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LandespolitikPodiumsdiskussion zum Thema: "Schule in Rodgau"


Das neue Schuljahr hat begonnen und weiterhin fällt Unterricht aus, es herrscht Lehrermangel, auch an Grundschulen. Auch die „Entprofessionalisierung des Lehrerberufs“, die mit der Einstellung von Laien als Lehrer Einzug hält, bereitet Sorge. Individuelle Förderung von Kindern kann nicht optimal umgesetzt werden, Eltern müssen für ein paar Stunden Nachmittagsbetreuung immer tiefer in die Tasche greifen, weil echte gebührenfreie Ganztagsschulplätze weiter Mangelware sind. Kinder mit Beeinträchtigung und Behinderungen können weiter nicht inklusiv beschult werden, weil es viel zu wenige Förderschullehrkräfte gibt.

Auch ein guter Unterricht in modernen Schulen bleibt für viele Schülerinnen und Schüler ein Traum, weil Schulsanierungen zwei Jahrzehnte lang nur auf Sparflamme möglich waren. Auch Schulsozialarbeit wird an vielen Schulen nicht in den Fokus gerückt. Es ist nicht alles in bester Ordnung, wie vom CDU-geführten Kultusministerium behauptet wird.

Zu diesem wichtigen Thema Schule will daher am 18.09.2018 um 19:00 Uhr der SPD-Landtagswahlkandidat Ralf Kunert gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Staatsekretär und Bildungspolitiker Hans Beckmann im Bürgerhaus in Weiskirchen diskutieren. Mit Hans Beckmann, der sich in den Bereichen Grund-, Haupt-, Realschulen, Realschulen plus, Gesamt-, Förder-, Ganztagsschulen, schulische Qualitätsentwicklung und  Medienpädagogik auskennt, konnte ein versierter Gesprächspartner gewonnen werden. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, an dem Abend mitzureden.

Veröffentlicht am 10.09.2018

 

OrtsvereineSozialdemokraten ehren langjährige Parteimitglieder



In einem besonderen Rahmen ehrten Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Rodgau am vergangenen Samstag, den 08.09.2018, langjährige, engagierte Mitglieder. Anstatt wie die Jahre zuvor dies auf einer Jahreshauptversammlung durchzuführen, wurde in dieses Mal die Verleihung der Urkunden und Präsente in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen vorgenommen. Jeder und jedem Einzelnen wurde individuell in Reden vom Ortsvereins-vorsitzenden Jürgen Kaiser, seiner Stellvertreterin Gisela Schmalenbach und dem Ortsvereinsvorstandsmitglied Monika Przibilla gedankt. Auch der SPD-Unterbezirksvorsitzende und SPD-Landtagswahlkandidat Ralf Kunert sprach einige Worte zu den Anwesenden.

Anschließend gab es noch Zeit für interessante Gespräche. Geehrt wurden Bärbel Horch und Waltraud Rupp für 25 Jahre Mitgliedschaft, Jutta Papke und Reinhard Herbst für 40 Jahre, Günter Kurt, Ernst-August Resch, Rüdiger Eisenschmidt und Barbara Faust für je 50 Jahre, sowie Hilmar Kötting und Waldfried Theo Ruß für 60 Jahre Parteimitgliedschaft. 


Foto (©P. Knoll)/Bildunterschrift: Jubilare gemeinsam mit Jürgen Kaiser, Gisela Schmalenbach, Ralf Kunert und Monika Przibilla.

Veröffentlicht am 10.09.2018

 

LandespolitikWahlkampfauftakt

Veröffentlicht am 07.09.2018

 

BundespolitikAbgeordneter vor Ort - SPD informiert

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann startet in die sechste Sommertour und lädt ein zu Gesprächen am Grill und bei kühlen Getränken. "Mir ist es wichtig, dass ich mit vielen Leuten locker ins Gespräch kommen kann. Deshalb veranstalte ich jedes Jahr den "Kleinsten Biergarten der Welt" in der parlamentarischen Sommerpause."

Zwei Wochen wird Jens Zimmermann Städte und Gemeinden besuchen und die Menschen auf eine Bratwurst einladen. "Viele Besucherinnen und Besucher haben den Termin bereits Wochen in ihrem Kalender vorgemerkt und kommen jedes Jahr vorbei. Doch auch Passanten können im Feierabend mit mir über wichtige politische Anliegen reden. Von der Ortsumfahrung vor Ort bis zur Weiterbildung in der Digitalisierung sind alle Themen vertreten. Untereinander kann man gut diskutieren, und ich erhalte konkrete Rückmeldung für meine Arbeit im Bundestag", erklärt der Abgeordnete die Regelmäßigkeit und Wiederholung seiner Sommertour. "Ich freue mich jetzt schon auf den Startschuss in Reinheim und hoffe, dass die Sonne scheint."

 

Veröffentlicht am 17.08.2018

 

OrtsvereineSPD-Sommertour 2018

Auch in diesem Jahr nutzte die Rodgauer SPD die Sommerpause des Parlaments zu einer Sommertour. Die Sozialdemokraten besichtigten im Rahmen ihrer Tour mit dem Rad: Bauvorhaben und kritische Punkte, um zum Abschluss in gemütlicher Rund den Abend ausklingen zu lassen.

Nach dem Start am Friedhof in Dudenhofen ging es zunächst zur Baustelle des Bahnhofsvorplatzes.

Die Umgestaltung ist bereits sehr weit fortgeschritten und wird gegen Ende des Jahres abgeschlossen sein. Man kann bereits erkennen, dass sich das Angebot an Parkplätzen erweitern wird.

Von hier aus ging es weiter Richtung NIeder-Roden. Unterwegs ein Hinweis auf eine Haltestelle des Laufbusses der Freiherr-vom-Stein-Schule.

Hier treffen sich morgens die Kinder, um gemeinsam zur Schule zu laufen.

Es ging weiter Richtung Badesee. Nächster Halt war die nördliche Zufahrt. Sie ist die Verlängerung des Fahradwegs und wird von vielen Kindern und Jugendlichen als Zugang zum Badesee genutzt.

Die Zufahrt ist autofrei und bietet dadurch einen sicheren Zugang.

Am Badesee angekommen wurden die Container besichtigt, die zurzeit als Provisorium für  das abgebrannte Gebäude dienen.

Sie erfüllen ihren Zweck und tragen maßgeblich dazu bei, dass der Badebetrieb bei diesem aussergewöhnlich schönen Sommer reibungslos laufen kann.

Diskutiert wurde eine mögliche Erweiterung des Badestrands. Folglich führte der Weg zu einem Punkt, von dem aus man die mögliche Erweiterung sehen konnte.

Es ist etwa 10 Jahre her, dass der Regierungspräsident und das Bergamt der Firma  Weiss in diesem Bereich eine weitere Auskiesung genehmigten. Die Fläche ist so groß, dass sie erst in 25 Jahren erschöpft sein wird. Hier steht ausreichend Platz für eine Erweiterung zur Verfügung.

Von hier aus ging es jetzt in Richtung Jügesheim. Nächster Haltepunkt waren die Baugebiete J49 und J50.

Die einstmals schöne Blumenwiese in J49 hat ihrern Glanz verloren. Die heimischen Gewächse und das Unkraut dominieren. Die Bebauung in J50 hat noch nicht begonnen.

Um die Ecke ein etwas kurioser Bau. Die Einfahrt des Neubaus kollidiert mit einem Baum.

Es ging weiter durch durch das alte Baugebiet J26 zur Begutachtung der Parksituation und von hier aus weiter zum Neubaugebiet H17 - Hainhausen West. Das neue Baugebiet verfügt über hervorragende neue Anbindungen, nämlich über zwei Kreisel an die Rodgau-Ring-Straße und die Südtrasse.

 

Intern ist es über die Johann-Strauß Straße mit dem bereits bestehenden Wohngebiet im Westen von Haihausen verbunden. Damit ist der unglückliche Brötchenweg Geschichte. Nicht ganz, an seine Geschichte erinnert das Schild mit dem Hinweis, an dieser Stelle nur geradeaus und links abbiegen zu dürfen. Kann eigentlich weg.

Durch das Neubaugebiet ging es zur Offenbacher Landstraße und von dort zum Falkenweg. Hier wird gerade ein ehemaliger Spielplatz bebaut. Keller und Grundplatte warten auf das Gebäude.

Ihren Abschluss fand die Tour in der TG-Gaststätte in Hainhausen. Eine Gaststätte, die auch Montags geöffnet ist.

Hier im Vorgarten war es an dem warmen Sommerabend angenehm kühl und das Bier schmeckte nach zwei Stunden mit dem Rad doppelt gut.

