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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - so kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

OrtsvereineAppell an die stille Mehrheit der Demokraten

SPD-NEUJAHRSEMPFANG – Weltpolitik in Rodgau: Staatsminister Michael Roth zu Gast bei den Sozialdemokraten / „Wir müssen die Werte verteidigen, für die Amerika traditionell steht“ / Dank an die Ehrenamtlichen

Mit einem flammenden Plädoyer, sich für eine wehrhafte und aufrechte Demokratie zu engagieren, hat Europa-Staatsminister Michael Roth die Besucher des SPD-Neujahrsemp­fangs aufgerüttelt. „Wir müssen miteinander um den richtigen Weg streiten, aber respekt­voll. Geschichtsklitterung und Hassbotschaften müssen wir entschlossen entgegentreten“, appellierte Roth.

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der Rodgauer Sozialdemokraten ins Bürgerhaus Weiskirchen gefolgt. Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Kaiser konnte zahlreiche Vereinsvertreter und Mandatsträger begrüßen. Zu den Gästen gehörte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann. „Wahlen haben Konsequenzen“, sagte er in seinem Grußwort mit Blick auf die USA. Wer an der Wahlurne nur seinem Protest Ausdruck verleihe oder gleich ganz zu Hause bleibe, dürfe sich im Anschluss nicht über merkwürdige Ergebnisse wundern. Das musikalische Rahmenprogramm sorgte diesmal die Formation „Doppel(s)pass“.

Der Nordhesse Michael Roth ist seit 2013 Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt und damit einer der engsten politischen Vertrauten von Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Veröffentlicht am 21.01.2017

 

PresseNeujahrsempfang am 21.01.2017

Am 21.01.2017 laden wir um 11:00 Uhr zum Neujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten ein.

Hauptredner ist Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt.

In diesem Jahr wird der Neujahrsempfang musikalisch umrahmt von der Gruppe Doppel(s)pass.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Veröffentlicht am 05.01.2017

 

BundespolitikZimmermann mit herausragendem Votum

Im nächsten Jahr findet die Bundestagswahl statt. Die Sozialdemokraten im Wahlkreis 187, Odenwald, haben am 2. November ihren Kandidaten Dr. Jens Zimmermann nominiert. Zum Wahlkreis 187 gehören Städte und Gemeinden aus den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und Odenwald. Rund 200 Delegierte kamen in der Stadthalle in Groß-Umstadt zusammen, um ihr Votum abzugeben. Seit drei Jahren vertritt der gebürtige Umstädter Dr. Jens Zimmermann den Wahlkreis Odenwald im Deutschen Bundstag. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler schaffte es gleich zu Beginn seiner Amtszeit, einen Platz im Finanzausschuss zu erhalten und ist zudem Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. Er will auch 2017 wieder für die SPD kandidieren und war am Mittwochabend einziger Bewerber. Die Delegierten schicken Zimmermann mit Rückenwind in den Wahlkampf und nominierten ihn mit einer Mehrheit von 97,2 Prozent.

Veröffentlicht am 21.11.2016

 

Ortsvereine„Erfolgreiche Arbeit in der Großen Koalition, für 2017 viele Optionen“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann zum „Bericht aus Berlin“ bei den Rodgauer Sozialdemokraten / Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Rodgau

Zu den Themen Bundespolitik und zur Information über den Stand der Entwicklungen in der Stadtverordneten-versammlung traf sich der SPD-Ortsverein Rodgau am Dienstag, den 25. Oktober, zu einer Mitgliederversammlung im kleinen Saal des Bürgerhauses in Nieder-Roden. Eingeladen war Jens Zimmermann, der SPD-Bundesabgeordnete des Wahlkreises, um sich von ihm über die Bundespolitik und die Arbeit der großen Koalition informieren zu lassen. Die Versammlung war gut besucht. Viele Mitglieder waren gekommen, um sich zu informieren, Fragen los zu werden und mit ihrem SPD-Abgeordneten zu diskutieren.

Veröffentlicht am 27.10.2016

 

KommunalpolitikSPD sieht sich in ihrer Position bestätigt

Stellungnahme zum Fraktionswechsel

Der Wechsel von zwei Stadtverordneten und einem Magistratsmitglied von der ZmB zur FDP macht deutlich, dass die Einschätzung der SPD richtig war. Immer wieder hatten die Rodgauer Sozialdemokraten kritisiert, dass sich durch das häufige gemeinsame Abstimmungsverhalten von CDU, AfD und ZmB in der Stadtverordnetenversammlung ein Rechtsblock formiert.

„Die CDU ist mit ihrer Taktik gescheitert, AfD und ZmB als Mehrheitsbeschaffer zu benutzen, um den erfolgreich handelnden, hauptamtlichen Kräften im Magistrat Knüppel zwischen die Beine zu werfen“, so Jürgen Kaiser, Vorsitzender der SPD Rodgau, „auf die Dauer hatten Teile der ZmB-Fraktion offenbar keine Lust, gegen die eigene Überzeugung Politik mit CDU und AfD zu machen.“

Bereits in der ersten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nach der Wahl sorgte das gemeinsame Abstimmungsverhalten für große Empörung. Wissentlich ließ sich Frau Schweikart-Paul mit Hilfe der Rechtspopulisten zur Stadtverordnetenvorsteherin wählen. In ihrer Pressemitteilung gehen die drei ehemaligen ZmB-Mitglieder ganz konkret auf diesen Rechtsblock ein und nennen ihn als einen der Hauptgründe für ihren Wechsel.

Der Wechsel verschiebt auch die Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung. Eine Kooperation aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP sowie Rodgauer Liste scheint greifbar und hätte eine Mehrheit von drei Stimmen.

Gelassen auf die jüngsten Ereignisse reagiert der Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert: „Natürlich freuen wir uns über diese neue Option, möglicherweise doch noch eine stabile Mehrheit für unsere Stadt zu erreichen. Wir werden aber zunächst intensive Gespräche zu führen haben. Erst dann wird es Klarheit geben, ob es in dieser Konstellation möglich ist, an die erfolgreiche Arbeit der letzten fünf Jahre anzuknüpfen.“

Veröffentlicht am 11.10.2016

 

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