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Demnächst im Frauenfilm

Madame

Dienstag, 4. Juni 2019
19.00 Uhr

Saalbau Lichtspiele
Rodgau-Jügesheim

 

 

 

 

Fraktion

Hier stellen wir Ihnen die Mitglieder der neu gewählten SPD Stadtverordnetenfraktion vor.

 

Ralf Kunert -  Fraktionsvorsitzender

Kontakt: ralf.kunert(at)spd-rodgau.de

Geboren wurde ich am 07. Januar 1973 im damals noch eigenständigen Hainhausen. Heute lebe ich in Weiskirchen. Als gelernter Industriekaufmann arbeite ich im Vertriebsaußendienst. Diese Tätigkeit gefällt mir, weil ich dabei – ähnlich wie in der Politik – direkt mit Menschen in Kontakt komme. Aufgewachsen bin ich mit drei weiteren Geschwistern in einer Arbeiterfamilie. Mitgefühl, Mitverantwortung und Gemeinsinn waren keine leeren Vokabeln – der frühe Tod unserer Mutter stellte dies noch deutlicher heraus. Die gegenseitige Hilfsbereitschaft und das freundschaftliche Miteinander in der Großfamilie und im direkten Umfeld, haben mir deutlich gemacht, was Solidarität in einer Gemeinschaft bedeutet. Es war die Zeit von Willy Brandt und Helmut Schmidt, die mich bereits in meiner frühesten Kindheit politisch prägte – meine Eltern waren leidenschaftliche Anhänger. Aber auch im direkten Umfeld war die Politik, war die Sympathie für die Grundwerte der Sozialdemokratie sehr ausgeprägt. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Werte, die man mir von Anfang an ans Herz gelegt hat, die wir in unserer Familie, in unserer Gemeinschaft, gelebt haben. Und so war es für mich eine logische Konsequenz 2005 in die SPD einzutreten, um in einer schwierigen Zeit für die Sozialdemokratie ein Zeichen zu setzen.

Von Februar 2006 bis April 2007 war ich stellvertretender Vorsitzender der SPD- Weiskirchen, von April 2007 bis März 2013 dann Vorsitzender des damals neu gegründeten SPD Ortsvereins Rodgau-Nord, der die ehemaligen Ortsvereine Hainhausen, Jügesheim und Weiskirchen umfasste. Es war eine spannende Aufgabe, drei historisch sehr unterschiedlich geprägte Ortsvereine zusammen zu führen. Diese Erfahrungen konnte ich als Organisator und Motor des Fusionsprozesses der Rodgauer Sozialdemokraten einbringen, der im März 2013 in den neu gegründeten Ortsverein Rodgau mündete. In diesem neuen Ortsverein bin ich seither stellvertretender Vorsitzender. Seit 2010 bin ich Mitglied im Vorstand des  SPD-Unterbezirks Kreis Offenbach, den ich seit 2016 als Vorsitzender leite. Außerdem bewerbe ich mich für die SPD als Kandidat für das Amt eines Abgeordneten bei der kommenden Landtagswahl.

2011 habe ich erstmals für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert. Seither bin ich Mitglied der Fraktion, die mich zunächst zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt hat. Seit Juni 2012 bin ich Vorsitzender der SPD-Stadtverordnetenfraktion in Rodgau.

Neben meinem politischen Engagement war ich bis zum Sommer 2012 Vorsitzender des Tennisclubs Rodgau-Dudenhofen (TCR). Weiter bin ich Vorstandsmitglied im Geschichts- und Kulturverein Hainhausen (GKH) sowie förderndes Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt Weiskirchen, der Bürgerhilfe Rodgau, dem Partnerschaftsverein Rodgau-Donja Stubica und bei den Freiwilligen Feuerwehren Rodgau-Mitte und Rodgau-Nord und seit 2017 Vorsitzender der IGEMO in Rodgau-Hainhausen.


Im Übrigen spiele ich gern mit meiner Tochter Tennis und ein gutes Buch, mit Vorliebe ein Krimi, gehört für mich immer auf den Nachttisch.