 

 

 

 

Veröffentlicht am 11.07.2018

 

BundespolitikSPD vor Ort: Bürgersprechstunde

Für Dienstag, den 8. Mai, lädt Dr. Jens Zimmermann zu seiner nächsten Bürgersprechstunde in Rodgau ein. Der SPD-Bundestagsabgeordnete beantwortet Fragen zur Bundespolitik, steht allerdings auch als Gesprächspartner für konkrete Probleme vor Ort zur Verfügung und nimmt Anregungen gern entgegen.

Die Bürgersprechstunde findet von 16.00 bis 17.30 Uhr im Restaurant SOWISO, Kasseler Straße 21 in Rodgau-Jügesheim statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um eine kurze Anmeldung gebeten. Das Wahlkreisbüro Groß-Umstadt ist unter der Telefonnummer 06078/9173142 oder per E-Mail jens.zimmermann.ma03@bundestag.de hierzu erreichbar.

 

„Mir sind alle Anliegen und Themen wichtig: von der Straßenlaterne vor der Haustür bis zu Fragen zur aktuellen Bundespolitik. Ich freue mich auf alle, die die Einladung zum Gespräch annehmen“, so Dr. Zimmermann.

Foto: Marlene Bleicher

Veröffentlicht am 04.05.2018

 

OrtsvereineFamilienfest mit der Rodgauer SPD am 1. Mai

 

Der SPD-Ortsverein Rodgau feierte auch in diesem Jahr am 1. Mai sein traditionelles Maifest. Es begann etwas kühl und frisch, wurde im Laufe des Tages dann sonniger und angenehmer.

Viele Gäste waren gekommen, um Politisches mit der Freude zu verbinden, mal wieder im Freien gemeinsam feiern zu können.

Mit dem Fest bietet die SPD nach dem Winter eine optimale Gelegenheit, sich mal wieder mit Freunden zu treffen und angenehm zu unterhalten.

Die Mairede hielt Ralf Kunert, Unterbezirksvorsitzender und Landtagskandidat der Sozialdemokraten.

Er ging mit der hessischen Landesregierung scharf ins Gericht und erläuterte Versäumnisse und mangelhafte Umsetzungen großspuriger Ankündigen in den Bereichen: Bildung, Mobilität und Wohnen. Für jeden ärgerliche Beispiele dafür seien: die nicht umgesetzte Ankündigung eines staufreien Hessens, die steigenden Miet- und Grundstückspreise und die katastrophalen Zustände an den hessischen Schulen, so Kunert. "Eine Verbesserung wird es nur mit einer starken SPD geben", war sein Fazit.

Auch in diesem Jahr war für gute Unterhaltung und ein reichhaltiges Angebot an Gegrilltem und Getränken gesorgt.

Viel Zuspruch erhielt am Nachtmittag die Kuchentheke.

Unterhalten wurden die Gäste durch das Musik-Dou CaRo und nachmittags durch eine bolivianische Tanzgruppe.

Unter den Gästen war auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann.

Veröffentlicht am 03.05.2018

 

PresseSPD-KulTour ins Städel zur Rubens-Ausstellung

Die 13. Kultour-Tour der SPD Rodgau führte 25 Rodgauer und Rodgauerinnen zu einem geführten Besuch in die Rubens-Ausstellung ins Frankfurter Städel-Museum.
 
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren von der eindrucksvollen Ausstellung und den besonderen Exponaten aus der ganzen Welt begeistert. Sie machten die Erfahrung, dass Rubens weit mehr als nur Maler „beleibter“ Frauen war. Viel mehr beeindruckte seine Kunst des 16./17. Jahrhunderts, die bis heute vollständig erhalten ist und auch  bei den modernen Kunstexperten größte Hochachtung hervorruft. Die damalige Art der Malerei wird in dieser besonderen Ausstellung deutlich. Das Wissen um Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Grenzen von Malerei und Kunst seiner Zeit wird in der qualifizierten Führung eindrucksvoll dargestellt.
 
Dem Kunstgenuss folgte der anschließende Genuss heutiger Apfelweinkultur Frankfurts mit einem Besuch der Apfelweinschänke Wagner in Sachsenhausen bei launiger Stimmung.
 

