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SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - mit der SPD kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

OrtsvereineSPD-Sommertour 2018

Auch in diesem Jahr nutzte die Rodgauer SPD die Sommerpause des Parlaments zu einer Sommertour. Die Sozialdemokraten besichtigten im Rahmen ihrer Tour mit dem Rad: Bauvorhaben und kritische Punkte, um zum Abschluss in gemütlicher Rund den Abend ausklingen zu lassen.

Nach dem Start am Friedhof in Dudenhofen ging es zunächst zur Baustelle des Bahnhofsvorplatzes.

Die Umgestaltung ist bereits sehr weit fortgeschritten und wird gegen Ende des Jahres abgeschlossen sein. Man kann bereits erkennen, dass sich das Angebot an Parkplätzen erweitern wird.

Von hier aus ging es weiter Richtung NIeder-Roden. Unterwegs ein Hinweis auf eine Haltestelle des Laufbusses der Freiherr-vom-Stein-Schule.

Hier treffen sich morgens die Kinder, um gemeinsam zur Schule zu laufen.

Es ging weiter Richtung Badesee. Nächster Halt war die nördliche Zufahrt. Sie ist die Verlängerung des Fahradwegs und wird von vielen Kindern und Jugendlichen als Zugang zum Badesee genutzt.

Die Zufahrt ist autofrei und bietet dadurch einen sicheren Zugang.

Am Badesee angekommen wurden die Container besichtigt, die zurzeit als Provisorium für  das abgebrannte Gebäude dienen.

Sie erfüllen ihren Zweck und tragen maßgeblich dazu bei, dass der Badebetrieb bei diesem aussergewöhnlich schönen Sommer reibungslos laufen kann.

Diskutiert wurde eine mögliche Erweiterung des Badestrands. Folglich führte der Weg zu einem Punkt, von dem aus man die mögliche Erweiterung sehen konnte.

Es ist etwa 10 Jahre her, dass der Regierungspräsident und das Bergamt der Firma  Weiss in diesem Bereich eine weitere Auskiesung genehmigten. Die Fläche ist so groß, dass sie erst in 25 Jahren erschöpft sein wird. Hier steht ausreichend Platz für eine Erweiterung zur Verfügung.

Von hier aus ging es jetzt in Richtung Jügesheim. Nächster Haltepunkt waren die Baugebiete J49 und J50.

Die einstmals schöne Blumenwiese in J49 hat ihrern Glanz verloren. Die heimischen Gewächse und das Unkraut dominieren. Die Bebauung in J50 hat noch nicht begonnen.

Um die Ecke ein etwas kurioser Bau. Die Einfahrt des Neubaus kollidiert mit einem Baum.

Es ging weiter durch durch das alte Baugebiet J26 zur Begutachtung der Parksituation und von hier aus weiter zum Neubaugebiet H17 - Hainhausen West. Das neue Baugebiet verfügt über hervorragende neue Anbindungen, nämlich über zwei Kreisel an die Rodgau-Ring-Straße und die Südtrasse.

 

Intern ist es über die Johann-Strauß Straße mit dem bereits bestehenden Wohngebiet im Westen von Haihausen verbunden. Damit ist der unglückliche Brötchenweg Geschichte. Nicht ganz, an seine Geschichte erinnert das Schild mit dem Hinweis, an dieser Stelle nur geradeaus und links abbiegen zu dürfen. Kann eigentlich weg.

Durch das Neubaugebiet ging es zur Offenbacher Landstraße und von dort zum Falkenweg. Hier wird gerade ein ehemaliger Spielplatz bebaut. Keller und Grundplatte warten auf das Gebäude.

Ihren Abschluss fand die Tour in der TG-Gaststätte in Hainhausen. Eine Gaststätte, die auch Montags geöffnet ist.

Hier im Vorgarten war es an dem warmen Sommerabend angenehm kühl und das Bier schmeckte nach zwei Stunden mit dem Rad doppelt gut.

 

 

 

 

Veröffentlicht am 11.07.2018

 

BundespolitikSPD vor Ort: Bürgersprechstunde

Für Dienstag, den 8. Mai, lädt Dr. Jens Zimmermann zu seiner nächsten Bürgersprechstunde in Rodgau ein. Der SPD-Bundestagsabgeordnete beantwortet Fragen zur Bundespolitik, steht allerdings auch als Gesprächspartner für konkrete Probleme vor Ort zur Verfügung und nimmt Anregungen gern entgegen.

Die Bürgersprechstunde findet von 16.00 bis 17.30 Uhr im Restaurant SOWISO, Kasseler Straße 21 in Rodgau-Jügesheim statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um eine kurze Anmeldung gebeten. Das Wahlkreisbüro Groß-Umstadt ist unter der Telefonnummer 06078/9173142 oder per E-Mail jens.zimmermann.ma03@bundestag.de hierzu erreichbar.

