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Nachrichten zum Thema Ortsvereine

 

Ortsvereine16. SPD-Kultour zum Hessischen Rundfunk

 



Über 30 Teilnehmer*innen besuchten im Rahmen der jüngsten Kultour den hessischen Rundfunk in Frankfurt.

Interessante Eindrücke konnten die Teilnehmer*innen der lebendigen Führungen rund um Fernsehen und Radio entnehmen. Informationen über die Verwendung der Rundfunkgebühren und die wichtige Rolle der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für unsere Demokratie waren ebenso Thema, wie  konkrete Einblicke in Technik und vielfältige Tätigkeiten sowie Ausbildungsberufe beim Hessichen Rundfunk.

Veröffentlicht am 16.10.2019

 

OrtsvereineSozialdemokraten ehren Parteimitglieder

In einem besonderen Rahmen ehrten Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Rodgau am vergangenen Samstag, den 07.09.2019, langjährige, engagierte Parteimitglieder. Wie bereits im vergangenen Jahr, fand die Verleihung der Urkunden und Präsente in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen statt. Jeder und jedem Einzelnen wurde individuell in Reden vom Ortsvereinsvorsitzenden Jürgen Kaiser, seiner ehemaligen Stellvertreterin Gisela Schmalenbach, dem SPD-Unterbezirksvorsitzenden Ralf Kunert und dem Magistratsmitglied Wolfram Neumann gedankt.

Anschließend gab es noch Zeit für interessante Gespräche und Anekdoten. Geehrt wurden Irmfriede Krausch für 40 Jahre Mitgliedschaft, Gerlinde Krumeich, Norbert Massoth, Walter Müller, Edgar Ott und Rudolf Ullrich für jeweils 50 Jahre, sowie Erich Staudt für 60 Jahre Parteimitgliedschaft.

Foto (©P. Knoll)/Bildunterschrift: Jubilare gemeinsam mit Jürgen Kaiser, Gisela Schmalenbach, Ralf Kunert.

Veröffentlicht am 09.09.2019

 

OrtsvereineBesuch in Mainhausen

 

 

Veröffentlicht am 28.07.2019

 

OrtsvereineJahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten

SPD Rodgau wählt neuen Vorstand und diskutiert über Zukunft der Arbeit

In der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins-Rodgau am Mittwoch, den 05. Juni, wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt. Neben erfahrenen Mitgliedern werden im nächsten Vorstand auch einige neue Personen vertreten sein. Als Vorsitzender wurde Jürgen Kaiser in seinem Amt bestätigt. Ihm stehen als Stellvertreterin Jutta Dahinten und als Stellvertreter Ralf Kunert zur Seite. Als dritter Stellvertreter wurde Felix Deister gewählt. Er tritt an die Stelle von Gisela Schmalenbach, die den Vorstand verlässt. Als Kassiererin wurde Ute Seib wiedergewählt, ebenso wie für das Amt der Schriftführerin Patricia Knoll und als Pressesprecher Reinhard Seyer. Als Beisitzer komplettieren den Vorstand: Günter Knoll, Janika Martin, Kevin Massoth, Monika Przibilla, Thomas Przibilla, Yannik Roth, Melina Taylor, Christos Tousis und Stefan Vogler.

Jürgen Kaiser verabschiedete Frau Schmalenbach mit einem Dank für ihre langjährige Mitarbeit und bedauert ihr Ausscheiden. In seinem Bericht wies er darauf hin, dass der Ortsverein im vergangenen Jahr gut zusammengearbeitet, viele Feste organisiert und sich im Europawahlkampf tatkräftig engagiert habe. Er dankt allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und wünscht sich, dass sie auch weiterhin ihre Partei in Rodgau unterstützen. Er gab einen kurzen Rückblick auf die Landtagswahl im Herbst, auf die Veranstaltungen im Frühjahr und die Europawahl, um dann einen Ausblick auf das kommende Jahr zu geben. „Wichtig isti es für uns, als kommunale SPD, die Wünsche der Rodgauer wahrzunehmen und auf sie mit sozialdemokratischen Angeboten zu reagieren“, so Kaiser.

Im Bezug auf die politische Arbeit im Stadtparlament blickt Ralf Kunert auf eine erfolgreiche Periode zurück. Die Fraktion ist geschlossen und steht solidarisch zusammen. Sie arbeitet im Rahmen der Kooperation an der Umsetzung des SPD-Kommunalwahlprogramms. „Nach außen arbeitet die Kooperation ziemlich geräuschlos. Das heißt nicht“, so Kunert, „dass hinter den Kulissen nicht auch hart um Kompromisse gerungen würde. Solange die Arbeit aber geprägt sei von wechselseitigem Respekt und Vertrauen, sowie dem gemeinsamen Ziel, Rodgau voran zu bringen, gelinge es immer wieder, sich zu einigen. Vielleicht wäre es allerdings auch wissenswert für die Bürgerinnen und Bürger, wie auch für die Profilierung der Kooperationsparteien, mehr über die jeweiligen Konfliktlinien zu erfahren.“ Die Fraktion diskutiere zurzeit über das Mobilitätskonzept, die Stellplatzsatzung und weitere Zukunftsthemen.

