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Jürgen Kaiser ist neuer Stadtverordnetenvorsteher

Kommunalpolitik

Erste Sitzung verläuft weitgehend harmonisch

Die erste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nach der Kommunalwahl ist traditionell durch eine Reihe von Wahlen bestimmt. Es sind verschiedene regionale Aufsichtsgremien zu besetzen, etwa in den Sparkassenzweckverbänden oder dem Gruppenwasserwerk Dieburg. Im Mittelpunkt des Interesses steht jedoch die Wahl des Stadtverordnetenvorstehers und des ehrenamtlichen Magistrats.

Für die Kooperation bestehend aus: SPD, Grünen, Freien Wählern-Rodgau und FDP trat Jürgen Kaiser zur Wahl des Stadtverordnetenvorstehers an. Auf ihn entfielen 25 Stimmen und damit sogar eine mehr, als die Kooperation Vertreter im Parlament stellt. Damit bilden sich die Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung auch in der Unterstützung der Person ihres Vorsitzenden ab. Ihn vertreten Andrija Grabrovec von den Grünen und Helmut Trageser von der CDU.

Bei den Magistratswahlen waren sechs ehrenamtliche Positionen zu besetzen. Die Kooperation, die mit einer gemeinsamen Liste angetreten war, stellt vier. Gewählt wurden: Wolfram Neumann von der SPD, Werner Kremeier und Franz Dürsch von den Grünen sowie Karin Schroeder von den Freien Wählern-Rodgau. Von der CDU wird Margit Müller-Ollech in den Magistrat einziehen und von ZmB Hermann Jäger.

Die Kooperation geht gestärkt aus dieser ersten Sitzung hervor. Ihre personellen Vorstellungen sind verwirklicht und die gemeinsame Mehrheit hat sich als stabil erwiesen. Beste Voraussetzungen, um nun die Sachthemen voranzubringen.