Besuch der Frauenberatungsstelle von Frauen helfen Frauen Kreis Offenbach e. V. in Rodgau-Jügesheim

Am Dienstag, den 14.Mai informierte sich der SPD-Europaabgeordnete Dr. Udo Bullmann in der Beratungsstelle von Frauen helfen Frauen Kreis Offenbach in Rodgau-Jügesheim über die Umsetzung der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen vor Gewalt. Begleitet wurde Bullmann von der Vorsitzenden der SPD-Frauen im Kreis Doris Globig, und der ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Uta Zapf. Janika Martin, SPD-Vorsitzende in Rodgau, und die beiden Politikerinnen Monika Przibilla und Gisela Schmalenbach, langjährige Weggefährtinnen des Vereins, waren mit von der Partie.

Udo Bullmann berichtete, dass trotz der Konvention, die alle Beitrittsländer verpflichtet, ausreichenden Schutz für Frauen vor Gewalt sicherzustellen, in allen Ländern Europas das Ausmaß an Gewalt hoch sei.

Karin Hübner, Sylke Borgsmüller und Michaela Hanekamp von Vereim bestätigten, dass es viel zu wenig Frauenhausplätze gibt und dass das Frauenhaus immer überbelegt sei. Dennoch werde keine Frau in Not abgewiesen. Man müsse dann eben immer suchen, wo noch ein Platz zu Verfügung stünde. Zur Zeit läuft im Kreis die Suche nach einem größeren Haus. Wegen der eklatanten Wohnungsnot müssen die Frauen mit ihren Kindern oft monatelang im Frauenhaus bleiben. Behinderte Frauen könnten nicht aufgenommen werden, weil das Haus nicht barrierefrei ist. Ein besonderes Problem stellten heranwachsende Jungen dar, die ab einem bestimmten Alter nicht mit im Frauenhaus bleiben können.

Die Finanzierung der Frauenhäuser müsse dringend auf eine neue, einheitliche Grundlage gestellt werden. Viele Frauen müssten Sozialhilfe beantragen, die aber immer nur kurzfristig für zwei Monate gewährt werde und dann wieder, mit einer ausführlichen Begründung versehen, neu beantragt werden müsse. Als Skandal empfanden es alle, dass Frauen aus EU-Ländern, die kein Recht auf Sozialleistungen hätten, nicht im Frauenhaus aufgenommen werden dürften. So könne es passieren, dass die Ehefrau eines Arbeitnehmers, die wegen Schwangerschaft oder Kinderbetreuung nicht, oder nicht lange genug, sozialversicherungspflichtig in Deutschland gearbeitet habe, in einer Gewaltsituation keinen Schutz finden könne.
Jede Frau müsse einen Schutzanspruch bei Gewalt haben, das war die einhellige Meinung.

Wünschenswert wäre, wenn Polizei, Richter und Jugendamt ausreichend Fortbildung zu den besonderen Problemen bei Gewalt gegen Frauen erhielten. Der Gewaltaspekt werde oft bei Entscheidungen über den Verbleib der Kinder nicht berücksichtigt. Manchmal würde die Polizei bei Anzeigen keine gewissenhafte Dokumentation erstellen oder Richter dem Opfer selbst Schuld geben. Dieses „Minirock“-Vorurteil sei immer noch nicht ausgerottet. „Die Gesellschaft hat wohl noch einen langen Prozess zu bewältigen, bis die Selbstbestimmung für Frauen wahr wird“, zog Udo Bullmann das Fazit.

Europawahl 2024: "Demokratie, Digitalisierung und Deine Stimme!"

Am 15.04.2024 lud die SPD Rodgau zu einer Dikussionsveranstaltung mit MdB Dr. Jens Zimmermann und Europawahlkandidatin Anna Kristina Schönbach ins Bürgerhaus Dudenhofen ein.

Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin begrüßte die Gäste und betonte die Wichtigkeit der Europawahl. Hierbei handele es sich um „eine Chance für alle Demokraten für mehr Frieden und Zusammenhalt in Europa zu sorgen.“ Auf sie folgte der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann. Zu Beginn betonte auch er die Wichtigkeit der Europawahl am 9. Juni: Das europäische Parlament ist die einzige europäische Institution, die direkt gewählt wird und bekommt immer mehr Kompetenzen zugeteilt. Als digitalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion beleuchtete er in seinem Redebeitrag die Erfolge und Herausforderung der Europäischen Union im Bereich Digitalisierung. Führend seien in diesem Themenfeld die USA und China. Das Problem hierbei sei, dass die Europäische Union hierdurch nur bedingt Einflussmöglichkeiten habe. Die Europäische Union müsse gemeinsam daran arbeiten, dass ihre Einflusschancen wieder größer werden. Mit dem Digital Service Act und der Ansiedlung von Intel in Deutschland wurden durch die EU wichtige Schritte unternommen mehr Einfluss zu nehmen und sich weniger in Abhängigkeiten zu begeben. Dr. Zimmermann beendete seinen Beitrag mit den Worten „Hätte man nicht die Europäische Zusammenarbeit, man müsste sie erfinden“.

Auf Dr. Zimmermann folgte Anna Kristina Schönbach. Als Kandidatin für die Europawahl steht die Dietzenbacherin, die zum zweiten mal kandidiert, auf Listenplatz 29 der Bundesliste der SPD. In ihrem Redebeitrag stellte sie sechs Themenfelder vor, auf die die SPE bei der Wahl besonderen Fokus legt. Diese sind Demokratie und Menschenrechte, sozialverträglicher Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Jugend und Zukunft, Geschlechtergerechtigkeit sowie Asyl und Migration. Vor allem auf die Themen Jugend und Zukunft legte die Lehrerin einen großen Fokus. Als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) stellt sie den Absatz zum Thema gute Bildung vor, welchen die AfB in das Wahlprogramm der SPE einbrachte. Gute Bildung sei inklusiv, gleichberechtigt und hochwertig. Außerdem möchten sie jedem Menschen bis 25 Jahre innerhalb der EU ermöglichen einmal mit Erasmus+ ins Ausland zu gehen. Hierbei sei es wichtig, nicht nur an die Studierenden, sondern auch die Auszubildenden zu denken.

Anschließend hatten die Gäste die Möglichkeit an Dr. Zimmermann und Schönbach Fragen zur Europawahl zu stellen und mit ihnen zu diskutieren. Hier wurden unter anderem die Probleme bei der Anerkennung von Ausbildungsprogrammen angesprochen. Schönbach merke hierzu an, dass es eine Angleichung der Ausbildungen innerhalb der EU bedarf. Dies scheitere jedoch unter anderem an dem Prinzip der Einstimmigkeit der EU. Daher sei eine Reform voranzutreiben. Zu der Frage wie die beiden Politiker zum Thema Erweiterung der EU stünden, waren sich beide einig, dass zunächst die Reformen vorangetrieben werden müsse. Einer Erweiterung an sich stünden sie jedoch offen gegenüber.

Dr. Jens Zimmermann und Janika Martin zu Gast bei der Baumschule Haufler

Im Rahmen seiner traditionellen Sommertour durch den heimischen Wahlkreis besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann gemeinsam mit der Rodgauer SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Janika Martin die Baumschule Haufler an ihrem neuen Standort Außerhalb Hainhausen 1.

„Ich möchte mit Menschen mit großartigen Ideen und spannenden Projekten ins Gespräch kommen, um konkret etwas für unsere Region zu bewirken“, sagt Dr. Zimmermann.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Janika Martin zeigen sich begeistert. Die Firma Haufler hat nämlich eine beeindruckende Ausbildungsstatistik vorzuweisen. So wurden in der Firma insgesamt mehr als 50 Personen ausgebildet und jedes Jahr kommen drei weitere Auszubildende hinzu, von denen eine erhebliche Anzahl übernommen werden können. „Wir haben keine Probleme damit, Auszubildende zu finden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Arbeit bei uns echt Spaß macht und man am Ende des Tages sieht, was man geschaffen hat“, so Thomas Haufler.

Auch der neue Standort spricht sicherlich für sich. Mitten in der freien Natur verfügt die Baumschule Haufler über ein weitläufiges Gelände mit blühenden Blumen, wachsenden Sträuchern und Bäumen aller Art. Inmitten von Beeten hat das neue Verkaufshaus einen idyllischen Platz gefunden und soll in nächster Zeit noch um ein kleines, aber feines Verköstigungsangebot ergänzt werden. Ein Besuch lohnt sich dennoch jetzt schon allemal.

Fraktion und Vorstand besuchen Rodgauer Baustoffwerke

Im Dudenhöfer Wald hat eines der modernsten Kalksandstein- und Porenbetonwerke Europas seine Heimat.

Die SPD-Fraktion und der Vorstand wollten sich dieses Unternehmen im Rahmen der Sommertour etwas genauer anschauen und danken der Geschäftsleitung und dem Betriebsrat für den freundlichen Empfang.

