Schrift kleiner Schrift größer

 

Demnächst im Frauenfilm

Madame

Dienstag, 4. Juni 2019
19.00 Uhr

Saalbau Lichtspiele
Rodgau-Jügesheim

 

 

 

 

Vorstand des SPD-Ortsvereins Rodgau

Jürgen Kaiser - Vorsitzender

Am 13.09.1949 wurde ich in Neustadt an der Weinstraße geboren. Ich bin verheiratet und wohne seit 28 Jahren in Rodgau-Dudenhofen. Von Beruf bin ich Gymnasiallehrer für die Unterrichtsfächer Mathematik, Politik und Wirtschaft an einem Frankfurter Gymnasium. Mein Elternhaus war durch meinen Vater sozialdemokratisch geprägt. Er war für die SPD in unterschiedlichen Funktionen tätig. Daher war es für mich fast selbstverständlich, meine politische Heimat in der SPD zu finden. Mitglied in der SPD bin ich seit 1972, eingetreten unter der Kanzlerschaft von Willy Brandt, dessen neue Ostpolitik, aber auch dessen Politikansatz, „Mehr Demokratie wagen“ mich als jungen Menschen fasziniert hat. In den vergangenen Jahren habe ich mich in der SPD-Rodgau in unterschiedlichen Funktionen politisch engagiert. So war ich seit 1987 Mitglied des Vorstandes des Ortsvereins Dudenhofen. Mitglied im Vorstand des Stadtverbandes der SPD-Rodgau war ich seit 1988. Hier war ich von 1990 bis 2013 in wechselnden Funktionen als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender aktiv. Heute leite ich als Vorsitzender den am 1. März 2013 neu gegründeten Ortsverein Rodgau. Seit 1989 bin ich Stadtverordneter und war von 1994 bis 2010 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Ich war ehrenamliches Mitglieds des Magistrats und bin heute Vorsteher der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rodgau. Außerdem engagiere ich mich seit 1994 im Kreistag des Kreises Offenbach. Hier liegen die Schwerpunkte meiner Arbeit im Bereich der Schulen und der Finanzen. Für mich als Sozialdemokraten ist es ein wichtiges Anliegen, eine gerechtere Gesellschaft anzustreben. Einen Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sehe ich daher im Ausbau von sozialen Einrichtungen und Angeboten. Durch meine berufliche Tätigkeit beeinflusst, halte ich den Ausbau des Angebotes für die Betreuung der unter Dreijährigen bis hin zu Angeboten für unsere jungendlichen Mitbürgerinnen und Mitbürger für gesellschaftlich unabdingbar. Wenn Bildung die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft ist, so muss vor allem der frühkindlichen Erziehung im Vorschulalter unsere Aufmerksamkeit gelten. Das heißt, möglichst alle Kinder sollten gemeinsam unsere Kinderbetreuungseinrichtungen besuchen. Durch die Arbeit der Erzieherinnen werden sie hier auf eine gute Schulvita vorbereitet. Sie erhalten damit gute Startbedingungen für ein erfolgreiches und eigenständiges Leben. Möglich wird dies hier bei uns in Rodgau durch den Wegfall der Gebühren für Kindertagesstätten. Vorteil ist, niemand wird mehr ausgegrenzt. Gerade in diesem Punkt sehe ich eine wesentliche Komponente sozialer Gerechtigkeit vor Ort.

 