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Einmal Erreichtes wollen wir erhalten und ausbauen, gleichzeitig müssen wir uns den umfangreichen Aufgaben stellen, wie sie sich uns heute darstellen. Für mich als Sozialdemokrat ist es daher das wichtigste Ziel, mit einer vernünftigen Wirtschafts- und Finanzpolitik den Grundstock zu schaffen, damit wir unsere Errungenschaften für die Menschen unserer Stadt in allen Feldern aufrechterhalten und bedarfsgerecht ausbauen können. Unsere Vereine wollen wir weiterhin als wichtigen sozialen Anker in der Gesellschaft fördern, Kindern die notwendige und bestmögliche Betreuung und schulische Ausbildung ermöglichen und wir wollen dafür Sorge tragen, dass sich unsere Seniorinnen und Senioren in ihrer Stadt wohlfühlen. Als gebürtigem Rodgauer liegen mir die Menschen in dieser Stadt sehr am Herzen und ich will mich weiterhin mit ganzer Kraft für sie einsetzen.

 

Jutta Dahinten - Stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Kontakt: jutta.dahinten(at)spd-rodgau.de

Ich bin am 02. Mai 1966 in Offenbach geboren – lebe aber schon mein ganzes Leben, inzwischen mit Ehemann und 2 Söhnen, in Rodgau – Dudenhofen. Mit Politik und der Sozialdemokratie bin ich aufgewachsen: mein Großvater war der erste Bürgermeister in Dudenhofen nach dem Krieg und politische Diskussionen waren bei vielen Familientreffen selbstverständlich. So ist es nicht verwunderlich, dass ich mit 16 Jahren bereits in die SPD und IG Metall eingetreten bin.

Seit dieser Zeit bin ich in der SPD aktiv. Sei es erst als Vorstandsmitglied des SPD Ortsvereins Dudenhofen oder jetzt als Beisitzer im Ortsverein Rodgau. Seit über 10 Jahren bin ich Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion. Mit der Kommunalwahl 2011 wurde ich Vorsitzende des Sozial- und Kulturausschusses.

Neben meinem politischen Engagement bin ich Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt  Rodgau, Tante Emma Rodgau, dem NABU Rodgau, dem Partnerschaftsverein Dudenhofen – Nieuwpoort und bei der Freiwilligen Feuerwehr Rodgau-Mitte.

Die soziale Gerechtigkeit und insbesondere Bildung für Alle zugängig zu machen, liegen mir besonders am Herzen. Ich halte es für eine wichtige Aufgabe unserer Gesellschaft, Kindern eine gute Bildung und Ausbildung zu ermöglichen – unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern.

Beruflich kümmere ich mich um die kaufmännischen Belange des Förderverein der Freiherr-vom-Stein-Schule e.V. in Dudenhofen, der Träger der nachmittäglichen Betreuung an der Schule ist Die berufliche Erfahrung zeigt mir, wie wichtig soziales Engagement ist. So brauchen doch leider immer mehr Eltern finanzielle Unterstützung vom Staat, trotz Berufstätigkeit beider Elternteile.

In meiner Freizeit engagiere ich mich im Rodgauer Flüchtlingsnetzwerk, gehe mit meinem Hund durch die Rodgauer Wiesen und Wälder, stricke, oder lese gerne.

 

Jürgen Kaiser

Kontakt: juergen.kaiser(at)spd-rodgau.de

Am 13.09.1949 wurde ich in Neustadt an der Weinstraße geboren. Ich bin verheiratet und wohne seit 28 Jahren in Rodgau-Dudenhofen. Von Beruf bin ich Gymnasiallehrer für die Unterrichtsfächer Mathematik, Politik und Wirtschaft an einem Frankfurter Gymnasium. Mein Elternhaus war durch meinen Vater sozialdemokratisch geprägt. Er war für die SPD in unterschiedlichen Funktionen tätig. Daher war es für mich fast selbstverständlich, meine politische Heimat in der SPD zu finden. Mitglied in der SPD bin ich seit 1972, eingetreten unter der Kanzlerschaft von Willy Brandt, dessen neue Ostpolitik, aber auch dessen Politikansatz, „Mehr Demokratie wagen“ mich als jungen Menschen fasziniert und begeister haben. In den vergangenen Jahren habe ich mich in der SPD-Rodgau in unterschiedlichen Funktionen politisch engagiert. So bin ich seit 1987 Mitglied des Vorstandes des Ortsvereins Dudenhofen. Heute bekleide ich hier das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Mitglied im Vorstand des Stadtverbandes der SPD-Rodgau bin ich seit 1988. Hier war ich von 1990 bis 1994 Vorsitzender, ein Amt, das ich auch heute wieder bekleide. In der Zwischenzeit war ich hier stellvertretender Vorsitzender. Seit 1989 bin ich Stadtverordneter und war von 1994 bis 2010 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Außerdem engagiere ich mich seit 1994 im Kreistag des Kreises Offenbach. Hier liegen die Schwerpunkte meiner Arbeit im Bereich der Schulen und der Finanzen. Für mich als Sozialdemokraten ist es ein wichtiges Anliegen, eine gerechtere Gesellschaft anzustreben. Einen Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sehe ich daher im Ausbau von sozialen Einrichtungen und Angeboten. Durch meine berufliche Tätigkeit beeinflusst, halte ich den Ausbau des Angebotes für die Betreuung der unter Dreijährigen bis hin zu Angeboten für unsere jungendlichen Mitbürgerinnen und Mitbürger für gesellschaftlich unabdingbar. Wenn Bildung die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft ist, so muss vor allem der frühkindlichen Erziehung im Vorschulalter unsere Aufmerksamkeit gelten. Das heißt, möglichst alle Kinder sollten gemeinsam unsere Kinderbetreuungseinrichtungen besuchen. Durch die Arbeit der Erzieherinnen werden sie hier auf eine gute Schulvita vorbereitet. Sie erhalten gute Startbedingungen für ein erfolgreiches und eigenständiges Leben. Möglich wird dies hier bei uns in Rodgau durch den Wegfall der Gebühren für Kindertagesstätten. Vorteil ist, niemand wird mehr ausgegrenzt. Gerade in diesem Punkt sehe ich eine wesentliche Komponente sozialer Gerechtigkeit vor Ort.

