SPD: 2010 war ein gutes Jahr für Rodgau

Veröffentlicht am 23.12.2010 in Kommunalpolitik

Positiv gestimmt blicken die Rodgauer Sozialdemokraten auf das Jahr 2010 zurück. "Für Rodgau war es ein Jahr des Neuanfangs, das die Stadt ein großes Stück vorangebracht hat", erklärt dazu der Parteivorsitzende Jürgen Kaiser. Die Weichen dafür wurden von den Bürgern bereits im Vorjahr gestellt - mit der Wahl des neuen Bürgermeisters Jürgen Hoffmann. Seit seinem Amtsantritt im Juni hat Hoffmann ein enormes Arbeitstempo vorgelegt, wichtige Entscheidungen getroffen und vor allem sein Wahlversprechen eingelöst, die politischen Gräben in Rodgau einzuebnen.

"Mit Jürgen Hoffmann ist ein neuer Geist ins Rathaus eingezogen. Und mit der Wiederwahl von Stadtrat Michael Schüßler im Herbst haben wir jetzt ein Team an der Verwaltungsspitze, das politisch harmoniert und mit hoher Professionalität überzeugt", so SPD-Chef Kaiser weiter.

Beide Hauptamtlichen können sich im Stadtparlament auf ein "stabiles Bündnis der Vernunft" aus SPD, Grünen, FDP und Freien Wählern" stützen. Im Ergebnis sei im vergangenen halben Jahr eine Menge auf den Weg gebracht und an Fehlentscheidungen korrigiert worden. Sinnbild für diese "Aufbruchstimmung" und ein neues Gemeinschaftsgefühl in Rodgau seien die beiden Feuerwehrhäuser, die rekordverdächtig rasch verwirklicht wurden. Bei dieser, für Rodgau so symbolträchtigen Investition in eine stadtteilübergreifende Infrastruktur hätten im Übrigen alle im Stadtparlament vertretenen politischen Kräfte an einem Strang gezogen, betont Kaiser.

Nach den wichtigen Weichenstellungen im abgelaufenen Jahr haben im nächsten Jahr erneut die Bürger das Wort. Bei der Kommunalwahl am 27. März geht es auch um die Frage, ob Bürgermeister Hoffmann im Stadtparlament weiterhin eine Mehrheit für seine Politik hat. Die SPD, so Kaiser, werde alles dafür tun, dass diese Mehrheit wieder zustande kommt und möglichst noch wächst.

In den vergangenen Monaten hat die SPD für ihren Bürgermeister und ihre Politik in Rodgau viel Zuspruch und Unterstützung erfahren. Kaiser: "Dafür möchten wir allen Bürgerinnen und Bürgern herzlich danken. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr."

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