lobte hier ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit den Weiskircher Vereinen, der  Stadt, den Investoren und Netto. 

Veröffentlicht am 19.09.2015

 

StadtpolitikOrtsgespräch in Rodgau Nieder-Roden "Rollwald"

Ortsgespräch in Rodgau Rollwald

Ortsgespräch des Rodgauer Bürgermeisters Jürgen Hoffmann im Rollwald am Samstag, dem 12. September. Auch bei diesem Gespräch bestimmten die Anwohner mit ihren zahlreichen Wünschen, Problemen und Anregungen Inhalt und Verlauf der Diskussion.

Hingewiesen wurde auf Parkprobleme und es wurde gebeten das Abstellen nicht zugelassener Fahrzeuge zu prüfen.

Es wurde der Wunsch geäußert, eine Busanbindung des Rollwald an das übrige Stadtgebiet zu prüfen.

Veröffentlicht am 14.09.2015

 

StadtpolitikOrtsgespräch in Rodgau Nieder-Roden "Birkenhain"

Ortsgespräch mit Rodgauer Bürgermeister Jürgen Hoffmann in Rodgau Nieder-Roden am Mittwoch, den 2. September, mit den Anwohnern des Quartiers „Birkenhain“. Auch bei diesem Gespräch bestimmten die Anwohner mit ihren zahlreichen Wünschen, Problemen und Anregungen Inhalt und Verlauf der Diskussion.

Veröffentlicht am 04.09.2015

 

StadtpolitikOrtsgespräch in Rodgau-Dudenhofen

Zahlreiche Anwohner beiderseits der Mainzer Straße in Rodgau-Dudenhofen nutzten die Einladung von Bürgermeister Hoffmann zum Ortsgespräch am 26. August im „Kögel“ zum regen Meinungsaustausch.

In dem fast zweieinhalb-stündigen Gespräch reichte die Themenpalette von dem Verkehrsverhalten in Wohngebieten auf Spielstraßen über die Pflege der städtischen Grünflächen, Schaffung weiterer Parkmöglichkeiten an der Claus-von-Staufenberg-Straße bis hin zu Wasseransammlungen auf Wegen nach starken Regengüssen. Aber auch zu Quartier übergreifenden Themen wurde der Dialog mit dem Bürgermeister genutzt. Unter anderem: wie entwickeln sich die Baugebiete in Rodgau, gibt es Änderungen bei Müllgebühren, Pkw Anfahrt zur S-Bahn-Station Dudenhofen, Winterdienst der Stadt, ärztliche Versorgung, Anmeldeverfahren bei Kitaplätzen und Unterbringung von Asylsuchenden.

Viele Teilnehmer empfanden die Nähe zu ihrer Stadtspitze und vor allem den unbürokratischen Meinungsaustausch mit Hoffmann als „tolle Sache, so sieht Bürgernähe aus“.

Soweit die Fragestellungen und Anregungen nicht bereits vor Ort durch den Bürgermeister geklärt werden konnten, wurden diese zur Prüfung und dem Ziel einer möglichen Umsetzung mitgenommen. Eine Information erfolgt auf der städtischen Homepage.

Bildunterschrift: Bürgermeister Hoffmann im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern in Rodgau-Dudenhofen

Veröffentlicht am 27.08.2015

 

FraktionSozialdemokraten zu Gast bei Opel

SPD-Fraktion begrüßt dynamische Entwicklung am Standort Rodgau

Die sommerliche Parlamentspause nutzte die SPD Rodgau zu einem Besuch auf dem Gelände des Opel-Testzentrums. Besonders interessiert waren die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten am bisherigen Stand des Ausbaus. Seit Anfang 2013 investiert Opel einen zweistelligen Millionenbetrag  in den Ausbau des Testgeländes. Herr Dr. Schollmaier, Leiter des Testzentrums in Rodau, sprach insbesondere über die sogenannte „lange Gerade“, mit der Opel über die bisherigen Grenzen des Testzentrums hinauswächst.

Für die Verwirklichung dieser Anlage musste unter anderem der Eingang zum Testzentrum verlegt und umgestaltet werden. Eine neue Teststrecke für Fahrassistenzsysteme wurde ebenfalls bereits fertig gestellt. An der Erweiterung des Werkstatt- und Verwaltungsbereichs wird zurzeit gearbeitet. Der erste Abschnitt der 250 Meter langen Halle ist inzwischen abgeschlossen. Sie wird unter anderem moderne Abgasprüfsysteme enthalten. Weitere Ausbauten, wie ein Parcours zur Simulation von innerstädtischen Belastungen für PKWs befinden sich noch in Planung.

Veröffentlicht am 24.08.2015