Sascha Pokojewski neuer Hainhäuser Ortsvorsteher

In seiner Sitzung am Dienstag, dem 10. September, wählte der Ortsbeirat Hainhausen den Sozialdemokraten Sascha Pokojewski als neuen Ortsvorsteher des Rodgauer Stadtteils. „Ich werde immer ein offenes Ohr für die Interessen oder auch Sorgen meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger haben, sie engagiert vertreten, um unseren Stadtteil weiter zu entwickeln und ihm eine Stimme in den städttischen Gremien geben“, so sein Motto. Heike Hoffmann, die bisherige Ortsvorsteherin, hatte ihr Amt am 31. August niedergelegt, so dass eine Neuwahl notwendig wurde.

Sascha Pokojewski ist 44 Jahre alt und von Beruf Gebietsverkaufsleiter für technische Gase im Außendienst. Er ist mit Hainhausen eng verwurzelt, hier aufgewachsen und wohnte anschließend in Dudenhofen und Weiskirchen bevor er vor acht Jahren wieder nach Hainhausen zurück kehrte. Er kennt sich in Hainhausen gut aus, ist seit 30 Jahren engagiertes Mitglied in der Turngemeinde und Gründungsmitglied des Geschichts- und Kulturvereins.

Foto: Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD-Rodgau im Stadtparlament und SPD-Landtagskandidat (rechts im Bild) gratuliert Sacha Pokojewski zu seiner Wahl als Ortsvorsteher von Rodgau-Hainhausen.

Heike Hoffmann (SPD) verabschiedet sich in den politischen Ruhestand

Hainhäuser Ortsvorsteherin beinahe zwanzig Jahre mit politischem Mandat

Zum 31.08.2013 hat die Hainhäuser Ortsvorsteherin und Stadtverordnete Heike Hoffmann ihr Mandat niedergelegt. In der vergangenen Fraktionssitzung wurde sie vom Fraktionsvorsitzenden Ralf Kunert mit einem Präsent und einem Blumestrauß verabschiedet. Hoffmann war seit 1996 Mitglied des Ortsbeirats Hainhausen und von 1997 bis 2001 und von 2011 bis 2013 Ortsvorsteherin. Zwölf Jahre war sie zudem Mitglied der Stadtverordnetenversammlung.

In der Zeit ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit hat sie sich nachdrücklich für die Belange der Hainhäuser und darüber hinaus der Rodgauer Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Die SPD-Fraktion bedauert, mit ihr eine aktive Mitarbeiterin zu verlieren. Gleichzeitig freuen sich die Sozialdemokraten auf die Zusammenarbeit mit Sascha Pokojewski, der als Stadtverordneter nachrücken wird. Er ist wie Hoffmann in Hainhausen stark verwurzelt und kann die Belange des Stadtteils ausgezeichnet vertreten.

SPD Rodgau feiert gelungenen Wahlkampfauftakt

Ralf Kunert setzt auf das Thema Bildung

Am vergangenen Samstag feierte die SPD Rodgau ihren Wahlkampfauftakt auf dem Rathausplatz in Jügesheim gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Ralf Kunert und jeder Menge Luftballons. Sie symbolisierten die Hoffnung auf einen Regierungswechsel in Hessen und wurden zum Ende der Veranstaltung auf Reisen geschickt.

Davor hatte die SPD Rodgau alle Interessierten mit Informationen versorgt. Besonders die Unterschriftenlisten gegen Steuerflucht, für mehr Steuerfahnder und das Stopfen von steuerlichen Schlupflöchern fanden regen Anklang. Schnell wurde deutlich, dass das Thema die Menschen aufregt und berührt. Kein Wunder, so bedeutet legale und illegale Steuerflucht doch, dass der Rest der Gesellschaft mehr Lasten tragen muss. Häufig trifft es dabei die Schwächeren, während mancher Starke sein Geld schon längst ins Ausland geschafft hat.

Keine Reaktivierung veralteter Kohlekraftwerke – Wirtschaftsminister Rentsch (FDP) ist auf dem Holzweg

Mit großem Unverständnis hat Landtagskandidat Ralf Kunert (SPD) die Pläne des hessischen Wirtschaftsministers Florian Rentsch (FDP) aufgenommen, den stillgelegten Kohlemeiler Staudinger 1 als Kaltreserve wieder ans Netz zu nehmen. Die Kaltreserven sollen mögliche Schwankungen in der Stormerzeugung ausgleichen und so die Stromversorgung sicherstellen. Kunert hält Staudinger 1 für diese Pläne allerdings für denkbar ungeeignet.