Bürgermeister Hoffmann wies darauf hin, dass durch die positive Entwicklung Rodgaus die Bürgerinnen und Bürger zurzeit mit vielen Veränderungen konfrontiert werden. Ihnen die Scheu davor zu nehmen, ihnen die Bedeutung zu erklären und sie bei der Entwicklung mit zu nehmen, sieht er als eine zunehmend wichtiger werdende Aufgabe. Wichtig sei es, Widersprüche deutlich zu machen. So störe beispielsweise das etwas länger wachsende Grün an den Rändern, das die Einen sich wünschen, den Ordnungsinn der Anderen. In solchen Fälle gelte es, eine klare Position zu beziehen. Es sei eben nicht möglich, es allen Recht zu machen. Da in der Presse häufig nur auf die Probleme hingewiesen werde, gelte es die Widersprüche zu erläutern und mit Rückgrat Stellung zu beziehen. Er wies außerdem darauf hin, dass zurzeit ausreichend Kitas gebaut würden und damit der Engpass überwunden würde.

In der anschließenden Aussprache war Gelegenheit, sich zu der gegenwärtigen kritischen Situation der SPD gemeinsam auszutauschen und Überlegungen für die Zukunft anzustellen.

Abschließend wurde ausgiebig über ein Konzeptpapier zum Thema: „Zukunft der Arbeit“ beraten. Mit dem Thema wird der Ortsverein sich noch intensiver befassen. Geplant ist hierzu außerdem eine öffentliche Veranstaltung.

 

Veröffentlicht am 09.06.2019

 

OrtsvereineTraditionelles Familienfest der Rodgauer Sozialdemokraten am 1. Mai

Der SPD-Ortsverein Rodgau feierte auch in diesem Jahr am 1. Mai sein traditionelles Maifest. Viele Gäste waren gekommen und feierten zusammen mit dem SPD-Ortsverein Rodgau den Beginn des Frühlings. Die Mairede hielt Bürgermeister Jürgen Hoffmann. In einer kämpferischen Rede verband er den Prozess der europäischen Einigung mit dem politischen Handeln in Rodgau. Beiden gemeinsam sei der Kompromiss, der für eine Einigung durch einen Ausgleich von unterschiedlichen Interessen sorge.

Fortschritt sei immer auch Veränderung, was in Rodgau besonders aufgrund der regen Bautätigkeit spürbar sei. Wohnen sei ein Grundrecht, so Hoffmann und deshalb sei es wichtig, im Sinn von sozialer Gerechtigkeit dem Wohnungsdruck durch eine Ausweitung des Angebots zu begegnen. Ein Kompromiss sei hierbei zwischen dem Flächenverbrauch und dem Bedarf nach erschwinglichem Wohnraum herzustellen.

Er wies aber auch auf die Bedeutung hin, die Europa für Frieden, Wohlstand und Sicherheit besitze. Dass dies allerdings nur dann so bliebe, wenn es gelänge, durch mehr soziale Gerechtigkeit für mehr Fairness und Einigkeit und Solidarität unter den Staaten zu sorgen. Dies sei ein besonderes Anliegen der Sozialdemokraten und daher plädiere er dafür, die demokratischen Kräfte zu stärken und am 26. Mai bei Europawahl die SPD unterstützen.

Ebenfalls anwesend war der SPD Bundestagsabgeordnete Jens Zimmer, der in seinem Bericht aus Berlin beschrieb, dass sich die SPD in der Koalition gut behaupte.

Es seien drei Millionen versicherungspflichtige neue Arbeitsplätze geschaffen worden und man erziele einen Beschäftigungsrekord nach dem anderen. Gerade habe man eine Erhöhung der Renten um drei Prozent beschlossen. Bezüglich Europa wies er auf das abschreckende Beispiel Großbritanniens hin. „Die Protagonisten des Austritts haben sich in die Büsche geschlagen, als sich zeigte, dass viele ihrer angekündigten Vorteile so nicht eintreffen würden,“ so Zimmermann. Der Brexit zeige, dass man Europa nicht den Unseriösen überlassen sollte. Die SPD schickt mit Katarina Barley eine hervorragende und erfahrene Politikerin ins Rennen, und er warb bei den Gästen um ihre Unterstützung. Ziel Barleys sei ein solidarisches Europa, das durch Zusammenhalt und Zusammenarbeit an Stärke gewinne und so auch in Zukunft erfolgreich sein könne.

Auch in diesem Jahr war für gute Unterhaltung und ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken gesorgt. Viel Zuspruch erhielten das Gegrillte und am Nachtmittag die Kuchentheke.

Zur guten Stimmung trug sowohl das ausgezeichnete Frühlingswetter bei wie auch die musikalische Unterhaltung durch das Duo “CaRo“.

 

 

 

Veröffentlicht am 02.05.2019

 

OrtsvereineEinladung zum Familienfest am 1. Mai

Traditionelles Familienfest der Rodgauer Sozialdemokraten am 1. Mai

Auch in diesem Jahr feiert der SPD-Ortsverein Rodgau am ersten Mai auf dem Puiseaux-Platz in Nieder-Roden sein Familienfest. Los geht’s um 11.00 Uhr. Die traditionelle Mairede hält in diesem Jahr Jürgen Hoffmann, Bürgermeister der Stadt Rodgau. Für das leibliche Wohl ist reichlich  gesorgt. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von „CaRo“."

Wir laden alle Rodgauerinnen und Rodgauer herzlich dazu ein, am 1. Mai gemeinsam mit uns den Frühling zu begrüßen.

