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Sozialdemokraten zu Gast bei Opel

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SPD-Fraktion begrüßt dynamische Entwicklung am Standort Rodgau

Die sommerliche Parlamentspause nutzte die SPD Rodgau zu einem Besuch auf dem Gelände des Opel-Testzentrums. Besonders interessiert waren die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten am bisherigen Stand des Ausbaus. Seit Anfang 2013 investiert Opel einen zweistelligen Millionenbetrag  in den Ausbau des Testgeländes. Herr Dr. Schollmaier, Leiter des Testzentrums in Rodau, sprach insbesondere über die sogenannte „lange Gerade“, mit der Opel über die bisherigen Grenzen des Testzentrums hinauswächst.

Für die Verwirklichung dieser Anlage musste unter anderem der Eingang zum Testzentrum verlegt und umgestaltet werden. Eine neue Teststrecke für Fahrassistenzsysteme wurde ebenfalls bereits fertig gestellt. An der Erweiterung des Werkstatt- und Verwaltungsbereichs wird zurzeit gearbeitet. Der erste Abschnitt der 250 Meter langen Halle ist inzwischen abgeschlossen. Sie wird unter anderem moderne Abgasprüfsysteme enthalten. Weitere Ausbauten, wie ein Parcours zur Simulation von innerstädtischen Belastungen für PKWs befinden sich noch in Planung.

„Mit den Erweiterungen im Testcenter unterstreicht Opel den eigenen Anspruch, auch weiterhin Motor für technische Innovationen zu sein, die mit den ständig wachsenden Anforderungen an Mobilität einhergehen müssen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Opel einen so starken Partner in der Stadt haben, der in erheblichem Maße in seine Infrastruktur investiert. Hier entstehen viele neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze und der Standort Rodgau gewinnt insgesamt an Attraktivität“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert.

Seit Bürgermeister Jürgen Hoffmann die Wirtschaftsförderung zur Chefsache gemacht hat, zog es eine ganze Reihe von Firmen nach Rodgau. Im neuen Gewerbepark an der Kreisquerverbindung werden hunderte neuer Arbeitsplätze entstehen. Die Geschäfte der ansässigen Firmen laufen gut und so steigen auch die Gewerbesteuereinnahmen. Gemeinsam mit einer strengen Ausgabendisziplin kann für 2016 deshalb erstmals ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden.