Vierer-Kooperation setzt erfolgreiche Zusammenarbeit fort

Veröffentlicht am 05.05.2011 in Kommunalpolitik

Einvernehmliches Ergebnis bei Verhandlungen

Die bisherige Regierungskooperation aus der SPD, den Grünen, der FDP und den Freien Wählern Rodgau wird ihre Zusammenarbeit auch im neuen Parlament fortsetzen. Darauf einigten sich die Beteiligten noch vor der ersten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. Gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Hoffmann, Stadtrat Michael Schüßler und den Bürgerinnen und Bürgern Rodgaus, wollen die Kooperationspartner Rodgau weiter zusammenwachsen lassen. Dazu muss das Stadtteildenken aufhören. Mehr als dreißig Jahre nach seiner Gründung ist Rodgau bereit nach innen und außen als Stadt wahrgenommen zu werden, nicht als Ansammlung von fünf Stadtteilen.

Die wichtigsten Wegmarken des gemeinsamen politischen Handelns haben die Kooperationspartner festgeschrieben. Besondere Schwerpunkte liegen dabei auf einer Stärkung von Betreuung und Ausbildung junger Menschen, einem Ausbau regenerativer Energien auch auf kommunaler Ebene und einer weiteren Einbindung der Bevölkerung in politische Entscheidungen. Verabredet ist außerdem eine professionelle Wirtschaftsförderung und eine Reform der Verwaltungsstrukturen.

Die Kooperation möchte den politischen Wandel neben den inhaltlichen Schwerpunkten auch personell abbilden. Deswegen schlägt sie den Sozialdemokraten Jürgen Kaiser als Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung vor. Mit einer gemeinsamen Liste für die Magistratswahlen wird die Kooperation auch in diesem Gremium eine Mehrheit für Bürgermeister Jürgen Hoffmann sichern. Aus den Reihen der Kooperation sollen zwei Mitglieder der Grünen, ein Mitglied der Freien Wähler Rodgau und eines der SPD in den Magistrat gewählt werden. Die Vorsitzenden der Fachausschüsse sollen von den Sozialdemokraten gestellt werden. Den Vorsitz im wichtigen Haupt- und Finanzausschuss bietet die Kooperation der CDU an.

Die Partner haben klare Ziele und Vorstellungen, die sie verwirklichen möchten. Dabei müssen die Menschen dieser Stadt einbezogen und mitgenommen werden. Auch die anderen politischen Kräfte sind eingeladen, sich an einer konstruktiven Diskussion zum Wohle Rodgaus zu beteiligen.

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