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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - mit der SPD kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

PresseKohlendioxid Uhr

Die  Uhr verdeutlicht, wieviel Kohlendioxid bis 2050 noch verbraucht werden darf, um das Ziel einer Begrenzung der Klimaerwärmung um 1,5 oder 2,0 Grad Celsius noch zu erreichen. Alle Wege das Ziel zu erreichen, verlagen drastische Maßnahmen zur Reduzierung der CO2 Emissionen.

 

 

In einer Sekunde werden zurzeit 1331 Tonnen in die Atmosphäre abgegeben.

Veröffentlicht am 10.11.2018

 

LandespolitikLandtagswahl 2018

Veröffentlicht am 29.10.2018

 

LandespolitikSPD: Damit Hessen wieder nach vorne kommt

Zukunftsinvestitionen in:

 

Bildung

  • Wir machen Bildung kostenfrei, von der Kita bis zum Master und zur Meisterprüfung.
  • Wir bauen echte Ganztagsschulen massiv aus. 50 neue Ganztagsschulen pro Jahr in den nächsten fünf Jahren. Die CDU hat gerade mal eine pro Jahr geschafft.
  • Wir schaffen eine Ausbildungsgarantie für alle Menschen unter 35 Jahren.
  • Wir stärken die berufliche Bildung an den Gymnasien. Und wer nach der Schule eine Ausbildung absolviert, bekommt die gleiche Anerkennung und Unterstützung wie Studierende.
  • Wir entlasten Schulen von Verwaltungsaufgaben.
  • Nach 19 Jahren CDU-geführter Landesregierung werden wir viele Weichen in Hessen neu stellen. Dafür haben wir den Mut, einen Plan und wünschen uns ihre Zustimmung.

 

 

 

Veröffentlicht am 20.10.2018

 

PresseSPD-Kultour 14.18 mal wieder aktuell – bei der ESOC in Darmstadt

Einen interessanten und sehr informativen Nachmittag verbrachten die 40 Teilnehmer*innen bei der Kultour am 15.10.18 im Europäischen Kontrollzentrum für Raumfahrt, der ESA, in Darmstadt.

Rechtzeitig zu den Vorbereitungen zum aktuellen Start von Ariane 5 mit dem Satelliten  Bepicolombo zum Merkur am nächsten Samstag, 20.10.2018, konnten die Teilnehmer*innen in der ESOC Zeugen der Vorbereitungen und des Probecountdowns für den geplanten Start werden.

Dazu gab es interessante Einblicke unter anderem in den Hauptkontrollraum, wie auch in die gesamten Räumlichkeiten der Kontrollzentrale, in der Daten und Übertragungen aus dem Orbit zusammenkommen und dargestellt werden.

Darüber hinaus erfuhren die Rodgauer durch kompetente Führung viel über die  Arbeit und Anlagen des ESOC und erhielten Informationen zur europäischen Raumfahrt und deren Partner, 22 europäische Länder, sowie Russland, USA und Japan, und über die Geschichte der ESOC. Diese feiert in Darmstadt zurzeit ihr 30-jähriges Jubiläum.

„Wir achten bei unseren Kultouren stets darauf, möglichst aktuelle Ereignisse und/oder Ausstellungen zu berücksichtigen und freuen uns, dass diese Auswahl immer auf großes Interesse bei den Rodgauerinnen und Rodgauern findet“, so die Organisatorin der SPD-Kultour-Reihe, Monika Przibilla. Und: „zum Advent planen wir noch eine Jahresabschluss-Tour, ebenfalls mit einem aktuellem Ziel“.

Wie immer klang der gelungene Nachmittag mit einem gemütlichen Beisammensein - dieses Mal im „Mauds“ im alten Bahnhofsgebäude Nieder-Rodens aus.

