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Frauenfilm

Wegen Coronakrise unterbrochen
 

SPD-Ortsverein Rodgau

Die Kirchtürme werden kleiner, die Gemeinsamkeiten größer - mit der SPD kommt Rodgau voran und bietet unseren Kindern eine gute Zukunft
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Herzlich willkommen bei den Rodgauer Sozialdemokraten

 

 
 

KommunalpolitikBürgermeister Jürgen Hoffmann zur Überwindung der Corona-Krise

Jürgen Hoffmann: "Mit Verantwortung und Hilfsbereitschaft

gemeinsam die Krise überwinden."

Wir müssen uns der Herausforderung stellen, uns sozial zu öffnen, uns gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, ohne gegenseitig in Kontakt zu treten. Dabei können wir feststellen, dass Kommunikationstechnologien und die sozialen Medien uns eine große Hilfe sind.

 

 

Veröffentlicht am 22.03.2020

 

OrtsvereinePolitischer Aschermittwoch der Rodgauer Sozialdemokraten

Politischer Aschermittwoch der Rodgauer Sozialdemokraten

Ausländerfeindlichkeit – eine Bedrohung für uns alle

Mit ihrem traditionellen Heringsessen widmeten sich die Rodgauer Sozialdemokraten dem politischen Aschermittwoch. Sie hatten dazu in den Saal der SGH-Gaststätte „Bei Uns“ in Rodgau eingeladen. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste durch Ralf Kunert, Fraktionsvorsitzender der Rodgauer SPD und Vorsitzender des SPD-Unterbezirks. Der Hering, den der Wirt vorbereitet hatte, war geschmacklich hervorragend und kam bei den Gästen sehr gut an.

Zu Beginn des politischen Teils wies Christian Eisert mit dem Text von Erich Kästner „Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird“ darauf hin, dass von den Nationalradikalen eine Gefahr für die Demokratie ausgehe, die nur dann zu stoppen sei, wenn sie rechtzeitig bekämpft werde.

Als Gastrednerin war in diesem Jahr Ulrike Alex eingeladen. Sie ist Mitglied der SPD-Fraktion im hessischen Landtag und setzt sich dort für Bildungs-, Senioren- und Frauenpolitik ein.

Aschermittwoch der Rodgauer Sozialdemokraten: Ulrike Alex, Mitglied der SPD-Landtagsfraktion, während ihrer Rede beim Heringsessen der SPD-Rodgau.

hre Rede widmete sie der Auseinandersetzung mit den Versäumnissen der schwarz-grünen Landesregierung. Sie wies darauf hin, dass Hessen schlecht regiert würde, wirtschaftlich stagniere und im Vergleich der Länder zurückfalle. Das gelte insbesondere für den Energiewandel. Die Hoffnung, dass die Grünen unsere Land in diesem Bereich voranbringe, sei leider nicht erfüllt worden.

Der Ausbau der Windkraft sei zum Erliegen gekommen und Hessen, was die erneuerbaren Energien angehe, auf einem der letzten Plätze im Vergleich aller Bundesländer zurückgefallen. Sie schloss ihre Rede mit dem Hinweis, dass die Bedrohung unserer Demokratie durch die Nationalradikalen der AFD uns alle angehe. Deshalb sei es eine Aufgabe für jeden von uns, etwas dagegen zu unternehmen.

Nach ihrer Rede war ausreichend Gelegenheit das Gehörte zu diskutieren und sich in gemütlicher Runde weiter zu unterhalten.

 

 

Erich Kästner: “Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf. Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich begraben hat.
Das ist die Lehre, das ist das Fazit dessen, was uns 1933 widerfuhr. Das ist der Schluss, den wir aus unseren Erfahrungen ziehen müssen, und es ist der Schluss meiner Rede. Drohende Diktaturen lassen sich nur bekämpfen, ehe sie die Macht übernommen haben.”

 

Veröffentlicht am 02.03.2020

 

OrtsvereineSPD-Winterwanderung 2020

SPD-Wintertour zum Thema Stadtentwicklung

Bei ihrer Winterwanderung erlebten die Genossinnen und Genossen mit ihren Gästen Stadtentwicklung vor Ort. Begleitet von ihrem Bürgermeister, Jürgen Hoffmann, führte ihr Rundgang sie in lockerer und fröhlichen Atmosphäre  durch Weiskirchen und Hainhausen. Zunächst ging es vorbei an neuen interessanten Bauprojekten, wie der Kindertagesstätte an der Hauptstraße 177 mit geplanten Wohnungen im Obergeschoss, durch das neue Baugebebiet „Brückenstraße“ und dann entlang des Lärmschutzwalls zu den hier neu entstandenen Reihenhäusern. Auf dem Weg zum Nettomarkt besichtigten sie ein Blockheizkraftwerk, den Markt selbst und die Parkplätze am Bürgerhaus. Von hier aus ging es dann weiter entlang dem neuen Sportgelände zur Seniorenwohnanlage und von dort aus nach Hainhausen. Hier informierte Hoffmann über die Pläne zur Erweiterung und Umgestaltung der Geschwister-Scholl- und der Münchhausen-Schule.

Die Teilnehmer lernten viel angesichts der konkreten Örtlichkeiten über Win-Win-Projekte, von denen sowohl Vereine und deren Mitglieder wie auch der Allgemeinheit profitiert. Hoffmann berichtete über Möglichkeiten erfolgreicher Kommunalpolitik am Beispiel der Entstehung und Entwicklung neuer Baugebiete und über Verhandlungen der Stadt mit Vereinen, zur Ausweisung und Gestaltung von Flächen.

Eine etwas ungewohnte Stadtteilbegehung mit Informationen zur Stadtentwicklung vor Ort. Das kam bei den 19 TeilnehmerInnenn sehr gut an. Ihren Abschluss fand die Tour im Restaurant der SGH „Bei Uns“ in Hainhausen. Das Lokal hatte extra für die Gruppe, die inzwischen auf  35 Personen angewachsen war, vorzeitig geöffnet.
 
Trotz des ungemütlichen Wetters ein angenehmer Sonntagnachmittag, mit einer beeindruckenden Informationstour, von der angeregt und gewünscht wurde, sie auch in den anderen Stadtteilen durchzuführen.

Veröffentlicht am 27.02.2020

 

Ortsvereine"Making van Gogh"

SPD Rodgau: Kultour 18.20 - Zur Ausstellung "Making van Gogh" am Samstag, 08. Februar 2020