 

„Mir sind alle Anliegen und Themen wichtig: von der Straßenlaterne vor der Haustür bis zu Fragen zur aktuellen Bundespolitik. Ich freue mich auf alle, die die Einladung zum Gespräch annehmen“, so Dr. Zimmermann.

Foto: Marlene Bleicher

Veröffentlicht am 04.05.2018

 

OrtsvereineFamilienfest mit der Rodgauer SPD am 1. Mai

 

Der SPD-Ortsverein Rodgau feierte auch in diesem Jahr am 1. Mai sein traditionelles Maifest. Es begann etwas kühl und frisch, wurde im Laufe des Tages dann sonniger und angenehmer.

Viele Gäste waren gekommen, um Politisches mit der Freude zu verbinden, mal wieder im Freien gemeinsam feiern zu können.

Mit dem Fest bietet die SPD nach dem Winter eine optimale Gelegenheit, sich mal wieder mit Freunden zu treffen und angenehm zu unterhalten.

Die Mairede hielt Ralf Kunert, Unterbezirksvorsitzender und Landtagskandidat der Sozialdemokraten.

Er ging mit der hessischen Landesregierung scharf ins Gericht und erläuterte Versäumnisse und mangelhafte Umsetzungen großspuriger Ankündigen in den Bereichen: Bildung, Mobilität und Wohnen. Für jeden ärgerliche Beispiele dafür seien: die nicht umgesetzte Ankündigung eines staufreien Hessens, die steigenden Miet- und Grundstückspreise und die katastrophalen Zustände an den hessischen Schulen, so Kunert. "Eine Verbesserung wird es nur mit einer starken SPD geben", war sein Fazit.

Auch in diesem Jahr war für gute Unterhaltung und ein reichhaltiges Angebot an Gegrilltem und Getränken gesorgt.

Viel Zuspruch erhielt am Nachtmittag die Kuchentheke.

Unterhalten wurden die Gäste durch das Musik-Dou CaRo und nachmittags durch eine bolivianische Tanzgruppe.

Unter den Gästen war auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann.

Veröffentlicht am 03.05.2018

 

PresseSPD-KulTour ins Städel zur Rubens-Ausstellung

Die 13. Kultour-Tour der SPD Rodgau führte 25 Rodgauer und Rodgauerinnen zu einem geführten Besuch in die Rubens-Ausstellung ins Frankfurter Städel-Museum.
 
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren von der eindrucksvollen Ausstellung und den besonderen Exponaten aus der ganzen Welt begeistert. Sie machten die Erfahrung, dass Rubens weit mehr als nur Maler „beleibter“ Frauen war. Viel mehr beeindruckte seine Kunst des 16./17. Jahrhunderts, die bis heute vollständig erhalten ist und auch  bei den modernen Kunstexperten größte Hochachtung hervorruft. Die damalige Art der Malerei wird in dieser besonderen Ausstellung deutlich. Das Wissen um Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Grenzen von Malerei und Kunst seiner Zeit wird in der qualifizierten Führung eindrucksvoll dargestellt.
 
Dem Kunstgenuss folgte der anschließende Genuss heutiger Apfelweinkultur Frankfurts mit einem Besuch der Apfelweinschänke Wagner in Sachsenhausen bei launiger Stimmung.
 

Veröffentlicht am 29.04.2018

 

OrtsvereineJahreshauptversammlung der Rodgauer Sozialdemokraten

Straßenbeitragssatzung: "Der Widerstand hat sich gelohnt"

Am Mittwoch, den 25. April, trafen sich in Nieder-Roden die Rodgauer Sozialdemokraten zu ihrer Jahreshauptversammlung. Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeige, so der Vorsitzende Jürgen Kaiser, dass der Ortsverein trotz der Turbulenzen in der Bundes-SPD gut durch das Jahr 2017 gekommen sei. Ralf Kunert wies in seinem Bericht für die Fraktion auf die Initiativen der SPD hin und lobte die Zusammenarbeit in der Kooperation. Dass es auch nach 12 Jahren noch so vertrauensvoll und solidarisch gelinge, gemeinsam den Herausforderungen des Siedlungsdrucks, des gemeinschaftlich finanzierten Ausbaus der Kinderbetreuung und der Stadtentwicklungsplanung erfolgreich zu begegnen, sei keinesfalls selbstverständlich. Wichtige Aufgabe sei weiterhin die Haushaltskonsolidierung. Hierzu verfolge die SPD zusammen mit dem Kämmerer den Weg nicht nur zu sparen, sondern profitabel zu investieren. Damit sei gemeint, vorrangig in solche Projekte zu investieren, die sich in Zukunft positiv auszahlten.

