Terminankündigung: SPD-Rodgau-Touren beim Stadtradeln 2024

Traditionellerweise wird der SPD-Ortsverein auch 2024 mit vielen anderen Rad-Begeisterten ein Zeichen für umweltschonende und fahrradfreundliche Mobilitätspolitik in Rodgau setzen.

Das Team um die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin veranstaltet während den Aktionswochen zwei gemeinsame Radtouren, wozu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Am 04.06. und 12.06 (jeweils ab 18 Uhr am Bahnhof in Jügesheim) lädt die Partei dazu ein, gemeinsam mit dem Fahrrad an einer von SPD-Kommunalpolitikern geführten Tour teilzunehmen.

Am 04.06. werden die Verkaufsautomaten von Bauer Keller und Sandhof sowie die Milchtankstelle des Bauern Löws angefahren, um die ständige Verfügbarkeit von lokalen Erzeugnissen zu würdigen. Die Tour führt die SPD Stadtverordnete Ann-Sophie von Wirth an.

Am 12.06. werden Begegnungsstätten angeradelt. Zunächst geht es unter gemeinsamer Tourleitung der Ortsvereinsvorsitzenden Janika Martin und der SPD Stadtverordneten Ute Seib zur SPD Schutzhütte in Gänsbrüh-Nähe und anschließend zum Rodgauer Strandbad, um sich über den geplanten Sportpark für Jugendliche auszutauschen.

Nach der Tour am 12.06. ist eine Einkehr zum Essen und Trinken in einem Dudenhöfer Restaurant geplant. Für die bessere Planung wird daher vorab um eine Anmeldung unter SPD@rodgau.de gebeten. Eine spontane Teilnahme ist dennoch möglich.

Frühlingsempfang der SPD Rodgau im Zeichen der Europawahl

Am 18. Mai fand der diesjährige Frühlingsempfang der SPD Rodgau im Bürgerhaus Weiskirchen statt.

Als Gastrednerin kam Heike Hofmann, hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales nach Rodgau. Auch SPD Europwahlkandidatin Anna Kristina Schönbach besuchte die Rodgauer SPD, um ein Grußwort zu sprechen. Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung bildete das Musikerduo „The Divin‘ Trees“.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin, die die Wichtigkeit der anstehenden Europawahl noch einmal betonte, richtete Schönbach das Wort an die Besucher. In ihrem Grußwort ging sie auch darauf ein, inwiefern Europa auch eine Rolle in Hessen spielt. Dies machte sie an dem Beispiel der Firma Merck deutlich. Das in Darmstadt ansässige Unternehmen hat einen europäischen Betriebsrat, das Europaforum. Solch ein europäischer Betriebsrat, für den die Kandidatin sich stark machen möchte, sei ein Fundament für Erfolg. Weiter bezeichnete sich Schönbach als Befürworterin des Wahlalters ab16. Jahren. Jedoch blickt sie mit Sorge auf den Einfluss von Social Media, vor allem TikTok, da dort die AfD sehr präsent sei und Themen vermeintlich vereinfacht darstelle. Bei Juniorwahlen zeige sich, dass auch wenn AfD Vertreter bei Podiumsdiskussionen wegblieben, früher gingen oder zwischenzeitlich einfach den Raum verließen, dass diese Partei hohe Stimmanteile verzeichnen könne. Die leidenschaftliche Sozialdemokratin betonte, dass es mit einer starken AfD keinen Frieden, keine Freiheit und auch keine Gemeinschaft geben werde.

Ministerin Hofmann ging in ihrer Rede auf drei Themenbereiche ein. Auf Arbeit, frühkindliche Bildung und Europa. Um den großen Fachkräftemangel in Hessen zu bekämpfen, wird sie weiterhin in ihrem Ministerium dafür arbeiten, den Übergang von Schule zu Beruf zu verbessern. Sie lobte außerdem den Jobturbo für Geflüchtete aus der Ukraine und das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Ohne diese Maßnahmen wäre der demographische Faktor nicht einzudämpfen. Außerdem sprach sich Hofmann für die Anregungen des Kanzlers den Mindestlohn weiter anzuheben aus. „Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können“, so Hofmann. Hierfür sei es auch wichtig, die Tarifbindung in Hessen zu erhöhen. In Bezug auf frühkindliche Bildung und Jugend sagte Hofmann: „Wenn Bildungs- und Chancengerechtigkeit nicht gefördert werden, schadet man damit nicht nur den Kindern, sondern auch der Wirtschaft.“ Für die frühkindliche Bildung  seien hauptsächlich die Kommunen verantwortlich. Die neue Landesregierung möchte diese jedoch unterstützen in dem sie mehr Plätze schaffe und einen Teil der Betriebskosten mit übernehme. Auch gegen den Mangel an Erziehern gehe die Landesregierung vor. So wurden die sogenannten PIVA-Stellen (Praxisintegrierte vergütete Ausbildung) auf 1000 Stellen erhöht.