Veröffentlicht am 26.04.2019

 

OrtsvereineFrühlingsempfang des SPD-Ortsvereins Rodgau

Gastredner Ralf Stegner: Politik für die Menschen

Begrüßung von Ralf Stegner, dem Gastredner des Frühlingsempfangs der Rodgauer Sozialdemokraten. Von links nach rechts: Bürgermeister Jürgen Hoffmann, Ralf Stegner, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, Ralf Kunert, SPD-Unterbezirksvorsitzender und Jürgen Kaiser, Vorsitzender des Rodgauer SPD-Ortsvereins.

Trotz des regnerischen Wetters waren viele Rodgauerinnen und Rodgauer der Einladung der Rodgauer Sozialdemokraten am Sonntagnachmittag gefolgt und hatten sich im Saal des Bürgerhauses in Weiskirchen versammelt. Willkommen geheißen wurden sie vom Ortsvereinsvorsitzenden Jürgen Kaiser. Besonders, so Kaiser, freue er sich, Ralf Stegner als Gastredner begrüßen zu können.

Ralf Stegner bei seinem Vortrag auf dem Frühlingsempfang des Rodgauer SPD-Ortsvereins.

Stegner warb dafür, bei der Europawahl das Erreichte durch eine hohe Wahlbeteiligung zu würdigen und Europa nicht den Populisten und Nationalisten zu überlassen. Er machte deutlich, dass die Sozialdemokratie sich besonders für eine soziale Integration, für Verbesserungen der Arbeitssituation und der Lebensverhältnisse einsetze. Ein fairerer Umgang miteinander und eine engere Zusammenarbeit führe zu mehr Effizienz und damit zu mehr Wohlstand in Europa, stärke aber auch das Gewicht und Ansehen der Europäischen Union.

Weiterhin wies er daraufhin, dass es die SPD sei, die Antworten darauf gäbe, wie der Sozialstaat der Zukunft aussähe. Priorität habe es, Menschen in Arbeit zu bringen. Dabei ginge die SPD den Weg Arbeit und Umwelt zusammenzudenken und die Digitalisierung auch als Chance für neue Arbeitsmodelle zu nutzen. Es gehe darum, mit Qualifizierung die technologischen Veränderungen zu begleiten und es sei den Sozialdemokraten besonders wichtig, alle Bildungsgebühren abzuschaffen. Die SPD stehe auch mit der Grundrente an der Seite der Menschen. Wer lange gearbeitet habe, solle auch von seiner Rente auskömmlich leben können. Wie bei der Mütterrente bestünde ein Recht auf diese Leistung, und es gäbe keine Bedürftigkeitsprüfung. Finanzieren ließe sich das alles über höhere Steuern für Reiche, die Abschaffung des Steuerbetrugs, die Schließung von Steuerschlupflöchern und eine gerechte Besteuerung internationaler Digitalkonzerne. Außerdem gäbe es Einsparpotenziale beispielweise, wenn der Soli nicht für alle, sondern nur für die Superreichen abgeschafft würde, oder wenn man auf den Bau eines Flugzeugträgers verzichte.

Er wies auf die Bedeutung des Klimaschutzes hin. Mit Blick auf den Dieselskandal vertrete die SPD die  Regel: „Wer betrügt zahlt“. Es sei teilweise auch schon viel erreicht, so decke beispielsweise Schleswig-Holstein bereits seinen Strom zu einhundert Prozent aus erneuerbaren Energien. Es ginge beim Klimaschutz aber auch um die Bekämpfung von Fluchtursachen. Wo sollen die Menschen hin, wenn wir ihnen ihre Lebensgrundlagen rauben. Es sei daher außerdem wichtig, ihre Lebensbedingungen durch Handel mit fairen Produkten zu verbessern und keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern.

Stegner beendete seine Rede mit einer Ermunterung der Politiker vor Ort, die viel besser seien als ihr Ruf, die ihre Freizeit opferten, um das Leben der Menschen besser zu machen.

Kaiser dankt Stegner für seinen Vortrag und überreicht ihm ein Gastgeschenk.

Stegner erhielt viel und begeisterten Applaus für seinen Beitrag. Jürgen Kaiser dankte ihm für seinen Vortrag und verabschiedete ihn mit einem Gastgeschenk. Danach blieb noch ausreichend Zeit sich gegenseitig und mit dem Gast zu unterhalten. Umrahmt wurde die Veranstaltung mit fetziger Musik der Trompeter der Band Doppel-(S)-Pass der Sportvereinigung Weiskirchen 1093 e.V..

 

 

 

 

Veröffentlicht am 18.03.2019

 

OrtsvereineTraditionelles Heringsessen der Rodgauer SPD

Aschermittwoch im Zeichen von Europa

Im Saal der SGH-Gaststätte in Hainhausen trafen sich am Aschermittwoch die Rodgauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit ihren Gästen zum traditionellen Heringsessen. Begrüßt wurden sie von Ralf Kunert, dem SPD-Unterbezirksvorsitzenden und Rodgauer Fraktionsvorsitzenden. Er freue sich, über den Zuspruch und dass es gelungen sei, Anna Kristina Tanev, die SPD-Kandidatin für die Europawahl am 26. Mai als Gastrednerin zu gewinnen.

Anna Kristina Tanev, SPD-Kandidatin für die Europawahl, bei ihrer Rede beim Heringsessen der SPD-Rodgau.