 

Ute Seib - Stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Kontakt: ute.seib(at)spd-rodgau.de

Ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder. Zu der Zeit als meine Kinder noch den Kindergarten besuchten, habe ich als Gesamtelternbeirat einen ersten Einblick in die Sozialpolitik der Stadt gewonnen. Die damit verbundene Erfahrung hat mich später dazu bewogen, mich selbst politisch zu engagieren. Es war mir damals wichtig geworden, auch eigene Ideen umzusetzen. Im Jahr 2006 habe ich zum ersten Mal für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert. Seit dem bin ich Mitglied im Bau-und Verkehrsausschuss. In meiner Freizeit fahre ich gern mit dem Rad, erhole mich beim Campen und genieße die Natur. Meine Verbundenheit mit der Natur steckt auch hinter dem, was mich politisch bewegt und was ich gerne voran bringen möchte. Dazu zählt beispielsweise der Ausbau der Regionalparkroute als Naherholungsmöglichkeit für uns im Ballungsraum und die Gestaltung des bereits ausgekiesten Bereichs des Badesees in Nieder-Roden für die Nutzung durch die Rodgauer Bevölkerung. Weiterhin setze ich mich dafür ein, Umwelt und Natur für unsere Kinder zu erhalten. Aus diesem Grund engagiere ich mich für eine Förderung von regenerativen Energien in Form von Sonnenenergie, Windkraft und Biogas.

 

Heike Frey

Kontakt: heike.frey(at)spd-rodgau.de

Ich bin 59 Jahre, verheiratet, habe 3 Söhne und einen Enkel. Zur SPD kam ich, als mich der damalige Vorsitzende des SPD- Ortsvereins- Dudenhofen, Karlheinz Berndt, fragte, ob ich mir vorstellen könne, für die SPD tätig zu werden. Seit der Kommunalwahl 2001 engagiere ich mich als sozialdemokratische Stadtverordnete für die Kommunalpolitik in Rodgau. Meine Arbeit begann im Ausschuss für Jugend, Soziales und Integration und setzte sich, ab 2005 fort im Ausschuss Sport und Kultur. Ich empfinde es als spannend und bereichernd, die Entwicklung Rodgaus mitzuerleben und eben auch mitzugestalten. In meiner Freizeit singe ich im AGV Volkschor - und das schon seit dem Ende meiner Schulzeit. Ich laufe morgens mit Stöcken durch die Landschaft und kein Krimi ist vor mir sicher. Er wird gelesen. Wir leben in einer Stadt mit einer sehr lebendigen Vereinskultur. Viele Menschen haben ihren Lebensmittelpunkt in einem der zahlreichen Vereine - sei es in Sport- , Musik- oder in Gesangvereinen. Diese Vereinsarbeit liegt mir besonders am Herzen, da sie unverzichtbar und Teil des Lebens in Rodgau ist. Sie gilt es zu wahren und auch in Zeiten klammer Kassen zu unterstützen. Ich bin dabei, wenn es um erneuerbare Energien geht. Daher bin ich sehr dafür, dass unsere Bioabfälle zur Energiegewinnung genutzt werden. Es wird auch Zeit, Rodgau mehr als Ganzes zu betrachten und den Fokus nicht nur auf die Stadtteile zu richten. Gerne möchte ich weiter mitwirken, Rodgau lebenswert- und liebenswerter zu gestalten. Wir sind auf einem guten Weg.