 

Veröffentlicht am 18.10.2018

 

Landespolitik„Ehrlichkeit kostet nichts“ – Podiumsdiskussion mit Bildungsexperten in Rodgau

Lehrerbedarf, Unterrichtsausfall, Schulsozialarbeit, Digitalisierung, Gebührenfreiheit, Frage der Integration, Inklusion – all das waren Themen, die bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Wir reden über Schule“, ausgerichtet von der SPD Rodgau, am Dienstagabend, den 18.09.2018, im Bürgerhaus in Weiskirchen angesprochen und von Ralf Kunert, SPD-Landtagswahlkandidat im Wahlkreis 46, anmoderiert wurden. Er hatte zu diesem Anlass versierte Gäste eingeladen: Hans Beckmann, rheinland-pfälzischer Staatssekretär und Christoph Degen, Mitglied des Hessischen Landtags – beide SPD-Politiker und beide Bildungsexperten. Sie präsentierten beide ihre jeweiligen Erfahrungen, Sichtweisen und Verbesserungsvorschläge, diskutierten mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern.

In Rheinland-Pfalz ist seit 1991 die SPD an der Regierungsspitze. Eine lange Zeit, die ihre Früchte in Bezug auf die Schule getragen hat: „Die Unterrichtsversorgung ist bei uns gewährleistet, sie ist im Gegensatz zu Hessen weitaus transparenter“, so Beckmann. Damit meint er, dass es in Hessen durch die Statistiken keine guten Prognosedaten gibt, die aussagen, wo es zu besetzende Stellen gibt. Auch temporäre Ausfälle müssen registriert werden. Ein Vertretungspool von Beamten, gut ausgebildeten Lehrkräften, steht dem Nachbarbundesland zur Verfügung, um den Lehrerbedarf zu decken; es gibt keine so genannten „Seiteneinsteiger“ (studiert, aber kein Lehramtsstudium). Christoph Degen, selber Förderschullehrer, kritisiert, dass die derzeitige Schwarz-Grüne Landesregierung von einer 104 prozentigen Lehrerversorgung spricht. „Das ist so nicht korrekt, 100 Prozent sehen überall anders aus. Ehrlichkeit kostet nichts, die Zustände müssen klar benannt werden. Es gibt ein Problem der Zeitverträge und einen Mangel an Grund- und Förderschullehrern. Ein Schwerpunkt der kommenden Legislaturperiode muss und wird die Lehrkraftfort- und -weiterbildung sein.“

Auch das Thema Ganztagsschule spielte eine Rolle in der Diskussion. „Es bedarf einer solchen, die auch dem Begriff würdig ist“, bekräftige Kunert mit Nachdruck. „Hessen hat eigentlich eine verlängerte Mittagspause, von einer Ganztagsschule kann nicht die Rede sein“, so Hans Beckmann. Der „Pakt für den Nachmittag“ sei keine Lösung, sagt auch Christoph Degen.

Aus dem Plenum wird die Situation im Kreis Offenbach in den Fokus gerückt. „Wir haben ein organisiertes Chaos, es gibt zu viele Beteiligte, Land, Kreis (Schulträger), Kommune (Schulsozialarbeit), Fördervereine (Betreuung)“. Dem Lehrermangel und auch dem Schülerzuwachs hätte bisher entgegengesteuert werden können, es sei nur immer die Frage, welche Zahlen man von den Erhebungen haben und wissen möchte. Dann wären zum Beispiel auch Container vermeidbar.

In Bezug auf die Digitalisierung sind sich Beckmann, Degen und Kunert, sowie alle Anwesenden einig, dass nicht nur Kinder bei der medialen Erziehung mitgenommen werden müssen, sondern auch ihre Eltern. „Wichtig ist auch zu hinterfragen, wo ich digitale Medien benötige und wo nicht“, sagt Degen. „Technik muss immer der Pädagogik folgen“, ergänzt Beckmann.

Nach einer etwa 90-minütigen Podiumsdiskussion endete die Veranstaltung. „Wir haben festgestellt, dass Fragen von Ressourcen, Planbarkeit und Kontinuität für die Bildung in der Zukunft eine ganz wesentliche Rolle spielen und  zwar sowohl für jeden Einzelnen, wie auch für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Für ihre  Verbesserung bleibt in Hessen noch sehr viel zu tun. Die Wählerinnen und Wähler in Hessen sind bei der Landtagswahl gefragt, wem sie beim Ausfüllen ihrer Stimmzettel ihr Vertrauen aussprechen und von welcher Partei sie erwarten, dass sie für Verbesserungen in der Bildungspolitik steht“, unterstreicht Ralf Kunert abschließend.

Veröffentlicht am 21.09.2018

 

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