Ein weiteres Projekt der Ministerin ist die Kinder- und Jugendhilfe auszuweiten. Gerade junge Menschen haben besonders unter Corona gelitten und brauchen daher besondere Unterstützung. „Jede Investition in die Jugend ist eine Investition des Landes“, so Hofmann.

Auf das Thema Europa blickt Hofmann vor allem mit Blick auf Arbeit. Europa sei ein Erfolgsmodell für den Arbeitsmarkt. Deutschland profitiere mit am meisten von dem europäischen Binnenmarkt. Eine Kleinstaatlichkeit, wie sie von manchen Parteien gefordert wird, schade massiv unserer Wirtschaft und würde nicht gegen die Konkurrenz von China oder den USA helfen. Die AfD sei dafür, dass Deutschland aus der EU rausgehe und gegen faire Löhne. Hierdurch gingen in Deutschland 2,2 Millionen Arbeitsplätze verloren. „Wer diese Partei unterstützt, führt uns ins Verderben“, so Hofmann.  Der soziale Aspekt der europäischen Arbeitsmarktpolitik zeige sich beispielsweise am Lieferkettengesetz. Hierdurch werden Menschen vor Ausbeutung geschützt. Auch in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit arbeite die EU und plane eine Richtlinie zur gleichen Bezahlung von Männern und Frauen.

Gegen Ende ihrer Rede ging Hofmann auf die Verrohung der Gesellschaft ein. Gerade in Zeiten, in denen es vermehrt Angriffe auf Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr oder Politiker gibt, sei es wichtig klare Position für die Demokratie zu beziehen. Jedoch wird genau diese Demokratie von Extremen, vor allem Rechten angefochten. Die Ministerin betont „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. „Die SPD stand und steht schon immer an der richtigen Seite beim Kampf gegen Rechts.“, resümiert Hofmann. Abschließend ruft sie dazu auf, dass alle Werbung für die Europawahl am neunten Juni machen sollen. Es gehe um Demokratie, einen starken sozialen Wirtschaftsraum und darum die Zukunft des Landes zu verteidigen.

KulTour - Besuch des Städel-Museums, Käthe Kollwitz-Ausstellung



Viel zu oft wird Käthe Kollwitz als Propagandakünstlerin missverstanden. Es ist Zeit, sie neu zu entdecken ...“

Diesem Aufruf folgten die Teilnehmenden der KulTour Nr. 22, ausgerichtet von der SPD Rodgau, ins Städel Museum und erlebten einmal mehr ein interessante und beeindruckende Führung durch eine sehr engagierte Kunsthistorikerin. Sie führte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur ein bewegtes Leben der Künstlerin, sondern auch ihre ausgezeichneten und besonderen künstlerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten vor Augen. Eine unbedingt sehenswerte Ausstellung, so das abschließende Urteil aller Beteiligten.


 

Terminankündigung: Frühlingsempfang der SPD Rodgau

Die SPD Rodgau lädt alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich für Samstag, den 18.05.2024, um 10:30 Uhr in das Bürgerhaus Weiskirchen ein. Gastrednerin ist in diesem Jahr Heike Hofmann, hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales im Kabinett Rhein II und stellvertretendes Mitglied des Bundesrates für das Land Hessen. Zudem wird die SPD-Europawahlkandidatin Anna Kristina Schönbach ein Grußwort an die Anwesenden richten. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von The Divin‘ Trees. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die SPD freut sich auf zahlreiche Besucher, einen kurzweiligen Nachmittag, interessante Reden und gute Gespräche mit ihren Gästen.