 

Kevin Massoth

Kontakt: kevin.massoth(at)spd-rodgau.de

 

 

Patricia Knoll

Kontakt: patricia.knoll(at)spd-rodgau.de

Geboren 1989 in Frankfurt, wuchs ich in Rodgau-Dudenhofen auf. Dementsprechend fühle ich mich auch in Rodgau verwurzelt. Ich ging hier zur Schule (Freiherr-vom-Stein-Schule, Georg-Büchner-Schule und Claus-von-Stauffenberg-Schule), habe im Kinderchor Dudenhofen gesanglich und im TSV Dudenhofen sportlich viel gelernt, wurde in der evangelischen Gemeinde getauft, sowie konfirmiert. Darüber hinaus konnte ich mich viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit vor Ort und im Dekanat als ausgebildete Jugendleiterin engagieren.

Seit 2010 studiere ich in Frankfurt an der Goethe-Universität, habe dort meinen Bachelor in Politikwissenschaften erlangt und studiere derzeit meinen Master in Soziologie mit den Schwerpunkten „Politische Soziologie“ und „Sozialpsychologie“. Neben meinem Studium arbeite ich auch an der Universität, genauer gesagt am Lehrstuhl für Arbeitssoziologie, leite und gestalte die Einführungsveranstaltung der Erstsemester in Soziologie gemeinsam mit der federführenden Dozentin, bin zertifizierte Tutorin und konzipiere und leite Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten.

2009 trat ich in die SPD ein und bin seitdem bei den Jusos politisch aktiv. Von dem Posten der Beisitzerin bin ich zu einer der drei stellvertretenden Vorsitzenden der Jusos im Kreis-Offenbach aufgerückt, war mehrmals Delegierte auf Juso-Konferenzen. Zu der SPD in Rodgau habe ich aufgrund meiner sozialdemokratisch geprägten Familie bereits seit meiner Kindheit immer wieder Kontakt gehabt, war also nie sehr weit vom Geschehen entfernt und möchte mich nun intensiver auch in der Zusammenarbeit mit den Genossinnen und Genossen für sozialdemokratische Arbeit in der Partei engagieren.

In der Stadtverordnetenversammlung möchte ich vor allem eine Interessenvertreterin für jüngere Menschen in unserer Kommune sein. Eine Vielzahl von Entscheidungen in der Kommunalpolitik sind auch grundlegende Weichenstellungen für die Zukunft junger Menschen. Lasst uns gemeinsam zeigen, dass uns unsere Zukunft wichtig ist und dass wir eine Stimme in der Rodgauer Politik verdient haben. Ebenso möchte ich mich dafür einsetzen, dass sich nicht auf dem Erreichtem ausgeruht wird, sondern auch neue Wege beschritten werden zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger, ganz gleich, ob jung oder alt. Toleranz und Miteinander sind dabei sehr wichtig. Auch lokale Politik darf nicht an den Menschen vorbei gestaltet werden sondern muss transparent sein. Dialog und Konsens sind dabei für mich keine leeren Worte.

 

 

Gerald Klein

Kontakt: gerald.klein(at)spd-rodgau.de

Ich bin 58 Jahre alt und verheiratet, habe zwei Kinder und zwei Enkelkinder. Von Beruf bin ich Maschinenbaumeister und war lange Jahre als Ausbilder tätig. Seit 17 Jahre verwalte ich die Liegenschaft des ehemaligen Automobilzulieferers YMOS AG, bei der ich seit 33 Jahren beschäftigt bin.

Meine Hobbys sind Singen, Fahrradfahren, ich gehe 3-4 x wöchentlich ins „Aktuelle Fitnessstudio“, bin  Vorsitzender des AGV Volkschors Dudenhofen, bei dem ich über 40 Jahre aktiver Sänger bin. Außerdem singe ich im Männerquartett Großauheim und bin im Kirchenvorstand der ev. Kirchengemeinde in Dudenhofen.

Zur SPD bin ich gekommen, weil ich einerseits aus einer sozialdemokratisch geprägten Familie stamme und in den 70er Jahren ein Bewunderer von Willy Brandt war. Mitglied in der Partei bin ich seit 1974 .

Seit der letzten Kommunalwahl bin ich im Ortsbeirat Dudenhofen und dort Ortsvorsteher.