Bürgermeister Hoffmann zeigte sich sehr erfreut darüber, dass die Verpflichtung zur Erhebung einer Straßenbeitragssatzung endlich auch in Hessen abgeschafft wird. „Rodgau gehörte bis zum Schluss zu den letzten fünf hessischen Städten, die sich dieser Verpflichtung widersetzten. „Ohne den Rückhalt von Fraktion und Partei hätte ich dem zunehmenden juristischen Druck nicht standgehalten, dafür meinen herzlichen Dank“, so Hoffmann. „Ohne uns, so der Vorsitzende, Jürgen Kaiser, „hätte auch Rodgau heute diese unsinnige Gebühr.“ Es sei stets die Haltung der SPD gewesen, dass Straßen gemeinschaftlich zu finanzieren seien. Der hartnäckige Widerstand gegen die schwarz-grüne Landesregierung habe sich für die Rodgauer gelohnt.

Weiterhin erläuterte Hoffmann das Stadtentwicklungskonzepts im Umfeld der Hegelstraße in Dudenhofen. Hier seien die Grundvoraussetzungen geklärt. Das Projekt besitze eine Laufzeit von 10 Jahren und es sei jetzt eine rege Beteiligung der Rodgauer Bürgerinnen und Bürger gefragt. Hierzu bestehe eine Einladung für einen Stadtrundgang am 5. Mai, bei dem Fragen und Anregungen willkommen seien. Innerhalb der Verwaltung werde derzeit an einer Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts gearbeitet.

Ralf Kunert nutzte als SPD Landtagskandidat die Gelegenheit, die Genossinnen und Genossen auf den Landtagswahlkampf einzustimmen. Hessen sei mal vorn gewesen, nach 19 Jahren CDU Regierung aber hinten. Daran hätten auch die jeweiligen Koalitionspartner nichts geändert. „Was ist eigentlich aus der großspurige Ankündigung: „Staufreies Hessen“  geworden“, fragte Kunert. Das Ergebnis könne man täglich auf Hessens Straßen erleben. Die Landesregierung habe Städten und Gemeinden die ihnen zustehenden Mittel vorenthalten. Es sei eine Farce, die Mittel erst zurückzuhalten, um sie dann nach Gutsherrenart über die Hessenkasse zur Entschuldung zu verteilen.

 „Die Kommunen stoßen an ihre Grenzen, wenn es darum geht, bezahlbaren Wohnraum auch für Geringverdiener zu schaffen. Wir schaffen Wohnraum in Rodgau und brauchen eine Landesregierung in Hessen, die uns dabei unterstützt, den Wohnungsmarkt zu entlasten. Nur gemeinsam kann es gelingen, diese Mammutaufgabe zu bewältigen“, fuhr Kunert fort.

Um den Nachholbedarf im Bereich der Bildung aufzuholen, habe die SPD-Fraktion im hessischen Landtag einen Gesetzentwurf eingebracht, der nicht nur große Aufmerksamkeit erregt, sondern vor allem große Zustimmung bei der Liga der Wohlfahrtsverbände in Hessen gefunden habe. Er setzt nicht nur auf vollständige Gebührenfreiheit, sondern auch auf eine umfassende Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen und auf eine grundlegende Neuregelung der Finanzierung der frühkindlichen Bildung. Die geplante Neuregelung des Länderfinanzausgleichs und die dadurch absehbare deutliche Entlastung Hessens ermöglichen es, diese Zukunftsinvestition jetzt - spätestens aber mit Wirksamwerden der Entlastungen im Länderfinanzausgleich ab dem Jahr 2020 anzugehen.

„Einen Wechsel in der Politik hin zu großflächigen Investitionen in die Mobilität, zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums, zum Fortschritt in der Bildung und einer echte Gebührenfreiheit für unsere Kitas wird es nur mit der SPD geben, nur mit Thorsten Schäfer-Gümbel als Ministerpräsident“, so fasste Kunert seine Ausführungen zusammen.

Außerdem wurde im Rahmen der Versammlung zur Ergänzung des Vorstands Thomas Przibilla als Beisitzer gewählt und ein Antrag an SPD-Bundesvorstand und -fraktion zur Erhöhung des Mindestlohns von 8,84 Euro auf 13,20 Euro verabschiedet. Ziel des Antrags ist es, einen gerechten Lohnabstand zu den Harz-IV-Leistungen sicherzustellen.

 

Bildunterschrift: Ralf Kunert, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Kreis-Offenbach und Kandidat seiner Partei für die hessische Landtagswahl, bei seiner Einstimmung der Rodgauer Sozialdemokraten auf die im Oktober anstehende Wahl.

 

Veröffentlicht am 29.04.2018

 

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