Die Antwort auf die Frage, wie die SPD in Zukunft Frieden, Wohlstand und Sicherheit garantieren will, ist ein soziales und vor allem solidarisches Europa. In einer engagierten Rede machte Tanev deutlich, wie sie in den Bereichen Bildung, Klimaschutz und Integration diese Ziele der SPD unterstützen möchte. Sie wies darauf hin, dass es wichtig sei, für Freizügigkeit und freie Wahl des Arbeitsplatzes vergleichbare Bildungsabschlüsse herzustellen. Es sei ihr ein Anliegen, dass dies insgesamt zu einer Verbesserung von Bildungsstandards beitrage.

„Wir sind die einzige Generation, die die Folgen der Klimaveränderungen erkennt und ein Zeitfenster besitzt, sie einzudämmen“, so Tanev. Dies bedeute, in den Bereichen der Energiegewinnung und -verwendung wie auch der Mobilität schnell und radikal umzudenken. Eine Verlagerung der Umweltbelastungen darf dabei nicht toleriert werden, deshalb müsse in Europa gemeinsam gehandelt werden.

Der Verführung durch die Rechtspopulisten sei gemeinsam durch Aufklärung entgegenzutreten. Dazu sei deutlich zu machen, welche Vorteile und Chancen die Europäische Union für jeden einzelnen Bürger besäße. Um Fremdheit und Vorteile abzubauen und das gemeinsame Verständnis für einander zu verbessern, wolle sie sich dafür einsetzen, Schüler- und Studentenaustausche zu fördern und zu intensivieren. Sie beendete ihre Rede mit dem Appell, die Wahl ernst zu nehmen, zur Wahl zu gehen und sie bei ihrem Einsatz für Europa zu unterstützen.

Kunert dankt Anna Kristina Tanev für ihren Vortrag, wünscht ihr viel Erfolg und sichert ihr die Unterstützung des Ortsvereins im Wahlkampf zu.

Mit ihrer Rede erreichte sie das Publikum, erhielt viel Applaus und aufmunternden Zuspruch. Kunert dankte ihr für ihre eindringlichen Worte und versprach, dass sie sich auf die Unterstützung des SPD-Ortsvereins Rodgau im Wahlkampf verlassen könne.

Begrüßung des Neumitglieds Janika Martin und Überreichung des Parteibuchs durch Ralf Kunert, den Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks.

Weiterhin nutzte er die Gelegenheit, Janika Martin als neues Mitglied der SPD zu begrüßen und ihr das Parteibuch zu überreichen. Ihr Eintritt in die Partei zeige, dass die SPD auch in schwierigen Zeiten für junge Menschen noch von Interesse sei.

Danach war beim Genuss des ausgezeichneten Herings reichlich Gelegenheit, sich über die Rede der Kandidatin und weitere Themen in gemütlicher Runde gemeinsam zu unterhalten.

 

Veröffentlicht am 08.03.2019

 

OrtsvereineRODGAUER SPD-SENIOREN-AUSFLUG 2 0 1 8

 

Glücklich und zufrieden waren ca. 50 Rodgauer „Jungsenioren“ als sie gesund und munter wieder zu Hause waren. Mussten sie doch den Otzberg erklimmen. Zur Belohnung gab es Kaffee & Kuchen „aber bitte mit Sahne“.

 

 

Die „Weininsel Groß-Umstadt“ war dann sehr leicht zu bewältigen, da der Bus der Firma Hain die Mitreisenden bis zum Eingang des Weingutes Brücke Ohl brachte. Der Chef des Hauses – Herr Willi Diel – präsentiert höchst persönlich eine Auswahl seiner edlen Tropfen. Etwas beschwingt und unter den kritischen Augen von Dirigent Manus kam auch der gemeinsame Gesang nicht zu kurz.

 

 

Zum Abschluss hatte Reiseleiter Edgar Ott und seine charmante Assistentin Gertrud Ott im Restaurant Brücke Ohl für die „Jungsenioren“ reserviert.

 

Bei der Verabschiedung spielte die Chefin des Hauses auf dem Klavier „Muss i denn…“, so dass auf der kurzen Heimfahrt große Zufriedenheit herrschte.

Veröffentlicht am 07.03.2019

 

OrtsvereineWinterwanderung der SPD Rodgau

Mit ausführlichen kommunalpolitischen Informationen und Hinweisen auf unsere teils unerkannte Natur, sowie Einblicke in weitere Planungen wanderten die Genossen durch  den Rollwald und die angrenzende Gemarkung und Baugebiete. Dabei kamen sowohl historischen Ereignisse (z.B.Lager Rollwald) wie auch aktuelle Planungen zur Sprache. Die fachkundige Leitung der Tour übernahmen unser Ex-Landrat Josef Lach und unser Bürgermeister Jürgen Hoffmann. 

Der obligatorische Imbiss unterwegs wurde in der Nabu-Hütte im Rollwald eingenommen. Zum fröhlichen Informations- und Erfahrungsaustausch trafen später weitere Mitglieder des Ortsvereins auf die muntere Wandergruppe im Restaurant Olympia. Alle freuten sich darüber, den grauen Wintersonntag durch Aktivität und Geselligkeit erhellt zu haben.

Veröffentlicht am 04.02.2019

 

OrtsvereineSPD Rodgau im Flughafen Frankfurt

 

Die letzte Kultour des SPD-Ortsvereins Rodgau im Jahr 2018 führte 23 RodgauerInnen zum Frankfurter Flughafen.

