Auch die Rodgauer Sozialdemokraten nehmen erneut an der beliebten Aktion "Stadtradeln" teil!

Wie die Jahre zuvor will der SPD-Ortsverein mit vielen anderen Rad-Begeisterten aus Rodgau auch 2022 ein Zeichen für umweltschonende und fahrradfreundliche Mobilitätspolitik in Rodgau setzen.

Das Team um die neu gewählte SPD-Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin veranstaltet während den Aktionswochen zwei gemeinsame Radtouren, um nicht nur die Lust aufs Fahrradfahren zu wecken, sondern auch spannende neue Projekte und sich entwickelnde Neubaugebiete in der Stadt zu besuchen und dabei über die Zukunft der Stadtplanung ins Gespräch zu kommen.

Am 22. und 28.06 (jeweils ab 18 Uhr am Rathaus) lädt die Partei interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu ein, gemeinsam mit dem Fahrrad an einer von SPD-Kommunalpolitikern geführten Tour durch die zukünftigen Bauprojekte der Stadt Rodgau teilzunehmen!

Am 22.06 geht es vom Jügesheimer Rathaus aus Richtung Dudenhofen um den dortigen geplanten Umbau des Ludwig-Erhard-Platzes zu besichtigen. Später geht es zum Rodgauer Strandbad, um über die Zukunft des beliebten Freizeitziels zu diskutieren.

Am 28.06 radeln die Sozialdemokraten über das sich im Bau befindende Neubaugebiet "Rodgau West" in Richtung Helix-Park. Dabei führt der langjährige Stadtverordnete und derzeitige Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Jürgen Kaiser, durch die geplante Wohnungspolitik der Stadt.

Um Anmeldung für die Tour am 28.06. wird vorab unter spd@rodgau.de gebeten. Bei schlechtem Wetter finden die Touren nicht statt und es wird eine Mitteilung im Vorfeld erfolgen.

Jahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten

Generationenwechsel im Vorstand und Diskussionen über die Energiewende und den Ukrainekrieg

SPD Rodgau sagt 1.Mai-Fest ab

Wegen der anhaltenden Pandemie und der hohen Infektionsfälle im Landkreis Offenbach hat der SPD-Vorstand die Absage des Festes zum 1. Mai beschlossen.

 

Um dem Infektionsgeschehen keinen weiteren Vorschub zu gewähren und unter anderem auch beispielsweise wegen des Wegfalls der Maskenpflicht, sehen wir uns gezwungen, ein eigenes Hygienekonzept umzusetzen, das aber sowohl kosten- als auch personalmäßig unsere Ressourcen übersteigen würde.

 

Wir bedauern diese Entscheidung sehr und hoffen darauf, 2023 wieder einen entspannten 1. Mai in gewohnter Weise feiern zu können.

Energie in Bürgerhand

Sozialdemokratischer Weg des Energiewandels

Die positiven ökologischen Veränderungen, die der Wandel des Energiesystems mit sich bringt, verleiten dazu, die weiteren positiven wirtschaftlichen zu verdecken. Mit dem Wandel erfolgt eine Umverteilung seiner Wertschöpfung in der Höhe von 240 Milliarden Euro jährlich. Sie fließt in Zukunft nicht mehr in die Kassen von Förderstaaten und Energiekonzernen, sondern hin zu dezentralen Versorgern. In den ländlichen Regionen unseres Landes steigen Kaufkraft und profitable Beschäftigung durch Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Handel mit Energie aus Sonne, Wind und Biomasse.

Der Ersatz fossiler Energie durch elektrische senkt unseren Bedarf auf das Niveau unserer Nutzenergie, ein Drittel des heutigen Werts, konkret von 3000 auf 1000 TWh. Es sinken außer dem Bedarf die Erzeugungskosten. Elektrische Energie aus Sonne und Wind kann für 3,5 Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden - mit sinkender Tendenz. Somit ist die Erzeugung grünen Stroms günstiger als jede andere Art der Stromerzeugung. Unsere energetische Produktivität steigt um ein Vielfaches. Damit steigen unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit, profitable Beschäftigung, und es gibt Raum für Lohnerhöhungen.

Übergang vom fossilen zum erneuerbaren Energiesystem

Da keine fossilen Ressourcen mehr notwendig sind, werden auch die Kosten ihrer Beschaffung umverteilt. Sie wandeln sich von konsumtiven zu investiven Aufwendungen. Es handelt sich bei Aufwendungen in Windkraft, Fotovoltaik, Wärmedämmung, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge um profitable Investitionen, die sich durch Einsparungen in Zukunft vielfach auszahlen.

Aufgabe der Sozialdemokratie ist es, die Gewinne von Einsparungen und Kostensenkungen Nutzern: in Industrie, Gewerbe und im privaten Bereich zukommen zu lassen. Entscheidend ist, die Energiepreise von fremden Kosten und vom Abkassieren der Energiemonopolisten sowie von Finanzspekulanten zu befreien. Mit positiven Erzählungen der Vorteile des Wandels wird die SPD für mehr Akzeptanz sorgen und Meinungsführerschaft in Energiefragen gewinnen.