SPD-Rodgau-Radtour zum 1. Mai

Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich Rodgauer SPD Mitgliedern am 1. Mai am Bahnhof in Jügesheim, um gemeinsam in eine Radtour zu den Rodgauer Festen zu starten. Den ersten Stopp legten die Sozialdemokraten beim Feuerwehrfest der Feuerwehr Mitte ein. Hier wohnten sie der Übergabe eines neuen Einsatzfahrzeuges, ein Hubrettungsfahrzeug, an die Freiwillige Feuerwehr Rodgau Süd bei. Nach einer Stärkung ging es dann mit den Rädern weiter zu den Festen der SKG am Jügesheimer Weichsee und zum Waldfest des TSV an der Gänsbrüh. „Die Rodgauer Festkultur bietet lebendige Begegnungsorte für Jung und Alt. Rodgau so vielgestaltig und aktiv zu erleben, macht große Freude“, resümiert die SPD Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin.

„Sauberhaftes Rodgau“ – Die SPD macht Rodgau fit für den Frühling

Auch im Jahr 2024 beteiligte sich die SPD Rodgau gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern an der Aktion „Sauberhaftes Rodgau“. Die Stadtwerke Rodgau stellten u. a. Zangen, Handschuhe und Westen zur Verfügung und die SPD sammelte an einem regnerischen Mittwochnachmittag rund um den Jügesheimer Bahnhof mehrere Säcke achtlos weggeworfenen Unrat ein. Darunter befanden sich neben unzähligen Zigarettenkippen auch Großteile wie ein Teppichboden und Computerteile, die illegal in der Natur entsorgt wurden. „Die SPD Rodgau hofft, dass mit der Kampagne der Stadtwerke das allgemeine Bewusstsein für Umweltschutz geschärft wird. Denn eine saubere Stadt trägt zu einer höheren Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger bei“, so die SPD Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin.

Terminankündigung: "Sauberhaftes Rodgau" - Die SPD macht mit!

Am 27. März 2024 um 17:30 Uhr beteiligt sich die SPD Rodgau an der Müll-Sammelaktion „Sauberhaftes Rodgau“. Rund um den Bahnhof in Jügesheim werden die Genossinnen und Genossen unterwegs sein, um die Frühlingsputzaktion der Stadt Rodgau zu unterstützen. Weitere Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen und melden sich bitte bis zum 21. März unter spd@rodgau.de an. Die nötigen Sammelmaterialien (Abfallzangen, Handschuhe etc.) stehen dann vor Ort bereit.

Dr. Jens Zimmermann und die SPD Rodgau senden Nikolausgrüße

Traditionellerweise verteilt der SPD Ortsverein Rodgau am Morgen des 6. Dezembers Fairtrade-Schokoladennikoläuse an den S-Bahn-Stationen, um Groß und Klein eine schöne Vorweihnachtszeit zu wünschen.

Auch in diesem Jahr ließ es sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann (SPD) nicht nehmen, die Rodgauer Genossinnen und Genossen zu unterstützen und war mit in Dudenhofen vor Ort.

Neben der Freude über das Geschenk zeugten konstruktive Gespräche von einer gelungenen Aktion, die 2024 bei Möglichkeit fortgesetzt werden wird.

Rodgauer Sozialdemokraten ehren ihre Jubilare

In einem festlichen Rahmen ehrten Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Rodgau am vergangenen Samstag, den 25.11.2023, ihre besonders langjährigen Mitglieder.

Nach dem traditionellen Sektempfang fand die Verleihung der Urkunden und Ehrennadeln bei Kaffee und Kuchen im Restaurant Hayat in Rodgau-Hainhausen statt. Die Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin betonte in ihrer Begrüßung, dass sie sehr glücklich darüber sei, alle willkommen heißen zu dürfen, denn dass ehrenamtliches Engagement sinnstiftend und erfüllend sei und das Übernehmen von sozialer Verantwortung eine Selbstverständlichkeit sein müsste, haben alle Anwesenden mit bewundernswertem Einsatz für die Menschen in und um Rodgau über Jahrzehnte gezeigt. So wurde auch jeder und jedem Einzelnen individuell in persönlichen Reden von Janika Martin, Wolfram Neumann, Ute Seib und Jürgen Kaiser feierlich gedankt. Im Anschluss gab es noch genügend Zeit für Anekdoten und gesellige Gespräche.