Veröffentlicht am 29.04.2018

 

OrtsvereineJahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten

Straßenbeitragssatzung: "Der Widerstand hat sich gelohnt"

Am Mittwoch, den 25. April, trafen sich in Nieder-Roden die Rodgauer Sozialdemokraten zu ihrer Jahreshauptversammlung. Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeige, so der Vorsitzende Jürgen Kaiser, dass der Ortsverein trotz der Turbulenzen in der Bundes-SPD gut durch das Jahr 2017 gekommen sei. Ralf Kunert wies in seinem Bericht für die Fraktion auf die Initiativen der SPD hin und lobte die Zusammenarbeit in der Kooperation. Dass es auch nach 12 Jahren noch so vertrauensvoll und solidarisch gelinge, gemeinsam den Herausforderungen des Siedlungsdrucks, des gemeinschaftlich finanzierten Ausbaus der Kinderbetreuung und der Stadtentwicklungsplanung erfolgreich zu begegnen, sei keinesfalls selbstverständlich. Wichtige Aufgabe sei weiterhin die Haushaltskonsolidierung. Hierzu verfolge die SPD zusammen mit dem Kämmerer den Weg nicht nur zu sparen, sondern profitabel zu investieren. Damit sei gemeint, vorrangig in solche Projekte zu investieren, die sich in Zukunft positiv auszahlten.

Bürgermeister Hoffmann zeigte sich sehr erfreut darüber, dass die Verpflichtung zur Erhebung einer Straßenbeitragssatzung endlich auch in Hessen abgeschafft wird. „Rodgau gehörte bis zum Schluss zu den letzten fünf hessischen Städten, die sich dieser Verpflichtung widersetzten. „Ohne den Rückhalt von Fraktion und Partei hätte ich dem zunehmenden juristischen Druck nicht standgehalten, dafür meinen herzlichen Dank“, so Hoffmann. „Ohne uns, so der Vorsitzende, Jürgen Kaiser, „hätte auch Rodgau heute diese unsinnige Gebühr.“ Es sei stets die Haltung der SPD gewesen, dass Straßen gemeinschaftlich zu finanzieren seien. Der hartnäckige Widerstand gegen die schwarz-grüne Landesregierung habe sich für die Rodgauer gelohnt.

Weiterhin erläuterte Hoffmann das Stadtentwicklungskonzepts im Umfeld der Hegelstraße in Dudenhofen. Hier seien die Grundvoraussetzungen geklärt. Das Projekt besitze eine Laufzeit von 10 Jahren und es sei jetzt eine rege Beteiligung der Rodgauer Bürgerinnen und Bürger gefragt. Hierzu bestehe eine Einladung für einen Stadtrundgang am 5. Mai, bei dem Fragen und Anregungen willkommen seien. Innerhalb der Verwaltung werde derzeit an einer Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts gearbeitet.

Ralf Kunert nutzte als SPD Landtagskandidat die Gelegenheit, die Genossinnen und Genossen auf den Landtagswahlkampf einzustimmen. Hessen sei mal vorn gewesen, nach 19 Jahren CDU Regierung aber hinten. Daran hätten auch die jeweiligen Koalitionspartner nichts geändert. „Was ist eigentlich aus der großspurige Ankündigung: „Staufreies Hessen“  geworden“, fragte Kunert. Das Ergebnis könne man täglich auf Hessens Straßen erleben. Die Landesregierung habe Städten und Gemeinden die ihnen zustehenden Mittel vorenthalten. Es sei eine Farce, die Mittel erst zurückzuhalten, um sie dann nach Gutsherrenart über die Hessenkasse zur Entschuldung zu verteilen.

 „Die Kommunen stoßen an ihre Grenzen, wenn es darum geht, bezahlbaren Wohnraum auch für Geringverdiener zu schaffen. Wir schaffen Wohnraum in Rodgau und brauchen eine Landesregierung in Hessen, die uns dabei unterstützt, den Wohnungsmarkt zu entlasten. Nur gemeinsam kann es gelingen, diese Mammutaufgabe zu bewältigen“, fuhr Kunert fort.

Um den Nachholbedarf im Bereich der Bildung aufzuholen, habe die SPD-Fraktion im hessischen Landtag einen Gesetzentwurf eingebracht, der nicht nur große Aufmerksamkeit erregt, sondern vor allem große Zustimmung bei der Liga der Wohlfahrtsverbände in Hessen gefunden habe. Er setzt nicht nur auf vollständige Gebührenfreiheit, sondern auch auf eine umfassende Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen und auf eine grundlegende Neuregelung der Finanzierung der frühkindlichen Bildung. Die geplante Neuregelung des Länderfinanzausgleichs und die dadurch absehbare deutliche Entlastung Hessens ermöglichen es, diese Zukunftsinvestition jetzt - spätestens aber mit Wirksamwerden der Entlastungen im Länderfinanzausgleich ab dem Jahr 2020 anzugehen.