 

Nach zunächst umfangreicher Information durch einen Fraportreferenten wurden die TeilnehmerInnen auf die anschließende Busfahrt quer über den Flughafen u.a. zur Baustelle des neuen Terminal 3 vorbereitet (s. Foto). Alle waren sehr beeindruckt von den Dimensionen und der Bedeutung des Flughafens für die Zukunft der Region Rhein-Main, für Hessen und auch für Deutschland, besonderes hinsichtlich der internationalen Konkurrenz wie z.B. Saudi-Arabien und China.

 

Auch die vom Flughafen ausgehenden Belastungen und Beeinträchtigungen wurden offen angesprochen und diskutiert.

 

Die Tour endete wie immer mit einem gemütlichen Beisammensein, dieses Mal auf Einladung der Fraport im eigenen Restaurant.

Veröffentlicht am 14.01.2019

 

OrtsvereineSozialdemokraten ehren langjährige Parteimitglieder



In einem besonderen Rahmen ehrten Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Rodgau am vergangenen Samstag, den 08.09.2018, langjährige, engagierte Mitglieder. Anstatt wie die Jahre zuvor dies auf einer Jahreshauptversammlung durchzuführen, wurde in dieses Mal die Verleihung der Urkunden und Präsente in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen vorgenommen. Jeder und jedem Einzelnen wurde individuell in Reden vom Ortsvereins-vorsitzenden Jürgen Kaiser, seiner Stellvertreterin Gisela Schmalenbach und dem Ortsvereinsvorstandsmitglied Monika Przibilla gedankt. Auch der SPD-Unterbezirksvorsitzende und SPD-Landtagswahlkandidat Ralf Kunert sprach einige Worte zu den Anwesenden.

Anschließend gab es noch Zeit für interessante Gespräche. Geehrt wurden Bärbel Horch und Waltraud Rupp für 25 Jahre Mitgliedschaft, Jutta Papke und Reinhard Herbst für 40 Jahre, Günter Kurt, Ernst-August Resch, Rüdiger Eisenschmidt und Barbara Faust für je 50 Jahre, sowie Hilmar Kötting und Waldfried Theo Ruß für 60 Jahre Parteimitgliedschaft. 


Foto (©P. Knoll)/Bildunterschrift: Jubilare gemeinsam mit Jürgen Kaiser, Gisela Schmalenbach, Ralf Kunert und Monika Przibilla.

Veröffentlicht am 10.09.2018

 

OrtsvereineSPD-Sommertour 2018

Auch in diesem Jahr nutzte die Rodgauer SPD die Sommerpause des Parlaments zu einer Sommertour. Die Sozialdemokraten besichtigten im Rahmen ihrer Tour mit dem Rad: Bauvorhaben und kritische Punkte, um zum Abschluss in gemütlicher Rund den Abend ausklingen zu lassen.

Nach dem Start am Friedhof in Dudenhofen ging es zunächst zur Baustelle des Bahnhofsvorplatzes.

Die Umgestaltung ist bereits sehr weit fortgeschritten und wird gegen Ende des Jahres abgeschlossen sein. Man kann bereits erkennen, dass sich das Angebot an Parkplätzen erweitern wird.

Von hier aus ging es weiter Richtung NIeder-Roden. Unterwegs ein Hinweis auf eine Haltestelle des Laufbusses der Freiherr-vom-Stein-Schule.

Hier treffen sich morgens die Kinder, um gemeinsam zur Schule zu laufen.

Es ging weiter Richtung Badesee. Nächster Halt war die nördliche Zufahrt. Sie ist die Verlängerung des Fahradwegs und wird von vielen Kindern und Jugendlichen als Zugang zum Badesee genutzt.

Die Zufahrt ist autofrei und bietet dadurch einen sicheren Zugang.

Am Badesee angekommen wurden die Container besichtigt, die zurzeit als Provisorium für  das abgebrannte Gebäude dienen.

Sie erfüllen ihren Zweck und tragen maßgeblich dazu bei, dass der Badebetrieb bei diesem aussergewöhnlich schönen Sommer reibungslos laufen kann.

Diskutiert wurde eine mögliche Erweiterung des Badestrands. Folglich führte der Weg zu einem Punkt, von dem aus man die mögliche Erweiterung sehen konnte.

Es ist etwa 10 Jahre her, dass der Regierungspräsident und das Bergamt der Firma  Weiss in diesem Bereich eine weitere Auskiesung genehmigten. Die Fläche ist so groß, dass sie erst in 25 Jahren erschöpft sein wird. Hier steht ausreichend Platz für eine Erweiterung zur Verfügung.

Von hier aus ging es jetzt in Richtung Jügesheim. Nächster Haltepunkt waren die Baugebiete J49 und J50.

Die einstmals schöne Blumenwiese in J49 hat ihrern Glanz verloren. Die heimischen Gewächse und das Unkraut dominieren. Die Bebauung in J50 hat noch nicht begonnen.

Um die Ecke ein etwas kurioser Bau. Die Einfahrt des Neubaus kollidiert mit einem Baum.

Es ging weiter durch durch das alte Baugebiet J26 zur Begutachtung der Parksituation und von hier aus weiter zum Neubaugebiet H17 - Hainhausen West. Das neue Baugebiet verfügt über hervorragende neue Anbindungen, nämlich über zwei Kreisel an die Rodgau-Ring-Straße und die Südtrasse.

 

Intern ist es über die Johann-Strauß Straße mit dem bereits bestehenden Wohngebiet im Westen von Haihausen verbunden. Damit ist der unglückliche Brötchenweg Geschichte. Nicht ganz, an seine Geschichte erinnert das Schild mit dem Hinweis, an dieser Stelle nur geradeaus und links abbiegen zu dürfen. Kann eigentlich weg.