Geehrt wurden Monika Klein, Reiner Frank sowie Carsten Wendtland für je 25 Jahre Mitgliedschaft, Wolfram Neumann für 40 Jahre Mitgliedschaft, Hannelore Schmiedel, Marliese und Dieter Paulun für je 50 Jahre Mitgliedschaft und Jakob Faust für über 60 Jahre Mitgliedschaft.

Nicht alle Genossinnen und Genossen konnten an dem Nachmittag dabei sein, doch möchte die SPD Rodgau auch auf diesem Weg folgenden Mitgliedern für ihre Treue danken: Stephan Vogl für 25 Jahre Mitgliedschaft, Bettina Schubert sowie Michael Weigelt für je 40 Jahre Mitgliedschaft und Bernd Kawecki sowie Peter Leckebusch für je 60 Jahre Mitgliedschaft. Sie erhalten oder erhielten bereits ihre Urkunden und ihre Ehrung auf einem anderen Weg.

Jahreshauptversammlung der SPD Rodgau: Begrüßung von Neumitgliedern und Leitbild-Diskussion

Am 15.11. luden die Rodgauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ins Bürgerhaus Nieder-Roden.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand neben den Berichten aus Vorstand und Fraktion die Begrüßung von Neumitgliedern und die Diskussion und Verabschiedung des Leitbildes der SPD Rodgau. Die Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin begrüßte es im vergangenen Jahr überdurchschnittlich viele Neumitglieder willkommen heißen zu können. Die beiden neusten Mitglieder, Maria Wade und Carina Subtil, bekamen im Rahmen der Jahreshauptversammlung ihr Parteibuch überreicht.

Nach der Entlastung des Vorstandes durch die versammelten Mitglieder diskutierten die Rodgauer Genossinnen und Genossen über das vom Vorstand in die Versammlung eingebrachte Leitbild der SPD Rodgau. Die Sprecher der Arbeitskreise „Grundlagen und Strategie“, Thomas Przibilla und „Zukunft“, Reinhard Seyer, erläuterten Sinn und Zweck des Leitbildes und den Prozess, der zu dem etwa drei Seiten umfassenden Dokument, geführt hatte. Demnach sei das Leitbild ein „Kompass für die Kommunalpolitik“ so Przibilla, dass möglichst langfristig als Grundlage für Wahlprogramme und Koalitionsverhandlungen dienen solle. Neben Leitzielen und einer strategischen Zielsetzung werden in dem Papier auch Ziele für die fünf Handlungsfelder: Die Stadt ist sozial – Hilfe zur Selbsthilfe, Die Stadt wächst, Die Stadt wird digital, Rodgau als erlebbare Stadt und Rodgau als umweltfreundliche Stadt – Rodgau blüht auf, beschrieben.

SPD-"KulTour" zur Loriot-Ausstellung ins Caricatura Museum

Interessiert und amüsiert verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die professionelle und launige  Führung durch den Historiker, Herrn Tanner, durch die umfangreiche Ausstellung „Ach was“ im Caricatura Museum Frankfurt.

 

Trotz der hohen Besucherdichte konnten sich alle ausgiebig über die überraschend vielseitigen Aktivitäten eines perfektionistischen Künstlers unserer Zeit informieren. Durch die Führung erhielten wir Einblicke in sein Leben in schwierigen Zeiten seiner Kindheit und Jugend und im Nationalsozialismus, bis hin in unsere heutige Zeit. Vicco von Bülow wies stets klug und nie verletzend durch Beobachtung, Disziplin und indirekte Hinweise meist schmunzelnd auf den jeweiligen Zustand der deutschen Gesellschaft hin.

Eine sehr sehenswerte Ausstellung.

 

Wie immer kam auch das anschließende gemütliche Beisammensein im Restaurant Haus Wertheym nicht zu kurz.

Wohin entwickelt sich Rodgau?

Immer mehr Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum, viele wünschen sich ein Eigenheim, der Siedlungsdruck auf Rodgau wächst unaufhaltsam– nicht zuletzt wegen seiner Lage zu Frankfurt und der guten S-Bahn-Anbindung.

Gleichzeitig gibt es Probleme, die mit dem Zuzug weiterer Menschen verbunden sind: Von der Wasserversorgung über das Straßennetz, die Kinderbetreuung, Schulen, Freizeiteinrichtungen, bis hin zu sozialen Themen, wie dem bürgerschaftlichen Miteinander.