„Staudinger 1 wurde bereits teilweise rückgebaut und eine Betriebsgenehmigung besteht nicht mehr. Außerdem ist der Block aus den 60er Jahren technisch veraltet und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen“, erklärt Kunert.

„Wir haben seit 1947 alle Auszubildenden übernommen“

Bärbel Feltrini und Ralf Kunert besuchen die Firma Henkel

Eine Tradition im besten Sinne kann die Firma Henkel in Rodgau-Weiskirchen vorweisen. Das mittelständische Familienunternehmen hat seit dem Ende der 1940er Jahre durchgängig junge Menschen ausgebildet und ihnen auch später eine berufliche Perspektive eröffnet. Das Personal setzt sich zu großen Teilen aus ehemaligen Lehrlingen zusammen, die sich stark mit der Firma identifizieren. Wie erfolgreich dieser Weg ist, zeigt sich an der hervorragenden Marktposition des Unternehmens. Als Werkzeug- und Stanzteilhersteller gibt es intensive Geschäftsbeziehungen zu beinahe allen großen Automobilzulieferern. Insbesondere für kleine Serien, bspw. von Ferrari, eignen sich die qualitativ hervorragenden Produkte aus Rodgau.

„Die Geschichte der Firma Henkel ist beeindruckend“, erklärt Bärbel Feltrini, im Team von Thorsten Schäfer-Gümbel für die Bereiche Arbeit, Ausbildung und Soziales zuständig, „ich würde mir wünschen, dass die Stimmen solcher vorbildlicher Unternehmen stärker zu vernehmen wären, denn ihr Beispiel zeigt, dass man ohne Lohndumping und Outsourcing am Markt erfolgreich sein kann.“

150 Jahre SPD - Blick zurück und Blick nach vorn

Sozialdemokraten im Ostkreis Offenbach feiern in Seligenstadt Jubiläum ihrer Partei – Historischer Vortrag und Podiumsdiskussion

Mehrere 100.000 Menschen haben am Wochenende in Berlin mit der SPD ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert – im Seligenstädter Riesensaal, wo am Sonntag die SPD des Ostkreises Offenbach mit einer Matinee an die Parteigründung vor anderthalb Jahrhunderten erinnerte, war das Publikum zwar weniger zahlreich, aber ebenso festlich gestimmt. Eingeladen hatten die Ortsvereine Seligenstadt, Rodgau, Rödermark, Hainburg und Mainhausen. Für den gelungenen musikalischen Rahmen sorgte die Jason Blue Band.

„Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – Einigkeit macht stark“ – so steht es auf der Fahne, die Breslauer Arbeiter anlässlich der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins 1863 anfertigten. „Dieses rote Stück Stoff erzählt uns sehr viel über die wechselvolle Geschichte der SPD“, sagte Dr. Christian Krell in seinem Vortrag zur Geschichte der SPD.

Sozialdemokraten im Ostkreis Offenbach feiern 150 Jahre SPD

Vor 150 Jahren wurde die Sozialdemokratische Partei Deutschlands gegründet. Keine Partei in Deutschland kann so stolz auf ihre Geschichte zurückblicken wie die SPD, die auch in dunkelsten Zeiten Freiheit und Demokratie verteidigt hat und nie ihren Namen ändern musste. Auch heute steht die SPD für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Und sie möchte ihre Gründung vor 150 Jahren mit den Bürgerinnen und Bürgern feiern.

Dazu laden der Unterbezirk Kreis Offenbach und die Ortsvereine im Ostkreis zu einer gemeinsamen Veranstaltung nach Seligenstadt ein. Die Matinee unter dem Motto „150 Jahre SPD – 150 Jahre Kampf und Einsatz für Solidarität, Gerechtigkeit und Freiheit“ findet statt am Sonntag, den 18. August, im Riesen-Saal in Seligenstadt und beginnt um 11 Uhr.

Veranstaltung: "Wie Integration gelingt" mit der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Aydan Özoguz

Die SPD Rodgau freut sich, die stellvertretende SPD Bundesvorsitzende Aydan Özoguz in Rodgau begrüßen zu dürfen. Sie diskutiert gemeinsam mit dem Rodgauer Landtagskandidaten Ralf Kunert, Bundestagskandidat Jens Zimmermann und dem Mitglied des Hessischen Landesvorstands Hidir Karademir über die Voraussetzungen für eine gelingende Integration.