Ich finde die politischen Ziele, die die SPD Fraktion verfolgt und die Arbeit die gemeinsam mit den Kooperationspartnern  geleistet wird, sehr gut und erfolgreich. Die Wiederwahl von Bürgermeister Jürgen Hoffmann war ein wichtiges Signal im Hinblick auf die Kommunalwahl am 6. März 2016. 

 

Sascha Pokojewski - Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Kontakt: sascha.pokojewski@spd-rodgau.de

Geboren wurde ich 1969 in Offenbach am Main und wuchs bis zu meinem fünften Lebensjahr in Hainhausen auf. Danach wohnte ich über 25 Jahre in den Stadtteilen Dudenhofen und Weiskirchen, bis ich 2005 mit meiner Frau wieder nach Hainhausen zog. Nach meiner Abschlussprüfung als Energieelektroniker und einer Fortbildung im kaufmännischen Bereich bin ich heute als Key Account Manager im Bereich technischer Gase tätig.

Meine sozialen Wurzeln sind schon früh gewachsen, so war ich Klassensprecher in der weiterführenden Schule und später auch in der Jugend- und Auszubildendenvertretung tätig. Darauf folgten 12 Jahre Engagement bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Sportlich war ich in der TG Hainhausen aktiv, trainierte dort Jugend- und Erwachsenenmannschaften. Ich war mehrere Jahre als Abteilungsleiter tätig und arbeite heute noch im Vorstand als Beisitzer und Flüchtlingslotse mit. Im Geschichts- und Kulturverein bin ich Gründungsmitglied.

Mein politisches Interesse wurde mit 17 Jahren geweckt. So gehörte ich dann 10 Jahre der Ökologischen Demokratischen Partei  (ÖDP) an, welche ich dann aus beruflichen Gründen beenden musste. Anfang 2009 war dann die Zeit gekommen sich wieder politisch zu engagieren. So unterstütze ich aktiv den Wahlkampf von Jürgen Hoffmann und trat auch in die SPD ein, um aktiv an der politischen Arbeit teilzunehmen. So wurde ich 2011 in den Ortsbeirat gewählt und war bis 2013 stellvertretender Ortsvorsteher und seit über zwei Jahren jetzt Ortsvorsteher vom Stadtteil Hainhausen. Ebenfalls seit 2013 bin ich Stadtverordneter und Mitglied im Land-, Forst- und Umweltausschuss.

Meine politischen Schwerpunkte liegen im Bereich des Umweltschutzes und des Bau- und Verkehrswesens. Rodgau muss zusammenwachsen, ohne den unterschiedlichen Charme der einzelnen Stadtteile zu verlieren. Es gilt neue Baugebiete auszuweisen und umzusetzen. Hier gilt es Lücken im Stadtgebiet zu schließen, um eine sinnvolle Infrastruktur zu erhalten. Bei all diesen Projekten gilt es aber auch, den Faktor der Naherholung unserer Bürger nicht außer Acht zu lassen.

 

Renate Mahr

Kontakt: renate.mahr@spd-rodgau.de

Ich bin 59 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines inzwischen erwachsenen Sohnes von 30 Jahren. Ich bin gebürtige Dudenhöferin. Für Politik habe ich mich schon immer interessiert, in unserer Familie hat die SPD eine große Rolle gespielt, mein Bruder Reiner war bei den Jusos aktiv. Im Jahre 1996 bin ich in die SPD eingetreten und habe seitdem die Arbeit im Ortsverein Dudenhofen mitgestaltet, seit 1999 als Beisitzerin im Ortsvereinsvorstand. Zurzeit bin ich Mitglied des Ortsbeirats Dudenhofen.

Neben der Politik bin ich aktiv im Verein Heimat, Geschichte und Kultur in Dudenhofen und in der Partnerschaftsvereinigung Dudenhofen – Nieuwpoort. In meiner Freizeit arbeite ich gern im Garten und fahre sehr gerne Fahrrad. Wenn es meine Zeit zulässt, lese ich ein gutes Buch.

Mein großes Interesse gilt dem Bereich Jugend und Soziales. In meinem Beruf als zahnmedizinische Fachangestellte arbeite ich seit 28 Jahren an der Universitäts-Zahnklinik in Frankfurt am Main. In meinem Beruf habe ich viel mit Menschen zu tun, und ich engagiere mich für die Kolleginnen und Kollegen im Betriebsrat.

