Ein weiterer Schritt zu einem gemeinsamen sozialdemokratischen Ortsverein für ganz Rodgau ist gemacht

Veröffentlicht am 01.12.2012 in Presse

„Gemeinsam sind wir stärker“, dieses Motto steht für solidarisches Verhalten in aller Welt. Auch die Rodgauer SPD plant ihre Zukunft gemeinsam. Das wurde am vergangenen Freitag deutlich. Dazu fanden gleichzeitig in den drei Ortsvereinen: Rodgau-Nord, Dudenhofen und Nieder-Roden Mitgliederversammlungen statt, in denen über einen gemeinsamen Antrag zur Fusion abgestimmt wurde. Grundlage des Antrags war eine in den vergangenen Monaten erarbeitete Satzung für den neuen Ortsverein Rodgau.

Die Ergebnisse der Abstimmungen waren in allen Versammlungen eindeutig. Sie nehmen ihren im Wahlprogramm formulierten Willen ernst und unterstützen den Prozess der Stadtwerdung Rodgaus auch durch Veränderung ihrer eigenen Strukturen.

Damit ist der Weg frei, in den Fusionsprozess einzusteigen. Vielen mag dieser Schritt nicht leicht gefallen sein. An den Ortsvereinen hängen viele Traditionen und liebgewonnene Erinnerungen. Die breite Mehrheit für die Fusion zeigt deshalb umso deutlicher, dass die Argumente und die neue Satzung überzeugend waren. Als nächster Schritt werden die Ortsvereine im Frühjahr über ihre eigene Auflösung und die Neugründung des Ortsvereins Rodgau entscheiden.

Durch die Konzentration auf eine gemeinsame Organisationsstruktur werden Kapazitäten frei, die zukünftig für eine Stärkung der inhaltlichen Arbeit eingesetzt werden können. Der neue Ortsverein bildet zu diesem Zweck Arbeitskreise, die ihren Fokus auf die Entwicklung der gesamten Stadt legen. Dabei fallen die Interessen der einzelnen Stadtteile nicht unter den Tisch, sie werden als Teile des Ganzen berücksichtigt.
„Als Sozialdemokraten tragen wir mit unserem Bürgermeister und als Teil der Kooperation eine große Verantwortung für Rodgau. Wir sind uns sicher, dass wir dieser Verantwortung durch die neue Struktur noch besser gerecht werden können“, zeigen sich die Vorsitzenden der drei Ortsvereine, Ralf Kunert, Ute Seib und Andreas Lämmermann zuversichtlich.

Zukunft heißt:

Chancen erkennen, statt Bedenken äußern.

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