Die Veranstaltung findet am 10.07.2013 um 19:00 Uhr im Alevitischen Kulturzentrum in der Philipp-Reis-Straße 5 in Rodgau-Jügesheim statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

„Dieses KiföG wird mit uns keine Zukunft haben“
Auf dem Podium von links nach rechts: Dr. Jens Zimmermann, Gerhard Merz, Ralf Kunert und Ruth Disser

Klare Worte auf einer Podiumsdiskussion von Ralf Kunert (SPD). Das Kinderförderungsgesetz (KiFöG) verdient seinen Namen nicht. Darin waren sich der Familienpolitische Sprecher der SPD Fraktion im Landtag, Gerhard Merz, die Bürgermeisterin von Mainhausen, Ruth Disser, und Bundestagskandidat Jens Zimmermann mit den anwesenden Erzieherinnen und Leiterinnen von Kindertagesstätten einig. Auf Einladung des Landtagskandidaten Ralf Kunert hatte man sich in der Gaststätte „Zum Neuen Schwanen“ in Seligenstadt getroffen, um den Stand der Dinge nach Verabschiedung des Kinderförderungsgesetztes zu erörtern.

SPD: Auch in Nieder-Roden geht es voran
Neuer Wohnraum an der Schweriner Straße in Nieder-Roden

Rodgauer Sozialdemokraten erinnern an erfolgreiche Projekte und weisen Vorwürfe der CDU zurück

Der Plan der Stadt, ein kleines Baugebiet in Nieder-Roden nicht zu realisieren, hat in dem Rodgauer Stadtteil bei einigen Bürgern für Diskussionen gesorgt. Für die Rodgauer Sozialdemokraten ist das vollkommen verständlich, denn in der Tat gilt es bei einer solchen Entscheidung immer, alle Argumente sorgfältig abzuwägen. Als „absolut daneben“ bezeichnete der SPD-Vorsitzende Jürgen Kaiser allerdings die Versuche der Rodgauer CDU, aus der Entscheidung gegen das Baugebiet eine grundsätzliche Benachteiligung Nieder-Rodens bei der Stadtentwicklung abzuleiten. „Entsprechende Angriffe auf Bürgermeister Jürgen Hoffmann weisen wir in aller Schärfe zurück“, so Kaiser. „Um des eigenen politischen Vorteils willen treibt die CDU den Spaltpilz in die Stadt. Das ist einer politischen Gruppierung unwürdig, die sich einmal selbst als Rodgau-Partei bezeichnete.“

Ein Tag für Gerechtigkeit und gut bezahlte Arbeit
Rodgauer Sozialdemokraten feiern den 1. Mai mit vielen Bürgerinnen und Bürgern – Gastredner Jens Zimmermann fordert gesetzlichen Mindestlohn und entschlossenen Kampf gegen Steuerhinterziehung

Am 1. Mai feierten die Rodgauer Sozialdemokraten ihr erstes gemeinsames Fest als Rodgauer Ortsverein. Das Fest auf dem Puiseauxplatz in Nieder-Roden stand ganz im Zeichen der Arbeit. Dies machte schon Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der Rodgauer Sozialdemokraten und SPD-Kandidat für die Landtagswahl am 22. September, bei seiner Begrüßung deutlich. Er wies darauf hin, dass es in Deutschland einen gespaltenen Arbeitsmarkt gibt – gespalten zwischen Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigten, zwischen Menschen, die von ihrer Arbeitet leben können und solchen, die trotz Vollzeitstelle auf staatliche Unterstützung angewiesen sind (Aufstocker), aber auch zwischen Frauen und Männern, die für die selben Tätigkeiten immer noch unterschiedlich bezahlt werden.
„Rechte Gewalt geht uns alle an“
SPD Fraktionsvorsitzender Kunert besucht munaVeRo-Ausstellung in der Claus-von-Stauffenberg-Schule – Jugendliche befragen Kommunalpolitiker

