Wie geht es weiter mit Hainhausen?

Veröffentlicht am 07.02.2013 in Ortsvereine

SPD führt Gespräche mit Geschäftsleuten und Eigentümern.

Der Rodgauer Stadtteil Hainhausen hat sich seit dem Bau der S-Bahn und Unterbrechung der Hauptstraße stark verändert. Im alten Zentrum findet man heute im Bereich der August-Neuhäuselstraße bedauerlicherweise leer stehende Häuser und Geschäfte. Der Bereich verliert an Attraktivität und teilweise beginnt der Verfall bereits gefährlich zu werden. Eine Veränderung dieses Zustands kann nur gelingen, wenn die Besitzer der Grundstücke in diesem Bereich es wollen.

Um dieses herauszufinden, führen die Sozialdemokraten aus Rodgau-Nord Gespräche mit den Eigentümern und Geschäftsleuten der betroffenen Grundstücke. Ziel ist es herauszufinden, wie sie sich eine zukünftige Entwicklung dieses Bereichs vorstellen können.

Nach dem Abbruch des Feuerwehrgebäudes steht gegenüber der Kirche ein freies Grundstück zur Verfügung, das gegebenenfalls in eine zukünftige Planung mit einbezogen werden könnte. Es ist beabsichtigt, die Ergebnisse der Gespräche im Rahmen einer Bürgerversammlung Mitte des Jahres der Öffentlichkeit vorzustellen. Ziel ist es, zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Hainhausens eine Vorstellung von der Zukunft dieses Bereich zu entwickeln. „Wir wollen, die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen bewegen, ihre Ideen und Vorstellungen aufgreifen und zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen“, so Egon Laux, der sich als Stellvertretender Vorsitzender um dieses Thema kümmert.

Zukunft heißt:

Chancen erkennen, statt Bedenken äußern.

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