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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - mit der SPD kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

KommunalpolitikSPD Rodgau zum Thema MEDZENTRUM in Rodgau

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Anders kann man die Presseerklärung der ZmB zum Thema MEDZENTRUM Rodgau nicht zusammenfassen.

Dass es unserem Bürgermeister Jürgen Hoffmann gelungen ist, endlich Bewegung in die Ärzteversorgung von Rodgau zu bringen, passt den Herren der ZmB offensichtlich nicht. Zu gerne hätten sie mit jammernder Stimme im bevorstehenden Kommunalwahlkampf ihre unrichtigen Behauptungen von der Untätigkeit des Magistrates weiter verbreitet.

Wir mussten in den vergangenen Jahren mehrfach erleben, wie vor allem von Seiten der Kassenärztlichen Vereinigung versucht wurde - und auch noch wird -, den Kreis Offenbach als geschlossenes Versorgungsgebiet zu sehen und die örtlichen Gegebenheiten völlig zu vernachlässigen. Die Anzahl der Fachärzte pro Einwohner auf die Bevölkerungszahl des Kreises Offenbach herunter zu brechen, verschiebt die Versorgung vor Ort total. Der Hinweis, dass die Rechenmodelle der Kassenärztlichen Vereinigung an der Realität vorbei gehen, hat bisher wenig gefruchtet.
Die Forderung der ZmB im Stadtparlament, durch finanzielle Anreize Ärzte nach Rodgau zu locken, war da auch wenig hilfreich. Wie fühlen sich die in Rodgau ansässigen Ärzte, wenn sie feststellen, dass die Stadt - durch Steuergelder finanziert - die wirtschaftlichen Voraussetzungen der Ärzte verschiebt? "Solche Forderungen der ZmB zeigen, wie träumerhaft sie sich die reale Politik vorstellen", so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Kaiser.

Daher ist es umso erfreulicher, dass es nun in Zusammenarbeit mit Ärzten aus Rodgau gelungen ist, eine solche Einrichtung in Dudenhofen zu planen. Hier gilt unser Dank nicht nur unserem Bürgermeister Jürgen Hoffmann, sondern besonders Herrn Dr. Sittler, der dieses Projekt möglich gemacht hat.

Veröffentlicht am 21.10.2020

 

OrtsvereineJahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten

SPD-Rodgau trifft sich unter Coronabedingungen und bereitet sich auf kommende Neuwahlen vor

Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich am Mittwochabend, den 2. September, die Rodgauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im großen Saal des Bürgerhauses in Nieder-Roden. Im Vordergrund standen Vorbereitungen auf die anstehende Kommunal- und Bundestagswahl.

Mit diesem Treffen kamen die Genossinnen und Genossen zum ersten Mal seit ihrem letzten gemeinsamen Abend am Aschermittwoch wieder persönlich zusammen. Es zeigte sich, dass dies auch unter Coronabedingungen in einem großen Saal möglich ist.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr machte der Vorsitzende, Jürgen Kaiser, deutlich, dass die politische Arbeit bis zum Beginn der Coronakrise relativ normal verlaufen sei. Er hob zwei interessante politische Veranstaltungen hervor. Im Herbst 2019 zum Thema: „Zur Weiterentwicklung von Hartz IV“ und zu Beginn des Jahres 2020 zur „Zukunft der Arbeit“. Weiterhin war der Neujahrsempfang mit dem SPD-Generalsekretär, Lars Klingbeil, gut besucht und sehr informativ.

Die Arbeit des Ortsvereins lief auch nach dem Beginn der Kontaktbeschränkungen relativ reibungslos weiter. Die Treffen von Vorstand, Arbeitskreisen und Fraktion fanden jetzt im Internet statt. Die Ausrüstung war bei allen Beteiligten vorhanden, und es war überraschend, wie problemlos die Umstellung erfolgte. Der Entwurf des Kommunalwahlprogramms ist erstellt und wird demnächst im Vorstand beraten, um dann der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt zu werden.

Kaiser wies auf die positive Arbeit der SPD in Berlin hin und hob lobend hervor, dass unsere MinisterInnen in Berlin einen guten Job machten und medienwirksam in der Öffentlichkeit präsent seien.

Den aktuellen Erfolg, die Planung eines medizinischen Zentrums an der der Kronenberger Straße in Dudenhofen, stellte Bürgermeister, Jürgen Hoffmann, an den Anfang seines Berichts. Er machte deutlich, dass damit nicht nur ein lang gehegter Wunsch aller Rodgauer in Erfüllung gehen würde, sondern auch eine Lücke in der medizinischen Versorgung Rodgaus geschlossen werden könne. Er wies darauf hin, dass die Stadt sich sehr positiv entwickle, was ihre Anziehungskraft steigere und dementsprechend die Anwerbung attraktiver Berufe erleichtere.