Nach kurzer Präsentation des Unternehmens und der Geschichte der Anlage, tauschten sich die Teilnehmenden über den Standort Rodgau und die Perspektive für die nächsten Jahre aus.

Im Anschluss besichtige die Delegation den nahezu abfallfreien, automatischen Produktionsprozeß der Baustoffe.

"Die hier produzierten Baustoffe werden zu 90% lokal verbaut und die Pläne der Geschäftsleitung zur Effizienzsteigerung und Kreislaufwirtschaft sind äußerst ambitioniert. Die Rodgauer Baustoffwerke sind außerdem ein lokaler Arbeitgeber für über 100 Mitarbeiter*innen. Uns als SPD Fraktion ist es ein Anliegen so verantwortliches Unternehmertum zu unterstützen und Planungssicherheit zu schaffen," - so Felix Deister, Fraktionsvorsitzender der SPD Rodgau.

Besuch der „Längsten Theke“ in Haahause

Der SPD-Ortsverein Rodgau besuchte als ein Mitglied in der Interessengemeinschaft der Hainhäuser Ortsvereine mit großer Freude am 19. August 2022 die „Längste Theke“ der Haahäuser Kerb.

„Bereits an diesem Abend konnte man anhand der fröhlichen und erwartungsvollen Stimmung auf dem Festplatz ausmachen, wie positiv das von der IGEMO unter Ralf Kunert neu erarbeitete Konzept der Kerb angenommen wird“, würdigt die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin. Dankbar zeigt sich die SPD gegenüber Kunert vor allem für die Idee, dass alle Gewinne in einen großen Topf fließen, um anschließend unter den Helferinnen und Helfern aufgeteilt zu werden. „So rechnet sich die Kerb für jeden Verein, was aus der Jubiläumskerb eine rundum gelungene Veranstaltung macht“, lobt Martin.

Pressemitteilung "Wir wollen mehr zur Mitmachpartei werden"

Pressemitteilung "Wir wollen mehr zur Mitmachpartei werden" aus der Offenbach Post vom 07.07.2022.

SPD-Kultour 14.18 mal wieder aktuell – bei der ESOC in Darmstadt

Einen interessanten und sehr informativen Nachmittag verbrachten die 40 Teilnehmer*innen bei der Kultour am 15.10.18 im Europäischen Kontrollzentrum für Raumfahrt, der ESA, in Darmstadt.

Rechtzeitig zu den Vorbereitungen zum aktuellen Start von Ariane 5 mit dem Satelliten  Bepicolombo zum Merkur am nächsten Samstag, 20.10.2018, konnten die Teilnehmer*innen in der ESOC Zeugen der Vorbereitungen und des Probecountdowns für den geplanten Start werden.

Dazu gab es interessante Einblicke unter anderem in den Hauptkontrollraum, wie auch in die gesamten Räumlichkeiten der Kontrollzentrale, in der Daten und Übertragungen aus dem Orbit zusammenkommen und dargestellt werden.

Darüber hinaus erfuhren die Rodgauer durch kompetente Führung viel über die  Arbeit und Anlagen des ESOC und erhielten Informationen zur europäischen Raumfahrt und deren Partner, 22 europäische Länder, sowie Russland, USA und Japan, und über die Geschichte der ESOC. Diese feiert in Darmstadt zurzeit ihr 30-jähriges Jubiläum.

„Wir achten bei unseren Kultouren stets darauf, möglichst aktuelle Ereignisse und/oder Ausstellungen zu berücksichtigen und freuen uns, dass diese Auswahl immer auf großes Interesse bei den Rodgauerinnen und Rodgauern findet“, so die Organisatorin der SPD-Kultour-Reihe, Monika Przibilla. Und: „zum Advent planen wir noch eine Jahresabschluss-Tour, ebenfalls mit einem aktuellem Ziel“.

Wie immer klang der gelungene Nachmittag mit einem gemütlichen Beisammensein - dieses Mal im „Mauds“ im alten Bahnhofsgebäude Nieder-Rodens aus.

 

SPD-KulTour ins Städel zur Rubens-Ausstellung
Die 13. Kultour-Tour der SPD Rodgau führte 25 Rodgauer und Rodgauerinnen zu einem geführten Besuch in die Rubens-Ausstellung ins Frankfurter Städel-Museum.
 