„Einen Wechsel in der Politik hin zu großflächigen Investitionen in die Mobilität, zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums, zum Fortschritt in der Bildung und einer echte Gebührenfreiheit für unsere Kitas wird es nur mit der SPD geben, nur mit Thorsten Schäfer-Gümbel als Ministerpräsident“, so fasste Kunert seine Ausführungen zusammen.

Außerdem wurde im Rahmen der Versammlung zur Ergänzung des Vorstands Thomas Przibilla als Beisitzer gewählt und ein Antrag an SPD-Bundesvorstand und -fraktion zur Erhöhung des Mindestlohns von 8,84 Euro auf 13,20 Euro verabschiedet. Ziel des Antrags ist es, einen gerechten Lohnabstand zu den Harz-IV-Leistungen sicherzustellen.

 

Bildunterschrift: Ralf Kunert, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Kreis-Offenbach und Kandidat seiner Partei für die hessische Landtagswahl, bei seiner Einstimmung der Rodgauer Sozialdemokraten auf die im Oktober anstehende Wahl.

 

Veröffentlicht am 29.04.2018

 

OrtsvereineFamilienfest am 1. Mai

Zu unserem Familienfest am 1. Mai laden wir alle Rodgauerinnen und Rodgauer herzlich ein, den Beginn des Frühlings mit uns zu feiern.

Veröffentlicht am 23.04.2018

 

KommunalpolitikRodgauer Sozialdemokraten gegen Störung der Nachtruhe durch Verkehrslärm

Rodgauer Sozialdemokraten gegen Störung der Nachtruhe durch Verkehrslärm

Seit Jahren versucht der Magistrat der Stadt Rodgau die hessische Mobilitätsbehörde – „Hessen-Mobil“ davon zu überzeugen, dass der nächtliche Verkehrslärm in der Nähe der Verkehrsachsen A3 und B45 in der Nacht das Maß des Erträglichen übersteige. Um die Nachtruhe ihrer Bürger zu schützen, fordert die Stadt Rodgau eine nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Diese wurde von der Behörde mit der Begründung abgelehnt, dass es aufgrund ihrer Rechenmodelle nicht möglich sei, dass der Lärm den maßgeblichen Beurteilungspegel übersteige.

Die Rodgauer Sozialdemokraten wollen sich mit einer Ablehnung aufgrund theoretischer Rechenmodelle nicht zufriedengeben. Mit ihrer Ablehnung stellt sich „Hessen-Mobil“ einseitig auf die Seite der Autofahrer. Die Sozialdemokraten fordern anstelle pauschaler Rechenmodelle, eine Beurteilung der tatsächlichen örtlichen Belastung durch eine Lärmpegelmessung, in denen Lärmspitzenwerte nicht weggerechnet werden. Es geht bei nächtlichem Lärm nicht um Mittelwerte oder Lärmmodelle. Es geht um Schallspitzen, die durch Raser, Beschleunigungsvorgänge, Motorräder und besonders laute LKW vor Ort entstehen. Jede dieser Schallspitzen kann zur nächtlichen Ruhestörung und zum Aufwachen führen. Es ist aus Sicht der Sozialdemokraten daher unerlässlich, diese Vorgänge über einen gewissen Zeitraum zu verfolgen und danach eine Entscheidung über geeignete Gegenmaßnahmen zu beschließen.

Dass andere Entscheidungen möglich sind, zeigen viele Beispiele auf der BAB A3 bei der die hessische Mobilitätsbehörde „Hessen Mobil“ anders gehandelt hat. Die Aussage von „Hessen Mobil“ bezüglich der Unfallentwicklung am Hanauer Kreuz ist mehr als fahrlässig. Geschwindigkeitsbeschränkungen wie am Wiesbadener Kreuz wären auch hier mehr als angebracht. Prävention zur Unfallvermeidung gehört offensichtlich nicht zum Wortschatz von Hessen Mobil. Lieber nimmt man Unfälle in Kauf, um sie anschließend auf ihre Ursachen hin zu untersuchen. Besser wäre es, vorausschauend zu handeln.