Durch das Neubaugebiet ging es zur Offenbacher Landstraße und von dort zum Falkenweg. Hier wird gerade ein ehemaliger Spielplatz bebaut. Keller und Grundplatte warten auf das Gebäude.

Ihren Abschluss fand die Tour in der TG-Gaststätte in Hainhausen. Eine Gaststätte, die auch Montags geöffnet ist.

Hier im Vorgarten war es an dem warmen Sommerabend angenehm kühl und das Bier schmeckte nach zwei Stunden mit dem Rad doppelt gut.

 

 

 

 

Veröffentlicht am 11.07.2018

 

OrtsvereineFamilienfest mit der Rodgauer SPD am 1. Mai

 

Der SPD-Ortsverein Rodgau feierte auch in diesem Jahr am 1. Mai sein traditionelles Maifest. Es begann etwas kühl und frisch, wurde im Laufe des Tages dann sonniger und angenehmer.

Viele Gäste waren gekommen, um Politisches mit der Freude zu verbinden, mal wieder im Freien gemeinsam feiern zu können.

Mit dem Fest bietet die SPD nach dem Winter eine optimale Gelegenheit, sich mal wieder mit Freunden zu treffen und angenehm zu unterhalten.

Die Mairede hielt Ralf Kunert, Unterbezirksvorsitzender und Landtagskandidat der Sozialdemokraten.

Er ging mit der hessischen Landesregierung scharf ins Gericht und erläuterte Versäumnisse und mangelhafte Umsetzungen großspuriger Ankündigen in den Bereichen: Bildung, Mobilität und Wohnen. Für jeden ärgerliche Beispiele dafür seien: die nicht umgesetzte Ankündigung eines staufreien Hessens, die steigenden Miet- und Grundstückspreise und die katastrophalen Zustände an den hessischen Schulen, so Kunert. "Eine Verbesserung wird es nur mit einer starken SPD geben", war sein Fazit.

Auch in diesem Jahr war für gute Unterhaltung und ein reichhaltiges Angebot an Gegrilltem und Getränken gesorgt.

Viel Zuspruch erhielt am Nachtmittag die Kuchentheke.

Unterhalten wurden die Gäste durch das Musik-Dou CaRo und nachmittags durch eine bolivianische Tanzgruppe.

Unter den Gästen war auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann.

Veröffentlicht am 03.05.2018

 

OrtsvereineJahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten

Straßenbeitragssatzung: "Der Widerstand hat sich gelohnt"

Am Mittwoch, den 25. April, trafen sich in Nieder-Roden die Rodgauer Sozialdemokraten zu ihrer Jahreshauptversammlung. Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeige, so der Vorsitzende Jürgen Kaiser, dass der Ortsverein trotz der Turbulenzen in der Bundes-SPD gut durch das Jahr 2017 gekommen sei. Ralf Kunert wies in seinem Bericht für die Fraktion auf die Initiativen der SPD hin und lobte die Zusammenarbeit in der Kooperation. Dass es auch nach 12 Jahren noch so vertrauensvoll und solidarisch gelinge, gemeinsam den Herausforderungen des Siedlungsdrucks, des gemeinschaftlich finanzierten Ausbaus der Kinderbetreuung und der Stadtentwicklungsplanung erfolgreich zu begegnen, sei keinesfalls selbstverständlich. Wichtige Aufgabe sei weiterhin die Haushaltskonsolidierung. Hierzu verfolge die SPD zusammen mit dem Kämmerer den Weg nicht nur zu sparen, sondern profitabel zu investieren. Damit sei gemeint, vorrangig in solche Projekte zu investieren, die sich in Zukunft positiv auszahlten.

Bürgermeister Hoffmann zeigte sich sehr erfreut darüber, dass die Verpflichtung zur Erhebung einer Straßenbeitragssatzung endlich auch in Hessen abgeschafft wird. „Rodgau gehörte bis zum Schluss zu den letzten fünf hessischen Städten, die sich dieser Verpflichtung widersetzten. „Ohne den Rückhalt von Fraktion und Partei hätte ich dem zunehmenden juristischen Druck nicht standgehalten, dafür meinen herzlichen Dank“, so Hoffmann. „Ohne uns, so der Vorsitzende, Jürgen Kaiser, „hätte auch Rodgau heute diese unsinnige Gebühr.“ Es sei stets die Haltung der SPD gewesen, dass Straßen gemeinschaftlich zu finanzieren seien. Der hartnäckige Widerstand gegen die schwarz-grüne Landesregierung habe sich für die Rodgauer gelohnt.

Weiterhin erläuterte Hoffmann das Stadtentwicklungskonzepts im Umfeld der Hegelstraße in Dudenhofen. Hier seien die Grundvoraussetzungen geklärt. Das Projekt besitze eine Laufzeit von 10 Jahren und es sei jetzt eine rege Beteiligung der Rodgauer Bürgerinnen und Bürger gefragt. Hierzu bestehe eine Einladung für einen Stadtrundgang am 5. Mai, bei dem Fragen und Anregungen willkommen seien. Innerhalb der Verwaltung werde derzeit an einer Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts gearbeitet.

