Rodgau Nord: Ein Schub für das Zentrum von Jügesheim

SPD Rodgau-Nord diskutiert Entwicklung des Einzelhandels in der Rodgauer Mitte – Bürgermeister Hoffmann stellt Pläne vor

Auf einer Mitgliederveranstaltung haben die Sozialdemokraten aus Rodgau-Nord über die künftige städtebauliche Entwicklung im Zentrum Jügesheims beraten. Nach dem Abbruch des Feuerwehrhauses steht das freigewordene Gelände für eine Neugestaltung zur Verfügung. Zu Beginn des Treffens stellte Bürgermeister Jürgen Hoffmann in einem ausführlichen Vortrag die Zielsetzungen des Magistrats für die Entwicklung dieses Bereichs vor.

SPD vor Ort: Besuch der Firma ABRO in Rodgau-Jügesheim

Im Rahmen ihrer Initiative „SPD vor Ort“ besuchten der Stadtverbandsvorstand und der Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert zusammen mit Bürgermeister Jürgen Hoffmann die traditionsreiche Firma ABRO in Rodgau-Jügesheim. Sie wurde als Familienunternehmen bereits in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Jügesheim von Adam Bruder und seiner Frau Christina aufgebaut. „Zunächst wurden Gürtel produziert, doch schon bald wurde die Palette um Handtaschen aus Leder ergänzt“, erläutert der Seniorchef, der das Unternehmen in den Fünfzigern von seinen Eltern übernahm. Im Jahr 1995 wurde die Leitung dann von seinen Söhnen, den Brüdern Achim und Stefan Bruder, in dritter Generation übernommen.

Rodgauer SPD blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Vorsitzender Kaiser: In unserer Stadt geht es endlich voran – Bürgermeister Hoffmann: Rodgau ist für Unternehmen sexy geworden – Fraktionschef Kunert: Viererbündnis arbeitet konstruktiv und effektiv – Jahreshauptversammlung beschließt Anträge zu Windenergie und Stadtentwicklung

Eine positive Bilanz hat der Rodgauer SPD-Vorsitzende Jürgen Kaiser auf der Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes am 17. August in Hainhausen gezogen. „Dank unseres Bürgermeisters Jürgen Hoffmann zeigt sich an vielen Stellen, dass es endlich in unserer Stadt voran geht“, sagte Kaiser. Als Beispiele erwähnte er den erfolgreichen Ausbau der Kinderbetreuung (U3), die Ansiedlung eines Investors an der Kreisquerverbindung zwischen Dudenhofen und Jügesheim, das gerade entstehende Seniorenwohnheim an der Ludwigstraße in Jügesheim und die Ausweisung von Flächen für Windkraftanlagen auf Rodgauer Gemarkung durch die Stadtverordnetenversammlung.

„Diese Aufbruchstimmung noch mehr in die Bevölkerung unserer Stadt zu tragen, ist eine wichtige Aufgabe der SPD“, sagte Kaiser. Deshalb müsse die Partei noch mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. Als erfolgreiche Beispiele dafür erinnerte Kaiser an den Neujahrsempfang mit dem SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel mit mehreren 100 Gästen im Januar in Weiskirchen und das 1. Sommerfest der Rodgauer SPD auf dem Rathausplatz vor einigen Wochen.

Rodgauer Genossen befragen SPD-Bundestagskandidat Jens Zimmermann

Jungpolitiker wirbt für ein starkes Europa und wünscht sich einen Mitgliederentscheid in Sachen K-Frage

In der ersten gemeinsamen Mitgliederversammlung der drei Rodgauer SPD-Ortsvereine hat der Groß-Umstädter Jens Zimmermann seine politischen Ziele für die Bundestagswahl im Herbst 2013 präsentiert. Der studierte Betriebswirt tritt an, das Direktmandat für die Sozialdemokraten zurückzugewinnen und dem Wahlkreis wieder eine deutliche Stimme in Berlin zu geben. Der 30-jährige Kommunalpolitiker, der im September offiziell nominiert werden soll, sieht in den großen Herausforderungen: Schuldenkrise, Energiewende und der Netzpolitik „viel Erklärungsbedarf, dem ich im Wahlkampf gerecht werden möchte“.