Es kann nicht sein, dass eine Behörde, die vom grünen Minister Al-Wazir geführt wird, die Rodgauer hinhält und mit dem Hinweis auf Berechnungsmodelle und Unfallstatistiken weiterhin abzuspeisen versucht. Die Rodgauer Sozialdemokraten sind der Ansicht, dass in einer dicht besiedelten Metropolregion, wie dem Rhein-Main-Gebiet, eine Behörde sich nicht als Unterstützerin der Autolobby, sondern im Sinne von Paragraph eins der Straßenverkehrsordnung auf die Seite der Bürger stellen sollte. Sie sollte dafür Sorge tragen, dass die Anlieger der Straßen nicht „… mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt werden“.

Veröffentlicht am 04.04.2018

 

OrtsvereineNachhaltige Wärme für klimafreundliches Heizen

 

 

Eine Abordnung interessierter Rodgauer Sozialdemokraten informierte sich am Samstag, dem 17. März, über den technischen Stand nachhaltiger Wärmeerzeugung. Hierzu statteten sie der Heizzentrale der Seniorenwohnanlage, „Franziskushaus“, in Urberach einen Besuch ab. Besonderheit ist, dass hier die Wärme von einer Anlage erzeugt wird, die mit Pellets befeuert wird. Die Anlage wird von der örtlichen Energiegenossenschaft (EnerGo) betrieben und wurde vor drei Jahren in Betrieb genommen. Volker Feldmann, Vorstandsvorsitzender der EnerGo, informierte die Besucher über den technischen Stand, die Handhabung sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile.

Die Anlage unterschreitet in allen Punkten bei weitem die Grenzen der vorgegebenen Emissionswerte. Eine effiziente Filteranlage sorgt für die Luftreinhaltung der Abgase. Feinstaub und Ruß werden zurückgehalten. Wobei die Feuerungstemperatur so hoch ist, dass nur sehr geringe Anteile von Ruß entstehen. Ökologisch gesehen bieten Pelletheizungen den großen Vorteil, dass sie kohlendioxidneutral arbeiten. Es wird nur so viel Klimagas an die Atmosphäre abgegeben, wie der Wald ihr vorher entnommen hat. Außerdem wächst das Holz nach und steht als Brennstoff somit überall und bei entsprechender Bewirtschaftung des Waldes zukunftssicher zur Verfügung. Die höheren Anschaffungskosten von Pelletheizungen gleichen sich durch stabile und niedrige Brennstoffkosten langfristig wieder aus.

Die Erfahrungen, die die EnerGo mit dieser Anlage gewonnen hat, sind durchaus positiv. Sie arbeitet zuverlässig, ist unkompliziert zu handhaben und erfüllt die finanziellen und ökologischen Anforderungen. Es ist bisher zu keinen nennenswerten Ausfällen, Störungen oder gar Pelletentzündungen gekommen. Die Beachtung der Qualität bei der Investition in den Heizkessel zeichnet sich jetzt im Betrieb durch besonders geringe Emissionen, hohen Wirkungsgrad, Zuverlässigkeit und komfortable Handhabung aus.

Die Sozialdemokraten zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Anlage. Mit Einsatz dieser Technik, könnte die Energiewende im Bereich des Wohnens voran kommen und auch in Rodgau dem Klimawandel entgegen gewirkt werden.

 

Bildunterschrift: Rodgauer Sozialdemokraten informieren sich über Möglichkeiten zur Erzeugung nachhaltiger Wärme im Rahmen einer Besichtigung der Pelletheizanlage der Seniorenwohnanlage „Franziskushaus“ in Rödermark-Urberach. Volker Feldmann, Vorstandsvorsitzender der EnerGo, informiert die Besucher über den technischen Stand, die Handhabung sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile.

 

 

 

Veröffentlicht am 19.03.2018

 

OrtsvereineSPD-Winterwanderung

Bei strahlendem Sonnenschein und winterlicher Temperatur wanderten über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Genossen und Freunde, in guter Stimmung durch die Rodgauer Gemarkung.

Mit einem launigen Zwischenstopp und Picknick am Wasserturm in Jügesheim erreichte die Gruppe nach gut drei Stunden Fußmarsch das Restaurant im Bürgerhaus Dudenhofen. Hier ging bei fröhlicher Unterhaltung in gemütlicher Runde ein wunderschöner Wintersonntag zuende.


Die beliebte Reihe der „SPD-Kultour“ wird im April fortgesetzt. Wann und wohin? Darüber werden wir hier, wider rechtzeitig informieren.

