Klausurtagung 2024 - Verantwortungsvolles Handeln für Rodgau


Eine positive Bilanz ihrer Arbeit in der bisherigen Legislaturperiode hat die Fraktion der SPD in Rodgau in einer Klausurtagung gezogen. Zahlreiche Projekte in der Stadt sind auf das Engagement der Sozialdemokraten in der ehemaligen Kooperation und in der bisherigen Zeit mit der Koalition mit der CDU und den Freien Wählern Rodgau zurückzuführen.

Die Vorsitzende der SPD-Fraktion Rodgau, Patricia Knoll, betont: „Die Fraktionsklausur war äußerst produktiv, die Zusammenarbeit weiterhin sehr gut. Wir haben große Lust anzupacken. Ich habe an dem Wochenende gespürt, dass wir den Mut haben aufzubrechen und den Willen, ganz konkret im Hier und Jetzt zu gestalten. Damit die Zukunft immer ein Stück besser wird als die Gegenwart. Gemeinsam packen wir es an mit einer Politik der Ambition und Tatkraft und indem wir unsere sozialdemokratische Haltung zeigen.“

Im Mittelpunkt der Klausurtagung standen unter anderem die Finanzen der Stadt, Bilanzen und ganz klar die Prämisse, sorgsam mit vorhandenem Steuergeld zu haushalten. Für das Gewerbe muss die SPD darüber hinaus auch weiterhin ein verlässlicher Partner sein.

Ein weiterer Themenkomplex, der beraten wurde, ist die Stadtentwicklung von Rodgau. Hierbei spielten Sachverhalte wie die Wasserversorgung, Wärmeplanung und Stromversorgung eine entscheidende Rolle.

„Unser Anspruch als SPD-Fraktion ist es, mit klarem Kompass verlässliche und nachhaltige Politik vor Ort zu gestalten. Wir nehmen die Sorgen der Menschen in unserer Stadt ernst.“

Neben aktuellen Sachverhalten, die die Stadtverordneten beschäftigen, dienten auch die Koalitionsvereinbarung der SPD mit CDU und Freien Wählern Rodgau, sowie eigene Papiere der Sozialdemokraten als Grundlage für die Arbeit, aus denen neue Ideen entwickelt wurden.

„So schön die Erfolge sind, wir haben auch künftig noch einiges vor“, bilanziert Fraktionsvorsitzende Patricia Knoll nach der Klausurtagung.

 

Fraktion vor Ort - Zukunft des Strandbads Rodgau

Wie geht es mit dem Strandbad Rodgau in den kommenden Jahren weiter und welche Maßnahmen sind geplant? Diese Fragen standen bei einem Termin vor Ort von der SPD-Fraktion Rodgau im Mittelpunkt. Mitglieder der Fraktion trafen sich mit dem Fachbereichsleiter für das Strandbad, Herrn Thomas Dursun, und besichtigten unter anderem das Strandbadgebäude und das Außengelände.

Bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung behandelt eine Drucksache die „Entwurfsplanung Neubau Seebistro am Strandbad Rodgau“. Der aktuelle Kiosk entspricht nicht mehr notwendiger Vorschriften und ist sanierungs-, bzw. renovierungsbedürftig. Im Zuge der Neuerrichtung des Funktionsgebäudes war es bereits vorgesehen, kurz danach einen Neubau für die Versorgung und die Bewirtung der Badegäste zu planen und umzusetzen. Das bisherige Kiosk mit Essens- und Getränkeausgabe soll abgerissen werden und ein neues Gebäude für die Strandbadgastronomie entstehen. Diese soll dann auch für Veranstaltungen während und außerhalb der Strandbadsaison genutzt werden. Zudem könnte in dem Gebäude in weiteren Räumen der Verleih von Strandbadequipment eingerichtet werden. Für das Dach des neuen Bistros ist eine Photovoltaikanlage geplant.

„Das neue Gebäude würde sich entsprechend gut einfügen und die benötigen Standards erfüllen“, so die Fraktionsvorsitzende Patricia Knoll. „Dennoch sind die Baukosten inklusive der Planungskosten, sowie die Kosten für die Außenanlage kein Pappenstiel und haben auch bei uns in der Fraktion zu entsprechenden Diskussionen geführt“, fügt sie hinzu. Aktuell sind es Schätzungen, die sich auf ca. 1.210.000, 00 Euro belaufen, genauere Zahlen für die eigentliche Baumaßnahme werden nach Abschluss der Planung vorliegen. Planungsmittel sind im Haushalt 2024 und erste Baukosten in der Finanzplanung für 2025 angemeldet. „Mit gestiegenen Kosten muss überall gerechnet werden und somit stellt sich die Frage, was wir in der Stadt Rodgau an Projekten neu anstoßen wollen, oder nicht lieber zunächst abarbeiten sollten. Aber wir sehen auch, dass sich manches nicht aufschieben lässt, sondern drängt“, teilt Patricia Knoll mit.