Als Wirtschaftswissenschaftler ist für Zimmermann die Bewältigung der Schuldenkrise eine Schlüsselfrage des Wohlstands in Europa. „Wir brauchen mehr Europa statt weniger, eine gemeinsame Währung erfordert auch starke Institutionen in Brüssel“, kontert Zimmermann populistische Euro-weg-Rufe. Nationale Alleingänge hätten vor dem Hintergrund der globalen Machtverteilung und Bevölkerungsentwicklung keine Zukunft.

Lortz beweist energiepolitische Inkompetenz

Wenn der CDU Landtagsabgeordnete, Frank Lortz, weiterhin behauptet die Windenergie stelle für den Kreis Offenbach eine zusätzliche Belastung dar, dann zeigt er sich als energiepolitischer Wichtigtuer, aber nicht als ernst zu nehmender Gesprächspartner. Windkraftanlagen verändern zwar das Landschaftsbild; sie stellen aber keine Belastung dar: sie belasten weder die Atmosphäre mit Kohlendioxid, noch vergiften sie Böden und Flüsse mit Quecksilber und sie belasten auch nicht die Gesundheit durch Feinstaub. Windkraftanlagen eine Umweltbelastung andichten zu wollen, ist daher völliger Unsinn.

Politik Live

Bericht des SPD-Fraktionsvorsitzenden Ralf Kunert

Im Urlaub bei seinen Verwandten in Tschechien machte Kunert Erfahrungen, die ihm die   Wirkungen euroskeptischer Vorstellungen, wie sie auch auf der CDU - Euroveranstaltung in Rodgau vorgetragen  wurden, im Ausland deutlich machte.


Hier sein Bericht:
Zur Zeit befinde ich mich in Tschechien, um ein paar ruhige Tage mit meiner Familie und unserer Verwandtschaft zu verbringen. Trotzdem habe ich mich von meinem Schwager, der  hier auch kommunalpolitisch aktiv ist, überreden lassen, an einer kleinen spontanen Diskussionsrunde zum Thema "Euro und Fiskalpakt aus Sicht der Kommunen" mit hiesigen Kommunalpolitikern teilzunehmen. Mit dabei u.a.  Josef Bakaj, Bürgermeister von Hodice, einer 800- Seelen- Gemeinde bei Iglau.
 

Spiel mit dem Feuer

SPD-Rodgau wendet sich gegen Euro-feindliche Tendenzen bei der Rodgauer CDU

Mit Erstaunen und Befremden hat die SPD Rodgau zur Kenntnis genommen, dass die Rodgauer Christdemokraten sich anscheinend ins Fahrwasser populistisch argumentierender Euro-Gegner begeben haben. Wie der lokalen Presse zu entnehmen war, wurde dem Börsenexperten Dirk Müller bei einer Veranstaltung die Möglichkeit geboten, offenbar ohne nennenswerten Widerspruch seine umstrittenen Thesen zu verbreiten.
Ökonomie ist auch Psychologie:
Stärke durch Zusammenhalt, schafft
Vertrauen und Verlässlichkeit

Neue Bestattungsformen in Rodgau

SPD-Fraktion besichtigt Rodgauer Friedhöfe

Unter der fachlichen Führung der zuständigen Mitarbeiterin der Stadtwerke, Christina Breuninger, besichtige die Fraktion der Rodgauer Sozialdemokraten am Montag, dem 09. Juli die Rodgauer Friedhöfe. Verschiedene politische Gremien der Stadt hatten sich in den letzten Monaten und Jahren mit einer Anpassung der Friedhöfe an die veränderte Nachfrage von Bürgerseite beschäftigt. So wird besonders ein reduzierter Pflegeaufwand gefordert. Außerdem wünschen sich immer mehr muslimische Mitbürger eine Bestattung in ihrer neuen Heimat gemäß ihren religiösen Bräuchen. Auf beide Entwicklungen ging die Stadt mit verschiedenen baulichen Maßnahmen an den Friedhöfen ein.