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren von der eindrucksvollen Ausstellung und den besonderen Exponaten aus der ganzen Welt begeistert. Sie machten die Erfahrung, dass Rubens weit mehr als nur Maler „beleibter“ Frauen war. Viel mehr beeindruckte seine Kunst des 16./17. Jahrhunderts, die bis heute vollständig erhalten ist und auch  bei den modernen Kunstexperten größte Hochachtung hervorruft. Die damalige Art der Malerei wird in dieser besonderen Ausstellung deutlich. Das Wissen um Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Grenzen von Malerei und Kunst seiner Zeit wird in der qualifizierten Führung eindrucksvoll dargestellt.
 
Dem Kunstgenuss folgte der anschließende Genuss heutiger Apfelweinkultur Frankfurts mit einem Besuch der Apfelweinschänke Wagner in Sachsenhausen bei launiger Stimmung.
 
Neujahrsempfang am 21.01.2017

Am 21.01.2017 laden wir um 11:00 Uhr zum Neujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten ein.

Hauptredner ist Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt.

In diesem Jahr wird der Neujahrsempfang musikalisch umrahmt von der Gruppe Doppel(s)pass.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

SPD für Stärkung der Beteiligung älterer Menschen

Die Lebenserfahrung und das hohe ehrenamtliche Engagement der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sind eine wichtige Ressource. Die SPD setzt sich deshalb für die Schaffung eines Seniorenbeirats ein, um ältere Menschen besser zu beteiligen. Damit kann die Stadt von ihrem Wissen und ihrem Einsatz profitieren.

Die Gesellschaft ist einem ständigen Wandel unterworfen. Menschen leben heute deutlich länger als noch vor einigen Jahrzehnten. Sie sind länger fit und beteiligen sich aktiv in zahlreichen ehrenamtlichen Positionen. Neben diesen aktiven älteren Menschen, wächst aber auch die Zahl der Senioren über 80 Lebensjahren. Eingeschränkte Mobilität, abnehmende soziale Kontakte und ein größeres Bedürfnis nach Hilfe kennzeichnen diese – auch als hochaltrig bezeichnete - Personengruppe.

Heringsessen SPD-Rodgau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Aschermittwoch fand das traditionelle Heringsessen der SPD Rodgau im SKV Hainhausen statt. Die Gäste wurden von Ralf Kunert begrüßt, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtparlament und Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl am 06. März.

In seiner Rede vor vollbesetztem Haus hob Kunert die Erfolge der SPD in der laufenden Legislaturperiode hervor: „Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und unserem Bürgermeister Jürgen Hoffmann haben wir in den vergangenen fünf Jahren viel für Rodgau erreicht. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wollen wir fortsetzen. Nur mit einer starken SPD wird es gelingen, wieder eine Mehrheit für die pragmatische, soziale und zukunftsgerichtete Politik des Bürgermeisters und der Kooperation zu finden.“

Arbeitsmarktpolitik ist gut für Städte und Gemeinden

Es war kühl, dennoch hatten viele Gäste es sich nicht nehmen lassen, auf den Puiseaux-Platz zur Maifeier der Rodgauer Sozialdemokraten zu kommen. Die Ansprache zum Tag der Arbeit hielt in diesem Jahr Carsten Müller, der sozialdemokratische Kandidat für die Landratswahl im September.

Müller lobte das Engagement der Bundes-SPD für die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns und die Rente mit 63. Die neue Lohnuntergrenze sei nicht nur für Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine ganz konkrete materielle Verbesserung, sie wirke auch Willkür und Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt entgegen. Zudem, so Müller, sei der Mindestlohn gut für den Mittelstand, weil dort immer schon anständige Löhne gezahlt worden seien. Der Mindestlohn erschwere der Schmutzkonkurrenz das Geschäft.

„Lohndumping treibt die Menschen in die Armut und führt besonders bei jungen Menschen zu Problemen, die durch eine noch so gute Sozialpolitik kaum aufzufangen sind“, sagte Müller weiter. Auf keinen Fall dürfe man auf das Wehklagen der Arbeitgeber hereinfallen, die durch eine kontrollierte Arbeitszeit daran gehindert werden, den Mindestlohn zu unterlaufen.

Müller stellte in seiner Rede den Bezug her zwischen einer guten Sozialpolitik und den finanziellen Handlungsspielräumen von Städten und Gemeinden. Die Mittel, die beispielsweise für Jugendhilfe, Wohngeld und soziale Unterstützung von Bedürftigen aufgebracht werden müssten, stünden für andere Aufgaben wie für den Straßenbau und zur Förderung von Vereinen nicht mehr zur Verfügung.