Für die Jugend soll darüber hinaus auch das Thema Pumptrackanlage in absehbarer Zeit realisiert werden, welches im letzten Jahr mit einem Workshop vor Ort diskutiert wurde und über deren angedachte Lage sich die Fraktionsmitglieder ebenfalls einen Eindruck verschafften. Für die Pumptrackanlage bedarf es jedoch zunächst eines Bebauungsplans. Ebenso soll die Skateranlage am Strandbad erneuert werden. „Für die Kinder und Jugendlichen ist es sicherlich ein Zugewinn in den Freizeitangeboten und auch wichtig, dass Ideen, die einst im Kinder- und Jugendparlament angestoßen wurden, einer Realisierung zugeführt werden“, führt die Fraktionsvorsitzende aus mit Blick auf das neu gewählte Kinder- und Jugendparlament der Stadt Rodgau. „So macht Mitgestalten Spaß.“

Neue Fraktionsspitze gewählt

Nachdem der bisherige Fraktionsvorsitzende Felix Deister und seine Stellvertreterin Jutta Dahinten ihre Positionen in der SPD-Fraktion Rodgau abgegeben haben, machte dies eine Neuwahl für die freigewordenen Ämter notwendig.

Die SPD-Fraktion Rodgau hat nun Patricia Knoll einstimmig zu ihrer neuen Fraktionsvorsitzende gewählt. Ihr zur Seite stehen als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ute Seib und als stellvertretender Fraktionsvorsitzender Edgar Ott.

„Es freut mich, dass mir die Fraktion dieses Vertrauen entgegenbringt und ich gute Unterstützung bei der Ausübung des Amtes erfahren werde“, teilt Patricia Knoll mit und ergänzt: „Ich danke meinem Vorgänger Felix Deister für sein Engagement und die bisherige geleistete Arbeit, die ich nun fortsetzen werde und es ist gut zu wissen, dass er und auch Jutta Dahinten weiterhin der Fraktion angehören werden. Beide bringen ihre Expertisen somit nach wie vor ein. Das ist für die weitere anstehende Arbeit wichtig.“

Fraktionsvorstand einstimmig bestätigt

Die Fraktion der SPD Rodgau hat den Vorstand für die zweite Hälfte der Legislaturperiode einstimmig im Amt bestätigt. Diese Entscheidung basiert auf einem tiefen Vertrauen in die bisherige Arbeit des Vorstands. Damit gibt es keine personellen Veränderungen, und das Team ist motiviert, mit voller Energie und Engagement in den kommenden zweieinhalb Jahren für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Rodgau einzustehen.

Die Schwerpunkte für die kommende Periode sind klar definiert. An vorderster Front steht die Ausarbeitung einer Strategie für die Innenverdichtung. "Wir werden klare Leitlinien erstellen, um den Charakter unserer Stadt zu bewahren und gleichzeitig den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden", betont der wiedergewählte Fraktionsvorsitzende, Felix Deister. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Untersuchung der Möglichkeiten zur Gründung einer Wohnbaugenossenschaft oder -gesellschaft. Dies könnte der Stadt erlauben, direkt auf die Preisentwicklung und den Wohnungsmarkt Einfluss zu nehmen und so die Lebensqualität für alle Rodgauerinnen und Rodgauer dauerhaft zu verbessern.

SPD-Fraktion besucht Wohnungsbaugenossenschaft in Pfungstadt

Die SPD-Fraktion Rodgau hat ihre Sommertour 2023 mit einem Termin bei der Wohnbaugenossenschaft Pfungstadt beendet. Die Fraktion und zwei Gäste des Ortsvereinsvorstands erhielt Einblick in eine seit Jahrzehnten erfolgreiche Genossenschaft. 

Die Wohnbaugenossenschaft Pfungstadt unterscheidet sich in der Organisation stark von anderen Wohnbauunternehmungen. Sie ist weit bekannt für erschwingliche Wohnpreise und moderne, gut sanierte Mehrfamilienhäuser. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern setzt die Genossenschaft kontinuierlich Modernisierungsmaßnahmen um, sodass die ökologische und ökonomische Planung sich auch in geringen Nebenkosten für die Bewohner ausdrückt. Auch die Herausforderungen des demografischen Wandels geht die Genossenschaft darüber an, dass die Menschen nicht einfach Mieter, sondern Mitglieder sind und idealerweise ihr Leben lang in verschiedenen Wohnungen der Genossenschaften leben. 