Im Mittelpunkt der Besichtigung standen daher gerade die neu gestalteten Anlagen. Frau Breuninger erklärte am Beispiel einer neuen Form der Urnenbestattung in Weiskirchen, wie sich Bestattungsrituale und -orte ändern.

Landesregierung will Windenergie für Rodgau verhindern

Die hessische Landesregierung hat die Grundlage zur Ausweisung "Windvorranggebieten" willkürlich verschärft. Sie beschränkt damit die Errichtung von Windkraftanlagen auf solche Standorte, an denen der Wind im Mittel mehr als 5,75 Meter pro Sekunde erreicht. Damit verlässt sie die bisher beim Regierungspräsidium Darmstadt, beim Planungsverband FrankfurtRheinMain und beim hessischen Ministerium für Umwelt und Energie gültige Planungsgrundlage von 5,5 Metern pro Sekunde.

Sie schränkt mit ihrem Beschluss mögliche Standorte in Hessen-Süd stark ein und sabotiert auch die Diskussion über die Windkraft in Rodgau. Bleibt es bei diesem Beschluss, wird in Rodgau möglicherweise kein Windrad errichtet werden können.

Windenergie: Kabinett beschließt willkürliche Änderungen der Planungsgrundlagen

Das Kabinett der hessischen Landesregierung hat am Montag, dem 18. Juni Änderungen zum Landesentwicklungsplan beschlossen, so eine Meldung der Offenbach-Post vom Freitag, dem 22. Juni. Festgelegt wurden neue Kriterien zur Ermittlung von Windvorranggebieten. Bisher waren Bereiche, in denen in 140 Metern Höhe eine Windgeschwindigkeit von 5,5 Metern pro Sekunde und mehr erreicht werden, für eine wirtschaftliche Nutzung vorgesehen. Nach den neuen Richtlinien soll dieser Wert auf 5,75 m/s angehoben werden. Wenn dies so umgesetzt wird, bedeutet es das „Aus“ für die Windenergie in Rodgau.

Windenergie: Das falsche Spiel der CDU im Kreis Offenbach

Die CDU im Kreis Offenbach fordert, um das Großkraftwerk Staudinger eine Schutzzone mit einem Radius von 20 Kilometern einzurichten, in der die Windenergienutzung ausgeschlossen wird. Begründet wird dies mit den bereits vorhandenen Belastungen der dortigen Bevölkerung. Die SPD Rodgau weist diesen Vorstoß mit aller Entschiedenheit zurück. „Es handelt sich um ein durchsichtiges taktisches Manöver, das einzig dem Zweck dient, der Windenergie in unserer Region den Saft abzudrehen“, sagte dazu der Vorsitzende der SPD Rodgau, Jürgen Kaiser.

SPD-Maifeier: Politik, sonniges Wetter und Duo Vital sorgen für gute Stimmung

Zum Auftakt der 1. Maifeier der Nieder-Röder Genossen sprach der Rechtswissenschaftler Gerd Bender über das Europa der Normalbürger. „Neben Sparprogrammen brauchen wir Wachstum in den Krisenländern“, appellierte der frühere Rodgauer SPD-Chef, die gegenseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeiten in Europa nicht durch Todsparen in eine Abwärtsspirale münden zu lassen. Seine zweite Hauptbotschaft galt den politischen Strukturen in der EU. „Wir benötigen keine Geheim-Diplomatie, sondern die öffentliche Debatte im Europaparlament“, warb Bender mehr Rechte und Transparenz für die europäische Demokratie ein.