Gisela Schmalenbach - Stellvertretende Vorsitzende

Ich bin Jahrgang 1950 und habe in Bonn das Licht der Welt erblickt. Nach Rodgau gekommen, bin ich 1975. Hier habe ich zunächst in Weiskirchen gewohnt, bis ich dann später nach Rodgau-Jügesheim umgezogen bin. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und zwei Enkel. Von Beruf bin ich Kauffrau und arbeite im Bereich der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Seit 1985 engagiere ich mich als Sozialdemokratin in der Kommunalpolitik. Hier habe ich im Parlament der SStadt Rodgau kommunalpolitische Erfahrungen gesammelt. Mein Arbeitsbereich war von Beginn an die Stadtplanung, mit den Bereichen: Bauen, Wohnen und Verkehr. In meiner Freizeit lese ich gern, fahre gern Rad und verbringe viel Zeit damit, neue Landschaften und Gegenden kennenzulernen. Außerdem bereitet mir die Gestaltung und Arbeit im Garten sehr viel Freude. Mein politisches Motto ist: Mitreden ist besser als meckern. Ich bin der Auffassung, dass Frauen leider in der Politik immer noch zu wenig anzutreffen sind. Schließlich sind es Frauen, die von kommunalpolitischen Entscheidungen, ob als Familienfrauen oder berufstätige Mütter direkt betroffen sind und damit leben müssen. Ich bin seit 1998 Mitglied der SPD-Fraktion des Kreistags. Zu meinen Arbeitsschwerpunkten gehört die Regionalpolitik des Kreises Offenbach, sowie seine Einbettung in und seine Wechselbeziehung mit dem Ballungsraum Rhein-Main. Ich stehe für eine nachhaltige Entwicklung in der Siedlungspolitik und eine Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs. Außerdem setze ich mich im Kreis-Umwelt-Ausschuss für das Wachstum der Nutzung regenerativer Energien ein.

 

Jutta Dahinten - Stellvertretetende Vorsitzende

Ich erblickte 1966 in Offenbach das Licht der Welt, lebe aber schon mein ganzes Leben, inzwischen mit Ehemann und zwei Söhnen, in Rodgau-Dudenhofen. Von Beruf bin ich kaufmännische Angestellte. Mit Politik und der Sozialdemokratie bin ich aufgewachsen: mein Großvater war der erste SPD-Bürgermeister in Dudenhofen nach dem Krieg und politische Diskussionen waren bei vielen Familientreffen selbstverständlich. So ist es nicht verwunderlich, dass ich mit 16 Jahren bereits in die SPD und IG Metall eingetreten bin.

Seit dieser Zeit bin ich in der SPD aktiv. Sei es erst als Vorstandsmitglied des SPD Ortsvereins Dudenhofen oder jetzt als Beisitzer im Ortsverein Rodgau. Seit über 10 Jahren bin ich Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion. Mit der Kommunalwahl 2011 wurde ich Vorsitzende des Sozial- und Kulturausschusses. Neben meinem politischen Engagement bin ich Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt  Rodgau, Tante Emma Rodgau, dem NABU Rodgau, dem Partnerschaftsverein Dudenhofen – Nieuwpoort und bei der Freiwilligen Feuerwehr Rodgau-Mitte.

Die soziale Gerechtigkeit und insbesondere Bildung für Alle zugängig zu machen, liegen mir besonders am Herzen. Ich halte es für eine wichtige Aufgabe unserer Gesellschaft, Kindern eine gute Bildung und Ausbildung zu ermöglichen – unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern. Beruflich kümmere ich mich um die kaufmännischen Belange des Förderverein der Freiherr-vom-Stein-Schule e.V. in Dudenhofen, der Träger der nachmittäglichen Betreuung an der Schule ist Die berufliche Erfahrung zeigt mir, wie wichtig soziales Engagement ist. So brauchen doch leider immer mehr Eltern finanzielle Unterstützung vom Staat, trotz Berufstätigkeit beider Elternteile.

In meiner Freizeit engagiere ich mich im Rodgauer Flüchtlingsnetzwerk, gehe mit meinem Hund durch die Rodgauer Wiesen und Wälder, stricke, oder lese auch gerne.

 

Ralf Kunert - Stellvertretender Vorsitzender

Geboren wurde ich am 07. Januar 1973 im damals noch eigenständigen Hainhausen. Heute lebe ich in Weiskirchen. Als gelernter Industriekaufmann arbeite ich im Vertriebsaußendienst. Diese Tätigkeit gefällt mir, weil ich dabei – ähnlich wie in der Politik – direkt mit Menschen in Kontakt komme. Aufgewachsen bin ich mit drei weiteren Geschwistern in einer Arbeiterfamilie. Mitgefühl, Mitverantwortung und Gemeinsinn waren keine leeren Vokabeln – der frühe Tod unserer Mutter stellte dies noch deutlicher heraus. Die gegenseitige Hilfsbereitschaft und das freundschaftliche Miteinander in der Großfamilie und im direkten Umfeld, haben mir deutlich gemacht, was Solidarität in einer Gemeinschaft bedeutet. Es war die Zeit von Willy Brandt und Helmut Schmidt, die mich bereits in meiner frühesten Kindheit politisch prägte – meine Eltern waren leidenschaftliche Anhänger. Aber auch im direkten Umfeld war die Politik, war die Sympathie für die Grundwerte der Sozialdemokratie sehr ausgeprägt. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Werte, die man mir von Anfang an ans Herz gelegt hat, die wir in unserer Familie, in unserer Gemeinschaft, gelebt haben. Und so war es für mich eine logische Konsequenz 2005 in die SPD einzutreten, um in einer schwierigen Zeit für die Sozialdemokratie ein Zeichen zu setzen.

