Schrift kleiner Schrift größer

 

Demnächst im Frauenfilm

 

Einstimmig wiedergewählt: Ralf Kunert sieht Rodgau auf richtigem Weg und lobt gute Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister

Fraktion

Über ein einstimmiges Ergebnis konnte sich Ralf Kunert bei seiner Wiederwahl zum Fraktionsvorsitzenden der SPD in Rodgau freuen. Seine drei Stellvertreter sind Jutta Dahinten, Ute Seib und Stefan Vogler. In seiner Rede machte Kunert deutlich, dass es in den letzten Jahren gelungen sei, Rodgau voran zu bringen. Das sei ein besonderer Verdienst des Bürgermeisters Jürgen Hoffmann, der sich im Parlament auf eine stabile Kooperation stützen könne.

Als besondere Leistungen nannte Kunert unter anderem die Haushaltskonsolidierung, die Investitionen in Bildung und Betreuung, die anhaltende Attraktivität der Stadt für Neubürger, die stringente Entwicklung von Bau- und Gewerbegebieten und Investitionen in Wald und Umwelt. Besonders hervorzuheben, ist laut Kunert auch, dass sich in Rodgau auf Initiative des Bürgermeisters ein aktives Netzwerk zur Unterstützung der Flüchtlinge gebildet habe. Durch die enge Zusammenarbeit von Verwaltung und engagierten Bürgern sei es gelungen, die Flüchtlinge freundlich aufzunehmen, sie wertschätzend zu begleiten und sie angemessen unterzubringen.

Dem Bürgermeister ist es seit seinem Amtsantritt 2011 gelungen, das Defizit des städtischen Haushalts schrittweise von 13,5 Millionen um mehr als 10 Millionen zu verringern. Steigende Steuereinnahmen trugen dazu ebenso bei, wie eine strikte Ausgabendisziplin. Das Ergebnis ist umso positiver, wenn man in Rechnung stellt, dass Bildung und Kinderbetreuung als erklärte Schwerpunkte der Kooperation erheblich ausgebaut wurden. Mit Einsparungen in der Kernverwaltung verschaffte man sich die Luft, mehr Erzieherinnen und Erzieher einzustellen und erhebliche Investitionen, beispielsweise für das Familienzentrum zu stemmen.  

Das angenehme Klima in der Stadt und die guten Bedingungen insbesondere für junge Familien sorgen für steigende Einwohnerzahlen. Dazu trägt auch der gebührenfreie Kindergarten erheblich bei. So konnten im letzten Jahr 200 neue Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßt werden, viele davon Eltern mit Kindern. Auch junge Rodgauer bekommen durch die Erschließung neuer Baugebiete die Möglichkeit, sich in ihrer Heimat anzusiedeln und eine Familie zu gründen. Jürgen Hoffmann und der Kooperation ist es gelungen, mit Hilfe der Hessischen Landgesellschaft die Erschließung neuer Wohngebiete effizient und schnell voran zu bringen. So kann Rodgau planvoll weiter wachsen. Ein freundliches Miteinander von Jung und Alt sorgt nicht nur für Lebensqualität, sondern sichert der Stadt auch langfristig gute Einnahmen aus dem Einkommenssteueranteil für die Kommunen.

Zu einer verantwortungsvollen Stadtentwicklung gehört aber auch die Stärkung von Industrie und Gewerbe. Gerade entsteht mit dem D27 ein großes neues Gewerbegebiet. Auch die Firma Opel investiert und trägt zum Renommee der Stadt als gutem Wirtschaftsstandort bei. Mit dem Einzelhandelskonzept und der Schaffung der Stelle des Wirtschaftsförderers sind auch im Bereich des privaten Konsums endlich wichtige Diskussionen und Prozesse angestoßen worden.

Bei aller Entwicklung wird nicht vergessen, dass der Mensch einen Ausgleich zum Berufsleben braucht. Die attraktiven und mit Blumen bepflanzten Grünstreifen an den Ortseingängen heißen Gäste und Einwohner in einer schönen Stadt mit einem stetig wachsenden kulturellen Angebot willkommen. Mit der Zertifizierung des städtischen Waldes nach den Richtlinien des FSC wurde eine Investition in die Nachhaltigkeit und den Erhalt unserer Umwelt geleistet.

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann, findet Ralf Kunert und kündigte an, die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Bürgermeister Jürgen Hoffmann und den Kooperationspartnern auch künftig fortsetzen zu wollen. Schwerpunkte für die Zukunft sind die weitere Haushaltskonsolidierung, die Ansiedlung neuer Unternehmen, eine weiterhin gute Unterstützung für Flüchtlinge, die Stabilisierung der Mieten durch neue Baugebiete auch mit günstigem Wohnraum und der Erhalt und Ausbau der sozialen Infrastruktur.

Bildunterschrift:  v.l.n.r  Stefan Vogler, Ute Seib, Jutta Dahinten und Ralf Kunert.