Stadt finanziert Aufgaben des Landes

Sozialdemokraten für mehr Ganztagsschulen

Die Gesellschaft verändert sich und mit ihr die Bedürfnisse von Familien. Während sich früher häufig Großeltern um die Enkel kümmerten, ist dies heute kaum mehr möglich. Zu sehr wurden Familien durch ihre Arbeitsplätze voneinander getrennt. Hieraus erwächst die Aufgabe, Kinderbetreuung staatlich zu organisieren. Sie hat in der Einrichtung von Plätzen für Kinder unter drei Jahren ihren Niederschlag gefunden. Für 35 Prozent der Kinder eines Jahrgangs müssen ab 2013 Plätze zur Verfügung stehen. Abgelöst wird ihre Betreuung durch einen garantierten Platz in Kindertagestätten für die Jahrgänge drei bis sechs.

Rodgauer SPD-Ortsvereine auf dem Weg zur Fusion

Sozialdemokraten wollen Kräfte bündeln und zum weiteren Zusammenwachsen Rodgaus beitragen
Die Rodgauer Sozialdemokraten haben sich auf den Weg gemacht, einen gemeinsamen Rodgauer Ortsverein zu gründen. Zu diesem Zweck trafen sich Abordnungen der drei Ortsvereine Rodgau-Nord, Nieder-Roden und Dudenhofen vor einigen Tagen zu einer ersten, intensiven Arbeitsrunde. Sie folgten damit Aufträgen, die sie von ihren Mitgliederversammlungen erhalten hatten.
Der Zusammenschluss wäre nicht der erste bei den Rodgauer Sozialdemokraten. Der Ortsverein Rodgau-Nord ist vor fünf Jahren aus den Ortsverbänden Jügesheim, Weiskirchen und Hainhausen hervorgegangen. Damals ging es den Mitgliedern zum einen darum, Kräfte zu bündeln. Außerdem wollten sie ein politisches Signal setzen für das Zusammenwachsen der Rodgauer Stadtteile dreißig Jahre nach Gründung der Stadt. Die jetzt angestrebte Fusion verfolgt dieselben Ziele und würde diese Entwicklung vollenden.

Mit den Bürgern planen

SPD für mehr Bürgerbeteiligung bei Planungsprozessen – Heringsessen der SPD Rodgau-Nord

Bei ihrem traditionellen Heringsessen am Aschermittwoch haben sich die Rodgauer Sozialdemokraten über Möglichkeiten einer erfolgreichen Bürgerbeteiligung bei Planungsprozessen informiert. „Unsere Stadt muss in Zukunft stärker zusammenwachsen und dazu braucht es engagierte und interessierte Bürger“, sagte Ulf Berkefeld, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Rodgau-Nord, der das Treffen am Aschermittwoch traditionell ausrichtet. Die Sozialdemokraten hatten hierzu in die Vereinsgaststätte der TGS-Jügesheim eingeladen – zahlreiche Mitglieder und interessierte Bürger aus allen Rodgauer Stadtteilen waren gekommen.

„Rodgau ist auf einem guten Weg“

Sozialdemokraten blicken zufrieden zurück und optimistisch nach vorn – Jahreshauptversammlung beschließt Leitlinien zur Stadtentwicklung – Bürgermeister Hoffmann: „Unser Denken und Handeln darf nicht auf Amts- und Legislaturperioden beschränkt sein“.

"Wir haben Rodgau in den vergangenen Jahren vorangebracht, aber wir ruhen uns auf dem Erreichten nicht aus, sondern wollen die Zukunft unserer Stadt weiterhin positiv gestalten" – mit diesen Worten stimmte der Rodgauer SPD-Vorsitzende Jürgen Kaiser die Delegierten seiner Partei bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend in Rodgau-Nieder-Roden auf die nächsten Monate und Jahre ein. Als Beispiele nannte Kaiser den weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit und die Verbesserung des Übergangs von Schule zum Beruf. Kaiser sprach in seinem Rechenschaftsbericht von einer "Aufbruchstimmung in der Rodgauer Bürgerschaft", die sich an vielen Stellen zeige. So werde lebhaft über die Nutzung der in Nieder-Roden, Jügesheim und Hainhausen durch den Umzug der Feuerwehren freiwerdenden Gebäude und Flächen diskutiert. Außerdem habe Bürgermeister Jürgen Hoffmann in den vergangenen Monaten eine Reihe wichtiger Projekte angeschoben.