Wachstum durch weiteren Landschaftsverbrauch in Wald und Flur, also immer neue Baugebiete sind keine Lösung und werden vom Land Hessen in dessen Landesentwicklungsplan nicht unterstützt und beschränkt.

Die sog. „Innenverdichtung“, also die Nutzung freier Flächen innerhalb des bebauten Stadtgebietes stößt insbesondere bei den dort wohnenden BürgerInnen auf Vorbehalte und teilweise berechtigte Kritik. Interessenskonflikte sind so unvermeidbar.

Die Rodgau SPD diskutiert daher momentan verstärkt das Thema Innenverdichtung.

Dementsprechend saßen 15 Genossinnen und Genossen unlängst über mehrere Stunden zusammen und sprachen mit Fachleuten des Planungsverbandes Frankfurt Rhein Main, so dem Baudirektor i. R. Bernd Harz und dem Gruppensprecher der SPD im Verband, Kai Gerfelder, über rechtliche und planerische Rahmenbedingungen, planerische Möglichkeiten und Optionen, die Belastung der Bürgerschaft zu begrenzen, Konflikte zu vermeiden und berechtigten oder unberechtigten Sorgen und Ängsten entgegenzuwirken.

„Rodgau hat sich in den vergangenen Jahren schnell entwickelt, an manchen Stellen zu schnell. Wir sollten jetzt einmal innehalten, um konkrete Vorschläge zu erarbeiten, wohin der Weg gehen soll. Denn Rodgau soll ja keine Schlafstadt werden und seine Ausprägung und seinen kleinstädtischen Charakter nicht verlieren“, so die Rodgauer SPD-Vorsitzende Janika Martin

Kevin Kühnert besucht den Wochenmarkt in Jügesheim

Die SPD Rodgau erhält gemeinsam mit der SPD-Landtagskandidatin Ann-Sophie von Wirth prominente Unterstützung bei ihrem Wahlkampf aus Berlin.

Am Samstag, den 7. Oktober, ist Kevin Kühnert, Generalsekretär der SPD und ehemals Bundesvorsitzender der Jusos von 2017 bis 2021, ab 10:45 Uhr bis 11:45 Uhr beim Wochenmarkt in Jügesheim auf dem Hermann-Sahm-Platz anzutreffen. Am Infostand ist auch Kandidatin Ann-Sophie von Wirth dabei, um mit den Bürgerinnen und Bürgern über ihre Wahlkampfziele ins Gespräch zu kommen.

„Wir freuen uns darauf, beim Wahlkampf-Endspurt von Kühnert Rückenwind zu erhalten. Dem 8. Oktober blicken wir optimistisch entgegen“, so die Rodgauer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin.

Sommerfest der SPD Rodgau

Bei bestem Wetter fand das diesjährige Sommerfest der SPD Rodgau in fröhlicher Atmosphäre bei dem hervorragend organisierten Geflügelzuchtverein Nieder-Roden statt. „Schön, dass ihr alle da seid“, begrüßte die SPD Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin die Genossinnen und Genossen. Sie freute sich, den Mitgliedern bei exzellentem Essen und erfrischenden Getränken für ihre geleistete Parteiarbeit danken zu können. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Mitgliedern, die das Grillbuffet um selbstgemachte Salate oder Nachtische bereichert haben. Ein weiteres Highlight war die Begrüßung von Neumitgliedern: „Jedes neue Mitglied bereichert unsere Arbeit und stärkt die soziale Politik“, so Janika Martin. Das Sommerfest der SPD Rodgau war zweifellos ein großer Erfolg, bei dem sich für die Besucherinnen und Besucher auch die Möglichkeit bot, sich angeregt mit der Landtagswahlkandidatin Ann-Sophie von Wirth bei interessanten Diskussionen konstruktiv auszutauschen, um motiviert und engagiert gemeinsam in den Landtagswahlkampf zu ziehen.