Von Februar 2006 bis April 2007 war ich stellvertretender Vorsitzender der SPD- Weiskirchen, von April 2007 bis März 2013 dann Vorsitzender des damals neu gegründeten SPD Ortsvereins Rodgau-Nord, der die ehemaligen Ortsvereine Hainhausen, Jügesheim und Weiskirchen umfasste. Es war eine spannende Aufgabe, drei historisch sehr unterschiedlich geprägte Ortsvereine zusammen zu führen. Diese Erfahrungen konnte ich als Organisator und Motor des Fusionsprozesses der Rodgauer Sozialdemokraten einbringen, der im März 2013 in den neu gegründeten Ortsverein Rodgau mündete. In diesem neuen Ortsverein bin ich seither stellvertretender Vorsitzender. Seit 2010 bin ich Mitglied im Vorstand des  SPD-Unterbezirks Kreis Offenbach, den ich seit 2016 als Vorsitzender leite. Außerdem bewerbe ich mich für die SPD als Kandidat für das Amt eines Abgeordneten bei der kommenden Landtagswahl.

2011 habe ich erstmals für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert. Seither bin ich Mitglied der Fraktion, die mich zunächst zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt hat. Seit Juni 2012 bin ich Vorsitzender der Fraktion. Dem Ortsbeirat Weiskirchen gehöre ich ebenfalls seit 2011 an.

Neben meinem politischen Engagement war ich bis zum Sommer 2012 Vorsitzender des Tennisclubs Rodgau-Dudenhofen (TCR). Weiter bin ich Vorstandsmitglied im Geschichts- und Kulturverein Hainhausen (GKH) sowie förderndes Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt Weiskirchen, der Bürgerhilfe Rodgau, dem Partnerschaftsverein Rodgau-Donja Stubica und bei den Freiwilligen Feuerwehren Rodgau-Mitte und Rodgau-Nord und seit 2017 Vorsitzender der IGEMO in Rodgau-Hainhausen.

Im Übrigen spiele ich gern mit meiner Tochter Tennis und ein gutes Buch, mit Vorliebe ein Krimi, gehört für mich immer auf den Nachttisch.

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Einmal Erreichtes wollen wir erhalten und ausbauen, gleichzeitig müssen wir uns den umfangreichen Aufgaben stellen, wie sie sich uns heute darstellen. Für mich als Sozialdemokrat ist es daher das wichtigste Ziel, mit einer vernünftigen Wirtschafts- und Finanzpolitik den Grundstock zu schaffen, damit wir unsere Errungenschaften für die Menschen unserer Stadt in allen Feldern aufrechterhalten und bedarfsgerecht ausbauen können. Unsere Vereine wollen wir weiterhin als wichtigen sozialen Anker in der Gesellschaft fördern, Kindern die notwendige und bestmögliche Betreuung und schulische Ausbildung ermöglichen und wir wollen dafür Sorge tragen, dass sich unsere Seniorinnen und Senioren in ihrer Stadt wohlfühlen. Als gebürtigem Rodgauer liegen mir die Menschen in dieser Stadt sehr am Herzen und ich will mich weiterhin mit ganzer Kraft für sie einsetzen.

