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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - so kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

FraktionSPD-Fraktion besucht Rodgauer Polizeiposten

Die SPD-Fraktion des Rodgauer Stadtparlaments, SPD-Mitglieder des ehrenamtlichen Magistrates und der SPD Ortsvereinsvorstand waren nach 2014 erneut zu Gast beim Polizeiposten in Rodgau-Dudenhofen. Der Leiter des Polizeipostens, Kriminalhauptkommissar Dieter Häser und seine Stellvertreterin, Polizeioberkommissarin Katja Prinz, begrüßten die Kommunalpolitiker und ermöglichten ihnen einen Einblick in die Aufgaben des örtlichen Polizeipostens. Die SPD-Politiker informierten sich ausführlich aus erster Hand über zurzeit anfallende Vorkommnisse und deren Aufarbeitung, sowie über die subjektive und objektive Sicherheit in der Stadt. Im Rodgauer Polizeiposten, der der Heusenstammer Polizeistation unterstellt ist, arbeiten zurzeit 15 Personen in den Sachgebieten:  Jugendkriminalität, Gewaltdelikte, Vermögen und Diebstahl an der Ermittlung von Straftaten im Bereich der Massenkriminalität. Aus der Diskussion wurde deutlich, dass die Kriminalstatistik für Rodgau keine Auffälligkeiten erkennen lässt. Beruhigend ist, dass in Bezug auf die Häufigkeit der Straftaten, Rodgau unter dem Durchschnitt des Kreises Offenbach liegt.

Der Fraktionsvorsitzende, Ralf Kunert, unterstrich die gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rathaus und die Bedeutung der Polizeipräsenz in der größten Stadt des Kreises. Kritisch beurteilte er jedoch die Personalpolitik des Landes. Es fehle nach wie vor an Personal für Präventionsmaßnahmen und es müssten daher vieler Orts Polizeidienststellen mit weniger gut ausgebildeten und kostengünstigeren Wachmannschaften aufgefüllt werden.

Die SPD-Politiker konnten sich bei Besichtigung der Räume davon überzeugen, dass der Umzug der Polizei im Jahr 2014 in das umgestaltete ehemalige Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr die richtige Entscheidung war. Dies bestätigte auch Herr Häser: „Die Räume sind zweckmäßig, hell und wir fühlen uns wohl.“

Bildunterschrift: Rodgauer Sozialdemokraten bei ihrem Besuch der örtlichen Polizei. Sie wurden begrüßt und informiert vom Leiter Herrn Dieter Häser (4. von rechts) und seiner Stellvertreterin Katja Prinz (1. von links).

Veröffentlicht am 12.08.2017

 

BundespolitikUnser Kandidat Dr. Jens Zimmermann

Veröffentlicht am 28.07.2017

 

FraktionSPD Fraktion besucht „Tante Emma e.V.“

Am 03.07.2017 besuchte die SPD Fraktion Rodgau im Rahmen ihrer Sommertour „Fraktion vor Ort“ „Tante Emma e.V.“, die seit 2010 in Kooperation mit umliegenden Supermärkten, örtlicher Geschäfte und Hofläden „überschüssige“, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel sammeln. Diese Nahrungsmittelspenden werden mithilfe eines von „Tante Emma e.V.“ konzipierten Verteilungssystems an Bedürftige weitergegeben. Alexander Rosskopf, Vorsitzender des Vereins, nahm sich über eine Stunde für die anwesenden Stadtverordneten der SPD Zeit und erklärte, wie es zur Gründung von „Tante Emma e.V.“ im Jahre 2010 kam, was sich seitdem alles getan hat, wie der Verein aufgebaut ist und gab eine Führung durch die Räumlichkeiten.

„Tante Emma e.V.“ ist neben Nahrungsmittelspenden auf „Zeitspenden“, also tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, sowie auf Geldspenden angewiesen. Wenn es einem selbst nicht möglich ist, unter der Woche (montags, dienstags, donnerstags, freitags) vor Ort zur Hand zu gehen, so helfen auch Mitgliedschaften, die nur finanziell Hilfe leisten.

Täglich werden Unmengen an Nahrung in den Abfall geworfen, Lebensmittel gibt es im Überfluss, dennoch haben nicht alle Menschen tägliches Essen. „Tante Emma e.V.“ ist daher eine wichtige Einrichtung in Rodgau, die die SPD gerne unterstützt.