Stadtradeln-Tour der SPD Rodgau mit der Landtagskandidatin Ann-Sophie von Wirth

Am Dienstag, den 13.06.2023 radelten die Sozialdemokrat:innen Rodgau im Rahmen des Stadtradelns von Nord nach Süd ab. Landtagskandidatin Ann-Sophie von Wirth, die die Tour leitete, führte die etwa 15 Teilnehmenden durch die Mühlstraße und über den Begleitweg der Rodau nach Nieder- Roden. Hierbei wurde die Verkehrssituation in der Mühlstraße und dem Dudenhöfer Begleitweg der Rodau diskutiert. Diese standen zuletzt auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung. Von Wirth hob hervor, dass die Umwandlung der Mühlstraße in eine Fahrradstraße eine gute Idee und eine logische Schlussfolgerung im Rahmen einer sicheren Fahrradverbindung durch Rodgau sei. Der Begleitweg an der Rodau sei zwar eine gute Fahrradverbindung, jedoch sei die Beschaffenheit des Weges inakzeptabel. Daher begrüßt die Landtagskandidatin und Stadtverordnete das zuletzt beschlossene Maßnahmenpaket, das diese Problem angeht. Bei der Unterquerung der Landstraße nach Babenhausen wurde von den Teilnehmenden die schlechte und gefährliche Verkehrsführung an der Rodau entlang kritisiert. Die Unterführung, wenn man sie so nennen kann, sei zu dunkel, zu flach und bei starker Wasserführung der Rodau komme es dort regelmäßig zu Überschwemmungen, was die Benutzung des Weges umso gefährlicher mache. Die Gruppe entschied sich aus Sicherheitsgründen dazu die Fahrräder durch diese Passage zu schieben. Von Nieder-Roden aus ging es an dem gut ausgebauten Bahnpfädchen nach Weiskirchen. Halt machte die Gruppe an der Eppsteiner Straße in Hainhausen, in der erst kürzlich eine Fahrradstraße eingerichtet wurde. Von Wirth begrüßte auch diese für die Fahrradfahrer:innen und vor allem auch Schüler:innen der Hainhäuser Schulen verbesserte Wegeführung. Jedoch merkte sie an, dass die Unterbrechung der Fahrradstraße an der Heinrich-Sahm-Straße zwischen Eppsteiner Straße und Burgstraße gegebenenfalls zu Schwierigkeiten führen könne und betonte, dass an dieser Stelle sowohl die Rad- als auch die Autofahrer:innen aufmerksam sein müssen um Unfälle zu vermeiden. Die Strecke an der Bahn entlang erweis sich als eine gute Nord-Süd Achse. In Weiskirchen befuhr die Gruppe die Hainhäuser Straße, die sich als eine mit dem Fahrrad gut zu befahrene Straße und als eine gute und sicherere Parallelstrecke zu der Hauptstraße erwies. Von Wirth beendete die Tour in Jügesheim und die SPD Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin betonte zum Abschluss, dass das Radwegenetz in Rodgau die Möglichkeit biete, Alltagswege klimafreundlich zu bewältigen und dabei mit Spaß und körperlicher Fitness ans Ziel zu kommen.
 

1. Mai-Radtour der SPD Rodgau

Bei schönem frühlingshaften Wetter radelte der SPD Ortsverein Rodgau am 1. Mai von Fest zu Fest. Zunächst fuhren die Genossinnen und Genossen zum Maingau-Energie-Station in Jügesheim, um sich beim Sportfest der SKG Rodgau zu stärken. Danach legte die Radtruppe einen Zwischenstopp beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Rodgau-Mitte ein, wo vor allem die Kinder dank der Feuerwehrfahrzeuge zum Anfassen aus dem Staunen gar nicht mehr herauskamen. Nun ging es weiter zum Tag der offenen Tür in die Moschee der Ahmadiyya Muslim Gemeinde und abschließend ließ die Gruppe den sonnigen Tag beim Waldfest des TSV-Dudenhofen entspannt und glücklich bei leckerem Kuchen ausklingen. „Bestes Wetter, beste Getränke, bestes Essen und beste Rodgauer Vereins- und Festkultur zeugen von einem rundum gelungenen Tag“, resümiert die Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin.

"Sauberhaftes Rodgau" - Die SPD macht mit!