 

Felix Deister

Kontakt: felix.deister(at)spd-rodgau.de

Geboren 1993 in Offenbach und in Rodgau aufgewachsen, fühle ich mich Rodgau sehr verbunden. Nach meinem Abitur 2013 begann ich nahtlos, Journalismus zu studieren und stehe kurz vor meinem Bachelor. 2013 bin ich dann auch über die Jusos in die SPD eingetreten. Politik hat auf mich schon früh eine Anziehungskraft ausgeübt und spätestens in der Oberstufe war mir klar, dass ich meine Freizeit und Energie gerne darauf verwende, unsere Gesellschaft mit zu formen und ein Stück gerechter zu machen. Als stellvertretender Vorsitzender der Jusos fühle ich mich in der SPD wohl und bin sehr gut im SPD-Ortsverein Rodgau angekommen.

Als politisch interessierter junger Mensch ist die eigene Stadt der beste Ort sich in parlamentarische Prozesse einzufinden. Der große Reiz an ehrenamtlicher Politik ist es, sein unmittelbares Lebensumfeld mit zu gestalten. Gerade in den Augen vieler Rodgauerinnen und Rodgauer meiner Altersgruppe ist Politik etwas Fremdes, das nicht Teil ihres Lebens ist. Auch aus diesem Grund setze ich mich für Rodgau ein, ich möchte Menschen die Politik näher bringen und Transparenz und damit Vertrauen schaffen. Außer der Kommunikation von Politik und der Transparenz der Entscheidungsprozesse habe ich mich der Netzpolitik und der damit verbunden Infrastruktur verschrieben. Das Internet ist seit geraumer Zeit ein fester Bestandteil unseres privaten Lebens wie auch der Geschäftswelt, in dem es sich lohnt, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Eine gute Netzabdeckung ist für viele junge Menschen der Schlüssel zu offenen Informationen und zur sozialen Teilhabe. Das Internet als Technik der Freiheit („technology of freedom“) kann auch als politisches Instrument für mehr Fairness, Transparenz und Partizipation dienen. Die Entwicklungen hier zu verschlafen, wäre fatal. Zusätzlich steht für die Jusos und mich der Kampf gegen politischen und religiösen Extremismus weit oben. Hier sind wir auf allen Ebenen aktiv und beteiligen uns praktisch an Demonstrationen und vernetzen uns in Kreis und Land. 

 

 

Stefan Vogler

Kontakt: stefan.vogler(at)spd- rodgau.de

Geboren 1964 in Offenbach am Main, wuchs ich in Heusenstamm auf. Ich bin seit 24 Jahren verheiratet und wohne seit 22 Jahren in Rodgau. Von Beruf bin ich Maschinenschlosser und arbeite seit 36 Jahren bei der Firma manroland in Offenbach.

Als langjähriges Mitglied der IG- Metall engagiere ich mich dort seit 27 Jahren als Betriebsrat und Schwerbehinderten- Vertrauensmann und bin im Vorstand der Vertrauensleute von manroland. Seit 27 Jahren bin ich Mitglied der SPD und arbeite seit 21 Jahren aktiv für die Sozialdemokraten in Rodgau. In der Zeit habe ich die Sozialdemokraten im Ortsbeirat Jügesheim vertreten und war sechs Jahre Vorsitzender des SPD- Ortsvereins.

Heute wohne ich in Dudenhofen. Über einen Zeitraum von 10 Jahren war ich für die SPD in der Stadtverordnetenversammlung. Außerdem engagiere ich mich seit 2003 im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeiternehmerfragen im Kreis Offenbach und im Vorstand des DGB- Rodgau.

Meine Hobbys sind: Fotografieren, Computer und Aquaristik. Weiterhin bin ich Mitglied der Feuerwehr Dudenhofen und Jügesheim und bei der JSK Rodgau in Jügesheim.

Aus meinem Berufsalltag weiß ich, wie wichtig es ist, Menschen mit Erkrankungen zu unterstützen, insbesondere ihnen dann beizustehen, wenn in der Familie berufliche oder gesundheitliche Hilfe notwendig wird. Bei meiner Arbeit in den Vereinen setze ich mich besonders für junge Menschen ein. Aus beiden Gründen hat es sich so entwickelt, dass sich der Schwerpunkt meiner politischen Arbeit in den Bereich Jugend, Soziales und Familie verlagert hat. Darüber hinaus interessiere ich mich für Zukunftsfragen, insbesondere für Fragen, die die Umwelt betreffen. Weiterhin setze ich mich für eine gerechte Entlohnung und eine soziale Arbeitswelt ein.