Gemeinsam mit einer kleinen Abordnung Rodgauer Sozialdemokraten und Schülern der Heinrich-Böll-Schule hat Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD Rodgau, die Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt“ in der Claus-von-Stauffenberg-Schule besucht. Die Ausstellung erinnert an das Schicksal von 169 Menschen, die in Deutschland seit 1990 Opfer rechter Gewalt wurden. Alle sind zu Tode gekommen, weil sie sich der Gewalt, die von rechtsradikaler Gesinnung ausgeht, nicht erwehren konnten oder weil sie offen Position gegen rechte Gesinnung und deren Verfechter bezogen haben und weil ihnen niemand geholfen hat.
Geschichte(n) vom Porzellan in Frankfurt-Höchst

Kultour 5.13

Mehr Rodgauer Sozialdemokraten und Freunde als je zuvor waren der Einladung zu einem gemeinsamen Besuch nach Frankfurt-Höchst ins Pozellan-Museum und in die Höchster Altstadt gefolgt. Das Museum – eine Dependance des Historischen Museums Frankfurt am Main – zeigt ein breites Spektrum von Original Fayancen und Porzellane seit Beginn der Porzellan-Produktion in Höchst. Eine fachkundige Führung erklärte die Geschichte und die Vielfalt der Erzeugnisse der alter Höchster Porcelainfabrique“ von 1746 bis 1796. Dabei ging es nicht nur um Produkte aus dem wertvollen, damals für Europa neuen Material, sondern um die Kultur- und Sozialgeschichte rund um diese neue Innovation im Bereich des Porzellans.
Rodgau braucht bezahlbaren Wohnraum
In allen Städten der Republik ist das Thema“ bezahlbarer Wohnraum“ virulent. Dies gilt auch für unsere Stadt Rodgau. Aus diesem Grund diskutiert die Politik in Rodgau darüber, dass der jetzt fertiggestellte Wohnungsbau in der Ludwigstraße in Jügesheim nicht ausreichen wird, den Bedarf an Sozialem Wohnungsbau in Rodgau abzudecken. Die Stadt ist aufgerufen, hier auch weiterhin größte Anstrengungen zu unternehmen. Die stellvertretende SPD Vorsitzende Gisela Schmalenbach hat erhebliche Zweifel, dass dies ohne Unterstützung von Bund und Land möglich ist. Hier sind die Finanzmittel erheblich zurückgefahren worden. In den meisten Städten steigen die Mieten seit Jahren kräftig. Das bekommen längst nicht mehr nur die Menschen mit kleinerem Einkommen zu spüren, auch Durchschnittsverdiener stöhnen unter der Last der Wohnungskosten.
„Die SPD steht für gelebte Solidarität“

Heringsessen der SPD Rodgau-Nord am Aschermittwoch mit Bundestagskandidat Zimmermann und Landtagskandidat Kunert

Für einen Politikwechsel in Land und Bund haben Jens Zimmermann und Ralf Kunert als Redner beim traditionellen Heringsessen der SPD Rodgau-Nord am Aschermittwoch geworben. Sowohl in Wiesbaden als auch in Berlin seien die Bilanzen der schwarz-gelben Regierungen fast durchweg negativ, sagte der Ortsvereinsvorsitzende und SPD-Landtagskandidat Kunert vor zahlreichen Gästen. Deshalb sei es gut, dass die Wählerinnen und Wähler im September gleich doppelt die Möglichkeit hätten, für neue Mehrheiten zu sorgen, erklärte Jens Zimmermann, SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis 187, zu dem auch Rodgau gehört.

Neben einer verfehlten Schul- und Finanzpolitik hielt Kunert der Regierung Bouffier/Hahn in Wiesbaden vor allem ihre zahlreichen Skandale vor. „In der Steuerfahndung wurden unangenehme Beamte kaltgestellt – warum eigentlich?“, fragte er. Auch sei die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Großbanken abgeschafft worden – „an einem Finanzplatz wie Frankfurt ein Unding“, meinte Kunert. Außerdem erinnerte er an die Mauscheleien bei der Besetzung von Führungspositionen bei der Polizei und an die dubiosen Finanzpraktiken bei der privaten Hochschule EBS – „ein von der Regierung Koch einst hochgepäppeltes Projekt, das sich mittlerweile als Millionengrab für Steuergelder entpuppt hat“.

„2013 wird ein Jahr der Sozialdemokraten“

SPD-Landesvorsitzender Thorsten Schäfer-Gümbel beim Neujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten

Thorsten Schäfer-Gümbel ist sich sicher: „2013 wird ein Jahr der Sozialdemokraten.“ Damit meinte der hessische SPD-Vorsitzende – an diesem Abend Gastredner beim Neujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten im Bürgerhaus Weiskirchen – nicht die im Herbst anstehende Landtags- und Bundestagswahl und den Erfolg der Genossen in Niedersachsen.