Ralf Kunert nutzte als SPD Landtagskandidat die Gelegenheit, die Genossinnen und Genossen auf den Landtagswahlkampf einzustimmen. Hessen sei mal vorn gewesen, nach 19 Jahren CDU Regierung aber hinten. Daran hätten auch die jeweiligen Koalitionspartner nichts geändert. „Was ist eigentlich aus der großspurige Ankündigung: „Staufreies Hessen“  geworden“, fragte Kunert. Das Ergebnis könne man täglich auf Hessens Straßen erleben. Die Landesregierung habe Städten und Gemeinden die ihnen zustehenden Mittel vorenthalten. Es sei eine Farce, die Mittel erst zurückzuhalten, um sie dann nach Gutsherrenart über die Hessenkasse zur Entschuldung zu verteilen.

 „Die Kommunen stoßen an ihre Grenzen, wenn es darum geht, bezahlbaren Wohnraum auch für Geringverdiener zu schaffen. Wir schaffen Wohnraum in Rodgau und brauchen eine Landesregierung in Hessen, die uns dabei unterstützt, den Wohnungsmarkt zu entlasten. Nur gemeinsam kann es gelingen, diese Mammutaufgabe zu bewältigen“, fuhr Kunert fort.

Um den Nachholbedarf im Bereich der Bildung aufzuholen, habe die SPD-Fraktion im hessischen Landtag einen Gesetzentwurf eingebracht, der nicht nur große Aufmerksamkeit erregt, sondern vor allem große Zustimmung bei der Liga der Wohlfahrtsverbände in Hessen gefunden habe. Er setzt nicht nur auf vollständige Gebührenfreiheit, sondern auch auf eine umfassende Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen und auf eine grundlegende Neuregelung der Finanzierung der frühkindlichen Bildung. Die geplante Neuregelung des Länderfinanzausgleichs und die dadurch absehbare deutliche Entlastung Hessens ermöglichen es, diese Zukunftsinvestition jetzt - spätestens aber mit Wirksamwerden der Entlastungen im Länderfinanzausgleich ab dem Jahr 2020 anzugehen.

„Einen Wechsel in der Politik hin zu großflächigen Investitionen in die Mobilität, zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums, zum Fortschritt in der Bildung und einer echte Gebührenfreiheit für unsere Kitas wird es nur mit der SPD geben, nur mit Thorsten Schäfer-Gümbel als Ministerpräsident“, so fasste Kunert seine Ausführungen zusammen.

Außerdem wurde im Rahmen der Versammlung zur Ergänzung des Vorstands Thomas Przibilla als Beisitzer gewählt und ein Antrag an SPD-Bundesvorstand und -fraktion zur Erhöhung des Mindestlohns von 8,84 Euro auf 13,20 Euro verabschiedet. Ziel des Antrags ist es, einen gerechten Lohnabstand zu den Harz-IV-Leistungen sicherzustellen.

 

Bildunterschrift: Ralf Kunert, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Kreis-Offenbach und Kandidat seiner Partei für die hessische Landtagswahl, bei seiner Einstimmung der Rodgauer Sozialdemokraten auf die im Oktober anstehende Wahl.

 

Veröffentlicht am 29.04.2018

 

OrtsvereineFamilienfest am 1. Mai

Zu unserem Familienfest am 1. Mai laden wir alle Rodgauerinnen und Rodgauer herzlich ein, den Beginn des Frühlings mit uns zu feiern.

Veröffentlicht am 23.04.2018

 

OrtsvereineNachhaltige Wärme für klimafreundliches Heizen

 

 

Eine Abordnung interessierter Rodgauer Sozialdemokraten informierte sich am Samstag, dem 17. März, über den technischen Stand nachhaltiger Wärmeerzeugung. Hierzu statteten sie der Heizzentrale der Seniorenwohnanlage, „Franziskushaus“, in Urberach einen Besuch ab. Besonderheit ist, dass hier die Wärme von einer Anlage erzeugt wird, die mit Pellets befeuert wird. Die Anlage wird von der örtlichen Energiegenossenschaft (EnerGo) betrieben und wurde vor drei Jahren in Betrieb genommen. Volker Feldmann, Vorstandsvorsitzender der EnerGo, informierte die Besucher über den technischen Stand, die Handhabung sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile.

Die Anlage unterschreitet in allen Punkten bei weitem die Grenzen der vorgegebenen Emissionswerte. Eine effiziente Filteranlage sorgt für die Luftreinhaltung der Abgase. Feinstaub und Ruß werden zurückgehalten. Wobei die Feuerungstemperatur so hoch ist, dass nur sehr geringe Anteile von Ruß entstehen. Ökologisch gesehen bieten Pelletheizungen den großen Vorteil, dass sie kohlendioxidneutral arbeiten. Es wird nur so viel Klimagas an die Atmosphäre abgegeben, wie der Wald ihr vorher entnommen hat. Außerdem wächst das Holz nach und steht als Brennstoff somit überall und bei entsprechender Bewirtschaftung des Waldes zukunftssicher zur Verfügung. Die höheren Anschaffungskosten von Pelletheizungen gleichen sich durch stabile und niedrige Brennstoffkosten langfristig wieder aus.

Die Erfahrungen, die die EnerGo mit dieser Anlage gewonnen hat, sind durchaus positiv. Sie arbeitet zuverlässig, ist unkompliziert zu handhaben und erfüllt die finanziellen und ökologischen Anforderungen. Es ist bisher zu keinen nennenswerten Ausfällen, Störungen oder gar Pelletentzündungen gekommen. Die Beachtung der Qualität bei der Investition in den Heizkessel zeichnet sich jetzt im Betrieb durch besonders geringe Emissionen, hohen Wirkungsgrad, Zuverlässigkeit und komfortable Handhabung aus.