 

Ute Seib - Kassiererin

Ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder. Zu der Zeit als meine Kinder noch den Kindergarten besuchten, habe ich als Gesamtelternbeirat einen ersten Einblick in die Sozialpolitik der Stadt gewonnen. Die damit verbundenen Erfahrungen haben mich später dazu veranlasst, mich politisch zu engagieren. Es war mir damals wichtig geworden, auch eigene Ideen umzusetzen. Im Jahr 2006 habe ich zum ersten Mal für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert. Seit dem bin ich Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss. Außerdem war ich im ehemaligen Ortsverein Dudenhofen in unterschiedlichen Funktionen im Vorstand tätig. In meiner Freizeit fahre ich gern mit dem Rad, erhole mich beim Campen und genieße die Natur. Meine Verbundenheit mit der Natur steckt auch hinter dem, was mich politisch bewegt und was ich gerne voran bringen möchte. Dazu zählt beispielsweise der Ausbau der Regionalparkroute als Naherholungsmöglichkeit für uns im Ballungsraum und die Gestaltung des bereits ausgekiesten Bereichs des Badesees in Nieder-Roden für die Nutzung durch die Rodgauer Bevölkerung. Weiterhin setze ich mich dafür ein, Umwelt und Natur für unsere Kinder zu erhalten. Aus diesem Grund engagiere ich mich für eine Förderung von regenerativen Energien in Form von Sonnenenergie, Windkraft und Biogas.

 

Patricia Knoll - Schriftführerin

Geboren 1989 in Frankfurt, wuchs ich in Rodgau-Dudenhofen auf. Dementsprechend fühle ich mich auch in Rodgau verwurzelt. Ich ging hier zur Schule (Freiherr- vom- Stein- Schule, Georg- Büchner- Schule und Claus- von- Stauffenberg- Schule), habe im Kinderchor Dudenhofen gesanglich und im TSV Dudenhofen sportlich viel gelernt, wurde in der evangelischen Gemeinde getauft, sowie konfirmiert. Darüber hinaus konnte ich mich viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit vor Ort und im Dekanat als ausgebildete Jugendleiterin engagieren.

Seit 2010 studiere ich in Frankfurt an der Goethe- Universität, habe dort meinen Bachelor in Politikwissenschaften erlangt und studiere derzeit meinen Master in Soziologie mit den Schwerpunkten „Politische Soziologie“ und „Sozialpsychologie“. Neben meinem Studium arbeite ich auch an der Universität, genauer gesagt am Lehrstuhl für Arbeitssoziologie, leite und gestalte die Einführungsveranstaltung der Erstsemester in Soziologie gemeinsam mit der federführenden Dozentin, bin zertifizierte Tutorin und konzipiere und leite Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten.

2009 trat ich in die SPD ein und bin seitdem bei den Jusos politisch aktiv. Von dem Posten der Beisitzerin bin ich zu einer der drei stellvertretenden Vorsitzenden der Jusos im Kreis- Offenbach aufgerückt, war mehrmals Delegierte auf Juso- Konferenzen. Zu der SPD in Rodgau habe ich aufgrund meiner sozialdemokratisch geprägten Familie bereits seit meiner Kindheit immer wieder Kontakt gehabt, war also nie sehr weit vom Geschehen entfernt und möchte mich nun intensiver auch in der Zusammenarbeit mit den Genossinnen und Genossen für sozialdemokratische Arbeit in der Partei engagieren.

In der Stadtverordnetenversammlung möchte ich vor allem eine Interessenvertreterin für jüngere Menschen in unserer Kommune sein. Eine Vielzahl von Entscheidungen in der Kommunalpolitik sind auch grundlegende Weichenstellungen für die Zukunft junger Menschen. Lasst uns gemeinsam zeigen, dass uns unsere Zukunft wichtig ist und dass wir eine Stimme in der Rodgauer Politik verdient haben. Ebenso möchte ich mich dafür einsetzen, dass sich nicht auf dem Erreichtem ausgeruht wird, sondern auch neue Wege beschritten werden zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger, ganz gleich, ob jung oder alt. Toleranz und Miteinander sind dabei sehr wichtig. Auch lokale Politik darf nicht an den Menschen vorbei gestaltet werden sondern muss transparent sein. Dialog und Konsens sind dabei für mich keine leeren Worte.