Weiterhin dankte er den Mitgliedern des Magistrats, der Fraktion und des Vorstands für ihre vertrauensvolle und kooperative Zusammenarbeit und machte deutlich, dass nur so die positiven Entwicklungen in vielen Bereichen erst möglich geworden seien. Ebenso habe es sich im Umgang mit den Parteien der Kooperation gezeigt, dass der faire und respektvolle Umgang miteinander die Grundlage sei, die die 14jährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den anderen Parteien erst ermöglicht habe. Er rief die SPD dazu auf, selbstbewusst in den Wahlkampf zu gehen. Sie sei die stärkste Kraft in dieser Kooperation und habe zu ihrem Erfolg und zur Erschließung des Werts der Zusammenarbeit maßgeblich beigetragen.

Veröffentlicht am 08.09.2020

 

KommunalpolitikJusos auf Info-Tour











 

Am Samstag um 11 Uhr sind wir von dem neugestalteten Bahnhof in Dudenhofen zu unserer Radtour aufgebrochen. Über das neu asphaltierte und beleuchtete Bahnpfädchen fuhren wir Richtung Jügesheimer Rathausplatz. Hier kamen wir mit interessierten Bürger*innen ins Gespräch.


Wir wollen den Aufenthaltswert der Jügesheimer Innenstadt ausbauen und das Quartier an Markttagen für den Autoverkehr sperren, sodass die gesamte Fläche von Menschen zum Flanieren und Verweilen genutzt wird.


Danach besuchten wir die stark sanierungsbedürftige Wilhelm-Leuschner-Straße in Hainhausen an. Die Straße ist eine wichtige Verbindung zwischen Ortsteilen und verdient eine grundhafte Sanierung mit ordentlich ausgebauten Radweg. Die SPD-Fraktion hat hier gemeinsam mit ihren Partnern ein Konzept eingebracht.


Wir lehnen weiterhin den Durchstich ab, da er in mehreren Studien und Szenarien zu mehr Verkehrsaufkommen führt und eine Mehrbelastung für die Anwohner*innen bedeutet.


Nicht nur auf dem Radweg nach Hainhausen sind uns einige Mängel aufgefallen. Auch wenn wir bereits viel dafür getan haben eine fahrradfreundliche Stadt zu sein, haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Die angestrebte Mobilitätswende bedarf unseres Engagements auf allen Ebenen. Dazu gehört auch die Unterführung in Weiskirchen Nahe der Feuerwehr. Diese benötigt nicht nur Nachts, sondern auch tagsüber eine Beleuchtung. Selbst die kleine Investition in dauerhafte Beleuchtung kann die "gefühlte Sicherheit" extrem steigern und die Frequenz der Querung erhöhen!


Zum Abschluss der Tour haben wir uns mit den Ergebnissen unserer progressiven Kommunalpolitik beschäftigt. Hierzu gehört die verträgliche Entwicklung des Grundstücks im Weiskircher Industriegebiet gemeinsam mit der Errichtung eines LKW-Wendehammers. Ebenso wie die Vermarktung und Gestaltung des neuen Industrieparks an der Selgros. Hier kann die Stadt trotz Coronapandemie bereits Neuansiedlungen verkünden.


Unsere Radtour endete im Helix-Park in Hainhausen. Der neue Park ist das, was wir uns unter nachhaltiger Gebietsentwicklung vorstellen. Naherholung mit hohem Aufenthaltswert, unzählige spielende Kinder, Kunst im öffentlichen Raum und naturnahe Blüh- und Insektenwiesen.










 

Veröffentlicht am 07.09.2020

 

OrtsvereineJahreshauptversammlung 2020 der SPD-Rodgau

Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich am Mittwochabend, den 2. September, die Rodgauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im großen Saal des Bürgerhauses in Nieder-Roden. Im Vordergrund standen Vorbereitungen auf die anstehende Kommunal- und Bundestagswahl.
Mit diesem Treffen kamen die Genossinnen und Genossen zum ersten mal seit ihrem letzten gemeinsamen Abend am Aschermiittwoch wieder persönlich zusammen. Es zeigte sich, dass dies auch unter Coronabedingen in einem großen Saal möglich ist.

Veröffentlicht am 03.09.2020