Die Sozialdemokraten zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Anlage. Mit Einsatz dieser Technik, könnte die Energiewende im Bereich des Wohnens voran kommen und auch in Rodgau dem Klimawandel entgegen gewirkt werden.

 

Bildunterschrift: Rodgauer Sozialdemokraten informieren sich über Möglichkeiten zur Erzeugung nachhaltiger Wärme im Rahmen einer Besichtigung der Pelletheizanlage der Seniorenwohnanlage „Franziskushaus“ in Rödermark-Urberach. Volker Feldmann, Vorstandsvorsitzender der EnerGo, informiert die Besucher über den technischen Stand, die Handhabung sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile.

 

 

 

Veröffentlicht am 19.03.2018

 

OrtsvereineSPD-Winterwanderung

Bei strahlendem Sonnenschein und winterlicher Temperatur wanderten über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Genossen und Freunde, in guter Stimmung durch die Rodgauer Gemarkung.

Mit einem launigen Zwischenstopp und Picknick am Wasserturm in Jügesheim erreichte die Gruppe nach gut drei Stunden Fußmarsch das Restaurant im Bürgerhaus Dudenhofen. Hier ging bei fröhlicher Unterhaltung in gemütlicher Runde ein wunderschöner Wintersonntag zuende.


Die beliebte Reihe der „SPD-Kultour“ wird im April fortgesetzt. Wann und wohin? Darüber werden wir hier, wider rechtzeitig informieren.

Veröffentlicht am 12.03.2018

 

OrtsvereineVerleihung von Parteibüchern an neue Mitglieder

 

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 28. Februar, wurden drei neuen Mitgliedern der Rodgauer SPD ihre Parteibücher verliehen. Die Sozialdemokraten waren zusammengekommen, um sich über die Ergebnisse der Koalitionverhandlungen auszutauschen. Auf der Tagesordnung standen außerdem Wahlen für die Delegierten zur kommendenden Wahlkreiskonferenz für die Europawahl im nächsten Jahr.

Veröffentlicht am 01.03.2018

 

OrtsvereineNeujahrsempfang der Rodgauer Sozialdemokraten 2018

Gastredner des diesjährigen Neujahrsempfangs des SPD-Ortsvereinsrodgau war Thorsten Schäfer-Gümbel, der Landesvorsitznede der hessischen Sozialdemokraten. Begrüßt wurde er von Jürgen Kaiser, dem Vorsitzenden des Rodgauer SPD-Orstvereins und Ralf Kunert dem SPD-Kandidaten für die hessische Landtagswahl.

Ulrike Alex, SPD-Landtagsabgeordnete und Ralf Kunert, Landtagskandidat der  SPD zusammen mit Thorsten Schäfer-Gümbel auf dem Weg zu den Gästen im gut gefüllten Saal des Bürgerhauses in Rodgau-Weiskirchen.

Mit einem einem überzeugenden Vortrag begeisterte er die Gäste. Dabei machte er deutlich, dass wir in einer Zeit raschen Wandels lebten. Als Beispiele nannte er: Globalisierung, Klimawandel, Digitalisierung und zunehmende Ungleichheit. Die schnellen Veränderungen verunsicherten Menschen und machten ihnen Angst.

Besonders würde dies vom arbeitenden Teil unserer Bevölkerung empfunden. Schließlich seien die Wirkungen dieser Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt besonders gravierend. Es sei Aufgabe der Sozialdemokratie, stellte er fest, diesen Wandel so zu gestalten, dass er dem Allgemeinwohl und dem sozialen Fortschritt diene. Es könne nich sein, dass die Früchte dieser Entwicklungen von den Reichen und Wohlhabenden geerntet würden und die arbeitenden Menschen mit den Risiken allein gelassen würden.

Anhand von konkreten Beispielen der Verhanlungsergebnisse aus dem Koalitionsvertrag mit der Union beschrieb er wie die spezifisch sozialdemokratische Antworten auf die mit dem Wandel verbundenen Herausforderungen aussähen. Er versicherte, dass mit einer starken SPD an der Seite der arbeitenden Bevölkerung der Wandel so gestaltet werden könne, dass die Chancen allen zugutekämen und die Risiken kompensiert würden. Die positiven Folgen könnten allgemeiner Wohlstand, Frieden und Sicherheit sein.

Thorsten Schäfer Gümbel bei seiner Rede beim Neujahrsempfang 2018 der Rodgauer Sozialdemokraten.

Außerdem wies er auf die große Bedeutung Europas für Deutschland hin. Er machte deutlich, dass die Gelegenheiten die Staatengemeinschaft sozialer und damit solidarischer zu gestalten zur Zeit so groß seien, wie nie zuvor, und dass wir alle davon in der Zukunft profitieren könnten. Im Konzert der Großen in der Welt könnten wir unsere Werte und Wettbewerbsfähigkeit nur als Europäische Gemeinschaft verteidigen.

Gisela Schmalenbach überreichte Schäfer-Gümbel zum Dank für seinen Vortrag ein Gastgeschenk und verabschiedete ihn mit der Erwartung, ihn im nächsten Jahr als hessischen Ministerpräsidenten wieder begrüßen zu können.

 

Veröffentlicht am 26.02.2018