 

Reinhard Seyer - Pressesprecher

Reinhard Seyer ist verheiratet und Vater zweier Töchter. Von Beruf Elektroingenieur, arbeitete er über dreißig Jahre in der Industrieforschung und zwar für die Konzerne AEG und Daimler Chrysler. Er fand es logisch, dass Demokratie bürgerliches Engagement braucht und konnte sich schon früh für die Friedenspolitik und den Einsatz für Chancengleichheit der sozialdemokratischen Partei begeistern. Also trat er 1972 in die SPD ein und hat seitdem in unterschiedlichen Positionen und Vorständen aktiv mitgearbeitet. Heute kümmert er sich besonders um erneuerbare Energien, die zukünftige Stadtgestaltung und das Internet. Zur Entspannung liest er gerne, beispielsweise spannende Kriminalromane, liebt gutes Essen und trockene Rotweine und begeistert sich an Elektronik und Software, außerdem fotografiert er gern. Nicht ausstehen kann er Ignoranten und Menschen, die auf andere herabblicken. Seine Reisen haben ihn oft in den Süden von Frankreich geführt. Hier erholt er sich zusammen mit seiner Frau in der Sonne des Südens am Meer oder fährt mit einem Hausboot über Flüsse oder Kanäle.

 

Katharina Ebert - Beisitzerin

Geboren wurde ich am 01. März 1979, bin verheiratet und lebe mit meinem Mann in Rodgau- Weiskirchen. Seit 2003 bin ich selbstständig und arbeite im Aussendienst für die amerikanische Firma Jostens. Nach mehreren Auslandsaufenthalten in den USA und Spanien, konnte ich erste Erfahrungen in der Politik durch ein 4- monatiges Praktikum im Europäischen Parlament 1999 sammeln. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport, von Zumba über Tennis bis hin zum Rudern.

Als Bürgerin möchte ich mich gern für meine Stadt engagieren. Für mich als Sozialdemokratin ist es ein wichtiges Anliegen, eine gerechtere Gesellschaft anzustreben. Einen Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sehe ich in der Wirtschaftsförderung und im Ausbau und der Unterstützung der Interessen und Bedürfnisse der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Rodgau.

 

Mario Fritz - Beisitzer

Geboren wurde ich 1974 in Meiningen (Werra), bin verheiratet und habe eine Tochter. Seit 1998 wohne ich in Rodgau, zunächst in Hainhausen und seit 2013 in Dudenhofen. Ich bin  gelernter Informatikkaufmann, arbeite aber die letzten 12 Jahre  als kaufmännischer Angestellter in einer Senioreneinrichtung in Rodgau.

Politik hat mich schon seit früher Jugend interessiert. Freiheit, soziale Gerechtigkeit und das Leben in einer solidarischen Gesellschaft sind mir sehr wichtig, daher bin ich 2002 in die SPD eingetreten. Von 2006- 2011 war ich Mitglied des Ortsbeirates Hainhausen sowie Beisitzer im Vorstand der SPD Hainhausen und Rodgau- Nord.

Zu meinen politischen Schwerpunkten zählen die Sozial- sowie die Finanzpolitik. Im Bereich der Sozialpolitik wurde durch die Erhöhung des Angebots an Kitaplätze ein richtiger Akzent gesetzt. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass diese kostenlos sind. So wurden Familien nicht nur finanziell entlastet, sondern auch mehr Kindern ein Zugang zu frühkindlicher Bildung ermöglicht. In diesem Zusammenhang ist ein gesunder und ausgeglichener städtischer Haushalt besonders wichtig, da es nur so möglich ist, kommunale Aufgaben wie diese zu stemmen.

Aus  beruflichen Gründen naheliegend ist auch  die  Seniorenpolitik ein interessantes Themenfeld für mich. Aufgrund des demographischen Wandels wird dieser Bereich künftig immer wichtiger.  Hierbei werde ich mich für einen verstärkten Ausbau von seniorengerechten Wohnungen einsetzen.

Außerdem unterstütze ich den Bau eines Hospizes in Rodgau, um unheilbar kranke Menschen, deren Pflege im häuslichen und stationären Umfeld nicht mehr möglich ist, auf ihrem letzten Weg fürsorglich zu begleiten.