Veröffentlicht am 12.03.2018

 

OrtsvereineVerleihung von Parteibüchern an neue Mitglieder

 

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 28. Februar, wurden drei neuen Mitgliedern der Rodgauer SPD ihre Parteibücher verliehen. Die Sozialdemokraten waren zusammengekommen, um sich über die Ergebnisse der Koalitionverhandlungen auszutauschen. Auf der Tagesordnung standen außerdem Wahlen für die Delegierten zur kommendenden Wahlkreiskonferenz für die Europawahl im nächsten Jahr.

Veröffentlicht am 01.03.2018

 

OrtsvereineNeujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten 2018

Gastredner des diesjährigen Neujahrsempfangs des SPD-Ortsvereinsrodgau war Thorsten Schäfer-Gümbel, der Landesvorsitznede der hessischen Sozialdemokraten. Begrüßt wurde er von Jürgen Kaiser, dem Vorsitzenden des Rodgauer SPD-Orstvereins und Ralf Kunert dem SPD-Kandidaten für die hessische Landtagswahl.

Ulrike Alex, SPD-Landtagsabgeordnete und Ralf Kunert, Landtagskandidat der  SPD zusammen mit Thorsten Schäfer-Gümbel auf dem Weg zu den Gästen im gut gefüllten Saal des Bürgerhauses in Rodgau-Weiskirchen.

Mit einem einem überzeugenden Vortrag begeisterte er die Gäste. Dabei machte er deutlich, dass wir in einer Zeit raschen Wandels lebten. Als Beispiele nannte er: Globalisierung, Klimawandel, Digitalisierung und zunehmende Ungleichheit. Die schnellen Veränderungen verunsicherten Menschen und machten ihnen Angst.

Besonders würde dies vom arbeitenden Teil unserer Bevölkerung empfunden. Schließlich seien die Wirkungen dieser Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt besonders gravierend. Es sei Aufgabe der Sozialdemokratie, stellte er fest, diesen Wandel so zu gestalten, dass er dem Allgemeinwohl und dem sozialen Fortschritt diene. Es könne nich sein, dass die Früchte dieser Entwicklungen von den Reichen und Wohlhabenden geerntet würden und die arbeitenden Menschen mit den Risiken allein gelassen würden.

Anhand von konkreten Beispielen der Verhanlungsergebnisse aus dem Koalitionsvertrag mit der Union beschrieb er wie die spezifisch sozialdemokratische Antworten auf die mit dem Wandel verbundenen Herausforderungen aussähen. Er versicherte, dass mit einer starken SPD an der Seite der arbeitenden Bevölkerung der Wandel so gestaltet werden könne, dass die Chancen allen zugutekämen und die Risiken kompensiert würden. Die positiven Folgen könnten allgemeiner Wohlstand, Frieden und Sicherheit sein.

Thorsten Schäfer Gümbel bei seiner Rede beim Neujahrsempfang 2018 der Rodgauer Sozialdemokraten.

Außerdem wies er auf die große Bedeutung Europas für Deutschland hin. Er machte deutlich, dass die Gelegenheiten die Staatengemeinschaft sozialer und damit solidarischer zu gestalten zur Zeit so groß seien, wie nie zuvor, und dass wir alle davon in der Zukunft profitieren könnten. Im Konzert der Großen in der Welt könnten wir unsere Werte und Wettbewerbsfähigkeit nur als Europäische Gemeinschaft verteidigen.

Gisela Schmalenbach überreichte Schäfer-Gümbel zum Dank für seinen Vortrag ein Gastgeschenk und verabschiedete ihn mit der Erwartung, ihn im nächsten Jahr als hessischen Ministerpräsidenten wieder begrüßen zu können.

 

Veröffentlicht am 26.02.2018

 

OrtsvereineNeues aus Berlin zum Heringsessen der Rodgauer Sozialdemokraten

Gut gefüllt war der Saal der SGH-Gaststätte in Hainhausen am Aschermittwoch zum traditionellen Heringsessen der Rodgauer Sozialdemokraten. Mit Spannung erwarteten die Besucher die Rede ihres Gastes, den Ralf Kunert, SPD-Unterbezirksvorsitzender, Rodgauer Fraktionsvorsitzender und Kandidat für die diesjährige Landtagswahl, herzlich begrüßte. Eingeladen als Gastredner war Jens Zimmermann, der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Bundestags-Wahlkreis Odenwald, zu dem auch Rodgau zählt. Von ihm erwarteten die Zuhörer neueste Informationen über die Koalitionsverhandlungen und die jüngsten Entwicklungen in der SPD-Bundespartei.