Fünf Jahre für die Bürger arbeiten

In der neuen Legislaturperiode der Rodgauer Ortsbeiräte stellt die SPD vier der fünf Ortsvorsteher

Seit der Konstituierung der neuen Ortsbeiräte stellt die Rodgauer SPD vier der fünf Ortsvorsteher in Rodgau. Heike Hoffmann in Hainhausen, Gert Schmalenbach in Jügesheim, Edgar Ott in Nieder-Roden und Gerald Klein in Dudenhofen fanden das Vertrauen der jeweiligen Ortsparlamente. Für die Rodgauer Sozialdemokraten ist das ein schöner Erfolg. „Wir haben um Vertrauen geworben, und wir haben es erhalten. Dafür bedanken wir uns bei Rodgauer Wählerinnen und Wählern“, so der Rodgauer SPD-Vorsitzende Jürgen Kaiser.

Jahreshauptversammlung der SPD Rodgau-Nord – Ralf Kunert einstimmig als Vorsitzender bestätigt

In seinem Bericht blickte Ralf Kunert zurück auf ein ereignisreiches Jahr und machte deutlich, dass die wesentlichen Arbeiten des Ortsvereins durch die vergangene Kommunalwahl bestimmt waren. Er dankte allen Mitgliedern, die sich für die SPD tatkräftig engagiert haben. Der Ortsverein stehe auf soliden Füssen, so Kunert, er sei in seinen Mitgliedszahlen stabil und im Stadtverband und Unterbezirk aktiv tätig. Das Wahlergebnis habe aber auch deutlich gemacht, das für eine Unterstützung der Vorhaben der SPD verstärkt geworben werden muss.

Die SPD bedankt sich für das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler

Am vergangenen Sonntag haben die Bürger Rodgaus die Kooperation in ihrer Arbeit bestätigt. Statt 23 Sitzen vereinigen die vier Kooperationsparteien jetzt 24 Sitze auf sich. „Natürlich schmerzt es uns, dass wir als Sozialdemokraten zwei Sitze eingebüßt haben. Wichtig ist aber, dass es auch weiterhin eine Mehrheit für die Politik von Bürgermeister Jürgen Hoffmann geben wird“, erklärt der Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Kaiser.
In den nächsten Tagen wird es Gespräche mit den Grünen, den Freien Wählern und der FDP geben.
„Wir sind zuversichtlich, dass wir zu einer Einigung kommen und die erfolgreiche 4er Kooperation fortsetzen können. Die endgültige Entscheidung über künftige Partner wird allerdings auf einer Versammlung der Parteidelegierten getroffen“, so Jürgen Kaiser abschließend.

„Bitte Wahl-Werbung“

Werbeverbot und politische Information

Seit einigen Jahren wird die Flut kommerzieller Werbeeinwürfe immer größer. Deswegen schützen sich viele Menschen mit Aufklebern, beispielsweise mit dem Hinweis: „Bitte keine Werbung!“. Auch die politischen Parteien respektieren diesen Wunsch nach einem Briefkasten ohne Werbesendungen.

Gerade zu Wahlkampfzeiten werden aber keine Einladungen zum Grillfest oder zu einem Parteiempfang ausgetragen, sondern es geht um politische Informationen. Die Parteien, die zur Wahl antreten, wollen ihre Kandidatinnen und Kandidaten und ihr Programm vorstellen. Viel kann man inzwischen dem Internet entnehmen. Auch Infostände bieten die meisten Parteien an. Trotzdem besitzen Flyer mit Kandidaten und Programmen weiterhin als Träger von Informationen eine zentrale Bedeutung.

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