 

Alexandra Mieth - Beisitzerin

Geboren wurde ich 1995 in Frankfurt/Höchst und lebe seit 22 Jahren in Rodgau - genauer im Stadtteil Hainhausen.
Dort besuchte ich die dort ansässigen Schulen, bevor ich 2010 auf die Claus-von-Stauffenberg-Schule wechselte, um dort mein Abitur zu machen. Mehrmals habe ich als Betreuerin bei den Rodgauer Ferienspielen mitgewirkt.
Im Anschluss an mein Abitur absolvierte ich ein freiwilliges soziales Jahr beim Verein "Gemeinsam mit Behinderten e.V." in Jügesheim. Diese Zeit hat mich sehr geprägt und in meinem Berufswunsch bestärkt.
Seit 2014 mache ich nun eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und werde diese im August 2017 abschließen.

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen, ist es mir ein Anliegen, Menschen mit erhöhtem Förderbedarf zu unterstützen. Der Schwerpunkt meiner politischen Arbeit wird im Bereich Jugend, Soziales und Familie, sowie Inklusion liegen.

 

Günter Knoll - Beisitzer

1956 in Wehr am Hochrhein geboren und in Nordbaden aufgewachsen, führte mich mein Weg über Frankfurt am Main 1988 nach Rodgau. Ich fühle mich in dieser Stadt sehr wohl. Für meine Frau und die zwei erwachsenen Kinder ist Rodgau unsere Heimat geworden.

Seit Beginn meines Berufslebens, setze ich mich für die Schwächeren in unserer Gesellschaft ein. Das sozialpolitische Engagement führte zum späteren Beruf als Gewerkschaftssekretär. Die zahlreichen Funktionen in den Gremien der Renten-, Kranken- und Unfallversicherung, sowie Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter am Sozial-, Arbeits-, und Landesarbeitsgericht haben mich persönlich sehr geprägt. Dieses Wissen gebe ich heute unter anderem auch gerne in dem Amt als Versichertenältester weiter.

1982 in die SPD eingetreten, gehöre ich seit 1998 ohne Unterbrechung den Vorständen der Rodgauer SPD an.

Einen Teil meiner Freizeit widme ich dem ACE Auto Club Europa e.V.   Als stellvertretender Vorsitzender des Kreises Rhein-Main und Mitglied des Regionalvorstandes für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland bringe ich mich in die Clubarbeit ein.

Wenn es meine Zeit erlaubt und Hobbyaktivitäten am Haus und im Garten erledigt sind, ist Schwimmen und Bergwandern für mich ein guter Ausgleich, um wieder Kraft zu tanken.

Kommunalpolitik ist ehrenamtliche Betätigung im unmittelbaren Umfeld. Die Vorstellung vieler Bürgerinnen und Bürger ist, dass politische Prozesse in ihrem Sinne, zum Wohle unserer Gesellschaft und der Stadt verlaufen. Aber nur selten ist dies wirklich so der Fall. Aus diesem Grund möchte ich mich mit meiner sozialpolitischen und beruflichen Erfahrung direkt in die Politik vor Ort einbringen, Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger und Anwalt ihrer Interessen sein. Gerade das Zusammenwirken von Jugend und alternder Gesellschaft stellt uns alle vor große Herausforderungen. Mein Wunsch ist es, zu deren Bewältigung mit positiver Tatkraft beizutragen.

 

Kevin Massoth - Beisitzer

 

Monika Przibilla - Beisitzerin

Monika Przibilla ist gelernte Zahnarzthelferin, Sekretärin, Büroangestellte, selbständig Tätige im kleinen eigenen Unternehmen gemeinsam mit ihrem Ehemann. Seit 2012 ist sie nach 45 Jahren Berufstätigkeit im (vorzeitigen) beruflichen Ruhestand. Seitdem arbeitet sie ehrenamtlich, neben ihrer jahrelangen Tätigkeit in der SPD, zeitweise mit in der Nachmittagsbetreuung von Grundschulkindern in der „Kinderoase“ an der Bürgerhausschule in Nieder-Roden. Außerdem betätigt sie sich aktiv seit 2014 im Flüchtlingsnetzwerk in der Stadt Rodgau, speziell auch hier in Nieder-Roden. Ehrenamtlich tätig zu sein war ihr immer selbstverständlich. Für ihr politisches und ehrenamtliches Engagement wurde ihr bereits 2009 der Ehrenbriefes des Landes Hessen verliehen. Als Motivation für ihr Engagement benennt sie: Tun, anstatt Zusehen, Einmischen statt Abwarten und versuchen Zusammenhänge besser zu durchblicken, unnötige Hürden zu überwinden und dies auch an andere weiter zu geben, sie zum Mitmachen anzuregen. Besonders wichtig sind ihr: Chancengleichheit, Bildung für alle, Gerechtigkeit und Fairness.