Der Fraktionsvorsitzende der SPD Rodgau, Felix Deister, äußerte sich nach dem Austausch mit dem Geschäftsführer Harald Polster sehr positiv: "Die tiefen Einblicke in das erfolgreiche Modell der Wohnbaugenossenschaft Pfungstadt sind für uns sehr aufschlussreich. Wir nehmen wertvolle Impulse mit nach Rodgau und sehen das Potential, ähnliche Ansätze für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu testen."

Die SPD-Fraktion Rodgau wird die gewonnenen Erkenntnisse aus beiden Terminen bei Wohnbauunternehmungen in die Diskussion in Rodgau einbringen. Ein nachhaltiges und bezahlbares Wohnen für alle Bürgerinnen und Bürger ist dabei das zentrale Ziel.

Felix Deister als Vertreter in die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Frankfurt Rhein/Main gewählt

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 18.07.2022 den Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Felix Deister, als ihren Vertreter in die Verbandskammer des Regionalverbandes Frankfurt Rhein/Main gewählt. Der Posten, vormals besetzt vom ehemaligen Bürgermeister Jürgen Hoffmann, wurde mit dem Ende seiner Amtszeit frei.

 
"Der Regionalverband als beschlussfassendes Gremium ist keineswegs eine Bürgermeisterdienstversammlung, der Vertreter wird aus der Mitte der Stadtverordnetenversammlung gewählt und ich freue mich, dass ich in Zukunft die Stadt Rodgau in diesem wichtigen Gremium vertreten darf", so Felix Deister. "In den kommenden Jahren werden all die Themen, für die der Regionalverband Frankfurt Rhein/Main steht, eine große Rolle spielen. Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen, und bin sicher, dass wir gemeinsam die richtigen Weichen für ein lebenswertes Rodgau stellen werden."
 
Eines der zentralen Themen des Regionalverbandes Frankfurt Rhein/Main ist die Erstellung und Fortschreibung des regionalen Flächennutzungsplanes. Darüber hinaus stehen die Mobilität in der Region, Klima, Energie und Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung, Digitalisierung und die interkommunale Kooperation innerhalb der Metropolregion Rhein-Main im Fokus.
Mobilitätskonzept - Mehr Fortschritt wagen, auch in Rodgau

Die neue Bundesregierung hat sich den Slogan „Mehr Fortschritt wagen“ gegeben. Fortschritt gibt es schon seit über 15 Jahren in der größten Stadt im Kreis Offenbach. Seit der Gebietsreform wuchs unsere Stadt – durch die Einwohner und durch den Wohnraum, der für sie geschaffen wurde.

 

 Die SPD-Fraktion Rodgau hat die Ergebnisse der Bestandsaufnahme des Mobilitätskonzepts der Stadt Rodgau vom Juni 2021 ausführlich analysiert und mit der Kooperation, bestehend aus den Fraktionen der SPD, Grünen, FDP, Freien Wählern Rodgau und der Tierschutzpartei einen Antrag auf den Weg gebracht. Darin sehen wir vor, dass basierend auf der verkehrlichen Bestandsanalyse vom Juni 2021, Maßnahmen und Lösungsszenarien entwickelt werden.

 

 Die Bestandsanalyse zeigt viele Ansätze auf, wie die Umweltbelastungen durch den Autoverkehr gesenkt und der Fuß- und Radverkehr durch einfache, gezielte Maßnahmen gestärkt werden kann.

 

 „Der systematische Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur spielt in dem Mobilitätskonzept eine wichtige Rolle. Das Rad ist einer der wenigen emissionsfreien Verkehrsträger. Daher soll bis 2023 priorisiert der Ausbau der Rad-Infrastruktur erfolgen. Letztlich müssen in dem Konzept aber alle Verkehrsteilnehmer Berücksichtigung finden. Die Herausforderungen hierfür sind von Ortsteil zu Ortsteil ganz unterschiedlich und daher ist für uns klar, dass wir die Rodgauer*innen im Rahmen von Bürgerveranstaltungen mitnehmen“, erklärt Felix Deister, SPD-Fraktionsvorsitzender.

 

Ergänzt wird der Antrag durch den Auftrag in den öffentlichen Fachausschüssen den gesamten Prozess zu begleiten. „Dies ist uns sehr wichtig, um dafür zu sorgen, dass der Prozess dieser großen Aufgabe, die wir vor uns haben, transparent verläuft“, fügt Ute Seib, Fraktionssprecherin für Umwelt, Energie und Verkehr hinzu. „Mit dem neuen Mobilitätskonzept haben wir eine verantwortungsvolle Aufgabe vor uns. Die Verkehrswende kann ein Schritt zur neuen Lebensqualität sein und führt vielleicht dadurch auch zu einem neuen Bewußtsein auch für den Klimaschutz."

 

Ein Ziel- und Maßnahmenkatalog soll der Stadtverordnetenversammlung bis zu ihrer Sitzung Ende 2022 zum Beschluss vorgelegt werden. Das Ziel ist im Blick und die Kooperation fest entschlossen, auch an der Stelle für Fortschritt zu sorgen."