„Es tut sich eine ganze Menge“

Bürgermeister Hoffmann lobt die positive Entwicklung Rodgaus – Heringsessen der Rodgauer Sozialdemokraten

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher konnte die SPD Rodgau zu ihrem traditionellen Heringsessen am Aschermittwoch in der Gaststätte des SKV Hainhausen begrüßen. Der Fraktionsvorsitzende Ralf Kunert nutzte die Gelegenheit, eine in den vergangenen Tagen verbreitete Falschmeldung zur parlamentarischen Debatte über den Haushalt 2015 richtigzustellen. Es sei nachweislich falsch, dass die CDU Sparvorschläge vorgelegt habe, die einen ausgeglichenen Haushalt für das laufende Jahr ermöglicht hätten. Richtig sei vielmehr, dass auch beim Ansatz der Opposition ein Millionenloch geblieben sei. Kunert: „Entweder die CDU hat die von ihr abgelehnte Grundsteuererhöhung stillschweigend eingerechnet, oder sie kann nicht rechnen.“

„Wir haben zusammengefunden“

SPD Rodgau zieht bei Jahreshauptversammlung positive Bilanz der Ortsvereinsfusion  vor einem Jahr – Vorsitzender Kaiser und Fraktionschef Kunert kritisieren „Spardiktat“ der Kommunalaufsicht – Willi Werner für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Eine insgesamt positive Bilanz des ersten Jahres in einem gemeinsamen Ortsverein haben die Rodgauer Sozialdemokraten gezogen. „Wir haben zusammengefunden, und wir arbeiten effektiver als zuvor“, sagte der Rodgauer SPD-Vorsitzende Jürgen Kaiser bei der gut besuch­ten Jahreshauptversammlung am 3. April im Bürgerhaus Weiskirchen. Vor einem Jahr hatten sich die SPD-Ortsvereine Nord, Nieder-Roden und Dudenhofen sowie der Stadtverband Rod­gau zusammengeschlossen.

 

"Europa weiter entwickeln"

Kämpferische Rede des Landtagsabgeordneten Corrado Di Benedetto

 

Zu ihrem traditionellen Heringsessen am Aschermittwoch hatten die Rodgauer Sozialdemokraten in diesem Jahr ihre Mitglieder und Freunde der SPD in den SKV nach Rodgau-Hainhausen eingeladen. Zahlreiche Gäste waren ihrer Einladung gefolgt. Den politischen Teil des Abends bestritt Corrado Di Benedetto,  Landtagsabgeordneter der SPD für den Osten des Landkreises Offenbach. Der politische Teil des Abends stand im Zeichen der Europawahl. In seiner Rede ging Di Benedetto auf die Vorteile ein, die Europa für uns alle gebracht hat und wies darauf hin, dass sie uns bereits so selbstverständlich geworden sind, dass wir sie kaum noch wahrnehmen. Die Zusammenarbeit der 28 Staaten garantiert einen Lebensraum für 700 Millionen Menschen, der in seiner Qualität  einzigartig ist. Freiheit, Frieden, grenzenlose Freizügigkeit und freier Warenaustausch haben uns  Wohlstand und Sicherheit gebracht. Er bedauerte die mangelnde Wahrnehmung und wies darauf hin, dass die Vorteile weitaus größer seien, als die Probleme und Aufgaben vor denen wir stünden.

„Europa hat dramatische Risse bekommen“

Der Europaabgeordnete Udo Bullmann spricht beim Neujahrsempfang der SPD Rodgau über die Krise der EU – Länder in Südeuropa dürfen nicht kaputtgespart werden – Auch für Deutschland steht viel auf dem Spiel.

Ganz im Zeichen Europas stand diesmal der Neujahrsempfang der SPD Rodgau. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie viele Gäste aus Politik und Vereinswelt waren wieder ins Bürgerhaus Weiskirchen gekommen. Als Redner hatten die Sozialdemokraten Udo Bullmann aus Gießen gewonnen. Er engagiert sich für die SPD im Europaparlament und gehört dort seit Jahren zu den versiertesten Finanzpolitikern. Grußwörter sprachen Bürgermeister Jürgen Hoffmann und der frisch gebackene SPD-Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann. Für den musikalischen Rahmen sorgte der Musikverein Dudenhofen, dessen Mitglieder dem Publikum eine eindrucksvolle Kostprobe ihres Könnens gaben.

Zukunft heißt:

Chancen erkennen, statt Bedenken äußern.

Leitbild der SPD Rodgau

Leitbild des Rodgauer SPD Ortsvereins

 

Koalitionsvertrag

CHANCEN NUTZEN, ZUKUNFT GESTALTEN
Koalitionsvereinbarung für Rodgau zwischen CDU, SPD und FWR vom 11. April 2023

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