Die Integration der Flüchtlinge liegt ihr  aktuell besonders am Herzen, eine Willkommenskultur in der Stadt und der soziale Friede ist nach ihrer Überzeugung für die neuen Bürgerinnen und Bürger, aber genauso auch für „alt Eingesessene“ von großer Wichtigkeit. Es soll keine „Subkultur“ in Rodgau entstehen, daran müssen alle gleichermaßen mitwirken. Besonders negativ und energieraubend bezeichnet sie ewige Bedenkenträger, Nörgler, Feigheit und den Satz “...das geht nicht“.

Monika Przibilla ist verheiratet, hat drei Kinder und sechs Enkelkinder. Die Familie ist ihr eine große und wichtige Energiequelle und stets im Haus zu Gast. Viele Freunde und Bekannte finden sich ebenfalls gerne zum Kochen, Grillen oder einfach nur Reden ein.

Zur Entspannung widmet sie sich gerne dem Golfspiel, den Yogaübungen und sie liebt die Sauna. Außerdem läuft sie viel und übt sich wenn’s passt in weiteren sportlichen Tätigkeiten aller Art und gemäß ihrer Möglichkeiten.

Mindestens eine große Urlaubsreise  jährlich ist dem Ehepaar Przibilla wichtig, derzeit quer durch Europa als Camper im Caravan; kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Theater, Kino sind ebenfalls Hits in der Freizeit. Wenn sie einmal ganz viel Zeit ist, lässt die auch einfach mal vertrödelnd die Seele baumeln.

 

 

Melina Taylor - Beisitzerin

 

Stefan Vogler - Beisitzer

Geboren 1964 in Offenbach am Main, wuchs ich in Heusenstamm auf. Ich bin seit 24 Jahren verheiratet und wohne seit 22 Jahren in Rodgau. Von Beruf bin ich Maschinenschlosser und arbeite seit 36 Jahren bei der Firma manroland in Offenbach.

Als langjähriges Mitglied der IG- Metall engagiere ich mich dort seit 27 Jahren als Betriebsrat und Schwerbehinderten-Vertrauensmann und bin im Vorstand der Vertrauensleute von manroland. Seit 27 Jahren bin ich Mitglied der SPD und arbeite seit 21 Jahren aktiv für die Sozialdemokraten in Rodgau. In der Zeit habe ich die Sozialdemokraten im Ortsbeirat Jügesheim vertreten und war sechs Jahre Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.

Heute wohne ich in Dudenhofen. Über einen Zeitraum von 10 Jahren war ich für die SPD in der Stadtverordnetenversammlung. Außerdem engagiere ich mich seit 2003 im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeiternehmerfragen im Kreis Offenbach und im Vorstand des DGB-Rodgau.

Meine Hobbys sind: Fotografieren, Computer und Aquaristik. Weiterhin bin ich Mitglied der Feuerwehr Dudenhofen und Jügesheim und bei der JSK Rodgau in Jügesheim.

Aus meinem Berufsalltag weiß ich, wie wichtig es ist, Menschen mit Erkrankungen zu unterstützen, insbesondere ihnen dann beizustehen, wenn in der Familie berufliche oder gesundheitliche Hilfe notwendig wird. Bei meiner Arbeit in den Vereinen setze ich mich besonders für junge Menschen ein. Aus beiden Gründen hat es sich so entwickelt, dass sich der Schwerpunkt meiner politischen Arbeit in den Bereich Jugend, Soziales und Familie verlagert hat. Darüber hinaus interessiere ich mich für Zukunftsfragen, insbesondere für Fragen, die die Umwelt betreffen. Weiterhin setze ich mich für eine gerechte Entlohnung und eine soziale Arbeitswelt ein.