Die SPD Rodgau griff gemeinsam mit Rodgauer Bürgerinnen und Bürgern rund um den Bahnhof in Jügesheim zur Müllzange, um die Aktion „Sauberhaftes Rodgau“ zu unterstützen. Dabei wurde vieles aufgesammelt, was eigentlich in den Abfall gehört. „Ich habe eine Zigarette gefunden“, ruft ein Junge. „Ich auch“, verkündet ein Mädchen gleich hinterher. Dutzende Zigarettenstummel waren tatsächlich der am häufigsten aufgesammelte Unrat. Deshalb an dieser Stelle noch einmal der dringende Appell: „Zigarettenstummel gehören in den Restmüll! Was eigentlich die Aufgabe der Raucher gewesen wäre, übernahmen an einem regnerischen Mittwochnachmittag die Kinder“, so die SPD Ortsvorsitzende Janika Martin. Letztendlich hat die Aktion aber Groß und Klein Freude bereitet, „es macht nämlich großen Spaß, gemeinsam etwas für die Umwelt zu tun“, meint abschließend erneut das Mädchen.

SPD-Mitglieder stimmen für Zusammenarbeit mit CDU und Freien Wählern in Rodgau

In der gut besuchten Mitgliederversammlung der SPD am Mittwochabend im Bürgerhaus Dudenhofen war einziges Thema die künftige Zusammenarbeit in der Stadtverordnetenversammlung. Nach intensiver Diskussion stimmten knapp drei Viertel der Anwesenden für den Vorschlag des Vorstands, auf Basis des mit abgestimmten und für gut geheißenen Vertragsentwurfs eine Koalition mit CDU und FWR einzugehen.

Die Vorsitzende Janika Martin und der Fraktionsvorsitzende Felix Deister blickten auf erfolgreiche 15 Jahre Kooperation zwischen SPD, Grünen, FDP, Freien Wählern und zuletzt der Tierschutzpartei zurück. In dieser Zeit habe sich unter Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD) die Stadt modernisiert und fortentwickelt, sei, etwa in sozialen Bereichen wie der Kinderbetreuung, sogar beispielgebend und führend geworden und habe mit den hier arbeitenden Firmen und Betrieben auch eine gute wirtschaftliche Basis geschaffen. Kulturelles und soziales Leben in Vereinen und Initiativen sei zukunftsfest verankert und bilde die Grundlage, sich hier heimatlich zu fühlen.

Das unbefriedigende Ergebnis bei der letzten Kommunalwahl mit dem Verlust von 4 Mandaten in der Stadtverordnetenversammlung, der Weggang von Bürgermeister Hoffmann (SPD) und die Wahlniederlage des von der SPD unterstützten 1. Stadtrats Schüssler (FDP) könnten aber nicht zu einem „weiter so“ führen.

Hinzu kämen in den vergangenen Monaten zunehmend Probleme in der Zusammenarbeit in der Kooperation, insbesondere zwischen den Grünen und der FDP in wichtigen Fragen, wie etwa beim Haushalt der Stadt. Diese Probleme wurden zunehmend von der FDP forciert, von deren Seite auch sehr deutliche Absetzbewegungen von der Kooperation festzustellen waren. Der persönliche Umgang sei viel schwieriger geworden, das gegenseitige Vertrauen habe gelitten. Auch vor dem Hintergrund der in einigen Monaten anstehenden Frage der Stellenbesetzung des 1. Stadtrats (die Amtszeit endet Ende Mai 2024) habe sich der Eindruck erhärtet, dass die bisher gemeinsamen Interessen aufgebraucht sind und dass spätestens bei der anstehenden Personalfrage ein Ende der Kooperation bevorstehe.

In der Vorstellung des neuen Koalitionsvertrags legte die Vorsitzende Janika Martin besonderen Wert auf die Feststellung, dass es gelungen sei, selbst im Vergleich mit der bisherigen Kooperationsvereinbarung mit den neuen Partnern mehr sozialdemokratische Inhalte zu vereinbaren, als dies bisher der Fall gewesen sei.

So sollen auch weiterhin wichtige Themen der Stadtpolitik vorangetrieben werden.

Beispielhaft für den Sozialbereich sei hier zu nennen, die Sicherung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch ein qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot im U3 und Ü3 Bereich, welches weiter ausgebaut werden soll. Dabei soll es beim kostenlosen Kitabesuch der Ü3 Kinder bleiben.

Außerdem soll für Jugendliche das aufsuchende Angebot weiter ausgebaut werden.

Im Bereich Stadtentwicklung wurde vereinbart auch weiterhin 25 bis 30 % bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Hierzu soll, wenn möglich, ein regionaler Partner, zum Beispiel eine gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft, einbezogen werden.

Zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in bestehenden Wohnquartieren sollen Pilotprojekte durchgeführt werden, zum Beispiel autofreies Zentrum in Jügesheim an Markttagen.

Beim Thema Umwelt und Verkehr sei zu nennen, dass bei Straßensanierungen verstärkt Straßenbegleitgrün berücksichtigt werden soll.

Des Weiteren werden bei Neu- und Umbauten städtischer Gebäude Photovoltaik und Gründächer mitberücksichtigt.

Zum Erhalt der Artenvielfalt sollen vermehrt Bienen und insektenfreundliche Flächen eingerichtet werden.

Zur Verbesserung der innerstädtischen Fußgänger- und Radwegesituation sollen in allen Wohnquartieren bei Sanierungen bzw. Um- oder Neubauprojekten fußgängerfreundliche und fahrradgerechte Lösungen umgesetzt werden.

Im Bereich des Kulturangebotes soll es auch weiterhin beim guten städtischen Kulturangebot bleiben.

Die städtische Vereinsförderung soll perspektivisch ausgebaut werden, um die Vereine bestmöglich zu unterstützen.

Im Bereich Finanzen soll sichergestellt werden, dass die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt durch solides und nachhaltiges Wirtschaften erhalten bleibt.

„Mit diesem Koalitionsvertrag haben wir wichtige Inhalte für die Rodgauer Bürgerschaft vereinbaren können und sorgen so für eine berechenbare und fortschrittliche Kommunalpolitik in der Stadt unter Beachtung des Wählerwillens“, so die Vorsitzende.

Nikolaus-Aktion der SPD Rodgau

Am Nikolausmorgen verteilte der SPD Ortsverein Rodgau Fairtrade-Schokoladennikoläuse an den S-Bahn-Stationen in Nieder-Roden und Jügesheim. „Mit diesen schokoladigen Grüßen wollten wir den Rodgauer Bürgerinnen und Bürgern eine schöne Vorweihnachtszeit wünschen“, erklärt die Vorsitzende Janika Martin.

 

Strahlende Augen, fröhliche Gesichter und gute Gespräche zeugen von einer rundum gelungenen Aktion, die der SPD-Unterbezirk Kreis Offenbach als Ideengeber angestoßen hat. So ließ es sich auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann (SPD) nicht nehmen, die Rodgauer Genossinnen und Genossen in den frühen Morgenstunden zu unterstützen und Alt und Jung mit einem kleinen Geschenk den Arbeits- oder Schulweg zu versüßen.

SPD Rodgau ehrt Jubilare

In einem festlichen Rahmen ehrten Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Rodgau am vergangenen Samstag, den 12.11.2022, langjährige, engagierte Mitglieder.

Nach einem Sektempfang fand die Verleihung der Urkunden und Ehrennadeln bei Kaffee und Kuchen im Restaurant Hayat in Rodgau-Hainhausen statt. Die Ortsvereinsvorsitzende Janika Martin betonte in ihrer Begrüßung, dass sie sehr glücklich darüber sei, alle willkommen heißen zu dürfen, denn sich auf der Basis sozialdemokratischer Werte für das Wohl unserer Gesellschaft aktiv einzusetzen, sei keine Selbstverständlichkeit. So wurde jeder und jedem Einzelnen individuell in Reden von Janika Martin, Ute Seib und Wolfram Neumann, ebenfalls Mitglieder des geschäftsführenden Ortsvereinsvorstandes, gedankt. Im Anschluss gab es noch genügend Zeit für interessante Gespräche und Anekdoten.

Geehrt wurden Armin Ackermann, Jutta Dahinten, Eric Hauska, Brigitte Mack, Günter Knoll sowie Hubert Sieber für je 40 Jahre Mitgliedschaft und Jürgen Kaiser, Walter Koser, Rolf Kurtz, Bärbel Seyer, Reinhard Seyer sowie Udo Schimmel für je 50 Jahre Mitgliedschaft.

Zukunft heißt:

Chancen erkennen, statt Bedenken äußern.

Leitbild der SPD Rodgau

Leitbild des Rodgauer SPD Ortsvereins

 

Koalitionsvertrag

CHANCEN NUTZEN, ZUKUNFT GESTALTEN
Koalitionsvereinbarung für Rodgau zwischen CDU, SPD und FWR vom 11. April 2023

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