„Es ist an sich schade, dass Einrichtungen wie „Tante Emma e.V.“ ins Leben gerufen werden mussten, aber ein Segen, dass Sie da sind und sich unermüdlich für die Menschen einsetzen“, meint abschließend Patricia Knoll, Mitglied des Sozialausschusses.

 

 

Foto

(Bildunterschrift: Vorsitzender von „Tante Emma e.V.“ Alexander Rosskopf mit der Abordnung der SPD Fraktion Rodgau)

 

Veröffentlicht am 12.07.2017

 

StadtpolitikSPD-Rodgau beschließt Resolution zum Etat des Verteidigungshaushalts

Der SPD-Ortsverein Rodgau fordert in seiner Jahreshauptversammlung in einer Resolution die Bundestagsfraktion der SPD dazu auf, sich für eine Aufhebung des Beschlusses der Nato-Mitgliedsländer einzusetzen, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben. Eine Übergangsfrist von 10 Jahren wurde vereinbart.

Die Rodgauer Sozialdemokraten unterstützten in diesem Zusammen die Aussage von Außenminister, Sigmar Gabriel, die er auf der  Münchner Sicherheitskonferenz getroffen hat, in der er vor einer Aufrüstungsspirale warnt. Um diese Vereinbarung zu erfüllen, müsste Deutschland 2024 etwa 75 Milliarden Euro pro Jahr aufwenden, was fast einer Verdopplung des Verteidigungsetats gleichkommt. Eine konzeptionslose Erhöhung wird abgelehnt. Gefordert wird eine Strategie, die die Interessen und Ziele der Verteidigungspolitik klar definiert und zu der insbesondere eine vorausschauende Konfliktprävention gehört, die die Ursachen von Auseinandersetzungen im Vorfeld erkennt und mit viel Engagement entgegensteuert. Die dazu aufzuwendenden Kosten sind ebenfalls den Verteidigungsausgaben zuzuordnen und im Etat einzuplanen.

Es wird darauf hingewiesen, dass von vielen Experten eine einheitliche europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik gefordert wird, die frei von Bevorzugung einzelner Nationalinteressen und Lobbyisten weitaus weniger Kosten verursacht und effektiver sein könnte. Eine Vorbereitung der Truppe auf verstärkte internationale Zusammenarbeit wäre daher sinnvoll.

Hohe Verteidigungsausgaben allein gewährleisten weder Frieden noch Sicherheit. Sie erhöhen nur die Gewinne der Rüstungskonzerne und verhindern Investitionen in sinnvolle Infrastrukturprojekte, die sich in Zukunft auszahlen. Die Freiheit der Bundesrepublik Deutschland kann ohne Militär nicht geschützt werden. Die Ausstattung sollte so sein, dass die Soldaten und Soldatinnen vor Gefahren geschützt sind und ihre Aufgaben wahrnehmen können. Das ist aber kein Grund, die jetzt schon hohen Summen für die Verteidigung noch weiter zu steigern, besser wäre es, friedensstiftende und friedenserhaltende Maßnahmen in weit größerem Umfang finanziell zu unterstützen, als bisher.

 

Veröffentlicht am 21.06.2017

 

StadtpolitikKlimafreundliche Zukunft in Rodgau

Rodgau kommt, wenn es um die Reduzierung des Treibhauseffektes geht, im Bereich des Wohnens eine besondere Bedeutung zu. In der Regel denkt man beim Thema Energiewende und dem Einsatz erneuerbarer Energien zunächst an den Stromsektor. Viel entscheidender ist aber der Ersatz der fossilen Energien im Wärmebereich. Betrachtet man die Nutzenergie, so ist in Deutschland der Anteil der Wärme doppelt so hoch, wie der des Stroms. Da in Rodgau viel neu gebaut wird, ergeben sich im Bereich der Wärme, daher besondere Möglichkeiten.

Um diese Potenzial zu nutzen, beschloss die Jahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten einen Antrag zum klimafreundlichen Wohnen in Rodgau. Tenor dieses Antrags ist es, überall dort, wo es bereits heute schon sinnvoll ist, nachwachsende Rohstoffe einzusetzen. Durch die Umsetzung der neuen Standards im Wohnungsbau ist der Bedarf an Raumwärme drastisch zurückgegangen. Er beträgt heute nur noch ein Fünftel der noch vor zwanzig Jahren anzusetzenden Wärmemenge. Bei der Deckung dieses Restbedarfs sollten möglichst erneuerbare Energien wie solare Wärme und nachwachsende Rohstoffe Verwendung finden.

Veröffentlicht am 13.06.2017

 

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