Schäfer-Gümbel erinnerte an die Gründung der SPD vor genau 150 Jahren. Das feiern die Sozialdemokraten landauf, landab in diesem Jahr, auch in Rodgau.

Weihnachtsfeier der Rodgauer Sozialdemokraten

Der Saal des Bürgerhauses Weiskirchen war stimmungsvoll geschmückt als am vergangenen Freitag die Rodgauer Sozialdemokraten zu ihrer Weihnachtsfeier zusammenkamen. Den musikalischen Auftakt des Abends machte der Chor „DaCapo“ unter Leitung von Waldemar Tober. Mit seinen Beiträgen vermittelte er den Gästen eine besinnliche und fröhliche vorweihnachtliche Stimmung.

Die Ehrung langjähriger Mitglieder und die Würdigung ihrer Verdienste war auch in diesem Jahr ein wichtiger Teil der Feier. Zuvor gab es von Andreas Lämmermann, dem Vorsitzenden des Ortsvereins Nieder-Roden, einen kurzen Rückblick auf die Ereignisse der Jahre 1962, '72 und '87.

Ein weiterer Schritt zu einem gemeinsamen sozialdemokratischen Ortsverein für ganz Rodgau ist gemacht

„Gemeinsam sind wir stärker“, dieses Motto steht für solidarisches Verhalten in aller Welt. Auch die Rodgauer SPD plant ihre Zukunft gemeinsam. Das wurde am vergangenen Freitag deutlich. Dazu fanden gleichzeitig in den drei Ortsvereinen: Rodgau-Nord, Dudenhofen und Nieder-Roden Mitgliederversammlungen statt, in denen über einen gemeinsamen Antrag zur Fusion abgestimmt wurde. Grundlage des Antrags war eine in den vergangenen Monaten erarbeitete Satzung für den neuen Ortsverein Rodgau.

Die Ergebnisse der Abstimmungen waren in allen Versammlungen eindeutig. Sie nehmen ihren im Wahlprogramm formulierten Willen ernst und unterstützen den Prozess der Stadtwerdung Rodgaus auch durch Veränderung ihrer eigenen Strukturen.

Ralf Kunert gewählt als SPD-Landtagskandidat des Wahlkreises 46

Am Donnerstag, dem 08. November, trafen sich die Sozialdemokraten aus den Städten Hainburg, Mainhausen, Rodgau, Rödermark und Seligenstadt zur Wahlkreiskonferenz, um für die Landtagswahl im Wahlkreis 46 ihren Kandidaten zu wählen. Vorgeschlagen waren Hidir Karademir aus Rödermark und Ralf Kunert aus Rodgau. Die langjährige Landtagsabgeordnete Dr. Judith Pauly-Bender kandidierte nicht mehr. Die Rodgauerin will nach Ablauf ihres Mandats einer anderen Tätigkeit nachgehen.

Ralf Kunert will in den Landtag

SPD-Ortsverein Rodgau-Nord nominiert seinen Vorsitzenden einstimmig

Ralf Kunert strebt in den Hessischen Landtag. Dabei wird der Vorsitzende der SPD Rodgau-Nord von seinem Ortsverein mit ganzer Kraft unterstützt. Bei einer Mitgliederversammlung nominierten die Genossen den 39-jährigen in einer geheimen Abstimmung einstimmig für die Landtagskandidatur. "Das ist wirklich ein toller Vertrauensbeweis und eine große Ermunterung", freute sich Kunert über das Ergebnis.

Die nächste Landtagswahl findet Ende 2013 oder Anfang 2014 statt. Derzeit bestimmen die Parteien ihre Wahlkreiskandidaten. Im Wahlkreis 46, zu dem Rodgau gehört, entscheiden die Sozialdemokraten am 08. November. Neben Kunert hat bereits der Vorsitzende der SPD in Rödermark, Hidir Karademir, Interesse angemeldet. Die amtierende Abgeordnete Judith Pauly-Bender, die seit 1991 für die Sozialdemokraten dem Landtag angehört, kandidiert für die nächste Legislaturperiode nicht mehr. Die Rodgauerin will nach eigenen Angaben nach Ablauf ihres Mandats einer anderen Tätigkeit nachgehen.

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