SPD-Fraktion wählt Felix Deister zu ihrem Vorsitzenden






Die Rodgauer Sozialdemokraten wählten in ihrer konstituierenden Sitzung Felix Deister zu ihrem neuen Fraktionsvorsitzenden. Als seine Stellvertreterinnen wurden Patricia Knoll und Jutta Dahinten gewählt. Die SPD-Fraktion führt damit den eingeschlagenen Weg der Erneuerung fort und verjüngt die Fraktionsspitze. Von den acht Fraktionsmitgliedern sind außerdem vier im Juso-Alter.

„Es sind alle gefordert, sich aktiv einzubringen und mitzugestalten, um das Profil der Rodgauer Sozialdemokraten zu schärfen und für den progressiven Wandel zu streiten“, so Felix Deister. „Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam mit unseren Bündnispartnern zielführend und kollegial zusammengearbeitet.

Nun gilt es den gemeinsamen Kurs fortzusetzen und für unsere Wähler*innen eine starke progressive Politik zu betreiben.“Die SPD-Fraktion sieht sich trotz des schwierigen Wahlausgangs gut aufgestellt und bedankt sich für das Vertrauen ihrer Wählerinnen und Wähler. "Wir alle freuen uns auf die Chance, weiterhin in der Gemeindevertretung für eine weltoffene und lebenswerte Stadt für alle Menschen zu kämpfen", so Deister.





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Der plötzliche Tod von Thomas Oppermann hat uns sehr betroffen gemacht. Wir trauern um einen kämpferischen Demokraten, langjährigen Bundestagsabgeordneten und geschätzten Genossen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Ihnen und allen Angehörigen wünschen wir viel Kraft.

SPD-Fraktion begutachtet Rodgauer Wald


Ein weiterer Termin der diesjährigen Sommertour führte die SPD-Fraktion Rodgau in den Wald beim Wasserwerk des Zweckverbands der Wasserversorgung Stadt und Kreis Offenbach (ZWO), um sich unter der fachkundigen Führung des Revierförsters Jan-Tuomas Koski einen Eindruck über den Zustand des heimischen Forsts zu machen. Dabei stieß man nicht nur auf die sichtbaren Sturmschäden des Vorjahres (50.000 bis 60.000 Festmeter Sturm- und Schadholz sind dabei angefallen), die nach wie vor das Bild prägen, sondern erhielt auch Informationen über die Kiefer, dem „Brotbaum“ im Rodgauer Stadtwald. 78 Prozent aller Bäume im Stadtwald sind Kiefern. Die Fichte (nur 0,8 Prozent) ist durch den Borkenkäferbefall fast verschwunden. Viele Kiefern in den Randbereichen der Rodgauer Waldgebiete haben braune Baumkronen und sind vom Diplodiapilz befallen. Geschwächt durch die Hitze waren sie leichte Beute für den Pilz und werden nun ebenfalls gefällt. Auch Buchen leiden unter der Trockenheit und benötigen den Schutz der Baumkronen, um richtig wachsen zu können. Dies ist aktuell nicht gegeben. Neue Baumsetzlinge werden erst nachgepflanzt, wenn alle Flächen geräumt sind. Zwischen all den umgeknickten und gefällten Bäumen entsteht mittlerweile aber auch langsam wieder neues Leben. „Wir sind zwar am planen, müssen aber auch ausprobieren und Neues versuchen und dann hoffen, dass der Baumbestand sich wieder erholt“, so Koski zu den anwesenden SPD-Fraktionsmitgliedern. Vieles, was jetzt angegangen wird, wird erst einige Generationen später sichtbar werden.


„Es schmerzt, was dieser Sturm, der nur wenige Momente andauerte, in dieser kurzen Zeit angerichtet und unwiederbringlich genommen hat“, stellt Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der SPD Rodgau, fest. „Die politischen Gremien werden sich noch sehr intensiv mit diesem Katastrophenfall vom August 2019 auseinandersetzen müssen, wenn auch der tatsächliche monitäre Schaden feststeht und die Strategien zum Umgang mit dem Großschaden, aber auch mit den Klimaveränderungen in unserer Region, beraten werden müssen.“
Auch wie es um die Biotope bestellt ist, wurde erfragt und an entsprechenden Stellen aufgezeigt. Mit Blick auf den Klimawandel soll die Biodiversität gesteigert, sowie Mischwälder gefördert werden. Diese sollen stabiler gegen Klimaveränderungen sein. Die Naturverjüngung soll genutzt werden. Das Baumsterben durch den Klimawandel lässt die Artenvielfalt jedoch auch aufblühen. Doch nur unter bestimmten Bedingungen. Für die Zukunft sei vor allem Geduld wichtig, betont Koski.