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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - so kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

BundespolitikZimmermann mit herausragendem Votum

Im nächsten Jahr findet die Bundestagswahl statt. Die Sozialdemokraten im Wahlkreis 187, Odenwald, haben am 2. November ihren Kandidaten Dr. Jens Zimmermann nominiert. Zum Wahlkreis 187 gehören Städte und Gemeinden aus den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und Odenwald. Rund 200 Delegierte kamen in der Stadthalle in Groß-Umstadt zusammen, um ihr Votum abzugeben. Seit drei Jahren vertritt der gebürtige Umstädter Dr. Jens Zimmermann den Wahlkreis Odenwald im Deutschen Bundstag. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler schaffte es gleich zu Beginn seiner Amtszeit, einen Platz im Finanzausschuss zu erhalten und ist zudem Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. Er will auch 2017 wieder für die SPD kandidieren und war am Mittwochabend einziger Bewerber. Die Delegierten schicken Zimmermann mit Rückenwind in den Wahlkampf und nominierten ihn mit einer Mehrheit von 97,2 Prozent.

Veröffentlicht am 21.11.2016

 

Ortsvereine„Erfolgreiche Arbeit in der Großen Koalition, für 2017 viele Optionen“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann zum „Bericht aus Berlin“ bei den Rodgauer Sozialdemokraten / Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Rodgau

Zu den Themen Bundespolitik und zur Information über den Stand der Entwicklungen in der Stadtverordneten-versammlung traf sich der SPD-Ortsverein Rodgau am Dienstag, den 25. Oktober, zu einer Mitgliederversammlung im kleinen Saal des Bürgerhauses in Nieder-Roden. Eingeladen war Jens Zimmermann, der SPD-Bundesabgeordnete des Wahlkreises, um sich von ihm über die Bundespolitik und die Arbeit der großen Koalition informieren zu lassen. Die Versammlung war gut besucht. Viele Mitglieder waren gekommen, um sich zu informieren, Fragen los zu werden und mit ihrem SPD-Abgeordneten zu diskutieren.

Veröffentlicht am 27.10.2016

 

KommunalpolitikSPD sieht sich in ihrer Position bestätigt

Stellungnahme zum Fraktionswechsel

Der Wechsel von zwei Stadtverordneten und einem Magistratsmitglied von der ZmB zur FDP macht deutlich, dass die Einschätzung der SPD richtig war. Immer wieder hatten die Rodgauer Sozialdemokraten kritisiert, dass sich durch das häufige gemeinsame Abstimmungsverhalten von CDU, AfD und ZmB in der Stadtverordnetenversammlung ein Rechtsblock formiert.

„Die CDU ist mit ihrer Taktik gescheitert, AfD und ZmB als Mehrheitsbeschaffer zu benutzen, um den erfolgreich handelnden, hauptamtlichen Kräften im Magistrat Knüppel zwischen die Beine zu werfen“, so Jürgen Kaiser, Vorsitzender der SPD Rodgau, „auf die Dauer hatten Teile der ZmB-Fraktion offenbar keine Lust, gegen die eigene Überzeugung Politik mit CDU und AfD zu machen.“

Bereits in der ersten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nach der Wahl sorgte das gemeinsame Abstimmungsverhalten für große Empörung. Wissentlich ließ sich Frau Schweikart-Paul mit Hilfe der Rechtspopulisten zur Stadtverordnetenvorsteherin wählen. In ihrer Pressemitteilung gehen die drei ehemaligen ZmB-Mitglieder ganz konkret auf diesen Rechtsblock ein und nennen ihn als einen der Hauptgründe für ihren Wechsel.

Der Wechsel verschiebt auch die Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung. Eine Kooperation aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP sowie Rodgauer Liste scheint greifbar und hätte eine Mehrheit von drei Stimmen.

Gelassen auf die jüngsten Ereignisse reagiert der Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert: „Natürlich freuen wir uns über diese neue Option, möglicherweise doch noch eine stabile Mehrheit für unsere Stadt zu erreichen. Wir werden aber zunächst intensive Gespräche zu führen haben. Erst dann wird es Klarheit geben, ob es in dieser Konstellation möglich ist, an die erfolgreiche Arbeit der letzten fünf Jahre anzuknüpfen.“

Veröffentlicht am 11.10.2016

 

FraktionEin starkes Signal an die Region

SPD Rodgau besucht die neue Glaabsbräu

Seit nunmehr einem Jahr sind die frisch renovierten und teilweise neu errichteten Produktionsstätten der Brauerei Glaab im Betrieb. Ein guter Grund für die SPD Fraktion Rodgau, dieses traditionsreiche Unternehmen zu besuchen und einen Blick auf die runderneuerten Räumlichkeiten zu werfen, in denen zukünftig das Bier aus dem Hause Glaab gebraut wird.

Geschäftsführer Robert Glaab begrüßte die Fraktion und führte sie durch die Produktionshalle mit den großen Braukesseln. Investitionen von insgesamt 3,2 Millionen Euro sollen die regionale Brauerei zukunftsfähig machen. Dabei geht es besonders darum, auf die veränderten Kundenwünsche einzugehen. Nur ein gutes Pils zu brauen reicht heute nicht mehr. Es gibt eine hohe Nachfrage nach individuellen und charakterstarken Bieren. So war die Einführung des „Festbier“ im Jahre 2013 und des ersten Craftbiers „Hopfenlust“ ein voller Erfolg.

Auch auf dem Biermarkt herrscht ein großer Konkurrenzkampf. Große Brauereien kontrollieren den Markt und bieten weltweit ihre Produkte an. Als kleiner regionaler Anbieter ist es schwer dagegen anzukommen. Andererseits bietet der Trend zu Craftbieren mit einer kleineren Auflage auch lokalen Brauereien eine Chance. Voraussetzung diese auch nutzen zu können, sind gute Ideen und moderne Brauanlagen. Dass Glaab gute Ideen hat, das haben sie in ihrer über 250jährigen Firmengeschichte bewiesen. Mit dem Umbau stehen jetzt auch sehr moderne Brauanlagen zur Verfügung.

„Wir freuen uns, dass mit Glaabsbräu ein Traditionsunternehmen vor Ort investiert, sich klar zum Wirtschaftsstandort Kreis Offenbach bekennt und ihn damit weiter stärkt “, so der Rodgauer Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert, der als Kreisvorsitzender der SPD auch den ganzen Kreis Offenbach im Blick hat.

Veröffentlicht am 09.10.2016

 

FraktionModernste Lagerlogistik in Rodgau

Rodgauer SPD-Fraktion besucht die Firma Rhenus

„Das VGP-Gelände an der Kreisquerverbindung entwickelt sich hervorragend und zieht starke und innovative Unternehmen an“, erklärt Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD in Rodgau. Auf 220.000 qm Fläche sollen zukünftig mehrere hundert Menschen arbeiten – ein wichtiger Schritt für den Industrie- und Dienstleistungsstandort Rodgau. Einen Einblick in das Innenleben der riesigen Gewerbehallen konnten sich die Rodgauer Sozialdemokraten im Rahmen ihrer Ferienfraktionssitzungen verschaffen. In dieser Woche stand der Besuch der Rhenus an, die in Rodgau ein Logistikzentrum mit einem großen Lager für Roh-, Hilfs- und Wirkstoffe, Arzneimittel sowie medizinische Produkte betreibt.

Veröffentlicht am 22.08.2016

 

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