Zimmermann, selbst Mitglied der Verhandlungskoalition, enttäuschte seine Zuhörer nicht. Er wies in seiner Rede auf die vielen positiven Dinge hin, die sich im Ergebnis des Koalitionsvertrags wiederfänden. „Zwei Drittel des Vertrags sind von sozialdemokratischen Vorstellungen bestimmt“, so Zimmermann. Er machte sehr deutlich, dass er es sehr begrüßen würde, wenn die Mitglieder der SPD bei der Abstimmung diesem Vertrag ihre Zustimmung gäben.

Veröffentlicht am 24.02.2018

 

OrtsvereineSPD-KulTour ins Historische Museum nach Frankfurt

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Kurz nach Neueröffnung des Historischen Museums auf dem Frankfurter Römerberg besuchte die 4. Rodgauer SPD-Kultour in  2017 das neue Gebäude, durch das die Gruppe professionell geführt wurde.
 
28 Rodgauerinnen und Rodgauer waren beeindruckt von der interessanten und anschaulichen Darstellung der Geschichte Frankfurts und dem Leben der Menschen dort in verschiedenen Epochen von der Antike bis zur Gegenwart. Von römischen Ausgrabungen bis zu „Rundgängen durch die Stadt“ mittels moderner  Animationen der Computertechnik.
 
Der anschließende Bummel über den Weihnachtsmarkt und die gemeinsame Einkehr in die Weinstube im Römer bei sonnig kaltem Dezemberwetter schlossen einen erlebnisreichen Tag ab.

Veröffentlicht am 14.12.2017

 

OrtsvereineNominierung eines Rodgauer Landtagskandidaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung nominierten die Rodgauer Sozialdemokraten am Montag, den 27. November 2017, Ralf Kunert als ihren Kandidaten für die Wahlkreiskonferenz im Januar 2018.

Kunert machte deutlich, dass er sich für eine Verbesserung der Bildung einsetzen würde. Ziel sind flächendeckende Angebote von echten Ganztagschulen, um den Nachholbedarf im Bereich der Bildung abzubauen.

Gleichermaßen träte er ein für gemeinschaftlich finanzierte Kindergärten, wie es sie in Rodgau schon seit Jahren gäbe. Damit würden die Eltern vollständig von den Kindergartenbeiträgen entlastet und nicht wie von der schwarz-grünen Landesregierung vorgeschlagen nur teilweise.

Als weiteren wichtigen Punkt nannte er, dass er sich für eine bessere finanzielle Ausstattung von Städten und Gemeinden einsetzen würde.

 

Veröffentlicht am 28.11.2017

 

Ortsvereine„Die klare Botschaft hat gefehlt“

Rodgauer Sozialdemokraten blicken kritisch auf den Wahlkampf und das Ergebnis der Bundestagswahl zurück

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung trafen sich am Mittwoch, den 8. November, die Rodgauer Sozialdemokraten zur gemeinsamen Diskussion der Ergebnisse der Bundestagswahl. Im Fokus standen dabei neben dem Gesamtergebnis die Ergebnisse in Hessen und in den Wahlbezirken von Rodgau. Walter Koser leitete die Versammlung mit einer umfassenden, grafisch aufbereiteten Analyse ein. Obwohl die Parteien in den einzelnen Wahlbezirken unterschiedlich abgeschnitten haben, lag Rodgau bei den Zweitstimmen in der Summe sehr nahe am Bundesergebnis.

Veröffentlicht am 13.11.2017

 

OrtsvereineErfolgreiche SPD-KulTour zur Documenta



 

Trotz anfänglichen Regens (Foto) konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese besondere SPD-Kultour zur Documenta 14 in Kassel durchaus bei viel Sonnenschein erleben. 15 Rodgauer diskutierten bei sachkundiger, außergewöhnlicher Führung zahlreiche Exponate zeitgenössischer Kunst u.a. zum Thema Flucht und Vertreibung. Es war ein spannender, informativer und insgesamt gelungener Tag in Kassel, so die Teilnehmer/innen einhellig.

Für November ist die vierte und letzte SPD-Kultour für 2017  geplant. Es wird wieder nach Frankfurt gehen. Termin und Details werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Veröffentlicht am 18.10.2017